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Die Alben

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Viamarin

Roman Viazovskiy

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | GWK Records

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Dedicated To

Xenon Saxophone Quartet

Kammermusik - Erschienen am 6. August 2021 | GWK Records

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Concert sans orchestre

Elena Kolesnitschenko

Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | GWK Records

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Friendship

Simone Wolff

Klassik - Erschienen am 7. Mai 2021 | GWK Records

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Das Portrait einer Künstlerfreundschaft: Lena Eckels, ehemalige Bratscherin des Amaryllis Quartetts und heute Professorin an der Musikhochschule in Lübeck, wirft als Solistin mit ihrer Debut-Aufnahme „Friendship“ einen originellen Blick auf die Freundschaft zwischen Johannes Brahms (1833–1897) und dem weltberühmten Geiger Joseph Joachim (1831–1907). Mit von der Partie sind die renommierte Mezzosopranistin Sophie Harmsen und Lena Eckels’ langjährige Kammermusikpartnerin, die Pianistin Simone Wolff. Mehr als 40 Jahre waren Brahms und Joachim einander in Freundschaft und Wertschätzung verbunden. Als junge Männer entwickelten sie in den 50er Jahren ihr Kompositionstalent in engem Austausch und Wettbewerb miteinander, inspirierten sich wechselseitig, später widmeten sie einander einzelne Werke. Joachim, der sich dann aber auf seine Karriere als Geiger konzentrierte, kann als Entdecker des jungen Brahms gelten. Als Solist, Programmgestalter, Primarius des legendären Joachim-Quartetts oder Direktor der Königlichen Hochschule in Berlin förderte er Brahms’ Bekanntheit und Ruhm Das Album „Friendship“ stellt die Sonate in f-Moll, Op. 120 Nr. 1, die Brahms originär für Klarinette und alternativ Bratsche veröffentlicht und privat wahrscheinlich mit Joachim an der Viola aufgeführt hat, in einen neuen Kontext. Das Geistliche Wiegenlied der Zwei Gesänge, Op. 91 für Alt, Viola und Klavier überreichte Brahms den Joachims zur Geburt ihres ersten Sohnes Johannes. 1855 hatte Joachim seine Hebräischen Melodien für Viola und Klavier Brahms gewidmet, der dazu bemerkte, sie seien „ganz Joachim, wunderbar ergreifend“. © GWK Records
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La catedral

Juan Carlos Navarro

Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | GWK Records

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Lunaris

Jorge Jiménez

Kammermusik - Erschienen am 5. März 2021 | GWK Records

Eine Blockflöte, ein Streichinstrument. Selten war eine Reise durch die Jahrhunderte so spannend, meditativ und gleichzeitig erfrischend. Sie steht unter dem Motto „Lunaris“ – „Mondphasen“ vom 13. Jahrhundert bis heute. Ein anonymes Tanzlied, rustikale Folklore von Bartók, Berios immer wieder faszinierendes Blockflöten-Solostück „Gesti“ von 1966, Anklänge aus einer Solo-Violinsonate von Ysaÿe, Soundscapes vom intensiven Fidel-Spieler Jorge Jiménez. Dazu die Virtuosität, der Farbenreichtum und der Esprit der Blockflötistin Anna Stegmann auf ihren diversen Instrumenten. Ein intelligentes Konzeptalbum. © Richter, Elisabeth / www.fonoforum.de
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Fugenpassion

Violetta Khachikyan

Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | GWK Records

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Idée fixe, Vol. 2

Mariani Klavierquartett

Kammermusik - Erschienen am 7. Februar 2020 | GWK Records

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Im Klavier liegt das Epizentrum der Musik. Das liegt am Pianisten: Gerhard Vielhaber steuert seine Mitmusiker, den Geiger Philipp Bohnen, die Bratscherin Barbara Buntrock und den Cellisten Peter-­Philipp Staemmler, bei der zweiten Auflage der „Idée fixe“­-CD­-Serie gleichsam mit hörenden Fingern durch das erste Klavierquartett Gabriel Faurés. Extrem kontrolliert bis in Feinheiten der Rubati hinein wirkt das Spiel des Mariani-­Klavierquartetts. Vielhaber lässt sich mit wachem, beweglichem Anschlag auf die Tonproduktion der Streicher ein, die hörbar so genau an den vielen Parallelführungen gefeilt haben, dass man Geige und Bratsche manche tonlich nicht vollends überzeugenden Momente nach­ sieht. Faurés c­-Moll-­Werk umgibt hier ein sehr spezielles Parfum, das aus der Mischung von tänzerischem Rhythmus und modaler (dorischer) Kirchentonart entsteht; satte Unisoni wechseln sich ab mit luziden Pianissimo­-Passagen, die das Quartett nicht nur sehr sauber, sondern auch sehr geschmackvoll serviert – bis hin zum Trio­-Teil des Scherzos, wo das Klavier den Choral der gedämpften Streicher lakonisch konterkariert. Enescu hat 1944 sein zweites Klavier­quartett seinem Lehrer gewidmet, und auch sein Stück lebt von dichter motivischer Durcharbeitung, von prägnanten rhythmischen Motiven, vom Wechsel homofoner und polyfoner Passagen, und es hat eine Vorliebe für Quintsprünge. Da sich diesen bei Enescu noch ein wirkungsvoll inszeniertes Terz­-Glockenmotiv hinzugesellt, empfindet man die Harmonik des im Vergleich zu Fauré atmosphärisch und klangfarblich deutlich tiefergelegten Stücks zunächst als traditionell. Erst wenn sich das Mariani-­Klavierquartett durch die zerklüftete Klanglandschaft des Finalsatzes spielt, spürt man seine frappierende Modernität. © Benda-Hoffmann, Susanne / www.fonoforum.de
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Passion

Atilla Aldemir

Kammermusik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | GWK Records

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Atilla Aldemir, Solo-Bratscher des MDR-Sinfonieorchesters Leipzig, legt mit dieser Doppel-CD eine ansprechende „Visitenkarte“ vor, die das breite Spektrum seines Könnens auf eindrucksvollste Weise unter Beweis stellt. Das Ganze gleicht einem großzügig gestalteten Sonaten-Abend, und Aldemir hat dabei in Itamar Golan einen ausgesprochen proaktiven Partner an der Seite. Der Kopfsatz der Brahms-Sonate wird stürmisch-empathisch gestaltet, wobei vor allem Golan gerne jede Phrase ausspielt und nicht immer der Gefahr entgeht, dass die Perioden etwas auseinanderfallen. Der dunkle Klang der Bratsche, eines 1560 gebauten Instrumentes von Peregrino di Zanetto, besitzt allerdings Suchtpotenzial, und Aldemir weiß ihn sensibel einzusetzen, mit schönen „parlando“-Momenten im langsamen Satz. Das Duo geht den ländlerartigen dritten Satz und das Finale schwungvoll-burschikos an. Da Aldemir auch auf der Geige zu Hause ist, überrascht es etwas, dass er die Franck-Sonate in einer Bearbeitung für Bratsche vorträgt, umso mehr, als diese trotz der ansprechenden Gestaltung durch beide Musiker nicht restlos zu überzeugen vermag. Keine solchen Vergleiche trüben das Hören der Sonate von Schostakowitsch, dessen Scherzo mit charakteristischer Verbissenheit gelingt, während beim abschließenden Adagio die Zeit gleichsam angehalten wird. Zum Schluss wechselt Aldemir zu einem neuen Instrument von Alexandre Breton, Baujahr 2017, dessen direkterer Klang sich als perfekt für die zeitgenössischen türkischen Werke erweist. Aldemir arbeitet die volkstümlichen Elemente von Akses’ Capriccio sehr dezent heraus und bringt die Oud-Imitation in Turgays Troja überzeugend hervor. Das Capriccio von Vieuxtemps ist eine perfekte Zugabe. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Amors Spiel

Esther Valentin

Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | GWK Records

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Cuentos de Opera

Arie Duo

Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | GWK Records

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WAM-iationen. Mozart

Maciej Frackiewicz

Kammermusik - Erschienen am 1. Februar 2019 | GWK Records

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Dichterliebe

Samuel Hasselhorn

Klassik - Erschienen am 1. Februar 2019 | GWK Records

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Nicht allzu häufig sind die Momente, da man beim Hören von Liedplatten den Himmel offen sieht. Dem Schreiber dieser Zeilen passierte es, als er in den 60er-Jahren Fritz Wunderlich mit der „Schönen Müllerin“ hörte oder auch mit Schumanns „Dichterliebe“. Oder Anfang dieses Jahrtausends Christian Gerhaher mit Schuberts „Winterreise“. Und nun wieder „Dichterliebe“, gesungen vom nicht mal dreißigjährigen Bariton Samuel Hasselhorn. Der junge Mann aus Göttingen, in den letzten Jahren Dominator zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe und seit diesem Herbst im Ensemble der Wiener Staatsoper, ist großartig – auf jeden Fall auf seiner zweiten Lied-CD, darunter eben die Schumann'sche „Dichterliebe“. Natürlich ist dies wie immer eine Geschmacksfrage, aber so schön und zugleich stimmig haben seit Wunderlich nur wenige diesen Zyklus gesungen. Da passt fast alles: Timbre, Technik, Ausdruck, Text-Enunziation. Einzig an ironischer Distanz mag es noch etwas fehlen. Ansichtssache. Dazu präsentiert das Album eine dramaturgische Volte: Hasselhorn und sein gleichfalls exzeptioneller, fein nuancierend begleitender Klavierpartner Boris Kusnezow konfrontieren Schumanns Zyklus mit einer virtuellen „Dichterliebe“ – in der gleichen Abfolge von Gedichten aus Heines „Lyrischem Intermezzo“, wie Schumann sie wählte, wobei die jeweiligen Lieder jedoch von Mussorgsky, Wolf, Liszt, Ives, Grieg, Loewe, Mendelssohn, Fanny Hensel, dem lange unterschätzten Robert Franz (1815- 1892) sowie von Stefan Heucke (Jahrgang 1959) in Ton gesetzt wurden. Natürlich kann dieser fiktive Zyklus nicht mit jenem Schumanns mithalten. Doch interessant ist nicht zuletzt die bei manchen Komponisten völlig unterschiedliche Herangehensweise – pars pro toto die Annäherung des 25-jährigen, noch ganz der Romantik verpflichteten Charles Ives an „Ich grolle nicht“ (1899). Anhören! © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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De Profundis

Nina Reddig

Klassik - Erschienen am 1. Februar 2019 | GWK Records

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Inspiration

Nikola Komatina

Klassik - Erschienen am 19. Januar 2018 | GWK Records

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Aires de Andalucía

Joncol4

Kammermusik - Erschienen am 25. August 2017 | GWK Records

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Idée fixe, Vol. 1

Mariani Klavierquartett

Kammermusik - Erschienen am 16. Juni 2017 | GWK Records

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es gehört zu den wirklich erfreulichen Entwicklungen der letzten Jahre, dass die über lange Zeit in einen Winterschlaf verfallene Kammermusikszene wieder zu neuem Leben erwacht ist. Deutliches Zeichen dafür sind die zahlreichen Neugründungen von Ensembles, mit denen junge Musiker einen überfälligen Generationswechsel eingeläutet haben. Parallel dazu ist eine verblüffende Steigerung des allgemeinen technischen wie interpretatorischen Niveaus und eine deutliche Verbreiterung des Repertoires zu verzeichnen. Jetzt fehlt nur noch der Mut der Konzertveranstalter, das früher vielfach dem Kenner vorbehaltene Genre einem weiteren Kreis von Musikliebhabern auch live nahezubringen und zu vermitteln. Dass der Markt nicht mehr allein von den beiden tradierten und nobilitierten Gattungen Streichquartett und Klaviertrio bestimmt wird, zeigen all die Formationen, die sich sozusagen generisch aus anderen Besetzungen abgeleitet haben – so auch das seit 2009 bestehende Mariani Klavierquartett, dessen Debüt-CD für Aufsehen gesorgt hat (u.a. mit Werken von Bridge und Martinů, erschienen bei Genuin). Doch statt rasch nachzulegen, ließ sich das Ensemble vier Jahre Zeit, um sich nach einem weiteren Reifungsprozess jetzt in geradezu fulminanter Weise erneut zu präsentieren. Mit dem zweiten Klavierquartett von Gabriel Fauré (1886) und dem ersten von George Enescu (1909) wurden zwei Werke ausgewählt, die man nicht ohne weiteres in der ersten Reihe vermutet, die aber kompositorisch wegen ihrer zyklischen Anlage von ausnehmender Bedeutung sind. Das wissen auch die vorzüglich disponierten Musiker des Mariani Klavierquartetts, die mit natürlicher Wärme und packendem Spiel auf lange Sicht hin schlüssig konzipierte Interpretationen formen und beide Werke in einem überraschend modernen Licht erscheinen lassen. Auch die akustisch bestens eingefangene klangliche Balance des Ensembles wird allerhöchsten Ansprüchen gerecht. Herausragend! © Kube, Michael / www.fonoforum.de
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Quasi una fantasia

Kateryna Titova

Klassik - Erschienen am 16. Juni 2017 | GWK Records

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Kaiseki

Black Pencil

Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | GWK Records

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Fantaisies

Duo Lumière

Kammermusik - Erschienen am 3. März 2017 | GWK Records