Die Alben

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Klassik - Erscheint am 5. Juli 2019 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | audite Musikproduktion

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | audite Musikproduktion

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Nach spanischer und französischer Musik wendet sich das Cheng² Duo mit seinem dritten audite-Album dem russischen Repertoire zu. Von einem „Ereignis herber, strenger, doch auch träumerischer Schönheit" schrieb die Süddeutsche Zeitung im Zusammenhang mit Bryan und Silvie Chengs letzter Platte mit Werken spanischer Musik. Und lobte weiter die Interpretation der Geschwister als „so idiomatisch richtig, dass einem durchaus heiß werden kann." Im Mittelpunkt der neuen Doppel-Platte stehen die drei großen Sonaten für Cello und Klavier von Dmitri Schostakowitsch, Sergei Rachmaninow und Sergei Prokofjew. Ihnen stellt das Cheng² Duo eine Reihe von kurzen Stücken zur Seite: von Anton Arenski, Pjotr Tschaikowsky, Alexander Glasunow. Mit diesem umfassenden Programm erzählen die beiden Musiker nicht zuletzt eine Geschichte der Cellomusik in Russland, die begann, als Mitte des 19. Jahrhunderts in Sankt Petersburg und Moskau die großen Konservatorien gegründet wurden. Der Cellist Bryan Cheng wird international für die „absolut staunenswerte Beherrschung seines Instruments" (La Presse, Montréal) sowie „überquellende Leichtigkeit, angeborene Musikalität und den Sinn für Freude" (New York Concert Review) gefeiert. Er debütierte als Solist im Alter von zehn Jahren mit dem Orchestre de chambre I Musici de Montréal, gab mit 14 Jahren sein erstes Recital in der Carnegie Hall und spielte zuletzt 2018 in der Hamburger Elbphilharmonie mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Joshua Weilerstein. Die Pianistin Silvie Cheng überzeugt durch die „außergewöhnlich vielseitige Palette" (WholeNote Magazine), „echte Magie" ihres Spiels (New York Concert Review) und die exquisite Beherrschung des Instruments. Seit ihrem Solo-Debüt in der Carnegie Hall in 2011 tritt sie sowohl als Solistin als auch als Kammermusikpartnerin weltweit auf. Als Gast­solistin debütierte sie 2018 mit dem New Amsterdam Symphony Orchestra; in der Saison 2019/20 folgt ihr Debüt mit dem Symphony Nova Scotia. © Audite
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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | audite Musikproduktion

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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | audite Musikproduktion

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Zwei Solisten im Gespräch: Die Violinistin Franziska Pietsch und der Pianist Josu De Solaun widmen ihre elektrisierende Duo-Debütaufnahme zwei Meisterwerken: den Violin-Sonaten von Richard Strauss und Dmitri Schostakowitsch. 2017 haben sich Pietsch und De Solaun zu einer künstlerischen Partnerschaft formiert, in der sich die musikalischen Temperamente und Empfindungen in faszinierender Weise ergänzen und wechselseitig befeuern. Franziska Pietsch, die unter anderem im vergangenen Jahr mit ihrer Solo-Recital-Aufnahme für Furore sorgte, leitete als Konzertmeisterin in der Vergangenheit renommierte Orchester in Deutschland und Luxemburg, bevor sie ihre Karriere als Solistin und Kammermusikerin forstsetzte. Der spanische Pianist Josu De Solaun, Gewinner der Wettbewerbe Enescu und Iturbi, ist weltweit konzertierender Solist und zugleich leidenschaftlicher Kammermusiker. Zusammen erwecken die Künstler die beiden kraftvollen Kompositionen neu zum Leben und präsentieren ein komplexes, leidenschaftliches und emotionales Porträt der menschlichen Existenz. Die vorliegende Einspielung ist der Beginn mehrerer Duo-Aufnahmeprojekte (...). © audite
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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Konträre Helden: Mazeppa und Sardanapalo mit Karabits und der Staatskapelle Weimar. Sardanapalo, der Wein und Konkubinen Politik und Kriegsgeschäf­ten vorzieht, und Mazeppa, der nach Leid und Erniedrigung ruhmvoll stirbt - literarisch-dramatische Vorlagen, von Liszt eindrucksvoll vertont. Die zeitgleich entstandenen Werke repräsentieren Liszts Ideen im Ringen um eine Vereinigung von Lite­ratur und Musik. Auf der einen Seite die Modernisierung der italienischen Oper, auf der anderen die Weiterentwicklung der Symphonik zur Sinfonischen Dichtung. Das Manuskript zu Sardanapalo umfasst den ersten Akt. Das Material lag 170 Jahre lang stumm im Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv. Erst 2017 wurde das Manuskript von David Trippett an der University of Cambridge entschlüsselt, editiert und orchestriert. © Audite
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Klassik - Erschienen am 11. Januar 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Unschätzbare Tondokumente eines der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Die dritte und letzte Folge der Berliner Rundfunk-Einspielungen mit dem kubanisch-amerikanischen Pianisten Jorge Bolet bei audite präsentiert Repertoire-Novitäten. Die Aufnahmen werden hier erstmals veröffentlicht (Fledermaus-Paraphrase). Die Interpretationen dokumentieren einmal mehr die Universalität und nie nachlassende Neugier Bolets, zudem sein überragendes Gestaltungsvermögen und die Fähigkeit, seine Virtuosität in ganz unterschiedlicher Weise in den Dienst des jeweiligen Werks zu stellen. So sind diese Aufnahmen unschätzbare Dokumente eines Musikers, der heute zu Recht als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts gewürdigt wird. Die Auswahl enthält Werke von Beethoven, Chopin, Debussy, Dello Joio, Franck, Godowsky, Grieg, Liszt und Schumann. Bei Beethovens 5. Klavierkonzert handelt es sich um für Bolet eher untypisches Repertoire; es ist die einzige Live-Aufnahme der vorliegenden CD-Zusammenstellung. Schumanns 3. Klaviersonate sowie Hauptwerke Chopins, darunter die vollständigen Etüden op. 25 in Bolets meisterlicher, lyrischer Fassung, sind weitere Höhepunkte. Abschließend ist der Pianist als „Zugabe" noch mit Godowskys Fledermaus-Paraphrase zu hören. © Audite
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Verschiedenes - Erschienen am 2. November 2018 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 2. November 2018 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Kaum 30 Jahre trennen diese drei Werke für Solo-Violine und doch, was für ein erstaunlicher Kontrast. Die Sonate von Prokofjew, aus dem Jahr 1947 war als didaktische Übung für angehende Geiger gedacht – angesichts der Schwierigkeiten der Partitur jedoch von einem beachtlichem Niveau. Der Komponist hat sie übrigens nie im Konzert gehört. Die herbe und ernste Sonate von Bartók ist das Ergebnis eines Auftrages von Menuhin beim Komponisten im Jahr 1944, ein Jahr vor seinem Tod. Bartók hatte wenigstens das Vergnügen, der Uraufführung seines Werkes in der Carnegie Hall durch den Widmungsträger beizuwohnen, der vor der fast unüberwindbaren Komplexität des Werkes eine Zeitlang gezögert hatte. Die Sonaten von Ysaÿe schließlich gehören zu einem Zyklus von sechs Sonaten, die jeweils einem großen Geiger seiner Zeit gewidmet sind: Szigeti, Thibaud, Enescu, Kreisler, Crickboom und Quiroga. Franziska Pietsch (geb. 1969) trägt uns hier die Zweite und die Dritte Sonate, die von Thibaud und Enescu vor. Pietsch wurde noch unter der kommunistischen Diktatur in Ostdeutschland geboren, konnte aber 1986 das Land verlassen, um ihr Leben im „Westen“ weiterzuführen, zuerst in Hannover und dann in New York, wo sie unter anderem bei Ruggiero Ricci studierte – derselbe, der 1959 Prokofjews Sonate uraufgeführt hatte! Man beachte den Namen des ersten Satzes der Thibaud gewidmeten Sonate, „Obsession“, der auf die Besessenheit des musikalischen Diskurses anspielt, ständig zu Bachs Partita in E-Dur einerseits und zum Thema "Dies irae" andererseits zurückzukehren. Wendungen von "Dies irae" sind durchgehend in den vier Sätzen zu finden – ein schelmisches Augenzwinkern des Komponisten. Die Dritte Sonate für Enescu dauert nur sieben kurze Minuten, eine weitläufige und elegische „Ballade“. Wer meint, das die Solovioline des 20. Jahrhunderts etwas schwierig anzuhören ist, sollte sich die feurigen und klangvollen Interpretationen von Pietsch anhören: ein ganzes Orchester auf einer einzigen Geige. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | audite Musikproduktion

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Die Gesamtedition von Beethovens Werken für Klaviertrio findet ihren Abschluss und Höhepunkt in der Veröffentlichung des fünften Bandes: Beim 'Tripelkonzert', hier eingespielt mit dem Zürcher Kammerorchester, handelt es nicht um Kammermusik, sondern um ein Konzert für Klaviertrio und Orchester, das den Komponis­ten durch die Verdreifachung der Solisten vor besondere Herausforderungen stellte. Die Originalität dieses Werks liegt in der Kunst, kammermusikalische Detail­liertheit und orchestrales Al Fresco in Balance zu bringen. Das Konzert kann gerade auch in der Gegenüberstellung mit den volkstümlich-raffinierten, vermutlich 1809 entstandenen 'Kakadu'-Variationen op. 121a neu entdeckt werden. Das Klaviertrio Es-Dur WoO 38 stammt aus den Jahren 1790/91, Beethovens Bonner Zeit also. Zu Lebzeiten des Komponisten blieb das Werk aus der Anfangsphase seiner Kammermusikkompositionen unveröffentlicht. Das Schweizer Klaviertrio beendet seine Reise durch den Kosmos von Beethovens Klaviertrio-Kompositionen mit seinem „letzten Wort" für diese Besetzung, dem ebenso kurzen wie aparten Allegretto WoO 39 von 1812, dessen lyrisch-schwebende Grundstimmung schon auf das Spätwerk Beethovens vorausweist. © Audite
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Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | audite Musikproduktion

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Scarlatti & Berio, Schubert & Widmann: Historische Komponisten im Dialog mit zeitgenössisch-modernen. Luciano Berios Bezüge zu Scarlatti und Jörg Widmanns Schubert-Hommage werden von Andrea Lucchesini mit historischen Originalkompositionen kontrastiert, wobei Original und Referenz zu einem neuen Ganzen verwoben werden. Die Nähe relevanter Komponisten der Gegenwart zu historischen Kompositionsstilen verdeutlicht gleichermaßen eigenständige Neue­rungen und Abgrenzungen sowie die Fortführung und Anbindung an die Vergangenheit. Berio und Widmann sind beide in die neue Aufnahme eingebunden: Lucchesini und Berio pflegten zu Lebzeiten des Komponisten eine enge persönliche Beziehung. Jörg Widmann schrieb einen eigenen Text für die neue Produktion und ist Andrea Lucchesini ebenfalls verbunden. Andrea Lucchesini gehört zu den führenden italienischen Pianisten der Gegenwart. Der Gewinn des internationalen Wettbewerbs Dino Ciani bereits in jungen Jahren war der Beginn seiner internationalen Konzertkarriere. Seither tritt er weltweit mit führenden Orchestern unter namhaften Dirigenten und in Solorecitals auf. Sein Interesse gilt vor allem auch der zeitgenössischen Musik. Berios Echoing Curves wurde von Lucchesini uraufgeführt, ebenso begleitete er die Entstehung der Sonata, Berios letztes Werk für Soloklavier. Seit 1990 widmet sich der Pianist in verschiedensten Formationen verstärkt auch der Kammermusik, insbesondere in der engen Zusammenarbeit mit dem Cellisten Mario Brunello und dem Quartetto di Cremona. © Audite
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Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | audite Musikproduktion

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Das Festival von Luzern wurde 1938 auf Anregung von Ernest Ansermet gegründet, der den Musikern des Orchestre de la Suisse Romande während des Sommers eine Beschäftigung garantieren wollte. Es wurde durch Arturo Toscanini eröffnet und empfing in den folgenden Jahren Dirigenten und Solisten, die während des Aufstieges des Nationalsozialismus deutsche und österreichische Festivals boykottierten. Das Label Audite schöpft heute aus den reichhaltigen Festivalarchiven und veröffentlicht jedes Jahr neue Wunderwerke. Auf dem vorliegenden Album hören wir Nathan Milstein mit zwei Dirigenten aus der Genfersee Region, Ernest Ansermet und Igor Markevitch. Wir finden dort Milsteins honigsüßen Klang sowie eine Expressivität, die perfekt zu den beiden romantischen Werken des Programms passt, das Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn und das seltener gespielte Violinkonzert a-Moll von Antonin Dvořák, das weniger bekannt ist als sein „Rivale“ für Cello und von Milstein oft aufgeführt wurde. Diese beiden Werke, 1953 (Mendelssohn) und 1955 (Dvořák) im ehemaligen Kunsthaus mit der passenden monophonen Tontechnik aufgenommen, profitieren von der einfühlsamen und lebendigen Begleitung durch zwei große Dirigenten, die nur selten Einspielungen mit Solisten vorgenommen haben, mit der bemerkenswerten Ausnahme von Clara Haskil (Markevitch) oder von Julius Katchen (Ansermet). Diese Gelegenheit, sie beide an der Seite von Milstein zu treffen, ist daher besonders willkommen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. August 2018 | audite Musikproduktion

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Man kann nicht gerade behaupten, dass es auf dem Markt an Aufnahmen von Bachs Partiten und Sonaten für Solovioline mangelt. 1903 hatte Joseph Joachim im Alter von 72 Jahren einige Sätze aufgezeichnet, Sarasate folgte ihm kurz darauf. Die erste komplette Aufzeichnung stammt vom jungen Menuhin aus dem Jahr 1936. Es folgen neue Versionen von Szigeti, Milstein, Szeryng oder Grumiaux, die die Kunst dieser Musik nachhaltig prägten. Anschließend folgte die „historische Aufführungspraxis“ - mit Kuijken an der Spitze - die über barocke Spielweise Klarheit schaffte, auch wenn sich die Liebhaber der einen oder anderen Aufführungspraxis weiterhin gegenseitig zerfleischen. Wie jeder Geiger, der etwas von sich hält, hatte Christoph Schickedanz die Idee, seine eigene Vision dieser sechs Werke aufzunehmen. Nach den vielen berühmten Vorgängern sowie nach der neuen Barockschule ist es für Neuankömmlinge leicht, ein ganz neues Konzept zu entwerfen, das beide Richtungen miteinander verbindet. Sie riskieren heute kein Aufbegehren der Anhänger der einen oder anderen der Spielweise. Schickedanz hat sich daher für ein gemäßigtes Vibrato entschieden, ohne romantisches Glissando, durch die der musikalische Diskurs der Pioniere überladen wirkte, ohne schwerfällige Tempi, die so manche Interpretation belasteten – aber auch ohne jene barocke Hastigkeit, die auf bestimmten Aufnahmen von Verfechtern der historischen Spielweise die Struktur unkenntlich machte. Kurzum, er bietet seine eigene, sehr überzeugende Sichtweise. © SM/Qobuz
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Verschiedenes - Erschienen am 6. Juli 2018 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | audite Musikproduktion

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Das Quartetto di Cremona, Ehrenbürger der Stadt Cremona, in der Antonio Stradivari und zahlreiche andere Geigenbauer geboren wurden, hat 2017 seine Gesamtaufnahme der Quartette von Beethoven für Audite beendet, die sie 2013 begonnen hatten und die hier auf einem einzigen Album vorliegt. Bei der Gelegenheit sollte darauf hingewiesen werden, wie gut sich diese Aufnahme an der Spitze einer Diskographie platziert, die über zahlreiche, wunderbare Referenzaufnahmen verfügt, wie etwa die ihrer ehemaligen Kollegen des Quartetto Italiano. Das Quartetto di Cremona spielt entweder auf den vier Stradivarius-Instrumenten, die ihnen von einer japanischen Stiftung geliehen wurden, oder auf den berühmten Instrumenten (von Guadagnini, Testor, Torazzi und Amati), die ihnen eine deutsche Kulturstiftung zur Verfügung gestellt hat. Es präsentiert die gesamte expressive Bandbreite der Beethoven-Quartette, von Haydn’schem Humor und der rhythmischen Kühnheit des Opus 18 über die ruhige Leuchtkraft der Rasumowski-Quartette bis zu den metaphysischen Tiefen der späten Quartette. In ihrer Interpretation, die dynamische Kontraste manchmal sogar fast überbetont, geht klangliches Feingefühl konstant mit expressiver Tiefe und einer gekonnten Mischung aus Herz und Verstand einher. Die Werke werden hier nicht in chronologischer Reihenfolge dargeboten. Sie sind vielmehr für die Herausgabe in Alben zusammengestellt, in denen jeweils verschiedene Quartette aus den drei „Stilen“ von Beethoven - laut der Terminologie von Wilhelm von Lenz, die seit 1852 im 19. Jahrhundert vorherrschte - präsentiert werden. Der Hörer kann die Quartette natürlich problemlos in einer von ihm bevorzugten Reihenfolge anhören. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | audite Musikproduktion

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Dieses aus den Archiven des ehemaligen RIAS (Rundfunk im amerikanischen Sektor) Berlins stammende monographische Album ist einigen Werken Richard Strauss' gewidmet, die - mit der bemerkenswerten Ausnahme von Till Eulenspiegel - nicht zu den bekanntesten gehören. Es beginnt mit der Interpretation der deftigen Burleske für Klavier und Orchester der Schweizer Pianistin Margrit Weber. Das Konzert für Oboe und kleines Orchester sowie das Doppelkonzert sind zwei alte Stücke der zartesten Werke des Autors, von Strauss im Exil in der Schweiz geschrieben, nachdem er etwas zu offensichtliche Verbindungen mit dem NS-Regime pflegte. Wir lauschen mit Freude der Arbeit des großen und zu früh verstorbenen Dirigenten Ferenc Fricsay, der es verstanden hat, das Orchester des RIAS zu einem der besten Ensembles Deutschlands zu machen. Fricsays Karriere nahm eine internationale Wende zum Ende des Krieges, als er 1947 Dantons Tod von Gottfried von Einem bei den Salzburger Festspielen uraufführte. In den Folgejahren widmete er sich der szenischen Umsetzung von Frank Martins Vin herbé sowie Antigone von Carl Orff. Mit Beginn des folgenden Jahrzehnts schuf er Alben für Deutsche Grammophon, die wir heute als legendär bezeichnen: Tschaikowskis 6. Sinfonie Pathétique, die Sinfonie Aus der neuen Welt von Dvorák, Háry János von Kodály, Bartóks Klavierkonzerte, die Große Messe in c-Moll und Die Zauberflöte von Mozart, jenen Komponisten, mit dem man Fricsay so oft in Verbindung bringt, auch wenn sein Werk umfangreich und sehr auf die Musik seiner Zeit zugeschnitten ist. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 4. Mai 2018 | audite Musikproduktion

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Es ist kein Tippfehler: Das Duo heißt wirklich Cheng² Duo, anders ausgedrückt Duo Cheng hoch zwei. Logisch, wenn man davon ausgeht, dass der Cellist Bryan Cheng und die Pianistin Silvie (auch das ist kein Druckfehler) Cheng – Bruder und Schwester sind, genau. Trotz ihres Familiennamens sind die beiden Chengs Kanadier und haben übrigens mit den besten Orchestern ihres Landes debütiert, bevor sie in die Welt gezogen sind, wo sie inzwischen eine internationale Karriere verfolgen. In ihrer familiären Zusammenarbeit als Duo haben sie sich mit dem iberischen Repertoire auseinandergesetzt, das wir hier hören können. Es sind fast ausschließlich Transkriptionen von Werken für Klavier, Gesang oder Orchester: Nur der Fantastische Tanz von Turina für Solo-Klavier, sowie die Suite von Cassadó für Solo-Cello werden in ihrer ursprünglichen Fassung gegeben. Die beiden Musiker sind von einer übersprudelnden Energie! Bestimmte Arrangements stammen von bekannten Persönlichkeiten wie Maurice Gendron, Cassadó oder Piatigorsky. Das Spanien des Cheng²-Duos versprüht Feuer und Flammen - wer könnte dem Feuertanz aus dem Liebeszauber widerstehen - aber auch die Sieben Volkslieder von de Falla sind sehr gelungen. Ein schönes Album, das uns - sehr überzeugend - bekannte Werke in einer neuen Fassung anbietet und sie dadurch in einem ganz anderen musikalischen Licht erscheinen lässt. © SM/Qobuz

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