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Die Alben

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Géza Anda and Clara Haskil play Bach and Bartók (Lucerne Festival Historic Performances Vol. 17) [Live]

Geza Anda

Instrumentalmusik - Erscheint am 4. Februar 2022 | audite Musikproduktion

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Storie di Napoli

Barbara Heindlmeier

Klassik - Erscheint am 7. Januar 2022 | audite Musikproduktion

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Anonymous: Tarantella Napoletana

La Festa Musicale

Klassik - Erschienen am 3. Dezember 2021 | audite Musikproduktion

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Deutsche Nationalhymne

Amadeus Quartet

Klassik - Erschienen am 3. Dezember 2021 | audite Musikproduktion

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Giuseppe Porsile: "Nel mio petto due tiranni" from "Il ritorno D'Ulisse"

La Festa Musicale

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | audite Musikproduktion

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Bach: Concerto for 2 Pianos and Orchestra in C Major, BWV 1061: I. (Live)

Geza Anda

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | audite Musikproduktion

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Debussy & Rivier: String Quartets

Mandelring Quartett

Klassik - Erschienen am 5. November 2021 | audite Musikproduktion

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Die aktuelle Doppelveröffentlichung des Mandelring Quartetts widmet sich französischem Repertoire. Der erste Teil präsentiert Maurice Ravels bahnbrechendes Streichquartett und das gleichermaßen farbenprächtige seines Zeitgenossen Fernand de La Tombelle. Diese zweite Veröffentlichung stellt Claude Debussys Quartett den beiden im Neoklassizismus wurzelnden Schwesterwerken von Jean Rivier gegenüber - eine spannende Kombination! An Claude Debussys Opus 10 fasziniert bis heute die ungeheure Vielfalt der Farben. Paul Dukas verglich die ungewöhnliche Harmonik mit einem „prächtigen, kunstvoll gemusterten Teppich"; Chromatik und Ganztonleitern, Anklänge an javanische Gamelan-Musik, Pizzicato und das Spiel mit Dämpfer hüllen das Werk in ein schillerndes Klanggewand. Diesem „Klassiker" der Quartett-Literatur folgt mit dem ersten der beiden Streichquartette von Jean Rivier eine Ersteinspielung. Der Komponist, 1896 geboren und 1987 gestorben, führte ein unauffälliges Leben, „keine Skandale, keine hochgestochenen Titel", wie es in einem Zeitschriftenartikel von 1972 heißt. Vielleicht ist deswegen sein Name weitgehend von der Bildfläche verschwunden - obwohl er mit seinen Kompositionen schon früh erfolgreich war. Mehr als 200 Werke nahezu aller Gattungen hat er geschrieben; und wenngleich er zeitlebens einer neoklassizistischen Ästhetik verpflichtet blieb, ist sein Œuvre äußerst vielgestaltig und abwechslungsreich. Das spiegelt sich auch in den beiden Quartetten aus den Jahren 1924 und 1940. Meisterliche Architektur, komplexe kontrapunktische Stimmführung, Kontrastreichtum und starke Emotionen zeichnen Riviers Werke aus. Oder wie es der große Musikpublizist Paul Landormy 1943 formulierte: „Jean Rivier bezaubert uns, rührt uns an, bewegt uns [...]. Manchmal packt er uns aber auch hart an, schüttelt uns, bedrängt uns, und wir sind gezwungen, uns seinem geradezu tyrannischen Willen zu beugen. Beklagen wir uns nicht darüber. Keine Kunst wird uns so viel geben wie die, die uns solcherart unterwirft". © Audite
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Alessandro Scarlatti: "Mentr'io godo in dolce oblio" from "Il giardino di Rose"

La Festa Musicale

Klassik - Erschienen am 5. November 2021 | audite Musikproduktion

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Nicola Fiorenza: Concerto in A Minor for 3 Violins, Viola and Basso continuo: II. Allegro

La Festa Musicale

Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2021 | audite Musikproduktion

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Mancini: Concerto VIII in C Minor from 24 Concerti di Napoli: I. Vivace

La Festa Musicale

Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | audite Musikproduktion

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Un Bal

Sarah Christ

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | audite Musikproduktion

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Tänze gehören zu den wertvollen „Rohstoffen”, die Komponisten aller Epochen in ihren Werken verarbeitet haben. Die Suiten des Barock basieren auf Tanzformen aus verschiedenen Ländern, die klassischen Symphonien enthielten meist einen Menuett- bzw. Tanzsatz, und Tonschöpfer aufstrebender Musiknationen bedienten sich im 19. Jahrhundert nicht nur der Volkslieder, sondern vor allem auch der Tänze ihrer Heimatregion, um eine eigenständige Sprache auszubilden. Die Harfenistin Sarah Christ zeigt in diesem Album, dass der Tanz an Stimmungen ebenso reich ist wie an Formen: Auf dieser Aufnahme – benannt nach dem zweiten Satz von Hector Berlioz' Symphonie fantastique – hören wir die Musik Johann Sebastian Bachs, die sich im Rahmen strenger barocker Modelle so wunderbar frei bewegt, die melancholische Eleganz in Chopins und Debussys Walzern, die Folklore und Ländlichkeit in den Stücken von Ferenc Farkas und Manuel de Falla sowie die Schwermütigkeit der Tangos von Astor Piazzolla. © Audite
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Gregor Joseph Werner: Vol. I: Salve Reginas & Pastorellas

La Festa Musicale

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | audite Musikproduktion

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Mit der vorliegenden Aufnahme knüpft la festa musicale an den überragenden Erfolg seiner ersten Veröffentlichung mit Werken von Venturini an und widmet sich erneut hochwer­tigem, aber unbekanntem Repertoire: Gregor Joseph Werner (1693–1766), ein Titan an der Schwelle der Wiener Klassik, war Kapellmeister und unmittelbarer Vorgänger Joseph Haydns am Esterházy’schen Fürstenhof. Er war vor allem ein überragender Meister der lateinischen Musica sacra, der Großteil seiner Instrumentalmusik ist allerdings verloren gegangen. Werners Kompositionen, so auch seine hier präsentierten Salve Reginas und Pastorellen, zeigen betörende melodische Invention und kühne harmonische Expressivität verbunden mit enormer kontrapunktischer Fertigkeit. Haydn profitierte maßgeblich von seinem Vorgänger und eigentlichem Lehrmeister, die galant-gelehrte Synthese des späten Mozart ist bei Werner bereits weitgehend vorgebildet. Das schwer zugängliche, fast nur in Einzelstimmen überlieferte Œuvre Werners wurde von Lajos Rovatkay – auch Dirigent dieser Aufnahme – in jahrzehntelanger Arbeit erforscht. Zusammen mit dem hochrangigen Solistenensemble und la festa musicale sind eindrucksvolle Interpretationen der Werke dieses zu Unrecht vernachlässigten Meisters entstanden. © Audite

Manuel de Falla: Spanish Dance No. 1 in A Minor from 'La Vida Breve'

Sarah Christ

Klassik - Erschienen am 17. September 2021 | audite Musikproduktion

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Werner: Pastorella III/299: I. Vivace

Lajos Rovatkay

Klassik - Erschienen am 17. September 2021 | audite Musikproduktion

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Basevi Codex - Music at the Court of Margaret of Austria

Dorothee Mields

Klassik - Erschienen am 3. September 2021 | audite Musikproduktion

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Das Boreas Quartett Bremen und die Sopranistin Dorothee Mields bringen eine wenig bekannte Musikhandschrift der Renaissance zum Klingen und legen hier u.a. eine Reihe von Ersteinspielungen vor. Der Basevi Codex, eine Sammlung franko-flämischer Chansons, Motetten und Messsätze, entstand zu Beginn des 16. Jh. in der berühmten Schreibwerkstatt des Petrus Alamire. Ganz im Stil der Musikpraxis der Renaissance, die große Freiheit für die Ausführung ließ, interpretiert das Blockflöten-Consort zusammen mit Dorothee Mields aus­gewählte Stücke des Codex, mit Gesang oder rein instrumental, und je nach Charakter des Stückes auch mit improvisierten virtuosen Verzierungen. So entsteht ein farbiges Bild der Musik, wie sie am burgundisch-niederländischen Hof der Fürstin Margarete von Österreich in Mechelen gesungen und gespielt wurde. Die Aufnahme ist der zweite Band einer mehrteiligen audite-Aufnahmereihe mit der Blockflötistin Julia Fritz und die audite-Debütaufnahme des Boreas Quartett Bremen. © Audite
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Karl Böhm conducts Hindemith & Bruckner (Live)

Wiener Philharmonic Orchestra

Symphonieorchester - Erschienen am 3. September 2021 | audite Musikproduktion

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Er zählte zwischen 1950 und 1980 zu den bedeutenden Dirigenten von internationalem Rang und ist doch ein wenig in Vergessenheit geraten: Karl Böhm war der Antistar unter den Pultgrößen seiner Zeit, ein betont sachlicher Diener der Musik. Erstmals erscheinen zwei Luzerner Konzert­mitschnitte mit den Wiener Philharmonikern, denen er über Jahrzehnte eng verbunden war: Bruckners Siebte Sinfonie sowie - ein Solitär in Böhms Diskographie - ein beschwingtes Hindemith-Konzert. Im Sommer 1970 brachte Böhm, in jungen Jahren durchaus ein Fürsprecher der zeitgenössischen Musik, in Luzern Paul Hindemiths 1949 entstandenes Konzert für Holzbläser, Harfe und Orchester zur Aufführung. Das dreisätzige Werk bietet der fünfköpfigen Concertino-Gruppe dankbare spieltechnische Aufgaben und nimmt mit dem Zitat von Mendelssohns Hochzeitsmarsch auf Hindemiths eigene Silberhochzeit Bezug. Neben Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms und Strauss standen auch die Sinfonien Anton Bruckners im Zentrum von Böhms Konzertrepertoire. Böhms Bruckner-Interpretationen besitzen eine Aura, aber es ist weder die religiös-pathosgeladene eines Eugen Jochum noch die pathetisch-weltliche eines Sergiu Celibidache oder die sachlich-strenge eines Nikolaus Harnon­court. Das zeigt auch der Luzerner Mitschnitt der Siebten Sinfonie vom September 1964: Böhm verliert nie das Ganze aus den Augen und musiziert doch jedes artikulatorische Detail mit geradezu skrupulöser Texttreue aus. Er folgt Bruckners blockhafter Schnitttechnik, ohne sie aggressiv zu betonen. Er weicht der feierlichen Monumentalität der Musik nicht aus, übersteigert sie aber auch nicht zu falschem, gewalttätigem Pathos. In Kooperation mit audite präsentiert Lucerne Festival in der Reihe «Historic Performances» herausragende Konzertmitschnitte prägender Festspielkünstler. Ziel der Edition ist es, bislang weitgehend unveröffentlichte Schätze aus den ersten sechs Jahrzehnten des Festivals zu heben, dessen Geburtsstunde 1938 mit einem von Arturo Toscanini geleiteten «Concert de Gala» schlug. Die Tondokumente stammen aus den Archiven von SRF Schweizer Radio und Fernsehen, das die Luzerner Konzerte seit Anbeginn regelmäßig überträgt. Sie werden klanglich sorgfältig restauriert und durch Materialien und Fotos aus dem Archiv von Lucerne Festival ergänzt: eine klingende Festspielgeschichte. © Audite

Piazzolla: la Muerte del Ángel

Sarah Christ

Klassik - Erschienen am 3. September 2021 | audite Musikproduktion

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Werner: Salve Regina III/130: V. Et Jesum

Georg Poplutz

Hörbücher - Erschienen am 3. September 2021 | audite Musikproduktion

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Bach: Partita No. 1 in B-Flat Major, BWV 825: V. Menuet I & II (Harp Version)

Sarah Christ

Klassik - Erschienen am 20. August 2021 | audite Musikproduktion

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Werner: Pastorella III/301: II. Larghetto

Lajos Rovatkay

Klassik - Erschienen am 20. August 2021 | audite Musikproduktion

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