Die Alben

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Cellokonzerte - Erschienen am 25. Oktober 2018 | Myrios Classics

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Cellokonzerte - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet
Zwei „sowjetische“ Konzerte für Cello und Orchester vorzuführen, beide im Jahre 1966 geschrieben, das ist die Idee hinter dieser Aufnahme des Cellisten Maximilian Hornung. Das berühmteste Werk ist und bleibt natürlich Schostakowitschs Zweites Cellokonzert, geschrieben für und uraufgeführt von Rostropowitsch. Weniger bekannt, außer vielleicht in Georgien, ist der georgische Komponist Sulkhan Tsintsadze (1925-1991), er selbst ein berühmter virtuoser Cellist, der eine beeindruckende Anzahl von Kammermusik, Konzerten, Sinfonien, Opern, Oratorien komponierte, die vom Rest der Welt leider etwas ignoriert werden. Tsintsadze, wie man von einem „regionalen“ sowjetischen Komponisten denken kann, lehnt sich oft an die Folklore seines Landes an, aber dies ist in keiner Weise eine Einschränkung oder Spezialisierung, nicht mehr als die Artund Weise wie z.B. Chatschaturjan manchmal aus armenischer Folklore borgte. Hier ist sein Konzert Nr. 2 in fünf Episoden, in dem Tsintsadze sicherlich Schostakowitsch etwas zu verdanken hat, aber auch zweifellos Prokofjew, ab und zu sogar Chatschaturjan. Seine Instrumentalsprache, die eines Cellisten-Komponisten, ist sowohl brillant als auch idiomatisch. Der Kontrast zwischen seinem Konzert und dem von Schostakowitsch ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass sie beide aus demselben Jahr stammen. Der Cellist Maximilian Hornung trat bereits als Solist mit dem Bayerischen Rundfunkorchester, der Tonhalle Zürich, dem London Philharmonic, dem Orchestre National de France, dem London Philharmonia auf; kurz, viele der renommiertesten Orchester der Welt. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nachdem er mehrere Alben, unter anderem die Études d'exécution transcendante von Liszt, oder Mussorgsky und Schumann, oder die Konzerte von Tschaikowsky (1ste) und Prokofjew (2te) für Myrios Classics aufgenommen hat, taucht der russisch-amerikanische Pianist Kirill Gerstein jetzt in Gerschwins bunte und beschwingte Welt. Zum Glück hat er die Fassung für Jazz Band (1924) der Rhapsody in Blue gewählt, die er beinahe in ein kubistisches Werk verwandelt: der Pianist wirkt eckig, kantig, manchmal eisig kalt und ist dabei in perfekter Symbiose mit der scharfen Gestik von David Robertson. Die Blechbläser erinnern sich an modernistischste Werke von Bartók oder Prokofjew oder an die neue amerikanische Musik zu Beginn der 20er-Jahre. Für das Klavierkonzert in F-Dur aus dem Jahr 1925 gilt das Gleiche: Die lässigen Gesten des ungewöhnlichen Earl Wild unter der Leitung von Arthur Fiedler (RCA, 1959) verschwinden bei Gerstein und Robertson ganz zugunsten perkussiverer Klänge. Kirill Gerstein bietet als Zugabe – das Album besteht aus Konzertaufnahmen – verschiedene Arrangements (oder Paraphrasen) der berühmtesten „Songs“ des amerikanischen Genies, darunter ein köstliches „I Got Rhythm“ nach Earl Wild. Ein Album, das in diesen kalten Tagen herrlich belebt. © Théodore Grantet/Qobuz
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Trios - Erschienen am 17. November 2017 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
In der spiegelbildlichen Anordnung der Märchenerzählungen von Schumann aus dem Jahr 1853 für Bratsche, Klarinette und Klavier – sowie, ebenfalls aus der Märchenwelt, die Fantasiestücke für Klarinette und Klavier und die Märchenbilder für Bratsche und Klavier – und von Es war einmal... Fünf Stücke im Märchenton von Jörg Widmann, ist auf diesem Album eine ungewöhnliche und zugleich sehr ansprechende Zusammenstellung gelungen. Denn Widmann, zeitgenössisch und modernistisch wie er ist, hat sich von den Märchenerzählungen von Schumann reichlich inspirieren lassen. Er lässt viele Reminiszenzen, Anspielungen, kaum verhüllte Zitate durchschimmern und seine moderne Ausdruckweise überlagern – sodass man manchmal den Eindruck hat, zwei Tonspuren auf einmal zu hören, die eine von Schumann und die andere von Widmann! Für große Komponisten war die Kunst des „Recycling“, der Wiederverwendung, der Überarbeitung seit jeher eine der wichtigsten Arbeitstechniken; in Wirklichkeit folgt Widmann nur diesem bewährten Modell. An der Bratsche Tabea Zimmermann, am Klavier Dénes Várjon, und an der Klarinette niemand geringeres als der Komponist höchstpersönlich – Widmann, versteht sich, nicht Schumann, der ja bekanntermaßen nicht Klarinette spielt. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 24. August 2016 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 24. August 2016 | Myrios Classics

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 26. Februar 2016 | Myrios Classics

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 26. Februar 2016 | Myrios Classics

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 24. Februar 2016 | Myrios Classics

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Quartette - Erschienen am 9. Februar 2016 | Myrios Classics

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Quartette - Erschienen am 4. Februar 2016 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 20. Oktober 2015 | Myrios Classics

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Klavierkonzerte - Erschienen am 20. Oktober 2015 | Myrios Classics

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Klassik - Erschienen am 10. Juni 2014 | Myrios Classics

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 3. Juni 2014 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Quartette - Erschienen am 12. Juni 2013 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Quartette - Erschienen am 10. Juni 2013 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2012 | Myrios Classics

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Quartette - Erschienen am 10. Mai 2011 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Klassik - Erschienen am 11. November 2010 | Myrios Classics

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