Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. Juli 2018 | CAvi-music

Booklet
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Klassik - Erschienen am 13. Juli 2018 | CAvi-music

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 13. Juli 2018 | CAvi-music

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | CAvi-music

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 27. April 2018 | CAvi-music

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Hans Sommer war fast auf das Jahr genau Zeitgenosse von Saint-Saëns und kannte das gleiche Dilemma wie der französische Camille: Er wurde 1837, mitten in der Romantik geboren und starb erst 1922. Er sah manche Entwicklungen und Revolutionen an sich vorbeiziehen, ohne selbst daran teilzunehmen. Er gehörte übrigens zum Kreis um Richard Strauss (der sogar 1892 in Weimar eine seiner Opern dirigierte) und einige seiner jungen Kollegen, näherte sich aber beispielsweise niemals der – auch nicht am wenigsten avantgardistischen – Tonsprache eines Schönberg an, auch nicht in seinen letzten Werken. Der Spätromantiker war zwar von den modernen Gattungen fasziniert, blieb jedoch immer an Tonalität, Harmonie und eine solide formale Struktur gebunden. Er hatte erst spät in seinem Leben, nach einer ersten Karriere als Mathematiker, Physiker und Naturwissenschaftler, das musikalische Abenteuer begonnen. Von ihm sind ein Dutzend Opern bekannt, sowie ein beachtliches Repertoire an Liedern in der Tradition von Wagner, Schumann, Liszt und dem ersten Strauss, die er zum großen Teil noch vor dem Ende des 19. Jahrhunderts schrieb. Der Bariton Sebastian Noack bietet uns eine schöne Auswahl von Sommers sehr kunstvollen Werken aus diesem Bereich. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 16. März 2018 | CAvi-music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 16. März 2018 | CAvi-music

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Harmonische Vielseitigkeit und Virtuosität, das haben die beiden Komponisten Sergei Rachmaninow und Carlos Guastavino gemeinsam.“Trotz der großen geografischen Distanz, die zwischen ihnen liegt, ist ihre Herangehensweise an das Klavier außerordentlich ähnlich“, erklärt der Pianist Martin Klett. In beiden Fällen gehen romantische Elemente mit einer großen Schlichtheit und einer sehr anspruchsvollen pianistischen Schreibweise einher. Klett beginnt das Album mit einem kurzen Stück des Argentiniers Guastovino (1912 bis 2000), eines der berühmtesten Komponisten des Landes. Im Laufe seiner vielen Reisen durch Europa, die UdSSR und China hat er oft seine eigenen Werke im Konzert gespielt: eine Musik, die stark von folkloristischen Elementen inspiriert ist. Der Hörer wird unter anderem die Sonatine in drei Sätzen entdecken, in der folkloristische Aspekte mit einer höchst romantischen Schreibweise für Klavier verwoben sind. Anschließend stellt Klett einige Cantos populares, sozusagen argentinische „Lieder ohne Worte“ vor. Man findet dort kurze musikalische Aphorismen: Tando, Zamba, Chacarena, etc. Der Guastavino gewidmete Programmteil endet mit dem Stück Las Niñas von 1953, in dem die Verbindung zu Rachmaninow offensichtlich erscheint. Ein idealer Übergang zur Zweiten Sonate von Rachmaninow, die 1913 in Rom geschrieben wurde und deren Erfolg ihm den Ruf als letzter romantischer russischer Komponist sicherte. Nachdem er das Werk viele Male im Konzert gespielt hatte, machte sich der Komponist 1931 daran, es zu überarbeiten. Auf der vorliegenden CD ist diese überarbeitete Fassung zu hören. Klett war Schüler von Elisabeth Leonskaja, Leon Fleisher und Pascal Devoyon und hat beim Internationalen Brahms-Wettbewerb und dem Deutschen Musikwettbewerb gewonnen. Seither wird er zu Festivals in Luzern, Schleswig-Holstein, Heidelberg, Mecklenburg-Vorpommern und Schwetzingen eingeladen, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | CAvi-music

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Přemysl Vojta spielt hier nicht nur „ein“ Horn, sondern viele verschiedene Hörner. Er beginnt auf einem Naturhorn aus dem Jahr 1833 für die Sonate von Beethoven. Wer gewöhnt ist, dieses Werk auf einem modernen chromatischen Instrument zu hören, wird sehr überrascht sein. Denn alle Töne, die a priori in der natürlichen Tonleiter des urtümlichen Instrumentes nicht vorkommen, werden durch Bewegungen der rechten Hand im Schalltrichter erzeugt, und wirken daher neben den natürlichen Tönen in vollem Klang leicht gestopft und näselnd. Dies hat einen seltsamen Effekt, dessen sich Beethoven beim Schreiben seiner Sonate wohl bewusst war. Man hat fast den Eindruck, dass zwei verschiedene Instrumente spielen und sich in den Tönen ein- und derselben musikalischen Phrase abwechseln. Für Schumann hat Vojta zunächst ein romantisches Horn vom Ende des 19. Jh. und dann ein modernes Instrument der berühmten deutschen Firma Alexander ausgewählt. Das moderne Horn verwendet er für die beeindruckende Veränderung der Sonate für Klavier Op. 27/2 von Ludwig van Beethoven in eine Sonate für Horn und Klavier - so lautet die vollständige Überschrift! – des zeitgenössischen deutschen Komponisten Giselher Klebe (1925-2009). Wenn man bedenkt, dass dieser aus der Mondscheinsonate nicht etwa eine einfache Neuinstrumentierung, sondern eine Überarbeitung gemacht hat, bei der jeder Moment unverkennbar auf Beethoven weist und zugleich deutlich von Kleve stammt, so kann man ihn zu dieser hochvirtuosen Übung nur beglückwünschen. Am Klavier Tobias Koch, der die Sonate von Beethoven auf einem Graf von 1821, alle Schumann-Werke auf einem Erard von 1839 und den Klebe/Beethoven schließlich auf einem Steinway spielt. Anders ausgedrückt, den Hörer erwartet hier das Vergnügen, sich durch eine beeindruckende Palette verschiedener Klangwelten führen zu lassen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | CAvi-music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | CAvi-music

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Wenn man den Begriff „englische Violamusik“ hört, hat man selbst als regelmäßiger Konzertbesucher oft keine Vorstellung davon, welche Art von Musik einen da erwarten könnte. Zwar haben sich auch hierzulande etliche Werke von Elgar, Vaughan Williams oder Britten etabliert, aber Namen wie York Bowen (1884-1961), Benjamin Dale (1885-1943) oder auch Frank Bridge (1879-1941) sind bei uns im Grunde trotz ihres mitunter umfangreichen Œuvres vollkommen unbekannt geblieben – Bridge kennt man fast nur im Zusammenhang mit dem Werk seines Schülers Britten, die Variations on a Theme by Frank Bridge. Dabei gehören die drei auf dieser Aufnahme vereinten Komponisten einer ganzen Generation von Musikern an, die in London um die Jahrhundertwende eine Epoche der Spätromantik und der klassischen Moderne begründete. Allen dreien gemeinsam ist die Vorliebe für den Klang der Viola, deren dunkles und melancholisches Timbre in musikalischer Hinsicht die Fin-de-Siècle-Stimmung widerspiegelt, die zu dieser Zeit viele Künstler, Intellektuelle und Literaten erfasst hatte. Bowens Sonate, Dales Fantasie und die sechs Stücke von Bridge entstanden allesamt zwischen 1901 und 1910, also zu einer Zeit, in der sich auf dem Festland die Kompositionsweise in Dur-Moll-Tonalität aufzulösen begann – im Konservativen England aber längst noch nicht. Die Tatsache, dass nun ausgerechnet die lange Zeit in solistischer Hinsicht ein Schattendasein führende Bratsche ungewöhnlich häufig bedacht wurde, mag außerdem damit zusammenhängen, dass es mit Lionel Tertis (1876-1975) zum ersten Mal einem Bratschisten gelang, sich als Solist weltweit einen Namen zu machen, so dass es erstrebenswert schien, mit diesem Künstler zusammenzuarbeiten und ihm Kompositionen zu widmen. Gernot Adrion ist seit 1996 stellvertretender Solobratschist im Rundfunksinfonieorchester Berlin. Seit 2006 spielt er regelmäßig im Gideon-Klein-Trio, mit dem er Streichtrioliteratur vom Frühbarock bis in die Moderne pflegt. Mit der Pianistin Yuki Inagawa arbeitet er seit 2012 zusammen und bewegt sich neben der klassisch-romantischen Standardliteratur auch in der Barockmusik. © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Januar 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 26. Januar 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 15. Dezember 2017 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | CAvi-music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | CAvi-music

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Klavierkonzerte - Erschienen am 6. Oktober 2017 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 15. September 2017 | CAvi-music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason