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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 3. Dezember 2021 | Berlin Classics

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Weihnachtsmusik - Erscheint am 12. November 2021 | Berlin Classics

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Weihnachtsmusik - Erscheint am 12. November 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erscheint am 5. November 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erscheint am 29. Oktober 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erscheint am 22. Oktober 2021 | Berlin Classics

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Die weiblichen Protagonistinnen sind zentrales Element dieses Konzeptalbums. Es präsentiert die Arien als sich gegenseitig spiegelnd: eine Händel-Arie über eine Heldin wird durch eine eher unbekannte Arie über dieselbe Figur komplementiert – so entstand auch der Albumname Mirrors. „Die Hörer:innen können so verschiedene Reflexionen desselben Charakters erleben, als betrachteten sie ihn durch einen zerbrochenen Spiegel“, erklärt Yannis François, der für die Konzeptualisierung der Aufnahme verantwortlich ist. Die Arien erzählen von Schlüsselmomenten in der psychologischen Entwicklung der Protagonistinnen, beleuchten die Vielfalt emotionalen weiblichen Erlebens und die nachvollziehbaren Perspektiven auf ihr Leben. Das dem außergewöhnlichen Temperament von Jeanine De Biques Stimme angepasste Repertoire, wurde kontrast- und abwechslungsreich gestaltet und so klingen die vielseitigen Stimmfarben gewaltig, emotional und mitreißend. Yannis Francois berichtet: „Nicht viele Sopranistinnen können problemlos von Mozarts Donna Anna, Händels Rodelinda bis hin zu Maria von Trapp in The Sound of Music springen! Die Möglichkeiten, ein Programm für ihr Debütalbum zu entwickeln, waren endlos!“ "Mirrors" ist ein persönliches Album, dessen Ziel es war, die einzigartigen und reifen Arien von Händel in Bezug zu anderen, unbekannteren zu setzen, deren Komponisten – und das ist vielfach nicht bekannt – zum Teil die eigentlichen Schöpfer dieser Arienfiguren waren. Die mutigen weiblichen Charaktere werden trotz Schicksalsschlägen letztendlich für ihre Zähigkeit, Stärke, Vergebung und Liebe belohnt. Voller Ehrfurcht und Mitgefühl nimmt Jeanine De Bique die einzigartige Möglichkeit wahr, die Vielfalt der weiblichen Erfahrung zu feiern - und nutzt dabei ihren kulturellen Hintergrund aus Trinidad und Tobago. Sie identifiziert sich als neue Stimme, nicht nur für diese vertrauten Charaktere, sondern auch für Frauen, die immer noch versuchen, Räume zu finden, in denen sie ihre Stimmen befreien und zurückfordern können. Von ihren flexiblen Ausdrücken bis hin zu den Figuren, die sie verkörpert, ist sie in der Tat ein Spiegel innerhalb dieses Albums. „Es scheint, als hätte alles, das mich bisher als Person und Musikerin geprägt hat, mir die Mittel gegeben, den musikalischen und emotionalen Anforderungen des Programms gerecht zu werden“, erzählt De Bique. Als inspirierend erwies sich für sie dabei die Zusammenarbeit mit dem Orchester und Dirigenten: „Ich hätte mir keine besseren Weggefährten als Concerto Köln und Luca Quintavalle wünschen können“. Mirrors erkundet auf musikalische mitreißende Weise menschliche Beziehungen, lässt die Hörenden Ausgelassenheit, Überraschung und Entzückung spüren, neue Musik entdecken sowie Bekanntes genießen. © Berlin Classics
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Klassik - Erscheint am 22. Oktober 2021 | Berlin Classics

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Berlin Classics

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Einer der prominentesten deutschen Pianisten, der Hamburger Alexander Krichel, feiert mit einem schwergewichtigen Programm seinen Einstand bei Berlin Classics. Er stellt den Bildern einer Ausstellung von Modest Mussorgsky, einem zentralen Werk der Klavierliteratur, ein selten zu hörendes Juwel des rumänischen Komponisten George Enescu gegenüber. Enescus 2. Klaviersuite bettet barocke Formensprache in romantisch-impressionistische Klangfarben und verzaubert mit einer prächtigen Farbpalette. Zum Abschluss findet sich ein weiteres Werk eines der Komponisten des „Mächtigen Häufleins“, das Nocturne aus der Petite Suite von Alexander Borodin. Es ist nicht zu verleugnen: Der gebürtige Hamburger Krichel fühlt sich besonders dem russischen Repertoire verbunden. Seine Ausbildung absolvierte er bei zwei der großen russischen Klaviermeister: in Hannover als letzter Student von Vladimir Krainev, sowie am Royal College of Music in London bei Dmitri Alexeev. „Ich habe Modest Mussorgskys Bilder einer Ausstellung zwar schon lange im Programm, aber jetzt ist dieser Klavierzyklus genau richtig in seiner maximalen Form der Widmung“ so Krichel. „Es gibt kaum einen Klavierzyklus, der ähnlich vielseitig und umfassend anspruchsvoll ist. Mussorgsky fasst in seinen Bildern einen ganzen Kosmos. Das verbindet ihn mit George Enescu, der mit der zweiten Suite übrigens auch eine Hommage geschrieben hat“. © Berlin Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 24. September 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 10. September 2021 | Berlin Classics

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Zuletzt unternahm die Pianistin Claire Huangci einen ersten diskografischen Ausflug in die kammermusikalische Welt von Ernest Chausson und Maurice Ravel. Mit ihrem neuen Album schließt sie nun eine musikalische Klammer fast bis zum Beginn ihrer professionellen Karriere, zu ihrem hochgelobten Scarlatti-Album, und zeigt erneut, wie nah ihr auch das barocke Repertoire ist: Mit Johann Sebastian Bachs abwechslungsreichen und spritzig-virtuosen Toccaten hat sie sich eine selten gehörte Werk-Sammlung zu eigen gemacht und präsentiert die gesamte emotionale Bandbreite des jungen Erwachsenen Bach. Das Album beginnt mit der bekanntesten Toccata der Musikgeschichte, die man auf einer Solo-Klavier-Einspielung dennoch nicht erwarten würde. Busonis Transkription der weltberühmten Bach’schen d-Moll-Toccata, die in romantisierender Weise den gewaltigen Barock-Klang der Orgel auf die Klaviatur bannt, dient gleichsam als fesselnder Auftakt, reinigt die Tasten und macht gespannt auf den originalen Bach und seine insgesamt sieben Toccaten. Alle entstanden in Bachs Weimarer Jahren und machen ihn als einen Komponisten erlebbar, der zwar gedankenschwer-barocken Kontrapunkt erkennen lässt, diesen jedoch durch improvisatorische, virtuose Läufe und verträumte Langsamkeit kontrastiert. Claire Huangci fühlt sich in den unterschiedlichsten Epochen zuhause. Ihre musikalische Vielseitigkeit findet insbesondere bei diesem Programm die perfekte Anwendung, sei es im feinsinnig ziselierten langsamen Mittelsatz der D-Dur-Toccata, dem fulminant virtuosen Beginn der Toccata in g-Moll oder der romantisierend ausschweifenden Busoni-Transkription von BWV 565. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 10. September 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 3. September 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 27. August 2021 | Berlin Classics

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Als 2017 Iveta Apkalna das Eröffnungskonzert für die neue Orgel der Konzertkirche Neubrandenburg spielen durfte, hatte sie wahrscheinlich schon innerlich den Plan geschnürt, einmal ein Album mit genau diesem Instrument aufzunehmen. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass sie solch eine Ersteinspielung vornimmt, was wir bereits bei der Orgel der Hamburger Elbphilharmonie sowie der Doppel-Orgel des taiwanesischen Kaohsiung Center for the Arts erleben durften. Drei Jahre hat sie in Anspruch genommen, um die Neubrandenburgische Orgel genauer kennenzulernen, ihren persönlichen Klang sowie charakteristischen Feinheiten innerhalb vieler Proben und Konzerte zu studieren, und um schließlich ihr ganz persönlich ausgewähltes Programm „Triptychon“ bei Berlin Classics einzuspielen. Mit den Komponisten Vasks, Bach und Liszt stellt die Konzertorganistin ein Repertoire vor, welches nicht nur über drei Jahrhunderte, sondern auch drei Konfessionen umfasst. Und doch ist die Verbindung für Iveta Apkalna mehr als deutlich: “Alle diese drei Komponisten beten durch ihre Musik, schauen in die gleiche Richtung und geben uns die gleiche Perspektive und den Raum zum Nachdenken und uns selber vielleicht als Mensch neu zu finden”. Die persönliche Nähe, die Apkalna zu ihrem Landsmann Vasks pflegt, ist auch in den Aufnahmen hörbar – als ob der Komponist und sie das gleiche Geheimnis teilen und über die Musik an die Zuhörer weitergeben. Mit Bach und Liszt scheint es nicht anders – die Organistin schafft es beiden, so unterschiedlichen Komponisten mehr als gerecht zu werden. Sowohl der ruhig-besinnlichen Klang Bachs als auch der stürmisch-bewegte Tonfall Liszts kommen hier einmalig zur Geltung. Eine Premiere für die Orgel und die Künstlerin, die es schafft, alle Register aus dem Instrument herauszuholen. © Lena Germann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. August 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 13. August 2021 | Berlin Classics

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Von aufrührerischen Held:innen, umstürzlerischen Unruhegeistern und lebendiger Legend:innenbildung – Eckart Runge und Jacques Ammon feiern 2021 ihr 25-jähriges Duo-Jubiläum und die Veröffentlichung ihres Debüt-Albums bei Berlin Classics. "Revolutionary Icons" ist auf der einen Seite ein mutiges, genreübergreifendes Albumkonzept voller energiegeladener Musik des klassischen Grenzgängers Beethoven gepaart mit den Ikon:innen aus Rock-Pop-Jazz. Gleichzeitig ist es Zeugnis der Zusammenarbeit zweier neugieriger und nimmersatter Musik-Entdecker. Das Tracklisting liest sich, als wenn man mit dem Frequenzregler am Autoradio zwischen Klassiksender und Rock-Radio hin- und herspringt. Ausgangspunkt der Betrachtung des Duos ist der Meister Beethoven und dessen Cello Sonate Nr. 4, Op. 102 Nr. 1. „Beim ersten Hören ohnmöglich (sic!) [zu] verstehen“, schrieb ein Zeitgenosse 1815 nach der Uraufführung. Das Werk ist revolutionär in der formalen Anlage, dabei streng im Kontrapunkt. Nach Jahrzehnten der Auseinandersetzung mit Beethoven (so zum Beispiel als Mitglied des weltberühmten Artemis Quartett, dessen Mitbegründer er war) sucht Eckart Runge nun gemeinsam mit Jacques Ammon nach Brücken in die jüngere Musikgeschichte und wird fündig bei bekannten Namen wie Amy Winehouse, mit ihrem wohl erfolgreichsten Hit Back to Black, Purple Haze von Jimi Hendrix, David Bowies Warszawa, dem Be-bop Tango von Frank Zappa und schlussendlich Don’t You Worry 'bout a Thing von Stevie Wonder. All diesen Counterparts eint ihre herausragende Stellung innerhalb ihres Genres, ihr Mut zur Grenzüberschreitung und nicht zuletzt ihr legendärer Status und ihr Einfluss auf nachfolgende Generationen von Musikerinnen und Musikern. Die Bearbeitungen der Songs für die Kombination Cello und Klavier entstand in Zusammenarbeit mit dem bekannten Komponisten und Arrangeur Wolf Kerschek. Die Werke nicht nur umzusetzen, sondern durch die klanglichen Möglichkeiten der Instrumente und die künstlerischen Fähigkeiten der beiden Musiker einen neuen Blick auf sie zu werfen, war Maßgabe der Annäherung. Das gilt ebenso für die Beethoven’schen Werke, die zwischen den Hits des 20. Jahrhunderts den Bezug zum 19. Jahrhundert herstellen. Neben der bereits angesprochenen 4. Sonate für Violoncello und Klavier folgen die Arrangements des Lieds Adelaide, des dritten Satzes von Beethovens Klaviersonate Op. 110 und der Cavatina aus seinem Streichquartett Op. 130. Das Duo Runge & Ammon entstand aus einer gemeinsamen Leidenschaft für kammermusikalische Grenzgänge um Jazz, Tango, Rock-, Theater- und Filmmusik. Neben der konzeptionellen Programmgestaltung und der großen Emotionalität ist das Duo für seine informativ unterhaltsame Moderation bekannt, mit der das Publikum begeistert und an anspruchsvolle Themen herangeführt wird. Sein künstlerisches Selbstverständnis sieht das Duo Runge & Ammon auch im gesellschaftlichen Engagement. So unterstützt es durch regelmäßige Benefizkonzerte sowie mit direktem Engagement Organisationen wie Jeunesses Musicales Deutschland, Yehudi Menuhin - Live Music Now, Jugendorchesterprojekte in Südamerika sowie 'Mit-Mach-Musik', ein Berliner Integrationsprojekt für Flüchtlingskinder. © Berlin Classics