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Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 7. August 2020 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 7. August 2020 | audite Musikproduktion

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Obwohl auch Zeitgenossen wie z.B. Boccherini Streichtrios in der klassischen Besetzung Violine, Viola und Violoncello komponierten, gilt Mozarts Divertimento KV 563 (1788) als klassisches Beispiel schlechthin. Im dreistimmigen Satz lotet der Komponist erstaunliche Tiefen aus, jedes Instrument übernimmt immer wieder die Führung die Streicher agieren völlig gleichberechtigt. Das ganze Potenzial des Streichtriospiels verdichtet sich in diesem großartigen Werk zu einem 50-minütigen Musikerlebnis im Mozartschen Spätstil. Für Audite hat das herausragende Jacques Thibaud String Trio sämtliche Werke Mozarts für diese Besetzung einspielt, darunter auch die sechs Adagios und Fugen KV 404a. © Audite
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Klassik - Erschienen am 7. August 2020 | audite Musikproduktion

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Symphonieorchester - Erschienen am 24. Juli 2020 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 24. Juli 2020 | audite Musikproduktion

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Symphonieorchester - Erschienen am 10. Juli 2020 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 26. Juni 2020 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2020 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 29. Mai 2020 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | audite Musikproduktion

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'...über all' dem waltet ein Zauber, der das ganze Werk umhüllt...' (Paris 1877, Journal de Musique) Die zweite Einspielung von Franziska Pietsch und ihrem spanischen Klavierpartner Josu De Solaun widmet sich der vielfältigen Welt französischer Violinsonaten. Das Duo erkundet in intensiv-energetischem Zusammenspiel musikalische Gefühlslandschaften, die denen der Vorgänger-Aufnahme entgegenstehen. Von der überbordenden Festlichkeit, ernsten Tragik und brutalen Realität der Sonaten von Strauss und Schostakowitsch begeben sich die Musiker nun in das Spannungsfeld aus Traum und Wirklichkeit: Reale Erfahrungen und Emotionen spiegeln sich in einer visionären Traumwelt, die äußere Wirklichkeit findet ihren Widerhall im Innenleben. Die inneren Emotionen und Bilder werden durch die Musik klanglich wiederum Wirklichkeit und lösen neue Emotionen aus, Traum und Wirklichkeit spiegeln sich gegenseitig. Fauré, Debussy, Ravel und Poulenc erschaffen diese 'Spiegelwelt' auf unterschiedlichste Weise. Der verbindende rote Faden ist das Fantastische, die Magie der Vorstellung, die poetische Distanz zur Wirklichkeit und die intensive Hinwendung zur inneren Emotion. So wird die Traumwelt zum Rückzugsort - für den Hörer und für die Künstler. © Audite
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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | audite Musikproduktion

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Die Karriere von Andrea Lucchesini verläuft unaufgeregt, im Schatten anderer, stärker mediatisierter italienischer Pianisten. Er war, wie Nelson Goerner, ein brillanter Schüler der großen Maria Tipo und hat sich in Italien viel im Konzert und durch Platteneinspielungen hervorgetan. Nachdem er durch seine Interpretationen von Werken Luciano Berios, insbesondere das Konzert Echoing Curves unter der Leitung des Komponisten, bekannt geworden war, nahm er für das Label Stradivarius eine Gesamteinspielung der Beethoven-Sonaten auf.In den letzten Jahren ist Franz Schubert sein Weggefährte, "meine große Liebe" wie er sagt. Die beiden grundverschiedenen Komponisten der Frühromantik faszinieren Andrea Lucchesini, der hier sein zweites, Schuberts Spätwerk gewidmetes Album vorlegt. Es enthält Werke aus einer Zeit, in der der Liedkomponist wieder anfing Sonaten zu komponieren – im Schatten Beethovens, der obendrein noch in der gleichen Stadt lebte wie er.Schubert bleibt für Lucchesini ein Rätsel. Er hinterließ nur wenig Schriftliches, hatte nie eine feste Adresse, und niemand wird je seine Schüchternheit, seine innere Unruhe oder seine latente Homosexualität verstehen. "Die Arbeit mit Schuberts letzten Werken", so Andrea Lucchesini, "haben mir den Unterschied gezeigt, zwischen dem Künstler, der seine Freunde unterhielt, und dem Komponisten, der in der Einsamkeit arbeitete, ohne Aussicht auf Veröffentlichung oder Aufführung seiner Werke." Nach einem Album, das der Sonate A-Dur, D. 959, gewidmet ist, bietet er uns hier die letzte Sonate des bereits todkranken Schubert, der es fertigbringt, zwischen den Tränen und der Bitternis eines durch Krankheit zerstörten Lebens voller Enttäuschungen zu lächeln. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. Januar 2020 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | audite Musikproduktion

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Johann Bernhard Bachs vier Orchestersuiten, einst komponiert für die Hofkapelle des kunstsinnigen Herzogs von Sachsen-Eisenach, gehören zur stilistisch vielfältigsten Musik, die der mitteldeutsche Hochbarock hervorgebrach hat. Und zur anspruchsvollsten. Nicht von ungefähr schwärmte Georg Philipp Telemann, für einige Jahre Kapellmeister in Eisenach, rückblickend: „Ich muß dieser Capelle, die am meisten nach frantzösischer Art eingerichtet war, zum Ruhm nachsagen, daß sie das parisische, so sehr berühmte Opern-Orchester übertroffen habe". Johann Bernhard Bach war ab 1703 der Cembalist dieses Edelklangkörpers. Seine Orchestersuiten bieten gewissermaßen den einzigen erhaltenen „Soundtrack" zu dem glanzvollen musikalischen Leben am Eisenacher Hof der 1710/20er Jahre. Und das kommt ganz kosmopolitisch daher, wahrhaft europäisch: Prickelnd virtuos wie ein feuriger Italiener, dabei elegant und geschmackvoll wie ein nobler Franzose. Mit anderen Worten: „Vermischter Geschmack", für den die besten deutschen Komponisten des Spätbarock berühmt waren, in seiner feinsten Ausprägung. Kein Wunder, dass Johann Bernhard Bachs Orchersuiten auch zum Kernrepertoire von Johann Sebastian Bachs Leipziger Collegium Musicum gehörten. Und auch dessen Kompositionen unüberhörbar beeinflusst haben! Dies alles ist für das Thüringer Bach Collegium Grund genug, mit seiner zweiten Aufnahme die Entdeckungsreise durch die mitteldeutschen Residenzen fortzusetzen - und mit unbändiger Musizierfreude diese Brillanten früher Thüringer Orchesterkultur wieder lebendig werden zu lassen. Bon Appétit! © Audite
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. September 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Gesamtedition sämtlicher sinfonischer Werke von Edvard Grieg besticht vor allem durch die authentische Herangehensweise des Norwegers Eivind Aadland, die die Interpretationen des WDR Sinfonieorchesters Köln unter seiner Leitung prägt. Die erste LP dieser Reihe präsentiert zwei der bedeutendsten Sammlungen Griegs im 180g-Vinyl-Format: Zum einen Peer Gynt, die erste Suite aus der Bühnenmusik zu Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, der Geschichte des „nordischen Faust", die Grieg zu einem tönenden Panorama des norwegischen Charakters inspirierte. Zum andern die vier Sinfonischen Tänze op. 64 von 1898, in denen Grieg seine Erfahrung als Dirigent der wichtigsten europäischen Orchester fruchtbar macht. Auf der zweiten LP dieser Grieg-Reihe ist die zweite Peer Gynt-Suite, der Trauermarsch zum Andenken an Rikard Nordraak sowie die bekannte Suite Aus Holbergs Zeit - eine Hommage an Ludvig Holberg, den scharfzüngigen „Molière des Nordens" - und Klokkeklang, eine fast impressionistisch aufgelöste Studie, die durch einen überraschend visionäreren Zug beim ansonsten eher konservativen Komponisten überrascht, zu hören. © audite
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet
Wenn das Trio Lirico drei Komponisten aufs Programm setzt, die bis 1989 östlich des Eisernen Vorhangs lebten und wirkten, dann ist das zumindest für die Geigerin Franziska Pietsch und die Bratschistin Sophia Reuter eine Musik, die sie ‒ um Goethe zu paraphrasieren ‒ „mit der Seele suchen". „Wir waren schon als Kinder in Ostberlin eng befreundet", sagt Franziska Pietsch über ihre Kollegin an der Bratsche. „Also haben wir zusammen eine persönliche Geschichte, eine ähnliche Spielweise und eine ähnliche Art, uns über diese Musik ohne Worte zu verständigen. Wir fühlen sie einfach". Diese persönliche Art der Wahrnehmung, in die sich der Bremer Cellist Johannes Krebs empathisch einfügt, ist nicht unwichtig für eine Musik, die sich nicht nur aus den Noten, sondern in hohem Maße aus dem kulturellen und politischen Umfeld erschließt, in das sie hineinkomponiert wurde. Sicherlich hatte Krzysztof Penderecki (geb. 1933) nach der politischen Liberalisierung des polnischen Musikbetriebs seit 1956 die Möglichkeit, an avantgardistische Entwicklungen im Westen anzuknüpfen und seine ganz eigene, unverwechselbare Moderne zu schaffen. Sein Generationsgenosse Alfred Schnittke (1934-1998) und der ältere Mieczysław Weinberg (1919-1996) hingegen mussten ihre Musik bis zum Ende der Sowjetunion gegen massive Schikanen der Behörden durchsetzen, die im Fall von Weinberg bis zur Verhaftung aus antisemitischen Motiven reichte. Der in Warschau geborene Weinberg, der während des Zweiten Weltkriegs in die Sowjetunion geflohen ist, stand in engem Austausch mit seinem Freund und Mentor Dmitri Schostakowitsch. Dennoch ist Weinbergs Musik ganz eigenständig und balanciert im Streichtrio von 1950 auf dem Grat zwischen populären Weisen und Anklängen an jiddische Musik. Alfred Schnittke, der mit seinen (wolga)deutschen und jüdischen Erbteilen in der Sowjetunion einen schweren Stand hatte, komponierte sein Trio 1985 zum Geburtstag des großen Kollegen Alban Berg ‒ und erlitt kurz nach der Komposition einen lebensgefährlichen Schlaganfall, der dem Werk im Nachhinein eine tragische Note verlieh. Das jüngste Werk dieser CD schließlich stammt von Krzysztof Penderecki, dem bedeutendsten polnischen Gegenwartskomponisten: 1991 hat er sein Streichtrio als große Improvisation für drei Spieler mit einer strengen und wilden Fuge komponiert. © Audite
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Die Sopranistin Edith Mathis, die im vergangenen Jahr ihren 80. Geburtstag feierte, gehört zu Luzerns berühmtesten «Töchtern». In den 1960er Jahren stieg sie zu einer festen Größe im internationalen Opernbetrieb auf. Sie begeisterte das Publikum in New York und London, in München, Wien und Paris, in Glyndebourne und Salzburg und arbeitete mit allen wichtigen Dirigenten der Zeit zusammen, von Karl Böhm bis Herbert von Karajan. Der Anmut und dem natürlichen Charme ihres silbrig schimmernden lyrischen Soprans konnte sich keiner entziehen. Insbesondere Mozart-Partien wie Cherubino, Susanne und Pamina fanden in Edith Mathis die ideale Verkörperung - sie prägte das Mozart-Bild ihrer Zeit. Ebenso begeisterte sie mit Bachs Passionen und Haydns Oratorien, als Ännchen im Freischütz oder als Sophie im Rosenkavalier. Und auch als Liedinterpretin setzte Edith Mathis Maßstäbe, so im Sommer 1975 bei einem «Heimspiel» in Luzern. Der erstmals veröffentlichte Live-Mitschnitt dieses Luzerner Lied-Rezitals lässt die ganze Spannweite ihrer sängerischen Darstellungskunst nacherleben, von der aus höchster Kunstfertigkeit geborenen Natürlichkeit ihres Mozart-Gesangs bis zum kunstvoll hergestellten «Volkston» der Dorfszenen Béla Bartóks und der Deutschen Volkslieder von Johannes Brahms. Edith Mathis' Partner am Klavier ist der Schweizer Karl Engel, ein begnadeter Liedbegleiter. In Kooperation mit audite präsentiert "Lucerne Festival" in der Reihe «Historic Performances» herausragende Konzertmitschnitte prägender Festspielkünstler. Ziel der Edition ist es, bislang weitgehend unveröffentlichte Schätze aus den ersten sechs Jahrzehnten des Festivals zu heben, dessen Geburtsstunde 1938 mit einem von Arturo Toscanini geleiteten «Concert de Gala» schlug. Die Tondokumente stammen aus den Archiven von SRF Schweizer Radio und Fernsehen, das die Luzerner Konzerte seit Anbeginn regelmäßig überträgt. Sie werden klanglich sorgfältig restauriert und durch Materialien und Fotos aus dem Archiv von "Lucerne Festival" ergänzt: eine klingende Festspielgeschichte. © Audite
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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | audite Musikproduktion

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György Kurtág ist eine besondere Figur in der Musikgeschichte. Der 1926 in Ungarn geborene Künstler hielt sich von den großen ideologischen Bewegungen seiner Zeit fern, schuf seine musikalische Sprache im Alleingang und sah die Musik, wie er selbst sagt "als kontinuierliche Suche". Dieser scheue Unabhängige ist jedoch ein kultivierter Mann, dessen Stil sich im Schatten seiner beiden großen Vorbilder entwickelt hat: Bartók und Beethoven, von denen der erste weitgehend vom zweiten inspiriert wurde. Kurtág, ein Meister der kleinen Form, lässt sich auch, wenn er sie nicht ausdrücklich neu interpretiert, von Bach, Schubert und Schumann inspirieren.Dieses spannende Album bietet eine Reise in das intime Universum des Komponisten mit Stücken, in denen Gesang (eines der Leitmotive seines gesamten Werkes) und, als typische Instrumente der ungarischen Folklore, Geige, Zymbal und Kontrabass vorkommen.Von den poetischen Miniaturen der Stsenï iz romana ("Szenen aus einem Roman auf Gedichte von Rimma Dalos") in russischer Sprache bis hin zur Hommage an seinen Freund, den Maler Berényi Ferenc spiegelt diese perfekt interpretierte Aufnahme den Werdegang eines besonders geheimnisvollen und faszinierenden Komponisten wider. In den Acht Duos für Geige und Zymbal, Op. 4, die von einem ungarischen Virtuosen in Auftrag gegeben wurden, konnte er eines seiner Lieblingsinstrumente einsetzen, das Zymbal, das für die magyarische Kultur typisch ist und gleichzeitig eine Verbindung zum mittelalterlichen Psalterium darstellt. The Sieben Lieder, Op. 22, erinnern durch ihre Kürze und ihren Inhalt an japanische Haikus und schließen mit dem erstaunlichen Bild einer Schnecke, die den Mount Fuji besteigt. Egy Téli alkony emlékére ("In Erinnerung an einen Winterabend ") veranschaulicht auf sehr ausdrucksvolle und bewegende Weise lange Abende am Kaminfeuer.Die russische Dichterin Rimma Dalos hat die Persönlichkeit Kurtágs gut verstanden: "Kurtág wählt immer das Minimalistische und Romantische. Poetik der kleinen Formen, prägnanter Charakter, Schwerelosigkeit und zugleich viel Gewicht. Sprechen, ohne alles zu sagen, berühren, aber nicht zerreißen, durchdringen, aber nicht verraten." Besser kann man es nicht ausdrücken. © François Hudry/Qobuz

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