Die Alben

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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Decca

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Klassik - Erschienen am 20. April 2018 | Decca

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 23. März 2018 | Decca

Booklet
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Klassik - Erschienen am 23. März 2018 | Decca

Hi-Res Booklet
Als Organist (er hat mit Gaston Litaize in Paris gearbeitet), Chorleiter und Dirigent – ist Diego Fasolis eine wichtige Persönlichkeiten der heutigen Barockszene. 1995 gründete er das Ensemble Vanitas in Lugano und später I Barocchisti (wörtlich „Die Barockspezialisten“) als Nachfolger der Società Cameristica di Lugano, 1961 von Edwin Loehrer gegründet, der wir die ersten berühmten Einspielungen der Madrigale von Claudio Monteverdi verdanken. Unter diesem neuen Namen und der Leitung von Fasolis nahm das Ensemble eine beträchtlichen Aufschwung. Die vielen Aufzeichnungen der Barocchisti erhalten regelmäßig Auszeichnungen. Sie arbeiten mit großen internationalen Solisten zusammen wie Philippe Jaroussky, Maurice Steger, Max Emanuel Cencic oder auch Cecilia Bartoli, mit der sich in den letzten Jahren eine enge Kooperation ergeben hat. Mit der russischen Sopranistin Julia Lezhneva und dem argentinischen Countertenor Franco Fagioli, bieten uns I Barocchisti auf der vorliegenden CD eine besonders erfreuliche Interpretation der beiden Vokalkompositionen von Vivaldi in derselben naiven Idealisierung wie die venezianischen Madonnenbilder, die man in allen Kirchen der Stadt sehen kann. Die Motette Nulla in mundo pax für Sopran und Continuo ergänzt diese strahlende CD von Vivaldi: Abbild einer idealen Welt in einer schillernden Seifenblase. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. März 2018 | Decca

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Als er bemerkte, dass sein Gehör nachließ, traf Alfred Brendel eine weise Entscheidung und zog sich auf dem Höhepunkt seines Ruhms zurück, noch bevor Fingerfertigkeit auch zu verschwinden begannen. Er erspart uns dadurch den mitleiderregenden Anblick mancher Künstler, die nicht aufhören können und allmählich zum Schatten ihrer selbst werden. Davon kann hier nicht die Rede sein: Es handelt sich um zwei bisher noch nicht veröffentlichte Aufnahmen, die mit seiner Zustimmung herausgegeben werden: Das Konzert in a-Moll von Schumann, das Brendel 2001 anlässlich seines 70. Geburtstags bei einem Konzert im Musikverein in Wien aufgenommen hat, in dem er einen wunderbar weichen Anschlag und einen samtigen Klang an den Tag legt. Simon Rattle und die Wiener Philharmoniker (absolut zauberhafte Oboe) dialogisieren mit dem Pianisten auf kammermusikalische Art. Die Tonaufnahme des österreichischen Radiosenders ist hervorragend. Dazu kommen die Variationen über ein Thema von Händel von Johannes Brahms, 1979 aufgenommen, eine schöne Erinnerung für den Pianisten, der dieses Werk bei seinem ersten öffentlichen Auftritt mit 17 Jahren gespielt hat. Alfred Brendel gesteht, dass er heute nicht mehr Klavier spielt, sondern sich mit Dichtung und Malerei beschäftigt. Von der letztgenannten Kunst nicht besonders überzeugt und mit einem sehr hohen Anspruch an sich selbst, hat er seiner Werke zerstören lassen. Wenn der Deckel des Klaviers auch geschlossen bleibt, so hat er die Musik jedoch ständig im Kopf. Er hat den Eindruck, endlich die ideale Interpretationen gefunden zu haben, und spürt zugleich das Gefühl von Ungerechtigkeit aufsteigen, darüber, dass er nicht 30 Jahre jünger ist…© François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. März 2018 | Decca

Hi-Res Booklet
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Opernauszüge - Erschienen am 2. März 2018 | Decca

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diapason d'or / Arte - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Heutzutage wäre es ziemlich merkwürdig, einen Komponisten als “Gesangslehrer” zu bezeichnen, doch im 18. Jahrhundert war das gang und gäbe. In Italien komponierte nahezu jeder Komponist von Bedeutung opere serie (Porpora schrieb wenigstens 45): Die ernste Oper war die vorherrschende musikalische Gattung, die vor allem die menschliche Stimme verherrlichte. Mit ihr stand oder el das musikalische Ansehen, und die besten Sänger wurden zu den ersten Superstars der Musik. Deshalb mussten Komponisten, auch wenn sie generell vom Ruhm ihrer führenden Sänger und Sängerinnen überstrahlt wurden, die menschliche Stimme und all ihre beachtlichen technischen wie dramatischen Fähigkeiten verstehen, um die Möglichkeiten der Gattung Oper in einer Zeit zu nutzen, in der jene “Gesangsmaschinen”, die Kastraten, die Gesangskunst auf eine zuvor unbekannte und seither nicht mehr erreichte Höhe der Perfektion gebracht hatten. Mit dieser Aufnahme anlässlich seines 250. Todestages wird Porpora wieder ins Blickfeld gerückt, doch war er wohl bis vor kurzem trotz seiner bemerkenswerten Qualitäten als Komponist eher als Gesangslehrer berühmt, einfach, weil zwei der namhaftesten Kastraten zu seinen zahlreichen Schülern gehörten, nämlich Gaetano Majorano, bekannt als Caffarelli, den Porpora einmal als “den besten Sänger in Europa” bezeichnet hat und der auch für seine amourösen Kapriolen und seine Arroganz auf und jenseits der Bühne bekannt war, sowie der noch berühmtere Carlo Broschi, der unter seinem Bühnennamen Farinelli 15 Jahre lang in ganz Europa das Publikum in Staunen und die Herzen in Wallung versetzte, bis er nach Spanien gerufen wurde um dort den schwermütigen König mit der Kraft seiner Stimme zu heilen. Max Cencic äußert dazu: “Porpora war meiner Meinung nach ein strenger Lehrer, fast sadistisch vielleicht mit seinen Ansprüchen — man musste den Atem, den Kopf und die Stimme fast 120%ig kontrollieren”. Tatsächlich soll Porpora einer Legende nach Caffarelli in sechs Jahren nichts anderes als ein einzelnes Blatt mit Stimmübungen gelehrt haben. Hinter dem formalen Wechsel von Arie und Rezitativ in der opera seria verbirgt sich eine breitgefächerte emotionale Ausdruckskraft, jene varietas, die Erasmus bekanntlich beschrieben hat als “so kraftvoll in jedem Bereich, dass es absolut nichts, wie glänzend auch immer, gibt, das nicht gedämpft wird, wenn es sich nicht durch Vielfalt emp ehlt”. In Formen wie der verzierten aria di bravura oder der lyrischen aria di sostenuto stellte der Komponist bloß einen Rahmen bereit, der vom Sänger ausgeschmückt wurde: Die Fertigkeit des Interpreten in Verzierungen und anderen emotionalen Mitteln war von höchster Bedeutung. Porporas langjährige Erfahrung als Lehrer wie als Komponist machten ihn Max Cencics Meinung nach “zu einem der besten zehn Komponisten der italienischen Barockoper. Ich habe die Arien für diese Aufnahme fast instinktiv nach meinem Gefühl für das Richtige ausgewählt. Man kann einen Komponisten dieser Qualität nicht in einem Album erfassen, und jedes Stück ist ein Juwel für sich. Auch wenn die Technik überall herausgestellt wird — Sprünge, schnelle Skalen, Triller, lange Phrasen —, scheint doch Porporas besondere und äußerst fesselnde melodische Begabung überall durch.” Alle Arien stammen aus Werken, die Porpora in der Zeit seiner größten Berühmtheit komponiert hat: von Ezio (Venedig 1728; “Se tu la reggi al volo” ist ein spektakuläres Stück in Sechzehnteln) bis Filandro (Dresden 1747, mit einem hinreißenden siciliano in “Ove l’erbetta tenera, e molle”); dazu noch die Arien aus drei Opern, die er in den 1730er Jahren im direkten Wettbewerb mit Händel in London komponiert hat (Arianna in Nasso 1733, Enea nel Lazio 1734 — ein wahres Feuerwerk hier in “Chi vuol salva” — und I genia in Aulide 1735). Im Teatro San Carlo in Neapel, dem damals wohl berühmtesten Opernhaus, fand 1740 die Premiere von Il trionfo di Camilla statt, und die beiden hier aufgenommenen Arien zeigen Porpora von seiner besten Seite: die Musik von “Va per le vene il sangue” passt stimmungsvoll zu dem dunklen suggestiven Text, “Torcere il corso all’onde” hingegen verbindet rasante Koloraturen mit eleganter Linienführung. In den drei Arien aus Carlo il Calvo (Teatro delle Dame, Rom 1738) soll sich der Sänger Porporas varietas mit seiner eigenen stimmlichen Bandbreite anpassen: von den hastenden oriture in “So che tiranno io sono” bis zu den hochliegenden Phrasen in “Se rea ti vuole il cielo” und dem betörenden hypnotischen Sostenuto in “Quando s’oscura il cielo”. Porporas Orchesterstil ist ebenfalls von bemerkenswerter Vielfalt, umso mehr, als er im Allgemeinen nur Streicher verwendet, am besten in den kunstvollen Linien der Arie “Torbido intorno al core” aus Meride e Selinunte (Venedig 1726), in der Stimme und Geigen sich kunstvoll in einem gefühlvollen suggestiven Gewebe verzierter Wiederholungen ver echten. Gelegentlich zieht er jedoch alle Klangregister, wie in der martialischen Arie “Destrier, che all’armi usato”, in der die Trompeten und Hörner bei der Erstaufführung 1731 im Teatro Regio, Turin mit der unvergleichlichen Stimmkraft Farinellis wetteiferten. Max Cencic meint: “Wie können wir die großen Kastraten nachahmen? Das lässt sich kaum festlegen, aber diese Stimmen waren die Seele von Porporas Musik.” - Nicholas Clapton © 2018 – Decca Group Limited. Übersetzung : Christiane Frobenius
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Klassik - Erschienen am 2. März 2018 | Decca

Booklet
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Klassik - Erschienen am 2. März 2018 | Decca

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Klassik - Erschienen am 1. März 2018 | Decca

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Klassik - Erschienen am 1. März 2018 | Decca

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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Decca

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Klassik - Erschienen am 1. April 1976 | Decca

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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Decca

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Klassik - Erschienen am 3. November 1974 | Decca

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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Decca

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Klassik - Erschienen am 22. Oktober 1990 | Decca

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Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Decca

Die Kollektions