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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 26. März 2021 | Alpha

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Aaron Pilsan ist erst 25 Jahre alt, hat aber bereits eine beachtliche Karriere vorzuweisen: ein Soloalbum, das Beethoven und Schubert gewidmet ist und ein weiteres im Duo mit dem Cellisten Kian Soltani. Der Schüler von Lars Vogt erhielt auch Unterricht bei András Schiff. Dabei stand Bach stets im Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit. Das Wohltemperierte Klavier hat den jungen österreichische Pianisten seit seiner Kindheit fasziniert - "jene musikalische Reise, die Bach mit uns im ersten Buch unternimmt - vom scheinbar einfachen und fröhlich perfekten Akkord des berühmten Präludiums in C-Dur bis zur letzten Fuge, die von einer fast Schönberg‘schen Komplexität ist und deren Thema bereits die zwölf Halbtöne umfasst. (...) Seit ich mich für seine Musik interessiere, habe ich nie aufgehört, mich zu fragen, wie der moderne Flügel, der im Vergleich zum Cembalo einen reichen Grundton, aber ein reduziertes Volumen an Obertönen hat, beim Zuhören einen im Wesentlichen "wohltemperierten" Eindruck erzeugen kann. (...). Aber für mich ging es nicht um die Geschichte der Instrumente, sondern um die Interpretation". © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 26. März 2021 | Alpha

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Ursprünglich (wie auch die beiden Sonaten, Op. 120) für Klarinette konzipiert, wird Brahms' Trio, Op. 114 hier in seiner Fassung mit Bratsche präsentiert: "Wie alle Werke von Brahms ist dieses Trio gesanglich und melodisch. Die Bratsche ist vielleicht das Instrument des Streichquartetts, das der menschlichen Stimme am nächsten kommt", sagt der Bratschist Miguel Da Silva. "Diese Version mit Bratsche zwingt mich als Cellist dazu, anders zu hören: Unsere beiden Streichinstrumente müssen zusammen 'atmen', ihre Artikulationen müssen einander anpassen", fährt Xavier Phillips fort. „Diese drei Spätwerke von Brahms zeugen von seiner Modernität: Brahms galt oft als ein klassischer Komponist, der gegenüber der Moderne verschlossen war, als Hüter einer bestimmten Tradition", sagt der Pianist François-Frédéric Guy, der ihn, im Gegenteil, so innovativ findet wie Schönberg. „Wir haben im Trio ein schönes Beispiel für die außerordentliche Modernität der Kombinationen von Rhythmus und Klangfarbe, die total innovativ ist“. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 12. März 2021 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 19. Februar 2021 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
"Dieses Programm spiegelt eine persönliche Reise wider: Ich bin Belgierin, ich habe an der Royal Academy of Music in London studiert, und lebe nun in Frankreich. Ich wollte Komponisten dieser drei Nationalitäten vorstellen und dabei das englische Lied und die englische Sprache als Ankerpunkt beibehalten. Brittens On this Island war der Ausgangspunkt für meine Überlegungen. William Waltons Daphne-Lied, Ivor Gurneys sehr kurzes, aber sehr frisches Frühlingslied berühren mich enorm und sind Teil meines musikalischen Lebens. Gemeinsam mit Nicolas Krüger habe ich weitere Lieder ausgewählt, die uns gefielen, wie z.B. Let Beauty Awake von Ralph Vaughan Williams... Ich wollte auch französische oder belgische Komponisten zu Gehör bringen, die über englische Gedichte geschrieben haben: Darius Milhaud, Germaine Tailleferre, eine jener Komponistinnen, die es verdienen würden, viel bekannter zu sein, oder Irene Poldowski. Ich wollte auch ein Werk des belgischen Komponisten Patrick Leterme in Auftrag geben, dessen Musik mich immer begleitet hat. Aber ich entdeckte Queen, bevor ich die Oper entdeckte. Als ich Freddy Mercury am Klavier im Hyde Park You Take My Breath Away singen hörte, war ich überwältigt. Dieses Liebeslied musste in diesem Programm vorkommen!" (Jodie Devos)© Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 12. Februar 2021 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Alpha

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„Das Waldhorn ist bekanntermaßen schwierig zu spielen. Sie können so viel üben wie Sie wollen, es gibt jedoch keine Garantie dafür, dass der Ton, den Sie in das Mundstück hineinblasen, derselbe ist, der aus dem Schallbecher wieder herauskommt, nachdem er alle Drehungen und Wendungen des Rohrs durchlaufen hat. Aber wenn alles gut geht, ist das Horn herrlich, und ich liebe es absolut, eine Hornistin zu sein, trotz aller Risiken - und vielleicht sogar wegen ihnen". (Sarah Willis) Nach dem enormen Erfolg von Sarah Willis‘ Album "Mozart y Mambo" (ALP578), das bei seiner Veröffentlichung im Sommer 2020 in Deutschland direkt auf Platz 1 landete, hat Alpha beschlossen, eines der ersten Alben dieser vielseitigen und unermüdlichen Botschafterin des Horns wiederzuveröffentlichen. Auf diesem Re-Release des ursprünglich 2014 erschienenen Albums "Horn Discoveries" demonstriert Sarah Willis das umfangreiche Potenzial ihres Instruments mit aufregenden Originalkompositionen und wunderschönen Arrangements beliebter Repertoirestücke wie Tschaikowskys Souvenir d'un lieu cher, Dvořáks Humoresque oder Debussys Clair de lune. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2021 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Der neueste Band aus Giovanni Antoninis Gesamtausgabe aller Haydn-Sinfonien mit dem Ensemble Il Giardino Armonico enthält drei Sinfonien sowie die Scena di Berenice mit der Sopranistin Sandrine Piau. Die Geschichte der Abschiedssinfonie ist allgemein bekannt: die subtile Bitte des Komponisten an seinen Fürsten, den erschöpften Musikern seiner Kapelle eine Auszeit zu gewähren. Im Finale, einem ergreifenden Adagio, bläst ein Musiker nach dem anderen die Kerzen auf seinem Notenpult aus und geht leise davon, bis die Bühne leer ist. Die nette Anekdote unterbindet jedoch meistens eine näheren Betrachtung dieses aufgrund seiner seltenen Tonart (fis-Moll) und der Struktur seiner verschiedenen Sätze sehr originellen Werkes. Wenn Joseph Haydn auch den klassischen Aufbau der Sinfonie festgelegt hat, sprengt er hier mit einer Architektur, die durch den ständigen Wechsel der Tonarten von Dur- zu Moll laufend verändert wird, ihr Konzept. So pendelt auch die Sinfonie Nr. 35 in B-Dur zu Beginn dieses Albums ganz im Sinn des 18.Jhts zwischen reiner Unterhaltung und Drama hin- und her. Auf seiner langen Suche nach der Form ging Haydn manchmal ungewöhnliche Wege, wie in der Sinfonie Nr. 15 in D-Dur, die seine Arbeit aus den späten 1750er Jahren zusammenzufassen scheint. So steht hier das Menuett an zweiter Stelle, vor einem schlichten Andante und einem abschließenden Presto in Form eines Rondos. Die von Metastasios Antigone inspirierte und 1765 in London uraufgeführte Scena di Berenice ist die größte dramatische Szene, die Haydn außerhalb seiner Opern geschrieben hat. Berenices Wut und Verzweiflung, nachdem sie von ihrem Geliebten verlassen wurde, wird in einer höchst eigenwilligen Musik zum Ausdruck gebracht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2021 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Alpha

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London, Februar 1719: die Geburtsstunde der Royal Academy of Music. Georg Friedrich Händel wird zum Musikdirektor ernannt. Nach seinem vierjährigen Aufenthalt in Italien will er London zur neuen Hauptstadt der Oper machen. Auf der Bühne des King's Theatre erklingt nur eine einzige Sprache, Italienisch. Zwei weitere Komponisten kommen direkt aus Italien dazu: Attilio Ariosti und Giovanni Battista Bononcini sind beide Streicher und bringen neue instrumentale Impulse mit.Die Begeisterung war groß: Innerhalb von neun Jahren fanden an der Royal Academy mehr als 460 Aufführungen von 34 Opern statt. Händel komponierte Meisterwerke wie Giulio Cesare in Egitto, Ottone und Radamisto. Auch Ariosti und Bononcini ernteten zwischen 1720 und 1723 großen Erfolg, vor allem mit Coriolano (von Ariosti) und der erhabenen Arie Sagri numi.Das vorliegende Rezital zeichnet ein musikalisches Porträt der ersten Royal Academy of Music. Eva Zaïcik und ihre Kollegen im Consort feiern die ungeheure Vielfalt von Händels Genie und stellen uns bisher unveröffentlichte Arien von Ariosti und Bononcini vor. Das geisterhafte Stille amare, die strahlende „furia“ in Agitato da fiere tempeste, die Virtuosität von Gelosia, spietata aletto, das schwungvolle L'aure che spira, die kontrapunktische Askese von Ombra cara und das ergreifende Deggio morire ziehen uns in ihren Bann. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Alpha

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Alpha

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Symphonieorchester - Erschienen am 20. November 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte

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