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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 7. August 2020 | Audite

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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Audite

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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Audite

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Johann Bernhard Bachs vier Orchestersuiten, einst komponiert für die Hofkapelle des kunstsinnigen Herzogs von Sachsen-Eisenach, gehören zur stilistisch vielfältigsten Musik, die der mitteldeutsche Hochbarock hervorgebrach hat. Und zur anspruchsvollsten. Nicht von ungefähr schwärmte Georg Philipp Telemann, für einige Jahre Kapellmeister in Eisenach, rückblickend: „Ich muß dieser Capelle, die am meisten nach frantzösischer Art eingerichtet war, zum Ruhm nachsagen, daß sie das parisische, so sehr berühmte Opern-Orchester übertroffen habe." Johann Bernhard Bach war ab 1703 der Cembalist dieses Edelklangkörpers. Seine Orchestersuiten bieten gewissermaßen den einzigen erhaltenen „Soundtrack" zu dem glanzvollen musikalischen Leben am Eisenacher Hof der 1710/20er Jahre. Und das kommt ganz kosmopolitisch daher, wahrhaft europäisch: Prickelnd virtuos wie ein feuriger Italiener, dabei elegant und geschmackvoll wie ein nobler Franzose. Mit anderen Worten: „Vermischter Geschmack", für den die besten deutschen Komponisten des Spätbarock berühmt waren, in seiner feinsten Ausprägung. Kein Wunder, dass Johann Bernhard Bachs Orchersuiten auch zum Kernrepertoire von Johann Sebastian Bachs Leipziger Collegium Musicum gehörten. Und auch dessen Kompositionen unüberhörbar beeinflusst haben! © Audite
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Audite

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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | Audite

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György Kurtág ist eine besondere Figur in der Musikgeschichte. Der 1926 in Ungarn geborene Künstler hielt sich von den großen ideologischen Bewegungen seiner Zeit fern, schuf seine musikalische Sprache im Alleingang und sah die Musik, wie er selbst sagt "als kontinuierliche Suche". Dieser scheue Unabhängige ist jedoch ein kultivierter Mann, dessen Stil sich im Schatten seiner beiden großen Vorbilder entwickelt hat: Bartók und Beethoven, von denen der erste weitgehend vom zweiten inspiriert wurde. Kurtág, ein Meister der kleinen Form, lässt sich auch, wenn er sie nicht ausdrücklich neu interpretiert, von Bach, Schubert und Schumann inspirieren.Dieses spannende Album bietet eine Reise in das intime Universum des Komponisten mit Stücken, in denen Gesang (eines der Leitmotive seines gesamten Werkes) und, als typische Instrumente der ungarischen Folklore, Geige, Zymbal und Kontrabass vorkommen.Von den poetischen Miniaturen der Stsenï iz romana ("Szenen aus einem Roman auf Gedichte von Rimma Dalos") in russischer Sprache bis hin zur Hommage an seinen Freund, den Maler Berényi Ferenc spiegelt diese perfekt interpretierte Aufnahme den Werdegang eines besonders geheimnisvollen und faszinierenden Komponisten wider. In den Acht Duos für Geige und Zymbal, Op. 4, die von einem ungarischen Virtuosen in Auftrag gegeben wurden, konnte er eines seiner Lieblingsinstrumente einsetzen, das Zymbal, das für die magyarische Kultur typisch ist und gleichzeitig eine Verbindung zum mittelalterlichen Psalterium darstellt. The Sieben Lieder, Op. 22, erinnern durch ihre Kürze und ihren Inhalt an japanische Haikus und schließen mit dem erstaunlichen Bild einer Schnecke, die den Mount Fuji besteigt. Egy Téli alkony emlékére (" In Erinnerung an einen Winterabend ") veranschaulicht auf sehr ausdrucksvolle und bewegende Weise lange Abende am Kaminfeuer.Die russische Dichterin Rimma Dalos hat die Persönlichkeit Kurtágs gut verstanden: "Kurtág wählt immer das Minimalistische und Romantische. Poetik der kleinen Formen, prägnanter Charakter, Schwerelosigkeit und zugleich viel Gewicht. Sprechen, ohne alles zu sagen, berühren, aber nicht zerreißen, durchdringen, aber nicht verraten." Besser kann man es nicht ausdrücken. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Juli 2019 | Audite

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Audite

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Audite

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Audite

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Audite

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Audite

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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Audite

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Quartette - Erschienen am 7. August 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2015 | Audite

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Quartette - Erschienen am 5. Mai 2015 | Audite

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