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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Impulse!

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Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Impulse!

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Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Impulse!

Booklet
Nachdem die Session aus dem März des Jahres 1963, Both Directions at Once: The Lost Album, erschienen war, stöbert das Label Impulse! kaum mehr als ein Jahr später, eine weitere, zuvor nie veröffentlichte Aufnahme von John Coltrane auf. Das am 24. Juni 1964 zwischen den Sessions für Crescent und A Love Supreme, mit seinen langjährigen Freunden Jimmy Garrison (Kontrabass), Elvin Jones (Schlagzeug) und McCoy Tyner (Piano) eingespielte Album Blue World ist nicht nur ein Album von vielen, sondern die Musik für einen Film. Gilles Groulx, ein Filmemacher aus dem Québec und Freund von Garrison, beauftragt das Quartett Trane damit, seinen kommenden Spielfilm Le Chat dans le sac (The Cat in the Bag) musikalisch zu untermalen. Der Saxofonist kommt seiner Bitte nach, ohne jedoch sein Label darüber zu informieren. Nach der kurzen Session kehrt Groulx zurück nach Kanada, und im Gepäck hat er die Aufnahme, von der er dann nur ein paar Minuten in der Endfassung verwendet.Fünfundfünfzig Jahre später taucht die ganze Session erneut auf und dabei entdeckt man einen wie immer inspirierten Coltrane mit einerseits äußerst abgehobenen Sequenzen, andererseits rhythmusbetonteren Einlagen. Der Saxofonist befindet sich in bester Stimmung, um komplexen und übereinandergelagerten Harmonien so richtig freien Lauf zu lassen. In der Folgezeit verzichtet er sogar ganz und gar auf die Harmonik aus der westlichen Welt. In dem uns vorliegenden Fall ist Coltrane aber mitten in einer Übergangsphase und das Zusammenspiel zwischen den vier Musikern ist von Anfang bis Ende einfach umwerfend. Blue World enthält insbesondere Neuaufnahmen von Titeln, die auf seinen Alben von 1960 zu finden waren: seinen hitähnlichen Naima, der dem Album Giant Steps Strahlenglanz verschafft hatte, aber auch Village Blues und Like Sonny, zwei Stücke, die auf seinem Coltrane Jazz zu finden sind. Zwar ist Blue World nicht mit Crescent und A Love Supreme  zu vergleichen, dieses herrliche Dokument ist aber immerhin einem Quartett zu verdanken, dass einfach nie in der Lage ist, etwas Belangloses zu produzieren. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | Impulse!

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Jazz - Erschienen am 6. September 2019 | Impulse!

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Jazz - Erschienen am 16. August 2019 | Impulse!

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Jazz - Erschienen am 15. März 2019 | Impulse!

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Electronic - Erschienen am 1. März 2019 | Impulse!

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Electronic - Erschienen am 18. Januar 2019 | Impulse!

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Jazz - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Impulse!

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das Label Impulse! holt dieses im November 2007 stattgefundene, unveröffentlichte Konzert zwischen zwei Giganten aus seinem Archiv: Charlie Haden & Brad Mehldau. Der im Jahre 2014 verstorbene Kontrabassist begegnete dem Pianisten zum ersten Mal zu Beginn der 1990er Jahre. Der Funken sprang sofort über und in der Folge sollten sich die beiden Virtuosen einander regelmäßig sowohl auf der Bühne wie auch auf den Platten messen. Aber nie als Duo. Diese Live-Aufnahme aus dem Jahre 2007 war also eine Premiere. Da sie zum Enjoy Jazz Festival in Heidelberg eingeladen worden waren, erklärten Haden und Mehldau sich einverstanden, in einer herrlichen Kirche, nämlich der Mannheimer Christuskirche, gemeinsam aufzutreten. Das Ergebnis war umwerfend, dennoch sollten die Aufzeichnungen dann mehr als ein Jahrzehnt lang Staub ansetzen… „Es war faszinierend, mit jemandem zu spielen, der derartig improvisiert“, erinnert sich der amerikanische Pianist. Immerhin war er der Erste, der das auf seinem Instrument gemacht hat. Die ersten Platten des Ornette Coleman Quartetts wie This Is Our Music oder Change of the Century entsprachen insofern nicht dem Free-Jazz, als sie auf die Grundlagen der Harmonie verzichteten. Oft waren sie ‚free‘ im Hinblick auf ein fixes harmonisches Schema, aber Charlie improvisierte Harmonie aus dem Nichts heraus!“. Vor allem ihre tiefgründige Freundschaft ist aus dieser Einspielung herauszuhören. Und diese erhabene Ungezwungenheit, mit der Charlie Haden und Brad Mehldau in ihren Interaktionen Raum und Stille zum Ausdruck bringen. Das in diesem Fall konventionelle und klassische Repertoire (Charlie Parker, Irving Berlin, Johnny Mercer, Gershwin, Kern…) präsentieren sie mit viel Fingerspitzengefühl. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Impulse!

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das Label Impulse! holt dieses im November 2007 stattgefundene, unveröffentlichte Konzert zwischen zwei Giganten aus seinem Archiv: Charlie Haden & Brad Mehldau. Der im Jahre 2014 verstorbene Kontrabassist begegnete dem Pianisten zum ersten Mal zu Beginn der 1990er Jahre. Der Funken sprang sofort über und in der Folge sollten sich die beiden Virtuosen einander regelmäßig sowohl auf der Bühne wie auch auf den Platten messen. Aber nie als Duo. Diese Live-Aufnahme aus dem Jahre 2007 war also eine Premiere. Da sie zum Enjoy Jazz Festival in Heidelberg eingeladen worden waren, erklärten Haden und Mehldau sich einverstanden, in einer herrlichen Kirche, nämlich der Mannheimer Christuskirche, gemeinsam aufzutreten. Das Ergebnis war umwerfend, dennoch sollten die Aufzeichnungen dann mehr als ein Jahrzehnt lang Staub ansetzen… „Es war faszinierend, mit jemandem zu spielen, der derartig improvisiert“, erinnert sich der amerikanische Pianist. Immerhin war er der Erste, der das auf seinem Instrument gemacht hat. Die ersten Platten des Ornette Coleman Quartetts wie This Is Our Music oder Change of the Century entsprachen insofern nicht dem Free-Jazz, als sie auf die Grundlagen der Harmonie verzichteten. Oft waren sie ‚free‘ im Hinblick auf ein fixes harmonisches Schema, aber Charlie improvisierte Harmonie aus dem Nichts heraus!“. Vor allem ihre tiefgründige Freundschaft ist aus dieser Einspielung herauszuhören. Und diese erhabene Ungezwungenheit, mit der Charlie Haden und Brad Mehldau in ihren Interaktionen Raum und Stille zum Ausdruck bringen. Das in diesem Fall konventionelle und klassische Repertoire (Charlie Parker, Irving Berlin, Johnny Mercer, Gershwin, Kern…) präsentieren sie mit viel Fingerspitzengefühl. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. Juni 2018 | Impulse!

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue - 5 Sterne Fono Forum Jazz - 5 étoiles de Classica
„Es ist genauso, als würde man in einer großen Pyramide einen weiteren Raum entdecken“. Der Saxofonist Sonny Rollins scheut nicht davor zurück, von dieser einmaligen, im März 1963 mit John Coltrane gemachten Aufnahmesession zu reden, die erstmals im Jahr 2018 veröffentlicht wird. Was unveröffentlichte Aufnahmen, so genannte Juwelen und sonstige Seltenheiten betrifft, so sind Labels sehr wohl dafür bekannt, dass sie gern in ihren Schubladen kramen, um die Kassen mit Anekdoten und sogar gänzlich unnötigem Schnickschnack klingeln zu lassen. Aber in diesem Fall hier geht es um etwas ganz Anderes. Die Diskografie des im Juli 1967 verstorbenen John Coltrane mag noch so umfangreich sein - wir kommen einfach nicht umhin, dieses Both Directions At Once: The Lost Album als vorzügliche Auslese zu bezeichnen! Das Feinste vom Feinsten! Der einzig kleine Haken an der Sache ist jedoch der Titel Lost Album, denn kein einziges Dokument beweist, dass Trane oder sogar der Produzent Bob Thiele vorgehabt hätten, die makellose Aufnahmesession in ein richtiges Album zu verwandeln… Die Sache spielt sich also im März 1963 ab. Vier Tage bevor der Saxofonist zusammen mit seiner legendären Prätorianergarde – dem Pianisten McCoy Tyner, dem Schlagzeuger Elvin Jones und dem Kontrabassisten Jimmy Garrison – eine recht bedeutende Platte mit dem Sänger Johnny Hartman einspielt. Am Nachmittag des 6. März macht das Quartett einen Abstecher in das berühmte Studio von Rudy Van Gelder in Englewood Cliffs, New Jersey. Nur ein paar Stunden, bevor sie dann nach Manhattan zurückfahren, um am Abend auf der Bühne des Birdland Clubs aufzutreten. Die Tonbandaufnahmen dieser Session hat die Familie von Naima, Coltranes erster Frau, wiedergefunden. 14 Titel, die sich hören lassen - darunter zwei Originalstücke, Untitled Original 11386 und Untitled Original 11383, auf dem Garrison ein Solo spielt! Dieses kleine Wunder ist also als einfache Ausgabe zu haben (7 vom Sohn Ravi Coltrane auserlesene Titel) oder als Deluxe Edition (alle 14). Die Vertrautheit der vier Männer ist einfach nicht zu überhören. Coltrane bietet abwechselnd Sequenzen voller Leidenschaft, welche auf seine zukünftigen, energiegeladenen Ausweichmanöver verweisen (Untitled Original 11386 und seine legendären Impressions) und innige, poetische Momente offenbaren (mit dem Klassiker Nature Boy). Diese Notensintflut passt ausgezeichnet zu McCoy Tyners perkussivem Stil … Kurz und gut, auch wenn man über Coltranes Quartett nichts Neues erfährt, so bleibt Both Directions At Once: The Lost Album sowohl aufgrund seiner musikalischen als auch aufgrund seiner klanglichen Qualität eine unerlässliche Archivaufnahme. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. Juni 2018 | Impulse!

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
„Es ist genauso, als würde man in einer großen Pyramide einen weiteren Raum entdecken“. Der Saxofonist Sonny Rollins scheut nicht davor zurück, von dieser einmaligen, im März 1963 mit John Coltrane gemachten Aufnahmesession zu reden, die erstmals im Jahr 2018 veröffentlicht wird. Was unveröffentlichte Aufnahmen, so genannte Juwelen und sonstige Seltenheiten betrifft, so sind Labels sehr wohl dafür bekannt, dass sie gern in ihren Schubladen kramen, um die Kassen mit Anekdoten und sogar gänzlich unnötigem Schnickschnack klingeln zu lassen. Aber in diesem Fall hier geht es um etwas ganz Anderes. Die Diskografie des im Juli 1967 verstorbenen John Coltrane mag noch so umfangreich sein - wir kommen einfach nicht umhin, dieses Both Directions At Once: The Lost Album als vorzügliche Auslese zu bezeichnen! Das Feinste vom Feinsten! Der einzig kleine Haken an der Sache ist jedoch der Titel Lost Album, denn kein einziges Dokument beweist, dass Trane oder sogar der Produzent Bob Thiele vorgehabt hätten, die makellose Aufnahmesession in ein richtiges Album zu verwandeln… Die Sache spielt sich also im März 1963 ab. Vier Tage bevor der Saxofonist zusammen mit seiner legendären Prätorianergarde – dem Pianisten McCoy Tyner, dem Schlagzeuger Elvin Jones und dem Kontrabassisten Jimmy Garrison – eine recht bedeutende Platte mit dem Sänger Johnny Hartman einspielt. Am Nachmittag des 6. März macht das Quartett einen Abstecher in das berühmte Studio von Rudy Van Gelder in Englewood Cliffs, New Jersey. Nur ein paar Stunden, bevor sie dann nach Manhattan zurückfahren, um am Abend auf der Bühne des Birdland Clubs aufzutreten. Die Tonbandaufnahmen dieser Session hat die Familie von Naima, Coltranes erster Frau, wiedergefunden. 14 Titel, die sich hören lassen - darunter zwei Originalstücke, Untitled Original 11386 und Untitled Original 11383, auf dem Garrison ein Solo spielt! Dieses kleine Wunder ist also als einfache Ausgabe zu haben (7 vom Sohn Ravi Coltrane auserlesene Titel) oder als Deluxe Edition (alle 14). Die Vertrautheit der vier Männer ist einfach nicht zu überhören. Coltrane bietet abwechselnd Sequenzen voller Leidenschaft, welche auf seine zukünftigen, energiegeladenen Ausweichmanöver verweisen (Untitled Original 11386 und seine legendären Impressions) und innige, poetische Momente offenbaren (mit dem Klassiker Nature Boy). Diese Notensintflut passt ausgezeichnet zu McCoy Tyners perkussivem Stil … Kurz und gut, auch wenn man über Coltranes Quartett nichts Neues erfährt, so bleibt Both Directions At Once: The Lost Album sowohl aufgrund seiner musikalischen als auch aufgrund seiner klanglichen Qualität eine unerlässliche Archivaufnahme. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2018 | Impulse!

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Das im Jahre 2015 beim Label Impulse! veröffentlichte Aria war für Sullivan Fortner ein beeindruckendes Debüt. Nachdem der aus New Orleans stammende Pianist sich immerhin als Hoflieferant von Roy Hargrove, Stefon Harris und Christian Scott einen Namen gemacht hatte, spielte er zwar seine klassische, nicht aber seine anektdotische Karte aus. Ganz im Gegenteil: Seine Technik hatte ihn schon zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten gemacht, seine Einflüsse (Thelonious Monk, Herbie Nichols) hatte er hundertprozentig verarbeitet, seinen Kompositionen (fünf von den insgesamt zehn auf dem Album) war nichts vorzuwerfen, aber es war in erster Linie diese innerhalb der Kultur von New Orleans einzigartige Spielweise, die seine Finger zum Besten gaben. Drei Jahre später macht dieser Ästhet nur noch größeren Eindruck auf Moments Preserved, das er zusammen mit dem Kontrabassisten Ameen Saleem und dem Schlagzeuger Jeremy 'Bean' Clemmons zusammengestellt hat. Sullivan Fortner ist nicht ein „alter Junge“, sondern ein Meister, wie es sie nur noch selten gibt. Genauso wie der (dahingeschiedene) Mulgrew Miller kombiniert auch er umwerfende Technik mit exklusiver Musikalität. Er hat keine Zeit, uns Sand in die Augen zu streuen. Denn bei Fortner gibt es nur Raffiniertheit, Eleganz und äußerstes Feingefühl, wenn es um Interaktionen mit den Komplizen geht. Zu den Komplizen zählt auch sein ehemaliger Chef, der Trompeter Roy Hargrove. Moments Preserved ist eine Platte mit reinstem Jazz. Keinerlei Zeitgeist kommt hier ins Spiel! Nur das Zeitlose, wie es einzig und allein die großen Musiker einspielen. Denn selbst wenn er Fantasy von Earth, Wind & Fire covert, so ist Sullivan Fortners Interpretation dieses Hits erfrischend anders! Ein wahres Naturtalent! © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2018 | Impulse!

Booklet
Das im Jahre 2015 beim Label Impulse! veröffentlichte Aria war für Sullivan Fortner ein beeindruckendes Debüt. Nachdem der aus New Orleans stammende Pianist sich immerhin als Hoflieferant von Roy Hargrove, Stefon Harris und Christian Scott einen Namen gemacht hatte, spielte er zwar seine klassische, nicht aber seine anektdotische Karte aus. Ganz im Gegenteil: Seine Technik hatte ihn schon zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten gemacht, seine Einflüsse (Thelonious Monk, Herbie Nichols) hatte er hundertprozentig verarbeitet, seinen Kompositionen (fünf von den insgesamt zehn auf dem Album) war nichts vorzuwerfen, aber es war in erster Linie diese innerhalb der Kultur von New Orleans einzigartige Spielweise, die seine Finger zum Besten gaben. Drei Jahre später macht dieser Ästhet nur noch größeren Eindruck auf Moments Preserved, das er zusammen mit dem Kontrabassisten Ameen Saleem und dem Schlagzeuger Jeremy 'Bean' Clemmons zusammengestellt hat. Sullivan Fortner ist nicht ein „alter Junge“, sondern ein Meister, wie es sie nur noch selten gibt. Genauso wie der (dahingeschiedene) Mulgrew Miller kombiniert auch er umwerfende Technik mit exklusiver Musikalität. Er hat keine Zeit, uns Sand in die Augen zu streuen. Denn bei Fortner gibt es nur Raffiniertheit, Eleganz und äußerstes Feingefühl, wenn es um Interaktionen mit den Komplizen geht. Zu den Komplizen zählt auch sein ehemaliger Chef, der Trompeter Roy Hargrove. Moments Preserved ist eine Platte mit reinstem Jazz. Keinerlei Zeitgeist kommt hier ins Spiel! Nur das Zeitlose, wie es einzig und allein die großen Musiker einspielen. Denn selbst wenn er Fantasy von Earth, Wind & Fire covert, so ist Sullivan Fortners Interpretation dieses Hits erfrischend anders! Ein wahres Naturtalent! © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 30. März 2018 | Impulse!

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Für seinen ersten Beitrag beim Label Impulse! präsentiert sich Shabaka Hutchings zusammen mit Sons Of Kemet, der Gruppe, die wohl am besten zum ihm passt. Ein angesehenes orangeschwarzes Label, das einmal recht engagiert war und für das Hutchings sogar wie geschaffen war. „Bei diesem Label arbeiteten so viele von meinen Musikhelden, John Coltrane, Alice Coltrane und Pharoah Sanders etwa, dass es für mich eine Ehre ist, nun auch zu dieser Familie zu gehören,“ erläutert der Szene-Star des so dynamischen, aktuellen britischen Jazz… Der brillante Saxophonist macht ein Projekt und einen Gastauftritt nach dem anderen (Sun Ra Arkestra, Heliocentrics, Anthony Joseph, Floating Points) und zeigt vor allem einen Riesenappetit, wenn es darum geht, neue Bands aufzustellen. The Comet Is Coming, Melt Yourself Down, Shabaka And The Ancestors und also diese Sons Of Kemet, die seit 2011 aktiv sind. Der in London im Jahre 1984 geborene Hutchings verbrachte seine Jugendzeit auf Barbados, wo er klassische Klarinette studierte, bevor er dann in Calypso- und Reggae-Bands spielte, bis später der Saxophonist Soweto Kinch auf ihn aufmerksam wurde; hier spielt er mit seinen Komplizen, dem Tubaspieler Theon Cross und den beiden Schlagzeugern Tom Skinner und Eddie Hick. Der atypische Jazz seines Quartetts kümmert sich kaum um stilistische Grenzen, wenn es darum geht, die im Vereinigten Königreich niedergelassene Diaspora aus der Karibik zu würdigen und die Art und Weise ihrer Identität auf den Grund zu gehen. Dieses dritte, in London eingespielte Album der Sons Of Kemet mit Gästen wie dem legendären Jungle-Musiker Congo Natty oder dem Poeten Joshua Idehen, ist auch ein Manifest, um das anzuprangern, was Hutchings und seine Freunde die Ungerechtigkeit der britischen Monarchie nennen, das repressive politische System, in dem die sozialen Ungerechtigkeiten und die Rassendiskriminierung als rechtmäßig gelten. Da sie das von der Königin von England repräsentierte System mit den großen sozialen Unterschieden ablehnen, bieten sie eine Alternative, die andere Königinnen verherrlicht. „Unsere Königinnen setzten ihre Autorität anhand ihrer Aktionen durch, sie dienten als Vorbild und verstanden sich darauf, uns zuzuhören. Nach einer von Grausamkeit und Ungerechtigkeit gekennzeichneten Epoche waren unsere Königinnen fähig, eine strahlende Zukunft in die Wege zu leiten.“ Daher erweist jede Komposition des Albums jeweils einer ganz bestimmten Königin die Ehre: My Queen is Ada Eastman, My Queen is Harriet Tubman, My Queen is Angela Davis, My Queen is Yaa Asantewaa. Musikalisch gesehen greift Your Queen Is A Reptile sowohl auf das musikalische Erbe aus New Orleans als auch auf das aus London, der Karibik oder dem Nahen Osten zurück. Sogar Rap, Spoken Word und Dub bereichern diesen facettenreichen Jazz, welcher der Marke Impulse! – in den sechziger und siebziger Jahren Synonym für allerlei stilistische Konkurrenz – eine aktuelle und wahrhafte Identität verleiht. Ein Volltreffer. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 30. März 2018 | Impulse!

Für seinen ersten Beitrag beim Label Impulse! präsentiert sich Shabaka Hutchings zusammen mit Sons Of Kemet, der Gruppe, die wohl am besten zum ihm passt. Ein angesehenes orangeschwarzes Label, das einmal recht engagiert war und für das Hutchings sogar wie geschaffen war. „Bei diesem Label arbeiteten so viele von meinen Musikhelden, John Coltrane, Alice Coltrane und Pharoah Sanders etwa, dass es für mich eine Ehre ist, nun auch zu dieser Familie zu gehören,“ erläutert der Szene-Star des so dynamischen, aktuellen britischen Jazz… Der brillante Saxophonist macht ein Projekt und einen Gastauftritt nach dem anderen (Sun Ra Arkestra, Heliocentrics, Anthony Joseph, Floating Points) und zeigt vor allem einen Riesenappetit, wenn es darum geht, neue Bands aufzustellen. The Comet Is Coming, Melt Yourself Down, Shabaka And The Ancestors und also diese Sons Of Kemet, die seit 2011 aktiv sind. Der in London im Jahre 1984 geborene Hutchings verbrachte seine Jugendzeit auf Barbados, wo er klassische Klarinette studierte, bevor er dann in Calypso- und Reggae-Bands spielte, bis später der Saxophonist Soweto Kinch auf ihn aufmerksam wurde; hier spielt er mit seinen Komplizen, dem Tubaspieler Theon Cross und den beiden Schlagzeugern Tom Skinner und Eddie Hick. Der atypische Jazz seines Quartetts kümmert sich kaum um stilistische Grenzen, wenn es darum geht, die im Vereinigten Königreich niedergelassene Diaspora aus der Karibik zu würdigen und die Art und Weise ihrer Identität auf den Grund zu gehen. Dieses dritte, in London eingespielte Album der Sons Of Kemet mit Gästen wie dem legendären Jungle-Musiker Congo Natty oder dem Poeten Joshua Idehen, ist auch ein Manifest, um das anzuprangern, was Hutchings und seine Freunde die Ungerechtigkeit der britischen Monarchie nennen, das repressive politische System, in dem die sozialen Ungerechtigkeiten und die Rassendiskriminierung als rechtmäßig gelten. Da sie das von der Königin von England repräsentierte System mit den großen sozialen Unterschieden ablehnen, bieten sie eine Alternative, die andere Königinnen verherrlicht. „Unsere Königinnen setzten ihre Autorität anhand ihrer Aktionen durch, sie dienten als Vorbild und verstanden sich darauf, uns zuzuhören. Nach einer von Grausamkeit und Ungerechtigkeit gekennzeichneten Epoche waren unsere Königinnen fähig, eine strahlende Zukunft in die Wege zu leiten.“ Daher erweist jede Komposition des Albums jeweils einer ganz bestimmten Königin die Ehre: My Queen is Ada Eastman, My Queen is Harriet Tubman, My Queen is Angela Davis, My Queen is Yaa Asantewaa. Musikalisch gesehen greift Your Queen Is A Reptile sowohl auf das musikalische Erbe aus New Orleans als auch auf das aus London, der Karibik oder dem Nahen Osten zurück. Sogar Rap, Spoken Word und Dub bereichern diesen facettenreichen Jazz, welcher der Marke Impulse! – in den sechziger und siebziger Jahren Synonym für allerlei stilistische Konkurrenz – eine aktuelle und wahrhafte Identität verleiht. Ein Volltreffer. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 3. September 1967 | Impulse!

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Jazz - Erschienen am 21. Mai 1963 | Impulse!

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Jazz - Erschienen am 8. Juli 1965 | Impulse!

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