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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erscheint am 11. September 2020 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 11. September 2020 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erscheint am 4. September 2020 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 4. September 2020 | Alpha

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Symphonieorchester - Erscheint am 4. September 2020 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erscheint am 28. August 2020 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 28. August 2020 | Alpha

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Oper - Erscheint am 21. August 2020 | Alpha

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Die 1686 uraufgeführte Oper „Armide“ war das letzte gemeinsame Werk von Lully und dem Dichter Philippe Quinault. „Armide“ erklomm umgehend das Repertoire-Podest der Opéra, das sie erst 1766 verließ, um Platz für eine neue Generation von Komponisten wie Philidor, Grétry, Gossec und bald auch Gluck zu schaffen. Einige Versuche, den alten Geschmack wiederzubeleben, erlaubten es dem Publikum noch, Werke wie „Persée“ zu hören, die 1770 wiederbelebt wurden (und in dieser Version von Hervé Niquet aufgenommen wurden). Aber diese Opern wurden grundlegend modifiziert, um die Rolle des Orchesters zu stärken und die Gesangsnummern auf die jeweiligen Sänger des Tages abzustimmen. In diesem Zusammenhang entstand die faszinierende und bislang unveröffentlichte Version von „Armide“, die seit mehr als zwei Jahrhunderten in der Bibliothèque Nationale geschlummert hatte. Die Überarbeitungen des Originals stammen von Louis-Joseph Francœur, dem Neffen des berühmten François Francœur, einem der Hofmusiker Ludwigs XV. Diese Aufnahme von „Armide“ in der 1778er Fassung, die an der Opéra Royal du Château de Versailles in Zusammenarbeit mit dem Centre de Musique Baroque de Versailles entstand, ist nicht nur die erste moderne Aufführung, sondern auch die Weltpremiere des Werkes, da die Musik damals nicht zur Aufführung kam. Dank dieser Einspielung lässt sich die Entwicklung der Ideen und Praktiken der französischen Musik über ein ganzes Jahrhundert hinweg erfassen. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | Alpha

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Sarah Willis ist eine unermüdliche Botschafterin ihres Instruments, des Horns, für das sie sich auf der ganzen Welt einsetzt. Seit 2001 ist sie Hornistin bei den weltbekannten Berliner Philharmonikern. 2014 lancierte sie für die Deutsche Welle die schon bald populäre Fernsehsendung "Sarahs Musik", in der sie Persönlichkeiten von Gustavo Dudamel bis Wynton Marsalis interviewte. Das preisgekrönte Programm präsentiert Musik in ihrer ganzen Vielfalt und mit Herzenswärme. Eine weitere Leidenschaft wurde geboren, als Sarah Willis nach Kuba kam, um einen Horn-Meisterkurs zu geben. Die Musik und die Musiker, die sie dort traf, hatten einen großen Einfluss auf sie. Seitdem ist sie regelmäßig dorthin zurückgekehrt und gründete die Havanna Horns, ein Ensemble kubanischer Hornistinnen und Hornisten, die in einer Episode von "Sarahs Musik" mitwirkten. Mit 'Mozart y Mambo' hat Sarah ein Album kreiert, das die Musik eines der berühmtesten Komponisten der klassischen Musik, W. A. Mozart, mit traditioneller kubanischer Musik verbindet. "Mozart wäre ein guter Kubaner gewesen", sagte man ihr in Havanna, und das hat sie zu diesem Projekt inspiriert. Mit dem Havana Lyceum Orchestra und seinem temperamentvollen Dirigenten José Antonio Méndez Padrón präsentiert sie Werke für Horn und Orchester von W. A. Mozart (das Konzert Nr. 3, KV 447 und das Konzert-Rondo, KV 371) neben einem Rondo alla Mambo (inspiriert durch das Konzert Nr. 3, KV 447), einem Sarahnade Mambo, einer kubanischen Version von "Eine Kleine Nachtmusik" und weiteren musikalischen Vergnügen. An dieser Aufnahme, die auch dem kubanischen Repertoire mit zwei Liedern, u.a. Dos Gardenias (bekannt durch Ibrahim Ferrer und den Buena Vista Social Club), Tribut zollt, sind eine Reihe bekannter einheimischer Musiker beteiligt. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 10. Juli 2020 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 26. Juni 2020 | Alpha

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Anna Prohaska hat Wolfgang Katschner zum Beginn der Krise gefragt, ob man nicht spontan in dieser Zeit etwas zusammen musikalisch unternehmen wollte. Daraus ist nun "Erlösung" geworden, eine nach dieser inhaltlichen Assoziation zusammengstellte Folge von Musik allein aus Bach-Kantaten. Wir besetzen neben Anna als Solostimme und drei weiteren Sängern für die vereinzelten Chöre eine größere Gruppe von Musikern - ca. 20 Instrumentalisten - die für die lautten compagney steht, sich in die Begleitung der Arien, die von Anna gesungen werden, teilt und somit auch ein Statement oder eine Art Lebenszeichen eines Kollektivs, wie es das Ensemble normalerweise darstellt, entsteht. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 26. Juni 2020 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 19. Juni 2020 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Alpha

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Jos Van Immerseel ist eine Instanz auf dem Hammerklavier. Für seine neue CD hat er ein Programm entwickelt, das sich auf die Musik konzentriert, die Beethoven für ein Wiener Klavier mit einem Umfang von fünf Oktaven komponiert hat. Dazu gehören die besten Klavierwerke aus Beethovens früher Wiener Zeit, also aus den Jahren zwischen 1795 und 1804. Im Hinblick auf diese Aufnahme hat der flämische Pianist die vorhandenen eigenhändigen Manuskripte des Komponisten oder die kurz nach der Komposition erschienenen Erstausgaben sowie die neueste kritische Ausgabe von Jonathan Del Mar (Kassel: Bärenreiter-Verlag, 2017-18) verwendet. Die Schriften von Carl Czerny, einem der wichtigsten „Schüler” Beethovens, waren ebenfalls eine wichtige Informationsquelle. Mit der gewohnten Aufmerksamkeit für das Instrumentarium hat sich Jos Van Immerseel für ein Wiener Flügel-Fortepiano von Christopher Clarke entschieden, eine meisterhafte Nachbildung eines Instruments von Walter, den Beethoven 1802 selbst aus den rund 60 Wiener Klavierbauern dieser Zeit auswählte. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 24. April 2020 | Alpha

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Beethovens Werk für Pianoforte und Violoncello ist deshalb so faszinierend, weil es jede Periode seiner Karriere abdeckt, von der Frühphase bis zum Spätwerk. So gibt es sowohl Bezüge zu Bach in Op. 69 undOp. 102 Nr. 2 als auch eine besonders innovative und erstaunlich moderne Musiksprache. Nicolas Altstaedt hat dieses komplette Set, das u.a. die Variationen zu Themen aus Händels „Judas Maccabaeus“ und die Variationen zu Themen aus Mozarts „Die Zauberflöte“ enthält, auf einem Instrument mit Darmsaiten, einer Guadagnini aus Piacenza von 1749 und mit einem klassischen Bogen eingespielt. Alexander Lonquich ist Altstaedts langjähriger Recitalpartner seit dem Tag, an dem Altstaedt seinen Lehrer Boris Pergamenschikow in einem Konzert mit Beethoven-Sonaten beim Beethovenfest in Bonn 2004 durch Lonquich ersetzte. Lonquich spielt hier auf einen Graf-Fortepiano von 1826. Die Kombination dieser Instrumente ergibt einen fein abgestimmten Klang und außergewöhnliche Klangfarben. Diese Aufnahme ist Nicolas Altstaedts erste Einspielung für Alpha als Solist. Weitere Aufnahme mit Musik ganz unterschiedlicher Genres werden folgen. Eklektizismus ist das Markenzeichen dieses Musikers, der zu den vielversprechendsten der neuen Generation gehört. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 24. April 2020 | Alpha

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Ist die Nachahmung von Donnergrollen, heulenden Winden und blökenden Schafen eine Form der musikalischen Komposition, die diesen Namen verdient? Können wir einen Komponisten ernst nehmen, der sich damit rühmt, “eine Speisekarte vertonen zu können, wenn’s sein muss”? Das waren die Fragen, die sich Richard Strauss, einer der virtuosesten Komponisten der sogenannten „Programmmusik”, stellen musste. Seine Antwort: „Ich bin ein Musiker von Kopf bis Fuß; für mich sind alle „Programme” nur Anreize, neue Formen zu erfinden, sonst nichts”. Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Krzysztof Urbański widmet seine sechste Alpha Classics- Aufnahme drei der berühmtesten sinfonischen Gedichte von Richard Strauss: Also sprach Zarathustra Op. 30, Till Eulenspiegels lustige Streiche Op. 28 und Don Juan Op. 20. © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 17. April 2020 | Alpha

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Beethovens Klavierkonzerte sind eine wertvolle Quelle, um die Geschichte der Praxis dieses Instruments zu verstehen, das Anfang des 19. Jahrhunderts den Platz des Cembalos in den Herzen der Komponisten dauerhaft besetzte. So hört man im Ersten Konzert (1795-1800) noch den galanten Einfluss Mozarts, während das Vierte (1805-06) die introspektive, zugleich kraftvolle und großzügige Persönlichkeit Beethovens auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Reife offenbart. In der zweiten Folge seiner Gesamteinspielung der Konzerte spielt der deutsche Pianist Martin Helmchen diese beiden kontrastierenden Werke mit Andrew Manze und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 17. April 2020 | Alpha

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 10. April 2020 | Alpha

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Die Realisierung dieses Projekts dauerte zwei Jahre. Anna Prohaska und Julius Drake konzentrierten ihre Forschungen schließlich auf die Themen Eva, Paradies und Vertreibung. Einige Lieder waren offensichtliche Entscheidungen, wie Faurés Paradis, in dem Gott Eva erscheint und sie bittet, jede Blume und jedes Tier zu benennen, oder Purcells Sleep, Adam, sleep, mit seinen Bezügen zur Genesis. Aber Anna Prohaska wollte auch das Klischee der Frau, die die Erbsünde in die Welt gebracht hat, und ihr Image als Wesen, das den Mann auf Abwege führt, wie in Brahms’ Salamander, Wolfs Die Bekehrte oder Ravels „Air du Feu“ veranschaulichen. In Das Paradies und die Peri beschwört Schumann das Bild der mit Rosen bedeckten Ebenen Syriens. Bernstein entführt uns auch mit Silhouette in die Wüste. John Miltons Meisterwerk Paradise Lost aus dem 17. Jahrhundert inspirierte Charles Ives und Benjamin Britten und ist ebenfalls als Teil dieses umfangreichen Programms, das zum (Gedanken)-Reisen einlädt, zu sehen. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. April 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Einige Musikliebhaber kennen gewiss Ce qu’on entend sur la montagne, Liszts symphonische Dichtung nach Victor Hugo. Aber wer weiß schon, dass César Franck zehn Jahre zuvor vom selben Gedicht inspiriert wurde? Dieses frühe Stück wird hier vom Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Mikko Franck präsentiert. Sie verbinden es mit der berühmten Sinfonie d-Moll, die Henri Duparc gewidmet ist und 1889 ohne allzu großen Erfolg uraufgeführt wurde. Auch wenn die Partitur heute recht bekannt ist, wird sie doch recht selten aufgeführt, was schade ist, denn sie hat wirklich alle Eigenschaften eines Meisterwerks: melodische und harmonische Inspiration, raffinierte Orchestrierung, Stimmungsvielfalt, eine geniale Struktur. Zwei Werke von Franck, gespielt von Franck! Dieses Album markiert den Beginn einer Zusammenarbeit zwischen Alpha und dem Orchestre Philharmonique de Radio France, die sich mit sehr unterschiedlichen Repertoires beschäftigen wird. © Alpha Classics

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