Die Alben

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Alternativ und Indie - Erscheint am 30. August 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erscheint am 30. August 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erscheint am 12. Juli 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erscheint am 12. Juli 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juni 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juni 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juni 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Juni 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Mai 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | Anti - Epitaph

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Mit How Did I Find Myself Here? hauchte Steve Wynn seiner Gruppe The Dream Syndicate, deren letztes Album Ghost Stories immerhin schon 30 Jahre zurücklag, 2017 ein neues Plattenleben ein… Die 1981 in Los Angeles gegründete Gruppe mit ihrer Mischung aus The Velvet Underground und Neil Young war das Zugpferd der Paisley Underground-Szene… Im darauffolgenden Jahrhundert, finden wir dann das Erbe der kalifornischen Band bestens erhalten wieder, gerade so als wäre die Zeit stehengeblieben. Die mehr als dynamischen Gitarren sind nicht übermütig und der hypnotische Rhythmus passt haargenau dazu. Entsprechend dem How Did I Find Myself Here? besitzt auch These Times alle The Dream Syndicate-Markenzeichen. Da gibt es peitschenden Rock (The Way In), Gitarren aus den Sixties à la The Byrds (Bullet Holes), Vintage-Synthies und eine recht charakteristische Instrumentierung, die den Kompositionen genauestens entspricht, da Wynn sich an einem eher unerwarteten Album inspiriert hat. “Als ich die Songs für These Times schrieb, war ich von J-Dillas Album Donuts richtiggehend besessen. Ich liebe seine Art, wie er als DJ, Digger und Musikfan eine Platte in Szene setzt, wobei er darauf achtet, alle seine Lieblingsstücke zum Einsatz zu bringen, sie zu verzerren und das alles dann solange zu verformen, bis daraus seine eigene Musik entsteht. Ich spielte mit Sequenzern, Drumcomputern, Loopings herum und allem, womit ich meinen, beim Komponieren entstandenen Gewohnheiten entgegenarbeiten konnte. Es war ein bisschen so, als wollte ich eine Kompilation machen. Man würde die Namen The Dream Syndicate und J-Dilla nicht unbedingt in einem Satz nebeneinanderstellen, aber genau das höre ich, wenn ich unser Album auflege.” © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | Anti - Epitaph

Mit How Did I Find Myself Here? hauchte Steve Wynn seiner Gruppe The Dream Syndicate, deren letztes Album Ghost Stories immerhin schon 30 Jahre zurücklag, 2017 ein neues Plattenleben ein… Die 1981 in Los Angeles gegründete Gruppe mit ihrer Mischung aus The Velvet Underground und Neil Young war das Zugpferd der Paisley Underground-Szene… Im darauffolgenden Jahrhundert, finden wir dann das Erbe der kalifornischen Band bestens erhalten wieder, gerade so als wäre die Zeit stehengeblieben. Die mehr als dynamischen Gitarren sind nicht übermütig und der hypnotische Rhythmus passt haargenau dazu. Entsprechend dem How Did I Find Myself Here? besitzt auch These Times alle The Dream Syndicate-Markenzeichen. Da gibt es peitschenden Rock (The Way In), Gitarren aus den Sixties à la The Byrds (Bullet Holes), Vintage-Synthies und eine recht charakteristische Instrumentierung, die den Kompositionen genauestens entspricht, da Wynn sich an einem eher unerwarteten Album inspiriert hat. “Als ich die Songs für These Times schrieb, war ich von J-Dillas Album Donuts richtiggehend besessen. Ich liebe seine Art, wie er als DJ, Digger und Musikfan eine Platte in Szene setzt, wobei er darauf achtet, alle seine Lieblingsstücke zum Einsatz zu bringen, sie zu verzerren und das alles dann solange zu verformen, bis daraus seine eigene Musik entsteht. Ich spielte mit Sequenzern, Drumcomputern, Loopings herum und allem, womit ich meinen, beim Komponieren entstandenen Gewohnheiten entgegenarbeiten konnte. Es war ein bisschen so, als wollte ich eine Kompilation machen. Man würde die Namen The Dream Syndicate und J-Dilla nicht unbedingt in einem Satz nebeneinanderstellen, aber genau das höre ich, wenn ich unser Album auflege.” © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 2019 | Anti - Epitaph

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 2019 | Anti - Epitaph

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