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Die Alben

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Jazz - Erscheint am 12. November 2021 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 29. Oktober 2021 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 29. Oktober 2021 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 29. Oktober 2021 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 24. September 2021 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 24. September 2021 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 27. August 2021 | ACT Music

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Direkte, unmittelbare Kommunikation, ständig in Bewegung, zu jeder Millisekunde auf Augenhöhe, offen, frei, feinstofflich hochwertig und tatsächlich demokratisch ohne jedwede hierarchische Tendenz: So lauten die Parameter für das perfekte Trio. Nicht wenige benutzen diese Attribute, jedoch ohne sich je um deren tiefere Bedeutung Gedanken zu machen…Für Jan Lundgren galt dieses Format deshalb schon immer als die Ultima Ratio der gelebten Improvisationskultur. Seit 1995 unterhält er ein eigenes klassisches Piano-Trio, aber erst als der schwedische Pianist 2007 mit seinem bahnbrechenden „Mare Nostrum“-Projekt das klassische Pianotrioformat aufbrach und mit dem sardischen Trompeter Paolo Fresu sowie dem französischen Akkordeonisten Richard Galliano eine kongeniale Allianz bildete, die Kritiker sogar als die „erste europäische Supergroup“ priesen, kam er seinem Ideal so nahe wie noch nie zuvor. Jan Lundgren wäre aber nicht der rastlose, ewig auf der Suche befindliche Workaholic, wenn er sich damit zufriedengeben und nicht weiter pausenlos nach neuen Herausforderungen Ausschau halten würde. „Ich habe immer starke Stimmen in der europäischen Jazzszene gesucht, Musiker, die eine ähnliche Abenteuerlust wie ich verspüren und sich in alle Richtungen bewegen können“, erklärt der 55-Jährige. Eine gute Plattform dafür bietet regelmäßig „sein“ Ystad Sweden Jazz Festival, das Lundgren 2010 in dem durch Henning Mankells Wallander-Krimis weltbekannten Städtchen an der schwedischen Südküste ins Leben rief und seither leitet – mit der Option von jährlich zwei eigenen Auftritten. Schon 2015 entsprang daraus das „Ystad Concert“ mit dem Bassisten Mattias Svensson und dem Bonfiglioli Weber String Quartet – ein Tribut an den schwedischen Jazz-Pionier Jan Johansson. „In Ystad wartet immer etwas Neues auf mich, etwas, das ich zuvor noch niemals ausprobiert habe.“So auch 2020, wobei das Schicksal hier wie so häufig im Jazz Regie führte. Eigentlich hatte sich Jan Lundgren auf eine Pianotrio-Performance eingestellt. Doch als der Schlagzeuger wegen der Corona-Reisewarnungen absagen musste, sprang kurzfristig der französische Saxofon-Shootingstar Emile Parisien in die Bresche. Wieder ein völlig unkonventionelles Trio, wieder eine dieser unerwarteten Herausforderungen, die Lundgren so liebt. Einen Tag vor dem Konzert trafen er, Parisien und sein schwedischer Landsmann Lars Danielsson zum ersten Mal überhaupt aufeinander. Und schon nach kurzer Zeit spürten die drei bei der Probe, dass es wieder einer dieser Glücksfälle werden könnte. Lundgren spricht euphorisch von einer „Trinität, einer himmlischen Fügung!“ Im intimen Rahmen eines kleinen Konzertsaals, bei dem jeder Zuhörer unweigerlich in den Entstehungsprozess der Musik eingebunden ist, konnte sich der Zauber des neuen Trios erst richtig entfalten. „Im Jazz geht es immer um gute Melodien, prägnante Rhythmen und starke Kompositionen“, erklärt Lundgren. „Jeder bringt seine eigene Note ein, ausgehend von unseren völlig unterschiedlichen musikalischen Herkünften. Und das macht die Sache so spannend und aufregend. Wir genießen es, in die Welt des jeweils anderen einzutauchen und dabei neue Welten zu erschaffen.“Als Basis für die gemeinsamen Exkurse verwenden Lundgren, Parisien und Danielsson eingängige Kompositionen, die sie lustvoll und nach allen Regeln der Improvisationskunst verzieren und mit kindlicher Freude entfalten. Der Opener „Glädjens Blomsters“ (Blumen der Freude) beispielsweise ist ein altes schwedisches Volkslied, das durch Emile Parisiens dunkles Soprano eine berührende melancholische Note erfährt. Lars Danielssons Hymne an seine Tochter „Asta“ lockt in einen Korridor voller harmonischer Schwingungen. Nicht die einzige Überraschung: Der Bassist eröffnet Parisiens „Préambule“ mit einem voluminösen, runden Intro, während das wärmende „I Do“, das Lundgren einst für ein Theaterstück schrieb, von den Musikern behutsam von innen illuminiert wird. Ganz im Stil eines romantischen Tastenvirtuosen führt der schwedische Pianist in „Schubertauster“ ein, eine Hommage auf Franz Schubert, die wiederrum der französische Akkordeonist Vincent Peirani als Komponist beisteuerte. Jan Lundgren besitzt einen Hund, eine niedliche Promenadenmischung zwischen Yorkshire Terrier und Chiwawa. Genauso vital und aufgekratzt klingt „A Dog Named Jazze“. Das Titelstück „Into The Night“ wirkt in seiner ganzen harmonischen Farbenpracht wie ein Soundtrack für den traditionellen schwedischen Midsommar. Zum Schluss hat Lars Danielsson noch eine Liebeserklärung an „Ystad“, dieses kleine, feine, stolze Jazzfestival, zu Notenpapier gebracht, das die drei mit großer Hingabe und Empathie in Töne gießen.Natürlich geht das Ystad Festival auch 2021 wieder über die Bühne, und zwar vom 4. bis 7. August. Auch diesmal werden Jan Lundgren, Emile Parisien und Lars Danielsson wieder ihre überbordende Musikalität, ihren reichen Erfahrungsschatz vereinen und ihr neues Triogefühl bis zur Neige auskosten. Er freue sich wie ein Kind, sagt Lundgren. „Ich bin so glücklich über diese Fügung, und dass wir den Faden wieder aufgreifen können, nach dieser langen, pandemiebedingten Pause. Für mich ist das wie eine zweite Chance!“ © ACT Music
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Jazz - Erschienen am 27. August 2021 | ACT Music

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Lampedusa Lullaby, das ACT-Debüt des Quartetts KUU!, wurde im Jahr 2018 von der Kritik gefeiert – und zwar mit unüblichen Begriffen, weil es für diese Musik noch keine Schublade gab. In der Süddeutschen wurden „kubistische Rockmusik“ und „wunderbare, harte Poesie“ gehört. Etwas bedeckter hielt sich laut: „Ziemlich dicke Ansage“, die Zeitschrift Kultur titelte mit „ProtoPostPunkJazz“. Begeistert waren alle. „Im Grunde möchten wir einfach nur spielen. Gute Konzerte mit dieser Band sind beglückend“, sagt Gitarrist Kalle Kalima. Sängerin Jelena Kuljić ergänzt: „Wenn wir spielen, ist es das reine Paradies.“ Auch für das Publikum. Komplettiert durch den Gitarristen Frank Möbus und dem Schlagzeuger Christian Lillinger waren KUU! unterwegs und wurde gefeiert auf großen Festivals und in angesagten Clubs. So wäre es weitergegangen, doch dann kam Corona… Also wurde die Arbeit in die Heimstudios nach München und Berlin verlegt. Neue Songs mussten her, um sich für das Danach frisch und die Band vital zu halten. Das Jetzt veränderte alles: die Kommunikation, die Prozesse, die Themen und die Art, wie sie in die Texte einflossen, die Beats, die rhythmischen Verflechtungen, die Sounds und überhaupt die Energie produzierende Reibung innerhalb dieser Band der starken Persönlichkeiten.Gespenstisch und verunsichernd war es, als wäre eine dystopische Zukunft plötzlich Gegenwart. Ohnehin hatten KUU! – was im Finnischen Mond bedeutet – darüber nachgedacht, die Texte des neuen Albums in einer nahen Zukunft zu verorten. Die Welt von Blade Runner aber war plötzlich Realität: Paranoia, Kontrolle, Macht und Misstrauen, die Fälschung der Welt, Umweltzerstörung, Mensch versus Roboter … Der Kultfilm mit Harrison Ford basiert auf dem S-F-Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? des Amerikaners Philip K. Dick. Ihm ist auch der Album-Titel Artificial Sheep entlehnt.„Wenn man seine Arbeit in der Öffentlichkeit macht“, sagt Jelena Kuljić, „hat man die Aufgabe, sich mit der Welt zu befassen.“ Simple Liebeslieder hätten heute etwas Verlogenes. Corona wurde zum Katalysator einer ins Netz verschwindenden Welt. Das hat die Intensität und poetische Kraft der neuen Texte gesteigert. Sie handeln von der Flucht vor Realitäten in den schönen Schein, von digitalen Schafen, die andere Hirten suchen. Sie schichten den Bilderberg einer klaustrophobischen Welt. Eine taucht „aus der Sicherheit ihrer Küche in die Welt der Superheldinnen ein“. Ein anderer weiß bei all den digitalen Manipulationen gar nicht mehr, ob er als Roboter oder als Mensch durch die Welt taumelt. Es öffnen sich Räume für Verschwörungstheorien, die für politische Ambitionen ausgenutzt werden. Auch die Kommunikationsprobleme von Menschen, die sich nah sind, wachsen. Im Intro zu Miss Stress zitiert Kuljić den Selbstverwirklichungsanspruch der Aktivistin Emma Goldman, um von dort auf Gender- und Diversifizierungsfragen zu kommen. Leben werden aus den Bruchstücken der Erinnerung rekonstruiert. Zwei Coverversionen von Arcade Fire und den Beastie Boys thematisieren Zerbrechlichkeit und Versuche, das System zu sprengen. Darwinistische Überlebensregeln als Gruppenzwang, wie sie der skandinavische Romancier Aksel Sandemose als Gegenentwurf zu den zehn Geboten im Jante-Gesetz formulierte, scheinen auf in Book of Nihil, das wie eine schräge atonale Hymne das Album abschließt.Nichts in diesen Texten über unsere schöne neue Welt wird mit erhobenem Zeigefinger vorgetragen. Sehnsuchtsvoll, charming und direkt, dann wieder spröde, sperrig und provokant interpretiert diese höchst intensive Sängerin, die als Schauspielerin an den Münchner Kammerspielen arbeitet, die Bilderflut der Gegenwart mit ihren Dringlichkeitssteigerungen. Das ist nicht mehr in gängigen Strophe-Refrain-Schemen zu verhandeln. Hier gibt es kein Trallala. Wie die grandiose Band mit ihrer Sängerin lustvoll durch diese Textgebirge steigt, wie sie ihren so anderen Songs dient und sie mit ausgefuchster Musikalität steigert, das ist ohne Vergleich. Sie leuchten Klüfte und Schluchten aus, bewahren die Rätsel und agieren als Team jenseits der Selbstdarstellung. Das ist markant und bis in die Details spannend. Eben deswegen dringt diese Kunst zu Essenzen vor, ohne dabei jemals zu moralisieren. Die beiden Gitarren verschmelzen zu einem Megainstrument, wobei sie weder das Wettbewerbsmäßige des Jazz noch das Simplifizierende des Rock bedienen. In dieses Zwischenreich hinein schlägt das Schlagzeug zu mit immer neuen druckvollen Finessen. Das ergibt eine Musik genau für diese Zeit: energetisch, aufstörend, wuchtig, doch gleichzeitig filigran und eindringlich plausibel: Ein Glücksfall für vorurteilsfreie Hörer. „Sind wir laut genug?“, fragte Jelena Kuljić während eines der großartigen KUU!-Konzerte. Genau darum geht es: Diese Band muss gehört werden, sie ist gemeinsam in Bewegung. „Eine der krassesten Sachen, die ich je gemacht habe“, nennt Kalle Kalima Artificial Sheep. © ACT Music
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Funk - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Es steht groß auf dem Cover: Funk ist meine Religion! Der Posaunist aus dem kühlen Norden könnte auf dem 11. Album mit seiner Funk Unit nicht deutlicher sein. An der Spitze seiner 1994 gegründeten, strahlenden Groove-Maschine entfacht Nils Landgren einen ungesüßten Funk, der sich ebenso auf das Erbe von Herbie Hancock aus der Headhunters-Ära wie auf das von Fred Wesleys J.B.s und Maceo Parker beruft. Wie so oft bei Landgren führen Posaunen (seine eigene) und Saxophone (das von Jonas Wall) von Anfang bis Ende durch das Programm. Und weil es hier um Funk geht, ist auch das Bass/Schlagzeug-Tandem (Magnum Coltrane Price und Robert Ikiz) in einer Pole Position. Vor allem in Sachen Gesang hat sich die Funk Unit gut weiterentwickelt und nimmt es mit britischen Funkern auf. Das perfekte Album, um Geist und Körper von Einschränkungen und Ausgangssperren zu befreien. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Gute Dinge sind es wert, auf sie zu warten. Lars Danielsson hatte Ende 2019 gerade ein paar Tracks für ein neues Liberetto-Album aufgenommen, dann schlug die Pandemie zu... Als sich im September 2020 ein Zeitfenster zwischen den Lockdowns in ganz Europa auftat, ergriff Danielsson die Gelegenheit und holte die Bandkollegen zurück in sein Studio in der Nähe von Göteborg, um zu beenden, was sie begonnen hatten.Wer die Attraktivität und Zugänglichkeit von Danielssons Liberetto-Konzept – schon seine Wortschöpfung verbindet ja musikalische Freiheit mit spielerischer Leichtigkeit – schätzt, wird „Cloudland", das vierte Liberetto-Album, lieben. Alle Erwartungen, angefangen mit der wieder in Hülle und Fülle zu findenden „eleganten Lyrik“ und dem „treffsicheren Groove“, wie es der kanadische Autor John Kelman (All About Jazz) schon 2011 beim ersten Liberetto-Album ausmachte, werden eingelöst. „Ich betrachte meine Kompositionen als Songs“, sagt Danielsson, der die Bedeutung der Melodie nie vergisst. Schließlich, so erinnert er sich noch lebhaft, war sein allererster Musiklehrer ein Organist mit einer Vorliebe für Hymnen.„Cloudland“ zeigt aber auch Danielssons ganze Bandbreite an Klangfarben und Ausdrucksmöglichkeiten. Zu den gewohnten kommen hier neue dazu. Gleich zu Beginn von „Imagine Joao'“ zum Beispiel, einem Duett mit John Parricelli, trägt er die Melodie mit der Eleganz und Eloquenz des vollendeten lyrischen Bassisten vor, wie wir sie von ihm gewohnt sind. In den letzten sechzig Sekunden von „Villstad“ hingegen sind heroisch-rockige Klänge zu hören, die die meisten Zuhörer wahrscheinlich einer elektrischen Gitarre zuordnen werden. Doch der Schein kann beim Klang-Alchimisten und -Zauberer Lars Danielsson trügen: Er spielt hier ein elektronisch verzerrtes Cello.Neu ist auch das fünfsaitige Hybrid-Bass-Cello, das Danielsson hier erstmals einsetzt, im Eröffnungstrack "Vildmark" (was so viel wie Wildnis bedeutet) „con arco“, also mit dem Bogen, und in „Tango Magnifique“ gezupft. „Es ist ein nachgebautes Instrument aus dem 18. Jahrhundert“, erklärt Danielsson, „und es sieht nicht nur schön aus, es hat auch einen wunderbaren Klang. Es singt wirklich!“ „Cloudland“ birgt weitere Innovationen: Seit er in den Neunzigerjahren Mitglied der Band von Trilok Gurtu war, erforscht Danielsson ungerade Metren. Hier führt er diese Arbeit weiter, ohne dafür den Reiz und die emotionale Wirkung der Musik zu opfern, getreu seiner Philosophie: „Wenn es natürlich klingt, ist es egal, in welchem Takt es ist.“ Das gilt besonders für das Titelstück, das zwar im 17er-Takt steht, aber trotzdem einen unwiderstehlichen Puls, Fluss und sogar eine luftige Eleganz besitzt, welche durch die unverwechselbare Präsenz des Trompeters Arve Henriksen als Leadstimme noch verstärkt wird.Apropos Begleiter: „Cloudland“ ist auch das Liberetto-Debüt des in Syrien geborenen Klarinettisten/Komponisten Kinan Azmeh. Ein enorm vielseitiger Musiker, dessen Tätigkeit von Yo Yo Ma's Silk Road Ensemble bis zu Kompositionsaufträgen der New York Philharmonic reicht. Im ruhigen, hinter-gründigen „Intermezzo“ hören wir sowohl seinen warmen, fokussierten Ton auf der Klarinette wie auch sein poetisches Talent für Phrasierung. So ist dieses Album auch eine Feier der unzähligen Talente, die die Mitglieder von Liberetto in Danielssons Musik einbringen. Sie sind seit einem Jahrzehnt mit seiner Musik vertraut, verstehen sie, schätzen sie, und bringen auf „Cloudland" spürbar die Freude zum Ausdruck, sie wieder gemeinsam zu spielen. Bei „River of Little“ etwa folgt Pianist Grégory Privat dem Thema mit herausragender Präzision, um uns doch zugleich einen magischen Einblick in die Welt der improvisatorischen Freiheit und Fantasie zu gewähren. Wir hören die Bandbreite des Gitarristen John Parricelli: von der nylonsaitigen Zartheit des „Tango Magnifique“ bis zu den Casbah-artigen elektrischen Riffs von „Desert of Catanga“. Arve Henriksens Beitrag auf dem Titeltrack wird dem Hörer noch lange im Gedächtnis bleiben. Und Schlagzeuger Magnus Öströms einfühlsame Beherrschung von Timbre und Textur im ruhigen „Nikita's Dream“ ist atemberaubend.„Cloudland" belohnt die Geduld des Hörers also reichlich. Nicht zuletzt bei den vielen ganz besonders vielfältig und schön gestaltenten Endings. Nehmen wir zum Beispiel die perfekte Gelassenheit im Rallentando, der Tempoverschärfung, die den Titeltrack beschließt. Oder die rätselhaften letzten Takte von „Sacred Mind“ oder den präzisen und knackigen Abschluss von „Desert of Catanga“. Nur drei Beispiele für die sorgfältige, durchdachte Arbeit der Co-Produzenten, die während der gesamten Entstehungszeit des Albums als harmonisches Kreativteam wirkten: Cæcilie Norby, Magnus Öström und Danielsson selbst.In jeder Hinsicht erinnert dieses Album daran, dass kreative Prozesse Zeit brauchen, um zu reifen. Dass sich dies aber am Ende umso mehr lohnt. © ACT Music 
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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Bekannt geworden ist Birgit Minichmayr als Schauspielerin. Sie stand für Filme wie „Alle anderen“ oder „Drei Tage in Quiberon“ vor der Kamera, vor allem aber machte sich die 44-Jährige als Bühnendarstellerin einen Namen. Als Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters schlüpft sie immer wieder in völlig unterschiedliche Rollen. 2009 bewies sie in einer „Struwwelpeter“-Inszenierung, dass sie nicht bloß eine ausdrucksstarke Aktrice ist, sondern auch singen kann. Später tat sich die Österreicherin mit den Toten Hosen zusammen. Gemeinsam mit Campino schrieb sie den Text für den Hit „Tage wie diese“. Spätestens als sie mit dem Hosen-Sänger das Duett „Auflösen“ sang, war klar, was für eine fabelhafte Stimme diese Künstlerin hat: dunkel getönt, leicht rauchig, bittersüß. Mit ihr lotet sie auf ihrem ersten vollständigen Album Shakespeare-Sonette aus. Eine große Überraschung ist die Wahl des Repertoires nicht, schließlich fühlt sich Birgit Minichmayr dem englischen Dramatiker schon ewig verbunden. Mal gab sie im Theater Ophelia, mal brillierte sie als Lady Macbeth. Nun stürzt sie sich als Sängerin in ein neues Abenteuer. Pianist Bernd Lhotzky komponierte und arrangierte ausgewählte Sonette zu Songs, außerdem holte man die Formation Quadro Nuevo ins Boot, deren Liebe zur Weltmusik und zum Jazz stets durchscheint, daran lassen die Tangorhythmen des Eröffnungsstücks „My Mistress’ Eyes“ nicht den geringsten Zweifel. Das Akkordeon umgarnt Birgit Minichmayrs expressiven Gesang. So eindringlich und persönlich hat ein Shakespeare-Sonett wohl noch nie geklungen. „Tired With All These“ hat eine orientalisch-jazzige Note, „When Most I Wink“ stößt die Tür zum Chanson auf. „Sin Of Self-Love“ ist eine fein erzählte Miniatur, in der Birgit Minichmayr konzentriert der Selbstliebe nachspürt. Das nimmt die Hörer intuitiv mit. „As An Unperfect Actor“ hat eine ganz eigene Stimmung, wenn sich Gitarre, Klavier und Saxofon vereinigen. Bei „Mine Eye Hath Played The Painter“ ist alles im Flow. Auf magische Art betörend präsentiert sich Birgit Minichmayr als Vokalistin in „Let Me Not To The Marriage Of True Minds“, die Musiker begleiten sie stilvoll, ohne je in glatte Perfektion abzudriften. „When In Disgrace“ hat Wehmut wie ein Schwamm aufgesogen, besonders der Bläserpart trägt die Melancholie. Ein formidables Debütalbum. © Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | ACT Music

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Die wilden Tiere sind los! Ende 2019, ein paar Monate bevor weltweit der Vorhang fiel, haben sich der Pianist Michael Wollny (hier ausschließlich elektrisch), der Saxophonist Émile Parisien, der Bassist Tim Lefebvre und der Schlagzeuger Christian Lillinger in Berlin, ohne Bedienungsanleitung und GPS im Club A-Trane in Klausur begeben. Während acht Sets dialogisieren diese vier faszinierenden Koryphäen des zeitgenössischen Jazz miteinander, provozieren, schlagen, umarmen, umklammern und messen sich... Die Musik, die in diesem Berliner Ring entsteht, ist zugleich Jazz, Elektro, Krautrock, Free und Progressive. Mit Hilfe des Rockproduzenten Jason Kingsland (Kaiser Chiefs, Band of Horses, Belle and Sebastian) haben sie fast 8 Stunden Live-Aufnahmen auf 45 Minuten Studiomaterial zusammengeschnitten. Das Ergebnis ist faszinierend. Natürlich ist dieses XXXX nicht so eingänglich wie Petite fleur von Sidney Bechet. Aber dennoch wird man von diesem lebhaften und verrückten Austausch, von der Energie der vier Musiker, die nie in der Selbstzufriedenheit eines Insider-Jams versinken, in den Bann gezogen. Nichts für schwache Nerven! © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | ACT Music

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Das muss man sich erst mal trauen! Ein Mann, ein Saxofon, ein Raum – sonst nichts. Keine Effektgeräte, kein Overdub. Mit „A New Dawn“ erfüllt sich Marius Neset einen langgehegten Solo-Traum. In der Pandemie hatte er Zeit für sich und sein Instrument. Schließlich zog er an einem klaren, kalten Wintertag hinaus aufs Land und machte sich in einem „gut klingenden“ Raum an die Arbeit. Herausgekommen sind repetitive musikalische Momente durch Zirkularatmung. Melodien, die sich wie Farbschattierungen ausnehmen, und so ziemlich alles, was zwischen einem brüchigen und einem vollklingenden Ton auf dem Tenor möglich ist. Toll. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 15. April 2021 | ACT Music

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ACT ist das Botschafterlabel eines europäischen, facettenreichen Jazz und hat sich dabei mitunter immer wieder der skandinavischen Jazzszene gewidmet. Seit seiner Gründung im Jahr 1992 hat das von Siggi Loch gegründete Label die Bedeutung der Musiker aus dem hohen Norden und vor allem die große stilistische Palette, die sie bieten, für sich entdeckt. Exklusiv für Qobuz konzipiert, bietet Scandi Jazz ein wunderschönes musikalisches Panorama dieser Künstler und Vielfalt. Die Zusammenstellung beginnt mit dem bisher unveröffentlichten Stück Gånglek från Älvdalen - einem fröhlichen, schwedischen Folksong, der vom schwedischen Posaunisten Nils Landgren und seinem Landsmann, dem Pianisten Jan Lundgren, im Duett zum Besten gegeben wird - und endet mit der Star-Gruppe des Labels, e.s.t., dem einflussreichen Trio des verstorbenen Pianisten Esbjörn Svensson. Ein buntes Spektrum, wie alle Gäste dieses nordischen Festes, das ebenso in Richtung Post-Bop, wie in Richtung Jazz-Fusion, volkstümliche Musik, Neo-Klassik oder sogar Rock ausschweift, wie auf dem furiosen Light a Fire Fight a Liar, das der norwegische Saxophonist Tore Brunborg und sein Landsmann, der Gitarrist Eivind Aarset, darbieten. Hier treffen internationale Stars wie der norwegische Pianist Bugge Wesseltoft (großartiges Solo auf Salme, einem Stück des dänischen Klassikkomponisten Christoph Ernst Friedrich Weyse aus dem 19. Jahrhundert) und der schwedische Kontrabassist Lars Danielsson (mit Gastauftritt von Tigran Hamasyan!) auf andere begnadete Musiker wie Finnlands Jazzstar Iiro Rantala oder den zu Unrecht in Europa eher unbekannten, aber großartigen dänischen Pianisten Carsten Dahl. Um wirklich alle Ecken dieser riesigen Szene zu dokumentieren, sind auf Scandi Jazz schließlich auch Sängerinnen wie die Norwegerin Solveig Slettahjell, die Däninnen Janne Mark und Caecilie Norby sowie die Schwedinnen Ida Sand und Viktoria Tolstoy vertreten. Am Ende dieser Zusammenstellung voller Poesie und Irrsinn, Swing und Meditation bleibt der Wunsch, ein wenig mehr von der Arbeit aller Teilnehmer zu entdecken. © Marc Zisman/QobuzHinweis: Der Track Gånglek från Älvdalen (Live) ist bisher auf keinem anderen Album erschienen, weshalb nur ein Ausschnitt von ihm streambar ist. Beim Kauf des Albums können Sie den Titel in seiner Gänze genießen.
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Jazz - Erschienen am 26. März 2021 | ACT Music

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„Ich habe mich nach musikalischer Entschleunigung gesehnt“, sagt David Helbock, als er über sein neues Trio mit Arne Jansen und Sebastian Studnitzky spricht. Was er meint, wird klar, wenn man auf sein vorheriges Projekt zurückschaut, Random Control: „Mit unzähligen Instrumenten haben wir hier hantiert, sie während der Stücke mehrfach gewechselt und viele Noten gespielt. Das war oft ziemlich wild.“ Und das neue Trio? „Da geht es darum, Stimmungen zu kreieren und um Emotionen. Emotionen sind das wichtigste in der Musik.“Es gibt aber noch weitere Unterschiede. Hatte sich der österreichische Pianist für seine früheren Projekte stets mit Musikern aus seiner Heimat umgeben, hat er sich nun mit Gleichgesinnten aus Berlin zusammengetan, die wie Helbock in der Jazz-Hauptstadt gestrandet sind. Jansen stammt ursprünglich aus Kiel. Das gelassene norddeutsche Gemüt hört man seinem Spiel an: „Arne ist immer total auf die Musik fokussiert. Er ist ein sehr einfühlsamer und feinsinniger Spieler.“ Studnitzky kommt ursprünglich aus dem Schwarzwald. Helbock liebt an ihm besonders den „luftigen Ton“ und den Farbenreichtum seiner Trompete. Wie fügt sich das zusammen? „Wir alle drei sind Melodie-Spieler. Wir wissen aber auch, wann man sich zurücknehmen sollte, um dem anderen Raum zur Entfaltung zu geben.“Es wäre aber ein Trugschluss, den elegischen Sound des Albums auf die Corona- Pandemie zurückzuführen, während der es eingespielt wurde. Bereits ein ganzes Jahr vor der Aufnahmesession haben Helbock und Produzent Siggi Loch das Projekt geplant und Ideen ausgetauscht.Lochs Faszination für den Cool Jazz der 1950er Jahre und „wie er wieder ein breiteres Publikum für den Jazz fand“ waren der Motor zur Entstehung des Albums. Und so finden sich in der Musik zahlreiche Referenzen und Verbindungen zu dieser Zeit. Trotzdem verharren die drei Protagonisten nicht in Nostalgie, sondern schaffen eine moderne Übersetzung der Cool-Ästhetik in die Jetztzeit.Obwohl die Stimmung von „The New Cool“ vornehmlich lyrisch und schwebend ist, ist doch die Palette an Ausdrucksweisen auf dem Album überraschend breit. So steht das filigrane Pianointro von „I Feel Free“ in starkem Kontrast zu der hymnischen Steigerung, die das Trio bei „Angel Eyes“ erreicht. In seinen Kompositionen erzählt Helbock musikalische Geschichten: Die “Hymn for Sophie Scholl” ist berührend-elegisch und „Truth“ hätte auch als Soundtrack in einem Film seine Berechtigung. Zum ersten Mal hat Helbock auch auf ein Stück („Surrounded by the Night) seines langjährigen Lehrers, dem amerikanischen Pianisten Peter Madsen, der ausgiebig mit Stan Getz tourte und auch Maria Schneider unterrichtet hat, zurückgegriffen.Helbock wurde inspiriert vom innovativen Spielkonzept eines Lennie Tristanos. Die Verbundenheit mit diesem Cool-Jazz-Helden sitzt tief. Es sei die Aufgabe des Jazzmusikers, zu fühlen, hat dieser seinerzeit gepredigt. Eine Maxime, die sich Helbock, Jansen und Studnitzky auf „The New Cool“ zu Herzen nehmen: Hier kommt die Musik tief aus dem Innersten der Akteure. Es ist eine ganz natürliche Art des Musizierens, wo es nur darum geht, zu Sein. © ACT Music
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Jazz - Erschienen am 26. März 2021 | ACT Music

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Das altgriechische „téchne“ lässt sich kaum adäquat übersetzen. In der europäisch geprägten Philosophie ist das Wort bis heute prägend für das Verständnis von Kunst, Wissenschaft und Technik. Der Begriff kennt keine Unterscheidung dieser Kategorien. Genau deshalb definiert er das neue Album der Jazzrausch Bigband, die 2014 von dem Posaunisten Roman Sladek in München gegründet wurde. Das bedeutet: Vom ersten Moment an sind die Stücke ein Statement dafür, dass alles fließt – für die Musik gilt dies ebenso wie für die Texte. „Der Literat“ ist durchaus nicht der einzige Track, an dem man ablesen kann, wie weit die 35 Musikerinnen und Musiker immer wieder über den Tellerrand des Jazz hinausschauen. Technobeats betten an Strawinsky angelehnte Harmonien ein. Mal umtänzelt eine Flöte, mal Jakob Manz’ Altsaxofon Jelena Kuljics expressiven Gesang. Zum flirrenden „AI 101“ ließ Komponist Leonhard Kuhn sich von Künstlicher Intelligenz inspirieren – nein, besser: Er tat sich mit der KI zusammen. Bei „Mosaique Bleu“ spielt Funk eine tragende Rolle. Das sphärische „Green Sun“ wechselt immer wieder Tempi, Rhythmen und Stimmungen. Was für ein Wahnsinn! Trotz dieser Vielschichtigkeit eint alle Nummern doch eines: Sie sind extrem tanzbar. Aufgenommen wurden sie im Münchner Technoclub Harry Klein, dort ist die Jazzrausch Bigband Artist in Residence. „What It Is“ bietet eine Kombination aus satten Bläsern und hämmernden Beats; es beschäftigt sich mit der Corona-Krise. Bei „Shuffling Steps“ lautet die Gleichung: Perlend leichter Jazz plus geschmackvolle Beats ergeben grandiose Musik. Das ist einfach unwiderstehlich. © Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | ACT Music

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Man kennt Joachim Kühn als Teil zahlloser Formationen und spannender Projekte. Auf seinem neuesten Album Touch the Light erleben wir den deutschen Pianisten nun in sich gekehrt und mit nichts und niemanden beschäftigt als mit sich und seinem Klavier. Ein intimes Balladen-Album, das nach dem Licht greift. Neben Jazz-Interpretationen von bekannten Pop-Songs wie Princes Purple Rain, Bob Marleys Redemption Song, Eddie Cooleys Fever sowie Themen aus Jazz und Klassik wie Bill Evans' Peace Piece oder Beethovens Allegretto aus der 7. Sinfonie beschert uns Joachim Kühn auch Eigenkompositionen. Der deutsche Jazz-Pianist, der wohl zu den international erfolgreichsten seiner Generation zählt, hat das besondere Jahr 2020 und die damit einhergehende Abgeschiedenheit genutzt, um ein Album zu schaffen, das, mit Blick auf seine Vorgänger, überraschend introvertiert wirkt. Musikalisch gewinnt die Melodie über die Improvisation und die Emotion über das große Spektakel. Und passenderweise erscheint das Album nun zu Beginn dieses neuen Jahres 2021 mit einem zuversichtlichen Titel, das zum Licht am Ende des Tunnels weist und über dessen Titelstück Joachim Kühn selbst sagt: „Hier steckt eine Menge Liebe drin. Und Freude.“ © Qobuz

Das Label

ACT Music im Magazin
  • Scandi Jazz, feinster Jazz aus Skandinavien, nur bei Qobuz!
    Scandi Jazz, feinster Jazz aus Skandinavien, nur bei Qobuz! ACT ist das Botschafterlabel eines europäischen, facettenreichen Jazz und hat sich dabei vor allem der skandinavischen Jazzszene gewidmet. Seit seiner Gründung im Jahr 1992 hat das von Siggi Loch g...
  • Peirani & Parisien, eleganter Gruß
    Peirani & Parisien, eleganter Gruß Auf ihrem 10. Album vereinen sich vereinen sich der Akkordeonist Vincent Peirani und der Saxophonist Émile Parisien im Duo zu Rhythmen des Tango und geben ihm den dem eleganten Titel "Abrazo"...
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