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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 18. Oktober 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Challenge Classics

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Französischer Chanson - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Challenge Classics

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Französischer Chanson - Erschienen am 13. September 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Challenge Classics

Fünfundzwanzig Jahre trennen diese neue Version der Dichterliebe von der legendären Aufnahme desselben Christoph Prégardien mit Andreas Staier am Hammerklavier. Der Stil ist derselbe, aber der Gesang ist abgeklärt, auf das Wesentliche konzentriert. Mit über 60 Jahren hat die Stimme von Christoph Prégardien ein jugendliches Timbre und erstaunliche Frische bewahrt. Das vorliegende neue Album trägt dank der schlichten Gesangslinie seinen Teil an Gelassenheit bei, unterstützt und getragen von Michael Gees am Klavier, dem derzeitigen Hauptpartner des Sängers. Natürlich hört man hier und da ein paar Falten, natürlich muss sich der deutsche Sänger manchmal mit dem Text arrangieren (Ich grolle nicht), aber insgesamt ist er großartig. Christoph Prégardien ist ein Geschichtenerzähler. Die Liebesgeschichten von Schumann und Wagner, denen er seine Stimme leiht, sind einfach menschlich und frei von jeglicher expressiver Überladung.Hören Sie sich die bewegenden Sechs Gedichte von Nikolaus Lenau und Requiem, Op. 90 an. Die seltsame Melancholie dieses Zyklus nimmt hier schmerzhafte Akzente an. In Requiem scheint Schumann in der traurigen Geschichte von Heloise und Abelards tragischer Liebe sein eigenes Ende und Claras zukünftige Witwenschaft vorauszusehen. "Als ein Flehen und zugleich als inbrünstiger Dank, getragen von den Arpeggios der himmlischen Harfe, erhebt sich das Lied wie die Turmspitzen gotischer Kathedralen in einer glühenden "Arsis" zum Herrn" (Brigitte François-Sappey).Wagners Wesendock-Lieder sind zwischen die beiden etwas älteren Schumann‘schen Meisterwerke eingefügt. Von dem Komponisten selbst als "Studien für Tristan und Isolde" betrachtet, bringen sie ihrerseits die Freuden und Sorgen der liebenden Seele in einer romantischen Perspektive zum Ausdruck, die Wagner in seinen späteren Werken zu ihrem Höhepunkt führen sollte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Challenge Classics

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Volume 1 einer neuen Gesamtaufnahme der Sinfonien von Franz Schubert unter der klaren, präzisen und dynamischen Leitung von Jan Willem de Vriend ist im September 2018 erschienen (und enthielt die Sinfonien Nr. 2 und 4). Der zweite Band erfüllt weitgehend die dadurch gesetzten Erwartungen, auch mit einigen unerwarteten Manierismen. Zugegebenermaßen rührt die vom 16-jährigen Schubert geschriebene Erste Sinfonie in D-Dur in mehr als einer Hinsicht. Erstens, weil sie mit großem Selbstbewusstsein konzipiert wurde, und zweitens, weil sie in ungezwungener Weise und ohne Scheu das Anfangsthema von Mozarts großer Sinfonie Nr. 40 in g-Moll zitiert. Dabei wechselt er ständig zwischen Dur und Moll, mit einer subtilen Kunst der Modulation, die der österreichische Komponist sein Leben lang beibehalten sollte. Für die Dritten Sinfonie, ebenfalls in D-Dur, scheint eher Haydn dem jungen Komponisten als Modell gedient zu haben. Als Schubert mit der Arbeit an der Sinfonie begann, war Haydn erst seit sechs Jahren verstorben. Während die Form von den "Londoner Sinfonien" stammt, tragen die Melodien bereits die Handschrift und die melodischen Konturen des zukünftigen Komponisten der Schönen Müllerin. Am anderen Ende dieses Korpus steht die "Unvollendete" Sinfonie in einer radikal anderen musikalischen Sprache. Denn zwischenzeitlich hat sich der Klassizismus in eine unruhige Romantik gewandelt, und die erhabene Musik scheint von einer gewissen Verdrossenheit, einer schwindelerregenden Melancholie umgeben. Von ihrem Urheber verlassen, wie so viele andere Werke, die er während der Arbeit aufgegeben hat, scheint sie doch in Schmerz und ohne Lebensfreude zu enden, wie ein gewaltiges Fragezeichen angesichts unseres armseligen menschlichen Schicksals... © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Challenge Classics

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