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Die Alben

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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Columbia Local

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Europa - Erschienen am 16. April 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Columbia Local

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Techno - Erschienen am 9. April 2021 | Columbia Local

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Mit Auftragsarbeiten ist das ja so eine Sache. Ist man eng genug mit dem Sujet verbunden, um eine künstlerische Vision adäquat zu gestalten? Der preisgekrönte brasilianische Fotograf und Umweltaktivist Sebastiao Salgado reiste sechs Jahre lang durch das Amazonas-Gebiet. Das Ergebnis dieser Reise ist seit dem 7. April 2021 in der Pariser Philharmonie zu sehen, bevor sie auf Wanderschaft durch die Metropolen gehen soll - die Ausstellung umfasst 200 Bilder. Den Soundtrack zu eben dieser Ausstellung erschuf Jean Michel Jarre. In 52 Minuten stellt der immer noch frische Franzosen seine Kompositionskunst völlig in den Dienst seines Auftraggebers. Man hört immer wieder an gewissen Signature-Sounds heraus, wer hier am Werke ist, aber sämtliche Klänge und Effekte untermalen das große Vorhaben, den Amazonas klanglich darzustellen. Die große Gefahr, sich weltmusikalischem Kitsch hinzugeben, umschifft Jarre, indem er sich mit Wissenschaftlern des Ethnografischen Museums in Genf zusammensetzte. Seine Vision des Amazonas' klingt in erster Linie wie ein unfassbar schön dahin fließendes Ambient-Album, in dem nur dezent sanfte Beats erklingen. Der Meister des Elektro-Kitsches streicht die überbordende Opulenz, die seine Werke mitunter auszeichnet, fast völlig aus seinem Repertoire. Field-Recordings, Töne aus indigenen Musikinstrumenten, Sprachsamples und Gesang erweitern das Klangspektrum. Man hat nie das Gefühl, man lausche hier einem aufgesetzten Konzept. Knisterndes Feuer - ein wiederkehrendes Thema im Jarre-Kosmos - Insektengezirpe, Wasserrauschen und Vogelgezwitscher vermählt er mit seinen Elektro-Klängen zu einer faszinierenden Reise. In dieser Qualität und Intensität ist man das eigentlich nur von Ambient-Großmeister Geir Jensen aka Biosphere gewohnt. "Amazonia" fügt der Diskografie des Franzosen eine weitere Facette hinzu, die man in dieser Art nicht erwarten konnte. Jean Michel Jarres musikalisches Gemälde des Amazonas' ist von prächtigen Farben gekennzeichnet. Er konzentriert sich darauf, die Schönheit dieses Fleckens Erde darzustellen. Zwar erklingen mitunter auch disruptive Klänge und Distort-Geräusche, aber Hauptsächlich lebt das neunteilige Album von einer durchgehend organischen und harmonischen Stimmung. Dass es im Regenwald auch ganz schön gefährlich zugehen kann und die Bedrohung des Biotops durch den Menschen bildet er nicht ab. Aber man kann auch nicht alles haben. Ja, das mit Auftragsarbeiten ist so eine Sache. Jarre setzt sich schon seit Jahrzehnten für den Umweltschutz ein und wurde 1993 von der Unseco ausgezeichnet. Insofern haben sich die Macher hinter dem Projekt genau den Richtigen ausgesucht. Kritikpunkte? Niente, sprach die Ente! Chapeau! © Laut
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Techno - Erschienen am 9. April 2021 | Columbia Local

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Mit Auftragsarbeiten ist das ja so eine Sache. Ist man eng genug mit dem Sujet verbunden, um eine künstlerische Vision adäquat zu gestalten? Der preisgekrönte brasilianische Fotograf und Umweltaktivist Sebastiao Salgado reiste sechs Jahre lang durch das Amazonas-Gebiet. Das Ergebnis dieser Reise ist seit dem 7. April 2021 in der Pariser Philharmonie zu sehen, bevor sie auf Wanderschaft durch die Metropolen gehen soll - die Ausstellung umfasst 200 Bilder. Den Soundtrack zu eben dieser Ausstellung erschuf Jean Michel Jarre. In 52 Minuten stellt der immer noch frische Franzosen seine Kompositionskunst völlig in den Dienst seines Auftraggebers. Man hört immer wieder an gewissen Signature-Sounds heraus, wer hier am Werke ist, aber sämtliche Klänge und Effekte untermalen das große Vorhaben, den Amazonas klanglich darzustellen. Die große Gefahr, sich weltmusikalischem Kitsch hinzugeben, umschifft Jarre, indem er sich mit Wissenschaftlern des Ethnografischen Museums in Genf zusammensetzte. Seine Vision des Amazonas' klingt in erster Linie wie ein unfassbar schön dahin fließendes Ambient-Album, in dem nur dezent sanfte Beats erklingen. Der Meister des Elektro-Kitsches streicht die überbordende Opulenz, die seine Werke mitunter auszeichnet, fast völlig aus seinem Repertoire. Field-Recordings, Töne aus indigenen Musikinstrumenten, Sprachsamples und Gesang erweitern das Klangspektrum. Man hat nie das Gefühl, man lausche hier einem aufgesetzten Konzept. Knisterndes Feuer - ein wiederkehrendes Thema im Jarre-Kosmos - Insektengezirpe, Wasserrauschen und Vogelgezwitscher vermählt er mit seinen Elektro-Klängen zu einer faszinierenden Reise. In dieser Qualität und Intensität ist man das eigentlich nur von Ambient-Großmeister Geir Jensen aka Biosphere gewohnt. "Amazonia" fügt der Diskografie des Franzosen eine weitere Facette hinzu, die man in dieser Art nicht erwarten konnte. Jean Michel Jarres musikalisches Gemälde des Amazonas' ist von prächtigen Farben gekennzeichnet. Er konzentriert sich darauf, die Schönheit dieses Fleckens Erde darzustellen. Zwar erklingen mitunter auch disruptive Klänge und Distort-Geräusche, aber Hauptsächlich lebt das neunteilige Album von einer durchgehend organischen und harmonischen Stimmung. Dass es im Regenwald auch ganz schön gefährlich zugehen kann und die Bedrohung des Biotops durch den Menschen bildet er nicht ab. Aber man kann auch nicht alles haben. Ja, das mit Auftragsarbeiten ist so eine Sache. Jarre setzt sich schon seit Jahrzehnten für den Umweltschutz ein und wurde 1993 von der Unseco ausgezeichnet. Insofern haben sich die Macher hinter dem Projekt genau den Richtigen ausgesucht. Kritikpunkte? Niente, sprach die Ente! Chapeau! © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 2. April 2021 | Columbia Local

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Rock - Erschienen am 26. März 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 26. März 2021 | Columbia Local

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. März 2021 | Columbia Local

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Dance - Erschienen am 26. März 2021 | Columbia Local

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 19. März 2021 | Columbia Local

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Dance - Erschienen am 12. März 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 12. März 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 12. März 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 12. März 2021 | Columbia Local

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Pop - Erschienen am 12. März 2021 | Columbia Local

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