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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 22. März 2013 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Le top 6 JAZZ NEWS - Qobuzissime - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio - Sélectionné par Ecoutez Voir
Sängerinnen, die es vermögen, ein ganzes Genre wachzurütteln, sind selten. Diana Krall und Norah Jones waren solche Ausnahmeerscheinungen und haben dem Jazzgesang einen neuen Stempel aufgedrückt. Auch die Koreanerin Youn Sun Nah ist solch ein Phänomen. In den letzten Jahren und vor allem mit den beiden ACT-Alben „Voyage“ (2009) und „Same Girl“ (2010) hat sie die Musikwelt im Sturm erobert.„Ein Wunder“, „Ganz große Kunst“, „Bezaubernd“ oder „Weltklasse-Gesang“ befand auch die hiesige Presse, binnen zweier Jahre bekam Nah ihren mittlerweile vierten „Korean Music Award“, den Publikumspreis des BMW Welt Jazz Awards und den ECHO als Jazz-Sängerin des Jahres international. In Frankreich, ihrer zweiten Heimat, war „Same Girl“ das meistverkaufte Jazzalbum des Jahres 2011, Nah erhielt unter anderem den „Prix Mimi Perrin du Jazz Vocal“ als Sängerin des Jahres, vom führenden Magazin Jazzman gar den „Choc de l'annee 2012“ als Künstlerin des Jahres, und vom Kulturminister die Adelung zum „Chevalier de l‘Ordre des Arts et des Lettres“, womit sich Nah in illustrer Gesellschaft unter anderem von David Bowie, Dee Dee Bridgewater oder Dustin Hoffman befindet.Was aber ist das Geheimnis dieses beispiellosen Erfolgs? Das neue Album „Lento“ gibt Antwort, bündelt es doch, wie unter einem Brennglas, Youn Sun Nahs einzigartige Stärken. Da ist zuallererst der selbstverständliche Zugriff auf von den unterschiedlichsten kulturellen wie musikalischen Quellen gespeistes Material. Außer beim Jazz oder bei Jazz affinem bedient sich Nah respektvoll, aber sehr freimütig bei Chanson, Pop oder Folk – so auch wieder auf „Lento“: Neben Eigenkompositionen der Sängerin und ihrer Bandmitglieder findet sich eine hauchzarte Version des koreanischen Volksliedes „Arirang“, ebenso wie „Hurt“ von den Dark-Rockern Nine Inch Nails und Stan Jones' „Ghost Riders In The Sky“, ein vor allem von Johnny Cash berühmt gemachter County-Klassiker.Erstmals verarbeitet Nah auch ein Werk der europäischen Klassik: Alexander Skrjabins Prelude op. 16 Nummer 4 in e-Moll, dessen Tempobezeichnung „Lento“ nicht ohne Grund den Albumtitel inspirierte. Sie gibt den Tenor vor für einen intimen, stimmungsreichen, in sich ruhenden musikalischen Kosmos. Es sind die ruhigen und langsamen Momente, aus denen Youn Sun Nah ihre ganze Ausdruckskraft entwickelt, ob sie Stücke wie „Full Circle“ als hauchzarte Chansons anstimmt, zu sich bis zum Herzzerreißen steigernden Klagen auftürmt wie bei „Lament“ oder artistische Unisono-Vokalesen abfeuert wie bei „Momento Magico“.Deutlicher denn je wird auf „Lento“, wie Youn Sun Nahs Gesangsstil das Material wie ein Katalysator harmonisiert. Es ist ihre Präzision bei Intonation und Phrasierung, ihr unvergleichliches Timing und ihr kristalliner Glanz, durch welche aus minimalistischen Formen höchste Eleganz, mystischer Zauber und tiefes Gefühl entspringen. Das verlangt höchst filigrane und aufmerksame Begleiter, und so war das Erfolgsteam von „Same Girl“ auch für „Lento“ erste Wahl: Nahs langjähriger Duett-Partner Ulf Wakenius an der Gitarre, der Bass-Streichler Lars Danielsson und der feinsinnige Perkussionist Xavier Desandre-Navarre. Eine neue Stimme kommt freilich hinzu: Der französische Akkordeon-Zauberer Vincent Peirani. Zwei Titel auf „Lento“ stammen aus seiner Feder, und auch sonst scheinen seine Variationen und Einfälle genau wie bei Youn Sun Nah einer inneren Stimme zu entströmen, weshalb die beiden perfekt harmonieren.Mit ihrer individuell artikulierten Universalität ringt Youn Sun Nah dem traditionellen Jazzgesang eine neue Note ab. Originell und eigenwillig, dabei scheinbar ganz unangestrengt, eröffnet sie dem Hörer höchst reizvolle Räume. Und ist damit die aktuell vielleicht überzeugendste Repräsentantin eines Jazz, der, stilistisch aufgefächert, das ganze Spektrum professioneller Kunstmusik einverleibt. © ACT Music
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Jazz - Erschienen am 9. Oktober 2012 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 30. März 2012 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - L'album du mois JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 31. August 2012 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Découverte JAZZ NEWS - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Modern Jazz - Erschienen am 28. März 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 26. April 2013 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Juni 2012 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Découverte JAZZ NEWS - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 25. April 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 30. September 2011 | ACT Music

Auszeichnungen Sélection Les Inrocks - L'album du mois JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 15. März 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
SUVs verpesten die Umwelt, aber sie zischen los! Nils Landgren, der sich dieser Kraft wohl bewusst war, nannte sein Album 4 Wheel Drive, dessen weitere drei Räder Michael Wollny (Klavier), Lars Danielsson (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) sind. Vier echte Antriebsräder des europäischen Jazz, um vor allem die Einheit einer Gruppe hervorzuheben, in der der schwedische Posaunist (und Sänger) kein Despot ist. Vor ihnen vier weitere Riesen, nicht aus dem Jazz, sondern aus der Popmusik - Paul McCartney, Billy Joel, Phil Collins und Sting - deren Hits sie wieder neu aufleben lassen (acht der zwölf Titel des Albums). Ein Repertoire für die breite Öffentlichkeit, das das Quartett mit Singularität bekleidet. Die melodische Kraft dieser Titel im kollektiven Unbewussten hindert uns nie daran, ihre Improvisationen zu genießen. Auch Landgrens intimer und alles andere als üppiger Gesang bringt eine ganz neue Beleuchtung des Ganzen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 19. Mai 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Sie kann singen, was sie will, es wird bezaubernd. In Südkorea begann Youn Sun Nah als Musicalkünstlerin, die Liebe zum französischen Chanson führte sie nach Paris, wo sie Jazz studierte – und ein Star wurde. Vom Jazz ausgehend könne sie alles singen; der sei die Grundlage, hatte ihr jemand geraten. Und bald sang sie „alles“, von Chanson und Folksong über Jazzstandard und Klassisches bis zu Rock-, Pop- und Singer-/Songwriter-Liedgut. Dazu Originals aus eigener Feder oder der ihrer Musiker, allen voran Ulf Wakenius und Lars Danielsson, die die Sängerin mit der kristallklaren Stimme sensibel und geschmackvoll begleiteten. Mit „She Moves On“ zieht Youn Sun Nah nun buchstäblich weiter, taucht ein in die New Yorker Szene und hat dabei sicher auch den amerikanischen Markt im Blick. Erstmals umgibt sie sich mit US-Musikern, die ebenfalls „alles“ zu spielen gewohnt sind. Man begegnet ihnen sonst im Umfeld eines John Zorn oder der Jazz Passengers, aber ebenso in den Bands von Tom Waits, Elvis Costello, Laurie Anderson und, ja, auch Norah Jones. Auf den ersten Blick bilden Tastenmann Jamie Saft, Kontrabassist Brad Jones und Drummer Dan Rieser ein Begleittrio, das schon mal um den Gitarristen Marc Ribot erweitert wird. Nur: Es klingt interessanter. Die Musiker spielen so reduziert, irgendwer pausiert fast immer, dass der Eindruck eines Trios oder Quartetts sich kaum einstellt. Neben wenigen Originals setzt Youn Sun Nah jetzt ganz auf Folk-, Rock- und Singer-/Songwriter-Material: weniger bekannte Stücke von Joni Mitchell und Paul Simon, Lou Reed und Jimi Hendrix, etwas von der Folkrockband Fairport Convention sowie der einst von Nina Simone fürs Jazzrepertoire entdeckte Folksong „Black Is the Color of My True Love’s Hair“. Schwebende Fender-Rhodes-Klänge, sparsame Gitarreneinwürfe, knochentrockene Beats – und im Zentrum diese betörende Stimme. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 27. Januar 2012 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Sélection Les Inrocks - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das ist beinahe zu schön, um wahr zu sein: „Epilog zur Hoffnung“ heißt das magische Intro dieses Albums. Und es hängt die Messlatte für dieses Duo von Klavier und Geige schon einmal unglaublich hoch. Umso traumhafter, dass Joachim Kühn und Mateusz Smocynski sie nie reißen werden. Dabei schlägt schon das nächste Stück eine vollkommen andere Tonart an. Wie ein Frage- und Antwortspiel werden nun Motive angerissen, fortgeführt, ausgesponnen – und ja, da ist der selbstvergessene Anfang wie weggeblasen und macht einer enormen Dringlichkeit Platz, die die Aufnahme durchziehen wird. Sicher, der polnische Geiger aus dem Atom String Quartett begreift das Musizieren hörbar als komplett sinnlichen Moment: Seine Geige singt, seufzt, gibt sich stets hochmusikantisch und erzählerisch. Hier schlägt die Musik einen weiten Bogen, ist „Schubertauster“ vom Akkordeonisten Vincent Peirani zu hören, auch Rabih Abou-Khalils „I’m Better Off Without You“, dazu abseitiges wie Gurdjiefs „No. 40“ aus seinem „Asian Songs And Rhythms“. Dazu Eigenes von Kühn, der sich melodisch gibt wie selten, sich zu erinnern scheint an seine frühe Zeit, als er klassische Musik spielte. Ein Stück von ihm ist nach dem Teufelsgeiger „Paganini“ benannt. Anderes tönt wieder sehr modern. Über allem aber scheint die gemeinsame Besinnung an den berühmten Geiger Zbigniew Seifert zu stehen, mit dem Kühn eng befreundet war. Für Smocynski ist Seifert eher ein Übervater, ein Leit- und Vorbild. Aber auch eine kritische Instanz, was das eigene Spiel anbetrifft. Selten haben sich zwei Musiker derart gut verstanden. Das Treffen von Kühn und Smocynski ist ganz einfach ein Glücksfall! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1997 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 26. Januar 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Liebe und Frieden. Das Motto des Albums von Joachim Kühn ist klar. Zusammen mit seinem im Jahre 2015 gegründeten Trio, bestehend aus dem Schlagzeuger Eric Schaefer und dem Kontrabassisten Chris Jenning, scheint der 73-jährige deutsche Pianist ein neues Spielfeld gefunden zu haben, auf welchem vor allem seine Melodien im Mittelpunkt stehen. Kühn, der eher in die Kategorie der Avantgarde- bzw Free-Musiker gehört und der Konventionen sein Leben lang von sich gewiesen hat, gleitet hier natürlich nicht in die Dunklen einer einseitigen und aalglatten Musik ab. Im Gegenteil. Neben relativ kurzen Themen lässt er seine Improvisationen aufatmen und nimmt sich die Zeit, mit dem Raum und mit der Ruhe zu spielen. Diese Themen sind fast alle Eigenkompositionen, bis auf Ausnahmen von Werken der Doors (The Crystal Ship), von Moussorgski (Das alte Schloss, Auszug aus Bilder einer Ausstellung) und von Ornette Coleman (Night Plans). Bereits auf der ersten Platte des Trios aus dem Jahre 2016, Beauty & Truth, konnte man eine eher ungewöhnliche Seite Kühns entdecken. Auf Love & Peace scheint er einen inneren Frieden gefunden zu haben, die seine Musik noch berührender macht. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. April 2011 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 30. Januar 2015 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Wo andere Jazzmusiker nicht hinschauen, sich nicht rantrauen oder sich nicht auskennen, da findet Dieter Ilg einen Steinbruch an Material für seine Projekte. Um 2000 herum verwandelte er deutsche Volkslieder in zeitgemäßen Jazz, heute widmet er sich ausgiebig der Klassik. Nach Verdi („Otello“) und Wagner („Parsifal“) stellt er nun „seinen“ Beethoven vor. Das Faible für klassische Musik und wie er sich ihr nähert, macht Deutschlands führenden Kontrabassisten zugleich zu einem der originellsten Bandleader im Lande. Dass Ilgs Beethoven nicht unbedingt der „amtliche“ ist, darauf deutet schon die von Markus Lüpertz geformte Büste des Komponisten auf dem Cover hin. Sätze aus Klaviersonaten („Pastorale“, „Pathétique“, „Mondschein“), Streichquartetten („Große Fuge“) oder der 9. Sinfonie („Ode“) übersetzt Ilg für sein Klaviertrio mit Pianist Rainer Böhm und Drummer Patrice Héral. In zwei Nummern aus Beethovens Bearbeitungen irischer Lieder (WoO 152) für Stimme/n und klassisches Klaviertrio (Klavier, Geige, Bratsche) schlägt er außerdem elegant einen Bogen zu seinen eigenen Volksliedadaptionen von einst. Natürlich lebt die Musik von der Stärke der Beethoven’schen Melodien, wie man sie bei Jazzkompositionen nicht oft findet, doch sie lebt nicht minder vom filigranen, eng verzahnten Spiel dieses bassgeführten Klaviertrios. Mitunter tritt Ilgs Kontrabass aus dem Ensemble hervor und übernimmt mit vollem Ton die Melodie. So kommt die „Ode“ als zarte Jazzballade daher, die „Sturmsonate“ moderat, aber keineswegs als laues Lüftchen, im Allegro aus der „Pathétique“ improvisiert man sich frei an das berühmte Thema heran. Ilgs Beethoven kann sich hören lassen. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 24. Februar 2012 | ACT Music

Auszeichnungen Le top 6 JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 27. April 2012 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 31. August 2012 | ACT Music

Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Qobuz Referenz

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