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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 3. Juli 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 26. Juni 2020 | Berlin Classics

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Symphonieorchester - Erschienen am 15. Mai 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | Berlin Classics

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Kammermusik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | Berlin Classics

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Mit "Vox Humana" legt der Cellist Isang Enders ein gleichsam durchdachtes Konzeptalbum, eine Studie des Klangs und das Abbild eines musikalischen Beziehungsnetzes vor. Sorgfältig wählt er für seine dritte Veröffentlichung bei Berlin Classics französische Werke aus vier Jahrhunderten aus, setzt sich mit jedem auf ganz individuelle Weise auseinander und stellt sich selbst und den Hörer vor die Aufgabe, nicht nur zuzuhören, sondern wahrzunehmen. Den Ausgangspunkt seiner Betrachtung findet der Isang Enders bei Claude Debussy. „Als ich das erste Mal Debussy gespielt habe, bekam ich von meinem damaligen Lehrer die Anweisung: „viel Bogen, wenig Druck, viel Luft“. Bei Debussy steht jedoch über jedem Ton ganz genau, wie er gespielt werden muss. Innerhalb dieses Korsetts dann eine Interpretation entstehen zu lassen, basiert auf Timing und Klangfarbe. Man muss seinen Kleiderschrank aufmachen und wirklich nach jeder Farbe und Struktur suchen, die man finden kann. Das ist mühsam“. Von Debussy und seinen Klangfarben aus wirft Isang Enders einen Blick in Vergangenheit und Zukunft. In Marin Marais sieht er einen musikalischen Vorfahren Debussys, dessen Musik „unglaublich gesanglich“ ist, „viel mehr, als man gemeinhin annimmt“. Von diesem barocken Vorgänger aus lässt Enders seinen Blick bis tief ins 20. Jahrhundert streifen – über Strawinski, die Boulanger-Schwestern Lili und Nadia zu Messiaen, „die logische Konsequenz aus Debussy“. Im Zentrum steht für Enders dabei immer die Frage: Wie unterscheiden sich die Klangvorstellungen der einzelnen Komponisten und wie lassen sie sich auf dem stimmen-ähnlichem Cello umsetzen? Die Mehrheit der Stücke auf dem "Vox Humana" ist nicht ursprünglich für Cello geschrieben; Enders musste sie arrangieren, konnte so aber noch mehr auf die einzelnen Werke eingehen. So setzt er Debussy u.a. für Cello und Gitarre um, spielt Marais mit zwei Celli und Messiaen mit Harmonium, Orgel und dem seltenen Theremin, „im Grunde eine elektrische "vox humana". Ich folge den Stimmungen, die sich aus den jeweiligen Stücken ergeben: die sakrale, chorische Tonsprache des Clair de lune, der burschikose letzte Satz von Nadia Boulanger, dieses Feuer und diese Fantasie, was man dann im Intermezzo und in der Pantomime wiederfindet. Und dann wieder Marais mit Les Voix humaines, wo man wirklich das Gefühl hat, einem Menschen beim Singen zuzuhören.“ Isang Enders spricht von barocken und impressionistischen Legato-Bögen, von der Ästhetik der Schärfe, von Farb- und Kontraststrukturen und spannt so einen großen Bogen zwischen den Epochen, dass alle Werke gleichzeitig näher zusammenrücken und doch in ihrer Eigenständigkeit an Detailreichtum zunehmen. Seine musikalischen Partner auf Vox Humana sind ebenso seine persönlichen Wegbegleiter: den Pianisten Sunwook Kim, den schottischen Gitarristen Sean Shibe und seinen Cello-Kollegen Mischa Meyer kennt er durch seine rege Konzerttätigkeit auf allen Kontinenten, sein Studium oder die Stelle als 1. Konzertmeister der Violoncelli der Sächsischen Staatskapelle Dresden, die er als 20-jähriger antrat. Die berühmte Thereministin Carolina Eyck, die mit ihrem besonderen Instrument auf der ganzen Welt unterwegs ist, kennt er aus dem Jugendorchester und nicht zuletzt sein Vater ist auf dem Album an Harmonium und Orgel vertreten. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | Berlin Classics

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Ein Streichquartett, das auf der einen Seite einen so jugendlichen Esprit versprüht wie das Goldmund Quartett und zum anderen schon seit 10 Jahren in derselben Besetzung auf den internationalen Bühnen konzertiert und Preise gewinnt, findet man selten. Ihre "Travel Diaries" sind das musikalische Tagebuch aus der letzten gemeinsamen Dekade und ein gleichzeitig reflektierendes wie auch zukunftsorientiertes Tondokument. Die vier Münchener Musiker Florian Schötz (1. Geige), Pinchas Adt (2. Geige), Christoph Vandory (Bratsche) und Raphael Paratore (Cello) versammeln auf ihrem neuen Album fünf zeitgenössische Werke von Komponisten, mit denen sie bereits zusammengearbeitet haben. Den Anfang macht Fazıl Say mit seinem Divorce-Quartett, dessen psychologische Essenz sich bis zu einem gewissen Grad auch auf das Zusammenspielen und -leben in einem Streichquartett übertragen lässt. Wir ringen miteinander um den Ausdruck tiefster Emotion, gehen durch Höhen und Tiefen. Dobrinka Tabakova, deren Werk The Smile of the Flamboyant Wings als Auftragswerk der ECHO Rising Star-Tour exklusiv für das Goldmund Quartett komponiert wurde, ist die jüngste Komponistin des Albums. Das Quartett war bei der Komposition des Werkes hautnah mit dabei: „Wir haben ihr die ersten Skizzen in Skype-Sessions vorgespielt und uns darüber ausgetauscht. Wir haben gemeinsam improvisiert. Wir haben verschiedene Klangteppiche und -farben ausprobiert. Wir haben die verschiedenen Konstellationen von Melodie und Begleitung erkundet. Wir waren gemeinsam in München Bier trinken… Irgendwann hieß es: ‚Ich habe euch gerade die fertige Partitur geschickt!‘“ Der arrivierteste und berühmteste Komponist auf dem Album ist Wolfgang Rihm, mit dessen 4. Streichquartett die vier Musiker eine besondere Geschichte verbinden. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Berlin Classics

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The Unknown Beethoven – gibt es das überhaupt? Der Pianist Matthias Kirschnereit hat sich für sein neues Album deshalb die Herausforderung gestellt, die kleinen aber desto trotz nicht weniger genialen Juwelen Beethovens Klaviermusik zu erforschen und einzuspielen. „Es geht mir bei diesem Album darum, Werke von Beethoven, die vielfach nicht im allgemeinen Fokus stehen, in neuem Glanze erscheinen zu lassen. Darunter auch Stücke, die nicht unbedingt zum Ziel haben, die Welt zu verändern. Ich bin kein Archäologe, der auf Dachböden stöbert oder in Bibliotheken und Archiven noch nicht Veröffentlichtes sucht und findet. Alles ist längst verlegt. Dann habe ich mich an die Zusammenstellung gemacht – und kam aus dem Staunen nicht heraus“, so Matthias Kirschnereit. Das Album gibt sowohl einen Überblick über alle wichtigen Formen Beethoven‘scher Klaviermusik wie Sonaten, Sonatinen, Variationen oder Tänzen, als auch einen Überblick über die kompositorische Entwicklung des großen Meisters. Angefangen von den musikalischen Anfängen wie dem Rondo in C-Dur WoO 48, welches er im Alter von gerade einmal 12 oder 13 Jahren geschrieben hat, bis hin zu letzten den musikalischen Aphorismen wie dem Klavierstück in g-Moll WoO 61a aus dem Jahre 1825. Ein Notat von gerade einmal 13 Takten, welches die tiefe Trauer über den wohl größten Verlust seines Lebens, den Verlust seines Gehörs beklagt. Dieses Nachempfinden von Emotionen, oder Musik psychologisch zu deuten, sieht Matthias Kirschnereit als eine der spannendsten Aufgaben eines Interpreten an. „Es ist stehts ein magischer Moment, wenn das Werk zu einem ‚spricht‘!“ Bei einem Werk fand es Matthias Kirschnereit besonders spannend, die emotionalen Hintergründe zu erforschen: das Präludium in f-Moll, welches wohl um das Jahr 1803 entstanden ist. Wenn man das Stück zum ersten Mal hört, weiß man es nicht recht einzuordnen. Die stilistische Nähe zu den Präludien aus Johann Sebastian Bachs Wohltemperierten Klavier fällt stark auf und so wirklich nach Beethoven klingt es im ersten Moment auch nicht. Doch wenn man genauer hinhört, erkennt man die Tiefe und den Schmerz in diesem Stück, welche kompositorisch nur von Beethoven so umgesetzt werden konnte. „Für mich ist es wie ein Zwiegespräch zwischen Beethoven und Johann Sebastian Bach bei Kerzenschein voller Schmerz, voller Einsamkeit und Melancholie“ sagt Kirschnereit selbst über dieses zutiefst berührende Werk. Man kann sich bildhaft vorstellen, wie das Werk wohl nachts komponiert wurde und es sich für Beethoven wie ein inniges Gespräch mit dem anderen Übervater der Musik, Johann Sebastian Bach anfühlen musste. Die kleinen Momente aus Beethovens Leben ziehen sich durch das ganze Album und die teilweise sehr kurzen Werke wirken schon fast wie Ausschnitte oder einzelne Zeilen aus einem Tagebuch. Beethovens Leben war sehr von Emotionen und Rückschlägen geprägt, was in so manchem Werk auf dem Album deutlich wird. Doch nicht das ganze Album besteht aus düsteren, traurigen Stücken. Auch die schönen alltäglichen Momente werden in musikalischen Miniaturen dargestellt und geben somit einen sehr großen, abwechslungsreichen Überblick über das Leben des vor 250 Jahren geborenen Komponisten. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Berlin Classics

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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. Februar 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Berlin Classics

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Elbphilharmonie, Konzerthaus Berlin, Concertgebouw Amsterdam... Simon Höfele ist schon lange mehr als nur ein Nachwuchstalent, so etabliert wie er bereits in sämtlichen Programmen der renommiertesten Konzerthäuser ist. “Ich versuche mich in der Musik zu kommunizieren”, sagte er im Interview. Mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und dem BBC National Orchestra of Wales unter der Leitung von Duncan Ward (ehemaliger Assistent von Sir Simon Rattle) spielt er sein Debütalbum bei Berlin Classics ein, Standards. Höfele, der mit seinen 25 Jahren bereits sämtliche deutsche Musikpreise abgesahnt hat, fühlt sich auch in   zeitgenössischer Musik ganz zuhause, ist aber immer dabei, Neues zu entdecken, selbst wenn es sich dabei um Klassiker der Trompetenkonzerte handelt wie etwa das Trompetenkonzert in E-Dur von Johann Nepomuk Hummel. Genau in diesem Repertoire sieht der junge Trompeter seinen Ansporn: auch nach der x-ten Einspielung eines Trompetenkonzertes neuen Zugang zu finden. Dabei geht es ihm nicht etwa um das Andersein oder darum, anders zu sein, sondern lediglich um das Gefühl, etwas Anderes bei einer bereits bekannten Komposition zu fühlen.  Als einziger Blechbläser einer Holzbläser-Familie hat er die sanften Töne wohl übernommen, die er auf ganz besondere Weise aus seiner Trompete herauskitzeln kann. Das Andante des erwähnten Hummelkonzerts beginnt er mit einer solchen Feinfühligkeit, dass man bei den ersten Tönen sogar zweifelt, ob sie nicht auf einer Klarinette gespielt wurden. Diese Frische und Leichtigkeit und seinen glasklaren Klang, den er aus seinem Instrument heraufbeschwört, schafft er auch in Aaron Coplands Quiet City einzusetzen sowie im Trompetenkonzert des armenischen Komponisten Alexander Arutjunjan, bei dem Höfele im zweiten Satz eine unglaubliche Musikalität beweist. Ein Künstler, der durch seinen besonderen Klang bewegt, von dem wir in der nächsten Zukunft noch so Vieles hören werden. © Sandra Dubroca

Das Label

Berlin Classics im Magazin
  • Ragna Schirmer-Schumann?
    Ragna Schirmer-Schumann? Die deutsche Pianistin hat sich wie keine andere dem Werk Clara Schumanns verschrieben. Dies zeigt sie nun erneut mit einem dritten Hommage-Album an die Pianistin...