Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. September 2011 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Rock and Folk - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. September 2010 | Anti - Epitaph

Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Rock and Folk - Sélection Les Inrocks
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2013 | Anti - Epitaph

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Rock and Folk - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. September 2011 | Anti - Epitaph

Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Rock and Folk - 3 étoiles Technikart
Das von Jeff Tweedy, Patrick Sansone und Tom Schick koproduzierte „Whole Love" ist das achte Studioalbum von Wilco sowie die erste Veröffentlichung der Band unter ihrem eigenen Label dBpm Records. Ein paar längere Songs, u. a. der 12-minütige Abschlusstitel, sind die Hauptstütze des Albums.
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Soul - Erschienen am 17. November 2017 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
Zehn Jahre schon steht Mavis Staples beim Label ANTI unter Vertrag, aber ihr beeindruckendes Comeback hat sie noch nicht abgefeiert. Die Hohepriesterin des Souls und Gospelsängerin hat nach wie vor den Wilco-Gitarristen Jeff Tweedy an ihrer Seite, der alle ihre Songs komponiert hat, und auf diesem If All I Was Black hat er ihr sogar alle Songs auf den Leib geschrieben. Nach den bereits von Ry Cooder produzierten We'll Never Turn Back im Jahre 2007, You Are Not Alone im Jahre 2010, One True Vine im Jahre 2013 und Livin' On A High Note im Jahre 2016 (als sie Nick Cave, Ben Harper, Justin Vernon alias Bon Iver, The Head & The Heart, tUnE-yArds, Neko Case, Aloe Blacc, Son Little, Valerie June und M Ward beteiligt hat) haucht die Tochter der Pops Staples jeder Komposition neues Leben ein und sie zähmt mit ihrer Stimme die überaus engagierten Worte ihrer Lieder. Diese Frau spielt in der Bürgerrechtsbewegung eine ganz besondere Rolle, sie ist bei allen wichtigen Ereignissen mit dabei und auch dann, wenn es um Engagement in der Musik geht. So meistert sie mit sicherer Hand und auf ihre übliche formvollendete Weise diese Anti-Trump-Stücke sowie heftige und gleichzeitig subtile Kritik an einem arg rückläufigen Amerika, ohne je in kindische Schwarz-Weiß-Malerei zu verfallen. Es ist vor allem die von ihr gebotene Kombination zwischen verinnerlichter Gospelmusik, ausdrucksstarkem Soul und groovigem Rhythm’n‘Blues, die perfekt zu Tweedys fettfrei produzierter Rootsmusik passen. Ein Soul-Album von großer Bedeutung. © MZ/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. September 2011 | Anti - Epitaph

Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Rock and Folk
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Soul - Erschienen am 24. Mai 2019 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Mavis Staples ist einfach nicht aufzuhalten! Seit die Gospel- und Soulkönigin, die 2019 ihren 80. Geburtstag feiern wird, beim Label ANTI unter Vertrag steht, bringt sie ein perfektes Album nach dem anderen auf den Markt, die alle voller Leidenschaft sind. „Ich kann es gar nicht glauben, dass ich noch immer Einspielungen mache. Nie hätte ich gedacht, dass ich in meinem Alter noch singen würde, und die Leute scheinen mich wirklich hören zu wollen, sie kennen mich, sie bringen mir Liebe entgegen und das geht mir sehr nahe. Jeden Abend, wenn ich zu Bett gehe, danke ich Gott, und jeden Morgen, wenn ich aufwache.“ Gleichzeitig sind Trump und sein Amerika eine Inspirationsquelle und bieten dieser Stimme kräftig Brennstoff, wenn sie über Gott und die Liebe singt, und mehr noch über die Ungerechtigkeiten und die Schattenseiten des Lebens. Sie ist immer noch genauso engagiert wie zu den glorreichen Zeiten der von ihrem berühmten Vater Pops Staples geleiteten Staple Singers, als diese Gruppe eine bestimmte Rolle in der Bürgerrechtsbewegung spielte. Nun veröffentlicht sie eine motivierte, spirituelle Platte, die alles andere als zurechtgeschneidert ist, sondern verheerende Kraft zum Ausdruck bringt. Für We Get By arbeitete Mavis Staples ausnahmsweise nicht mit Jeff Tweedy von der Band Wilco zusammen, sondern einzig und allein mit Ben Harper, dem alle elf Titel des Albums zu verdanken sind, aber im Titelsong lässt er seine eigene Stimme erklingen. Der Kalifornier hatte im Jahre 2016 für sie bereits Love and Trust für das Album Livin’ on a High Note geschrieben, aber diesmal entfaltet er hemmungslos die ganze Sprengkraft seiner Gitarren, seiner bluesigen Melodien und seiner Texte, die von Liebe, Glaube, Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Freude erzählen, weil dieses in sozialer Hinsicht rückläufige Amerika von einer gewaltigen, politischen Spannung entzweigerissen ist. Jetzt lag es nur noch an Mavis Staples, sich dieses göttliche Rohmaterial anzueignen, und sie macht wie immer etwas ganz Herrliches daraus. Der Kampf geht weiter. © Marc Zisman/Qobuz
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R&B - Erschienen am 19. Januar 2015 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juni 2018 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Im Jahre 2016 spielte Neko Case mit ihren Kolleginnen KD Lang und Laura Veirs im Trio für ein Album, das ihre Karriere ein wesentliches Stück weiterbrachte. Zwei Jahre später kommt sie wieder im Alleingang zurück, nachdem sie 2013 schon The Worse Things Get, The Harder I Fight, The Harder I Fight und The More I Love You veröffentlicht hatte. Auf Hell-On ist sie selbstkritischer als je zuvor, sie ist reifer geworden und macht uns sprachlos! Mit ihren Kompositionen erzählt uns die Sängerin normalerweise Märchen und Geschichten, die auf sie zugeschnitten scheinen. Hier jedoch zeigt sich Neko Case von einer weitaus feministischeren Seite. Sie ist mehr als nur eine energische Frau: sie ist eine wilde, unvorhersehbare und entfesselte Person geworden, die nicht davor zurückschreckt, über einen herzufallen und einem bei der Gelegenheit ein paar Rippen zu brechen… Ein richtig finsterer und unorthodoxer Walzer ist das, bei dem man zwischen Alternativ Country, psychedelischem Rock und Popliedern hin- und her tanzt. Natürlich ist sie es, die führt, ganz klar! Dabei vergisst sie nicht, mit ihrer Stimme, die jedes Gefühl an sich reißt und nie die Kontrolle verliert, weiteres Unheil anzurichten. Wenigstens etwas, womit man rechnen kann, ganz anders als bei ihren Kompositionen, die nicht immer nach dem Prinzip Vers-Strophe-Refrain funktionieren. Neko Case versteht sich aber auch darauf, Risiken einzugehen und sich auf unbekanntes Terrain zu begeben, indem sie mit ganz unerwarteten Künstlern zusammenarbeitet, etwa mit ihrem Co-Produzenten Bjorn Yttling, von dem man weiß, dass er mit Primal Scream und Lykke Li kooperiert hat. Hell-On ist auch von einer Tragödie gekennzeichnet: Nekos Haus brannte nieder, ohne dass nur irgendetwas hätte gerettet werden können! Es ist also nicht sehr erstaunlich, in ihren Songs eine gewisse Rage herauszuhören, und nicht die geringste Angst, wenn sie sich angezündete Zigaretten in die Haare steckt oder sich auf ein Bett voller Schlangen legt, wie sie es in ihren Clips tut. Eine neue Frau, die aus der Hölle kommt und Hell-On singt! © Clara Bismuth/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Mai 2017 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2012 | Anti - Epitaph

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2018 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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R&B - Erschienen am 21. Juni 2013 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Oktober 2012 | Anti - Epitaph

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Folk - Erschienen am 22. März 2013 | Anti - Epitaph

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Afrika - Erschienen am 12. November 2002 | Anti - Epitaph

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Die Gruppe Tinariwen, die in den eigenen heimischen Kreisen sehr beliebt ist, hat die westlichen Liebhaber des Gitarrenrocks, die erst durch ihre Radio Tisdas Sessions auf sie aufmerksam wurden, ziemlich verblüfft. Der Erfolg ihrer Musik bestätigt das Gefühl, das schon ein Ali Farka Touré mit seinem Blues ausgelöst hatte, dass nämlich der Rock seine Quintessenz wohl teilweise den in diesem Gebiet entwickelten Klängen und Aufführungspraktiken zu verdanken hat. Dieses erste Album wurde im Jahre 2000 von der aus dem französischen Anjou stammenden Gruppe Lo’Jo und dem englischen Gitarristen Justin Adams, der späteren rechten Hand von Robert Plant, produziert. Es entstand anhand von Aufnahmen, die in den Rundfunkstudios der Tuaregs in Kidal, im Norden Malis gemacht worden waren, und bringt die ganz und gar in ihrem Alltag verhaftete Dynamik der Tinariwen zum Ausdruck. Das Gitarrenflechtwerk mit seiner elektrischen Aura kristallisiert die poetischen, auf Tamaschek gesungenen Klagelieder und die an eine dahinziehende Karawane erinnernden Rhythmen heraus, und beschreibt besser als Farbfotos oder HD-Filme den Zauber der felsigen Wüstenlandschaft in ihrem Land. Trance und Träume ohne Ende stoßen nicht auf taube Ohren und die vielen Abenteuer der Gruppe haben durchschlagenden Erfolg. © BM/Qobuz
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R&B - Erschienen am 25. September 2012 | Anti - Epitaph

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. August 2014 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. April 2014 | Anti - Epitaph

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. November 2013 | Anti - Epitaph

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