Die Alben

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Klassik - Erscheint am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erscheint am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Booklet
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Klassik - Erscheint am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erscheint am 24. Mai 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erscheint am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
„Zwiegespräche“ beginnt mit dem intensiv-berührenden Klang von Heinz Holligers Oboe, die aus der Ferne zu uns ruft, in einem Stück, das sein langjähriger Freund György Kurtág für ihn geschrieben hat. Dem entgegnet er mit einem eigenen Solostück für Englischhorn. Von hier aus entfaltet sich das Gespräch zweier Komponisten, die aus ihrer jeweiligen Warte heraus den Kontakt zueinander suchen - und zu uns. Das Verdichtete, Konzentrierte ist charakteristisch für die Stücke beider Komponisten. Sechseinhalb Minuten dauern die längsten unter ihnen; viele der Botschaften sind in kaum einer Minute vorbei. Solche Dimensionen laden uns ein, jeder Nuance genau zuzuhören und unsere Aufmerksamkeit wird mit einer Musik belohnt, die eindringlich und feinporig zugleich ist. Neben Heinz Holliger sind Maire-Lise Schüpbach (Englischhorn, Oboe) und der Klarinettist Ernesto Molinari die weiteren Interpreten. Die Sopranistin Sarah Wegener verleiht ihre reine, ausdrucksstarke Stimme den Vertonungen beider Komponisten des Gedichts „Die Ros“ von Angelus Silesius aus dem 17. Jahrhundert. Die Rose, sagt Silesius, kennt kein „Warum“; sie blüht einfach und fragt nicht, ob sie gesehen wird oder nicht. Diese Musik jedoch verlangt danach, daß man sie hört. In der zentralen Kurtág-Sequenz interpretieren Holliger und Molinari, der zwischen Bass- und Kontrabassklarinette wechselt, die Solo- und Duo-Stücke mit großem Gespür für den Duktus dieser Musik. Zuvor gibt es noch einen weiteren Dialog. Sieben Gedichten des schweizerisch-französischen Dichters Philippe Jaccottet (*1925), die dieser selbst liest, folgen instrumentale Antworten Holligers. Und am Ende des Programms blickt Holliger in den Spiegel auf sein jugendliches Selbst: als Interpret seiner Sonate für Oboe solo (1956/57, rev. 1999), die er hier zum ersten Mal aufgenommen hat. Die vorliegende Aufnahme, die anläßlich Holligers 80. Geburtstag erscheint, zeugt auf eindrucksvolle Weise von seiner doppelten Kunstfertigkeit als Interpret und Komponist. © ECM Records
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Klassik - Erscheint am 24. Mai 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
Reto Bieris 2011 erschienenes Soloalbum ’Contrechant’ wurde für die Klangschönheit des Schweizer Klarinettisten und seine seltene Ausdruckskraft mit erweiterten Instrumentaltechniken viel gelobt. ’Quasi Morendo’ beginnt mit einer neuen Auseinandersetzung mit einem der Stücke von 'Contrechant', Salvatore Sciarrinos Let Me Die Before I Wake (1982), mit seiner "flüsterleisen Klangwelt aus Harmonik, Multiphonik und Tremolandos" (The Guardian). Bieri wird dann vom finnischen Streichquartett Meta4 für eine tiefgründige Interpretation von Johannes Brahms' Quintett Op.115 (1891) begleitet. Inspiriert von Brahms Freundschaft mit dem Klarinettisten Richard Mühlfeld klingt das Quintett freier und idyllischer als die frühere Kammermusik des Komponisten, ist aber eines seiner sorgfältigsten Werke. Das Album schließt mit Gérard Pessons Nebenstück (1998), einer geisterhaften Neuanordnung von Brahms' Ballade, op. 10 Nr. 4. © ECM New Series
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 19. April 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Booklet
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 25. Januar 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 25. Januar 2019 | ECM New Series

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 9. November 2018 | ECM New Series

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