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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Audite

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Audite

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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | Audite

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In Anbetracht der überwältigenden Schönheit und emotionalen Tiefe im ersten und zweiten Satz rücken die anderen Teile des Schubert-Streichquintetts mitunter etwas in den Hintergrund. Ein Fehler, wie die neue Aufnahme mit dem Quartetto di Cremona und Eckart Runge am zweiten Cello demonstriert. Auch im Scherzo konfrontiert uns Schubert mit jenem aufrührenden, geradezu erschütternden Kontrastreichtum, der das ganze Werk prägt und der dem Hörer durch Mark und Bein geht, wenn er so eindringlich musiziert ist wie hier. Im Hauptteil – vom Komponisten zu beinahe orchestraler Fülle angedickt – schärfen die Interpreten den Klang durch markante Akzente und den schneidenden Sound leerer Saiten, dadurch bekommt der Tanzgestus eine wilde Intensität. Dagegen schaut das Trio in eine ganz andere Dimension. Weltentrückt scheint sich die Musik dort in eine Art instrumentales Gebet zu versenken. Die fünf Streicher finden einen Ton zwischen jenseitiger Ruhe und hymnischer Glut, der einen unmöglich kalt lassen kann. Dass die Oktavunisoni, mit einer leuchtenden Bratschenstimme, nicht immer in vollkommener Reinheit übereinander liegen, ist kein Makel, sondern Symptom einer vibrierenden Ausdruckskraft, die den expressiven Gesang, aber auch unglaublich leise Momente kennt – wie am Ende des Trios, an dem die Vision eines ewigen Lebens ganz allmählich verbleicht, von den Streichern in ein nebliges Pianissimo getaucht. Ein magischer Moment der Aufnahme, die auch in den anderen, bekannteren Sätzen mit ihrer Intensität, ihrer Wärme und einem edlen, auf vier Stradivari- und einem Amati-Cello geformten Klang berührt. Auf der zweiten CD spielt das Quartetto di Cremona Schuberts „Tod und das Mädchen“ mit derselben Bandbreite und Intensität wie im Quintett. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 7. August 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2015 | Audite

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die frühen Beethoven-Quartette wirken in manchen Aufnahmen – gerade im Vergleich mit den mittleren und späten Werken – noch ein bisschen brav. Nicht so beim Quartetto di Cremona. Die Streicher aus der Welthauptstadt des Geigenbaus gehen im Quartett op. 18,1 mit einem (typisch italienischen?) Temperament zur Sache, das den Hörer unmittelbar packt. Umwerfend, wie sich die Vier im eröffnenden Allegro gegenseitig befeuern. Im Gesang des anschließenden Adagio sind dann die Leidenschaft und Ergriffenheit, die Beethoven mit der Vortragsbezeichnung „affettuoso ed appassionato“ einfordert, so deutlich zu spüren wie in nur wenigen Einspielungen. Das 26 Jahre später entstandene cis-Moll-Quartett op. 131 kommt aus einer ganz anderen Sphäre. Hier hat Beethoven die Formen der klassischen Tradition längst hinter sich gelassen und eine Tonsprache geschaffen, die bis heute nichts von ihrer eigenwilligen, mitunter widerborstigen Rätselkraft verloren hat. Viele Musikhistoriker und Interpreten haben immer wieder den vermeintlich abstrakten und weltabgewandten Charakter des Spätwerks hervorgehoben. Das Quartetto di Cremona rückt die Musik dagegen in ein sehr menschliches Licht. Auch im cis-Moll-Quartett steht der Ausdruck für die vier Italiener im Vordergrund. Das zeigen sie etwa mit ihrer expressiven Wärme, die den eröffnenden Fugensatz ebenso beseelt wie die Variationenfolge im zentralen Andante, aber auch mit der Leidenschaft, die das ganze Finale vorantreibt wie in einem Höllenritt. Auch ein Komponist, der sein Gehör verloren hat, bleibt ein Mensch aus Fleisch und Blut: So lautet die zentrale und überzeugende Botschaft des Cremoneser Ensembles zu Beethoven, die in der vierten Folge der Gesamtaufnahme besonders deutlich zutage tritt und auch klangtechnisch, wie gewohnt, sehr klar übermittelt wird. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | Audite

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Klassik - Erschienen am 20. September 2013 | Audite

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Klassik - Erschienen am 3. September 2013 | Audite

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2012 | Audite

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2013 | Audite

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2013 | Audite

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2013 | Audite

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Klassik - Erschienen am 28. Mai 2013 | Audite

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Klassik - Erschienen am 4. März 2013 | Audite

Audite's 2013 double-SACD of Johannes Brahms' complete works for clarinet is an attractive presentation of the artistry of Laura Ruiz Ferreres, one of the Europe's leading clarinetists. Ruiz Ferreres is accompanied by pianist Christoph Berner in the Clarinet Sonatas No. 1 and No. 2, Op. 120, and she also joins Berner and cellist Danjulo Ishizaka in the Trio in A minor, Op. 114; for the Quintet in B minor, Op. 115, she performs with the Mandelring Quartet. Ruiz Ferreres' polished technique and limpid tone are brilliantly showcased in these audiophile recordings, and while she naturally comes to the foreground as the soloist in the two sonatas, she is on equal terms with her partners in the trio and the quintet. Shifting easily between carrying the melodic line and being one voice among others, Ruiz Ferreres always puts herself at the service of the music and never forces her presence. Thanks to the remarkable details, textures, and dimensions of the super audio format, there's no need for her to compete with the other musicians, because the reproduction captures all the instruments with credible tone colors and a good sense of their placement, though some passages seem to be a bit soft and recessed. Fans of Brahms' late chamber music will appreciate the clarinet's warmth, the burnished tone of the strings, and the introspective mood of the interpretations. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 26. März 2013 | Audite

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