Die Alben

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Klassik - Erscheint am 1. Februar 2019 | CAvi-music

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Klassik - Erscheint am 1. Februar 2019 | CAvi-music

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Klassik - Erscheint am 1. Februar 2019 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2019 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2019 | CAvi-music

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Als Reger im Jahr 1910 sein Klavierkonzert komponierte, hatte Debussy bereits La Mer geschrieben, Strawinsky arbeitete an seinem Feuervogel, und gleichzeitig entwickelte sich in Wien die Zwölftontechnik. Reger hielt sich zeitlebens von all diesen Tendenzen fern. Er erkundete lieber seinen eigenen, manchmal schwierigen Weg der Polyphonie und des Kontrapunkts, in einer Architektur aus abgeschlossenen Zellen, wie in einem sorgfältig gearbeiteten Patchwork, dessen verschiedenen Elemente nicht immer untereinander verbunden zu sein scheinen. Man muss das Klavierkonzert sicher mehr als einmal aufmerksam anhören, um seine Modernität wahrzunehmen wie auch den Willen, fest in der Vergangenheit verwurzelt zu bleiben. Markus Becker (der vor rund 20 Jahren eine Gesamteinspielung Regers Werke für Soloklavier realisiert hat) ergänzt die vorliegende Aufnahme durch die Episoden. Diese sind im gleichen Jahr wie das Klavierkonzert entstanden, jedoch in einer quasi miniaturistischen Tonsprache – was zeigt, dass bei Reger nicht alles von Gigantismus betroffen ist, denn diese Stücke dauern jeweils nur 3 bis 4 Minuten. Der Komponist geht darin wieder den Weg seiner großen Vorbilder, des späten Brahms und des reifen Beethoven, dem der Bagatellen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. November 2018 | CAvi-music

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Sieht man in Bernstein hauptsächlich den Komponisten von Sinfonien, Musicals und geistlichen Werken, so vergisst man, dass er ebenfalls eine beachtliche Menge Kammermusik geschrieben hat. Seine Stücke für Soloklavier, zu denen die Anniversaries gehören, bilden insbesondere einen nicht zu vernachlässigenden Teil davon: Es sind Miniaturen, die er nach und nach zum Geburtstag seiner Freunde komponiert hat. Zu ihnen zählen Copland, Foss, Herr und Frau Kussewitzki, Sondheim, dessen Frau und Tochter und viele andere, diesseits des Atlantik weniger bekannte Persönlichkeiten. Touches für Soloklavier aus dem Jahr 1981, Pflichtstück beim Van Cliburn Klavierwettbewerb, ist ebenfalls sehr bemerkenswert. Daneben hören wir auch eine Sonate für Klarinette und Klavier, eine andere für Violine und Klavier, ein Klaviertrio und verschiedene andere Stücke, von denen der Großteil aus der Zeit der ersten Reife des Komponisten bis in die 1950er Jahre stammt. Wir staunen über Variationen für Violoncello und Blockflöte, die auf einer achttönigen Tonleiter basieren, auf einem der von Messiaen so geschätzten Modi mit begrenzten Transpositionsmöglichkeiten. Eine weitere Rarität ist die Dance Suite, beinahe ein musikalisches Testament, denn sie wurde nur wenige Monate vor dem Tod des genialen Komponisten und Dirigenten uraufgeführt. Wir finden dort stilistische Anklänge an den Jazz und das Musical, die Bernstein sehr am Herzen lagen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. November 2018 | CAvi-music

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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Oktober 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 31. August 2018 | CAvi-music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Klassik - Erschienen am 17. August 2018 | CAvi-music

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Der Begriff "Schwanenlied" bedeutet anscheinend, dass die Komponisten wussten, ihre Stunde habe geschlagen, und es sei passend, der Nachwelt eine Art Abschied und Rückblick auf ihr Leben und Werk zu geben. Ganz und gar nicht! Keiner der vier hier vorgestellten Komponisten hatte die Absicht, das Zeitliche zu segnen, vor allem Schubert nicht: Dessen Schwanenlied ist in Wirklichkeit eine posthume Montage durch einen Verleger, der unter diesem Titel etwa 14 einzelne Lieder zusammengestellt hat, die zunächst nicht als Zyklus gedacht waren. Der Bariton Christian Immler hat die sechs Lieder nach Gedichten von Heinrich Heine ausgewählt. Brahms beklagte 1896 Clara Schumanns Tod. Aber war es ihm bewusst, dass er sie nur um ein Jahr überleben würde, als er seine Vier Ernsten Gesänge schrieb? Sein eigenes Schwanenlied besteht im Großen und Ganzen aus den elf Choralvorspielen für Orgel, die auf ergreifende Weise den nahenden Tod heraufbeschwören – auch wenn die vier Gesänge große Gefühle ausdrücken. Die Three Songs von Samuel Barber, die 1972 für Fischer-Dieskau geschrieben wurden, gehören zwar zu seinen letzten Werken (und stellen sein letztes Opus für Gesang und Klavier dar), aber dem Komponisten blieben danach noch fast zehn Jahre zu leben. Die Untergangsstimmung wird allerdings niemandem entgehen, ebenso wenig wie die extreme Dichte der Aussage. Ganz im Gegensatz dazu sind die Arias and Barcarolles von Bernstein, die er 1988 – also zwei Jahre vor seinem Tod – geschrieben hat, alles andere als düster oder besinnlich! Ein Werk von explosiver Vitalität, köstlich gestaltet für Bariton, Mezzosopran und Klavier zu vier Händen. Zum Abschluss dieses Albums gesellt sich die Mezzosopranistin Anna Stéphany zu Immler. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. August 2018 | CAvi-music

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Nein, Gershwin hat keine drei Präludien für Saxophon und Klavier geschrieben. Er hat sicher einige Präludien für Klavier komponiert (mit dem Wunsch, wie Chopin oder Rachmaninow 24 Stück zu kreieren, aber das Projekt wurde nie verwirklicht), von denen drei als Sammlung herausgebracht wurden. In der Folge entstanden bald eine Reihe von Arrangements für verschiedene Instrumente, darunter das hier vorliegende für Saxophon und Klavier (bei dem nicht angegeben wird, von wem es stammt). Mit der Klavierpartitur in der Hand kann man feststellen, dass sich die Saxophonistin Asya Fateyeva viele klangliche Freiheiten nimmt, wodurch sie dieser Musik nur gerecht wird. Dagegen hat Poulenc tatsächlich 1923 eine Sonate für Trompete, Horn und Posaune geschrieben, eines der vielen Beispiele für den großen Spaßvogel, den „schlimmen Jungen“, sowie 1926 ein Trio für Oboe, Fagott und Klavier, das einige Anleihen bei Strawinsky macht. Marc Eychenne, ein französischer Komponist, der 1933 im damals französischen Algerien geboren wurde, zögerte nicht, volkstümliche – vielleicht imaginäre? – Elemente in seine Cantilène et Danse für Violine, Saxophon und Klavier von 1961 aufzunehmen, die er in einer bewusst neoklassischen Schreibweise konzipiert hat: ein selten gespielter Komponist, der unbedingt wiederentdeckt werden sollte. Zu Lutosławski muss man keine große Ansprache halten. Seine Partita für Violine und Klavier aus dem Jahr 1984 folgt der neobarocken Suiten-Form, aber keineswegs der Schreibweise, denn die Partitur ist von unglaublicher Originalität. Diese Werke wurden alle im Juni 2017 unter der Leitung von Lars Vogt während des Kammermusikfestivals im einzigartigen Wasserkraftwerk in Heimbach live aufgenommen, das heute ein kulturelles Zentrum ist. Das Gebäude von 1905 wurde einschließlich der Maschinen im reinsten Jugendstil erbaut - eine wahre Schönheit. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. August 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 13. Juli 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 13. Juli 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 27. April 2018 | CAvi-music

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Hans Sommer war fast auf das Jahr genau Zeitgenosse von Saint-Saëns und kannte das gleiche Dilemma wie der französische Camille: Er wurde 1837, mitten in der Romantik geboren und starb erst 1922. Er sah manche Entwicklungen und Revolutionen an sich vorbeiziehen, ohne selbst daran teilzunehmen. Er gehörte übrigens zum Kreis um Richard Strauss (der sogar 1892 in Weimar eine seiner Opern dirigierte) und einige seiner jungen Kollegen, näherte sich aber beispielsweise niemals der – auch nicht am wenigsten avantgardistischen – Tonsprache eines Schönberg an, auch nicht in seinen letzten Werken. Der Spätromantiker war zwar von den modernen Gattungen fasziniert, blieb jedoch immer an Tonalität, Harmonie und eine solide formale Struktur gebunden. Er hatte erst spät in seinem Leben, nach einer ersten Karriere als Mathematiker, Physiker und Naturwissenschaftler, das musikalische Abenteuer begonnen. Von ihm sind ein Dutzend Opern bekannt, sowie ein beachtliches Repertoire an Liedern in der Tradition von Wagner, Schumann, Liszt und dem ersten Strauss, die er zum großen Teil noch vor dem Ende des 19. Jahrhunderts schrieb. Der Bariton Sebastian Noack bietet uns eine schöne Auswahl von Sommers sehr kunstvollen Werken aus diesem Bereich. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 16. März 2018 | CAvi-music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 16. März 2018 | CAvi-music

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Harmonische Vielseitigkeit und Virtuosität, das haben die beiden Komponisten Sergei Rachmaninow und Carlos Guastavino gemeinsam.“Trotz der großen geografischen Distanz, die zwischen ihnen liegt, ist ihre Herangehensweise an das Klavier außerordentlich ähnlich“, erklärt der Pianist Martin Klett. In beiden Fällen gehen romantische Elemente mit einer großen Schlichtheit und einer sehr anspruchsvollen pianistischen Schreibweise einher. Klett beginnt das Album mit einem kurzen Stück des Argentiniers Guastovino (1912 bis 2000), eines der berühmtesten Komponisten des Landes. Im Laufe seiner vielen Reisen durch Europa, die UdSSR und China hat er oft seine eigenen Werke im Konzert gespielt: eine Musik, die stark von folkloristischen Elementen inspiriert ist. Der Hörer wird unter anderem die Sonatine in drei Sätzen entdecken, in der folkloristische Aspekte mit einer höchst romantischen Schreibweise für Klavier verwoben sind. Anschließend stellt Klett einige Cantos populares, sozusagen argentinische „Lieder ohne Worte“ vor. Man findet dort kurze musikalische Aphorismen: Tando, Zamba, Chacarena, etc. Der Guastavino gewidmete Programmteil endet mit dem Stück Las Niñas von 1953, in dem die Verbindung zu Rachmaninow offensichtlich erscheint. Ein idealer Übergang zur Zweiten Sonate von Rachmaninow, die 1913 in Rom geschrieben wurde und deren Erfolg ihm den Ruf als letzter romantischer russischer Komponist sicherte. Nachdem er das Werk viele Male im Konzert gespielt hatte, machte sich der Komponist 1931 daran, es zu überarbeiten. Auf der vorliegenden CD ist diese überarbeitete Fassung zu hören. Klett war Schüler von Elisabeth Leonskaja, Leon Fleisher und Pascal Devoyon und hat beim Internationalen Brahms-Wettbewerb und dem Deutschen Musikwettbewerb gewonnen. Seither wird er zu Festivals in Luzern, Schleswig-Holstein, Heidelberg, Mecklenburg-Vorpommern und Schwetzingen eingeladen, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. © Marc Trautmann/Qobuz