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Die Alben

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Jazz - Erscheint am 29. Oktober 2021 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 29. Oktober 2021 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 15. Oktober 2021 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 24. September 2021 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Gute Dinge sind es wert, auf sie zu warten. Lars Danielsson hatte Ende 2019 gerade ein paar Tracks für ein neues Liberetto-Album aufgenommen, dann schlug die Pandemie zu... Als sich im September 2020 ein Zeitfenster zwischen den Lockdowns in ganz Europa auftat, ergriff Danielsson die Gelegenheit und holte die Bandkollegen zurück in sein Studio in der Nähe von Göteborg, um zu beenden, was sie begonnen hatten.Wer die Attraktivität und Zugänglichkeit von Danielssons Liberetto-Konzept – schon seine Wortschöpfung verbindet ja musikalische Freiheit mit spielerischer Leichtigkeit – schätzt, wird „Cloudland", das vierte Liberetto-Album, lieben. Alle Erwartungen, angefangen mit der wieder in Hülle und Fülle zu findenden „eleganten Lyrik“ und dem „treffsicheren Groove“, wie es der kanadische Autor John Kelman (All About Jazz) schon 2011 beim ersten Liberetto-Album ausmachte, werden eingelöst. „Ich betrachte meine Kompositionen als Songs“, sagt Danielsson, der die Bedeutung der Melodie nie vergisst. Schließlich, so erinnert er sich noch lebhaft, war sein allererster Musiklehrer ein Organist mit einer Vorliebe für Hymnen.„Cloudland“ zeigt aber auch Danielssons ganze Bandbreite an Klangfarben und Ausdrucksmöglichkeiten. Zu den gewohnten kommen hier neue dazu. Gleich zu Beginn von „Imagine Joao'“ zum Beispiel, einem Duett mit John Parricelli, trägt er die Melodie mit der Eleganz und Eloquenz des vollendeten lyrischen Bassisten vor, wie wir sie von ihm gewohnt sind. In den letzten sechzig Sekunden von „Villstad“ hingegen sind heroisch-rockige Klänge zu hören, die die meisten Zuhörer wahrscheinlich einer elektrischen Gitarre zuordnen werden. Doch der Schein kann beim Klang-Alchimisten und -Zauberer Lars Danielsson trügen: Er spielt hier ein elektronisch verzerrtes Cello.Neu ist auch das fünfsaitige Hybrid-Bass-Cello, das Danielsson hier erstmals einsetzt, im Eröffnungstrack "Vildmark" (was so viel wie Wildnis bedeutet) „con arco“, also mit dem Bogen, und in „Tango Magnifique“ gezupft. „Es ist ein nachgebautes Instrument aus dem 18. Jahrhundert“, erklärt Danielsson, „und es sieht nicht nur schön aus, es hat auch einen wunderbaren Klang. Es singt wirklich!“ „Cloudland“ birgt weitere Innovationen: Seit er in den Neunzigerjahren Mitglied der Band von Trilok Gurtu war, erforscht Danielsson ungerade Metren. Hier führt er diese Arbeit weiter, ohne dafür den Reiz und die emotionale Wirkung der Musik zu opfern, getreu seiner Philosophie: „Wenn es natürlich klingt, ist es egal, in welchem Takt es ist.“ Das gilt besonders für das Titelstück, das zwar im 17er-Takt steht, aber trotzdem einen unwiderstehlichen Puls, Fluss und sogar eine luftige Eleganz besitzt, welche durch die unverwechselbare Präsenz des Trompeters Arve Henriksen als Leadstimme noch verstärkt wird.Apropos Begleiter: „Cloudland“ ist auch das Liberetto-Debüt des in Syrien geborenen Klarinettisten/Komponisten Kinan Azmeh. Ein enorm vielseitiger Musiker, dessen Tätigkeit von Yo Yo Ma's Silk Road Ensemble bis zu Kompositionsaufträgen der New York Philharmonic reicht. Im ruhigen, hinter-gründigen „Intermezzo“ hören wir sowohl seinen warmen, fokussierten Ton auf der Klarinette wie auch sein poetisches Talent für Phrasierung. So ist dieses Album auch eine Feier der unzähligen Talente, die die Mitglieder von Liberetto in Danielssons Musik einbringen. Sie sind seit einem Jahrzehnt mit seiner Musik vertraut, verstehen sie, schätzen sie, und bringen auf „Cloudland" spürbar die Freude zum Ausdruck, sie wieder gemeinsam zu spielen. Bei „River of Little“ etwa folgt Pianist Grégory Privat dem Thema mit herausragender Präzision, um uns doch zugleich einen magischen Einblick in die Welt der improvisatorischen Freiheit und Fantasie zu gewähren. Wir hören die Bandbreite des Gitarristen John Parricelli: von der nylonsaitigen Zartheit des „Tango Magnifique“ bis zu den Casbah-artigen elektrischen Riffs von „Desert of Catanga“. Arve Henriksens Beitrag auf dem Titeltrack wird dem Hörer noch lange im Gedächtnis bleiben. Und Schlagzeuger Magnus Öströms einfühlsame Beherrschung von Timbre und Textur im ruhigen „Nikita's Dream“ ist atemberaubend.„Cloudland" belohnt die Geduld des Hörers also reichlich. Nicht zuletzt bei den vielen ganz besonders vielfältig und schön gestaltenten Endings. Nehmen wir zum Beispiel die perfekte Gelassenheit im Rallentando, der Tempoverschärfung, die den Titeltrack beschließt. Oder die rätselhaften letzten Takte von „Sacred Mind“ oder den präzisen und knackigen Abschluss von „Desert of Catanga“. Nur drei Beispiele für die sorgfältige, durchdachte Arbeit der Co-Produzenten, die während der gesamten Entstehungszeit des Albums als harmonisches Kreativteam wirkten: Cæcilie Norby, Magnus Öström und Danielsson selbst.In jeder Hinsicht erinnert dieses Album daran, dass kreative Prozesse Zeit brauchen, um zu reifen. Dass sich dies aber am Ende umso mehr lohnt. © ACT Music 
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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Bekannt geworden ist Birgit Minichmayr als Schauspielerin. Sie stand für Filme wie „Alle anderen“ oder „Drei Tage in Quiberon“ vor der Kamera, vor allem aber machte sich die 44-Jährige als Bühnendarstellerin einen Namen. Als Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters schlüpft sie immer wieder in völlig unterschiedliche Rollen. 2009 bewies sie in einer „Struwwelpeter“-Inszenierung, dass sie nicht bloß eine ausdrucksstarke Aktrice ist, sondern auch singen kann. Später tat sich die Österreicherin mit den Toten Hosen zusammen. Gemeinsam mit Campino schrieb sie den Text für den Hit „Tage wie diese“. Spätestens als sie mit dem Hosen-Sänger das Duett „Auflösen“ sang, war klar, was für eine fabelhafte Stimme diese Künstlerin hat: dunkel getönt, leicht rauchig, bittersüß. Mit ihr lotet sie auf ihrem ersten vollständigen Album Shakespeare-Sonette aus. Eine große Überraschung ist die Wahl des Repertoires nicht, schließlich fühlt sich Birgit Minichmayr dem englischen Dramatiker schon ewig verbunden. Mal gab sie im Theater Ophelia, mal brillierte sie als Lady Macbeth. Nun stürzt sie sich als Sängerin in ein neues Abenteuer. Pianist Bernd Lhotzky komponierte und arrangierte ausgewählte Sonette zu Songs, außerdem holte man die Formation Quadro Nuevo ins Boot, deren Liebe zur Weltmusik und zum Jazz stets durchscheint, daran lassen die Tangorhythmen des Eröffnungsstücks „My Mistress’ Eyes“ nicht den geringsten Zweifel. Das Akkordeon umgarnt Birgit Minichmayrs expressiven Gesang. So eindringlich und persönlich hat ein Shakespeare-Sonett wohl noch nie geklungen. „Tired With All These“ hat eine orientalisch-jazzige Note, „When Most I Wink“ stößt die Tür zum Chanson auf. „Sin Of Self-Love“ ist eine fein erzählte Miniatur, in der Birgit Minichmayr konzentriert der Selbstliebe nachspürt. Das nimmt die Hörer intuitiv mit. „As An Unperfect Actor“ hat eine ganz eigene Stimmung, wenn sich Gitarre, Klavier und Saxofon vereinigen. Bei „Mine Eye Hath Played The Painter“ ist alles im Flow. Auf magische Art betörend präsentiert sich Birgit Minichmayr als Vokalistin in „Let Me Not To The Marriage Of True Minds“, die Musiker begleiten sie stilvoll, ohne je in glatte Perfektion abzudriften. „When In Disgrace“ hat Wehmut wie ein Schwamm aufgesogen, besonders der Bläserpart trägt die Melancholie. Ein formidables Debütalbum. © Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | ACT Music

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Die wilden Tiere sind los! Ende 2019, ein paar Monate bevor weltweit der Vorhang fiel, haben sich der Pianist Michael Wollny (hier ausschließlich elektrisch), der Saxophonist Émile Parisien, der Bassist Tim Lefebvre und der Schlagzeuger Christian Lillinger in Berlin, ohne Bedienungsanleitung und GPS im Club A-Trane in Klausur begeben. Während acht Sets dialogisieren diese vier faszinierenden Koryphäen des zeitgenössischen Jazz miteinander, provozieren, schlagen, umarmen, umklammern und messen sich... Die Musik, die in diesem Berliner Ring entsteht, ist zugleich Jazz, Elektro, Krautrock, Free und Progressive. Mit Hilfe des Rockproduzenten Jason Kingsland (Kaiser Chiefs, Band of Horses, Belle and Sebastian) haben sie fast 8 Stunden Live-Aufnahmen auf 45 Minuten Studiomaterial zusammengeschnitten. Das Ergebnis ist faszinierend. Natürlich ist dieses XXXX nicht so eingänglich wie Petite fleur von Sidney Bechet. Aber dennoch wird man von diesem lebhaften und verrückten Austausch, von der Energie der vier Musiker, die nie in der Selbstzufriedenheit eines Insider-Jams versinken, in den Bann gezogen. Nichts für schwache Nerven! © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | ACT Music

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Das muss man sich erst mal trauen! Ein Mann, ein Saxofon, ein Raum – sonst nichts. Keine Effektgeräte, kein Overdub. Mit „A New Dawn“ erfüllt sich Marius Neset einen langgehegten Solo-Traum. In der Pandemie hatte er Zeit für sich und sein Instrument. Schließlich zog er an einem klaren, kalten Wintertag hinaus aufs Land und machte sich in einem „gut klingenden“ Raum an die Arbeit. Herausgekommen sind repetitive musikalische Momente durch Zirkularatmung. Melodien, die sich wie Farbschattierungen ausnehmen, und so ziemlich alles, was zwischen einem brüchigen und einem vollklingenden Ton auf dem Tenor möglich ist. Toll. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 15. April 2021 | ACT Music

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ACT ist das Botschafterlabel eines europäischen, facettenreichen Jazz und hat sich dabei mitunter immer wieder der skandinavischen Jazzszene gewidmet. Seit seiner Gründung im Jahr 1992 hat das von Siggi Loch gegründete Label die Bedeutung der Musiker aus dem hohen Norden und vor allem die große stilistische Palette, die sie bieten, für sich entdeckt. Exklusiv für Qobuz konzipiert, bietet Scandi Jazz ein wunderschönes musikalisches Panorama dieser Künstler und Vielfalt. Die Zusammenstellung beginnt mit dem bisher unveröffentlichten Stück Gånglek från Älvdalen - einem fröhlichen, schwedischen Folksong, der vom schwedischen Posaunisten Nils Landgren und seinem Landsmann, dem Pianisten Jan Lundgren, im Duett zum Besten gegeben wird - und endet mit der Star-Gruppe des Labels, e.s.t., dem einflussreichen Trio des verstorbenen Pianisten Esbjörn Svensson. Ein buntes Spektrum, wie alle Gäste dieses nordischen Festes, das ebenso in Richtung Post-Bop, wie in Richtung Jazz-Fusion, volkstümliche Musik, Neo-Klassik oder sogar Rock ausschweift, wie auf dem furiosen Light a Fire Fight a Liar, das der norwegische Saxophonist Tore Brunborg und sein Landsmann, der Gitarrist Eivind Aarset, darbieten. Hier treffen internationale Stars wie der norwegische Pianist Bugge Wesseltoft (großartiges Solo auf Salme, einem Stück des dänischen Klassikkomponisten Christoph Ernst Friedrich Weyse aus dem 19. Jahrhundert) und der schwedische Kontrabassist Lars Danielsson (mit Gastauftritt von Tigran Hamasyan!) auf andere begnadete Musiker wie Finnlands Jazzstar Iiro Rantala oder den zu Unrecht in Europa eher unbekannten, aber großartigen dänischen Pianisten Carsten Dahl. Um wirklich alle Ecken dieser riesigen Szene zu dokumentieren, sind auf Scandi Jazz schließlich auch Sängerinnen wie die Norwegerin Solveig Slettahjell, die Däninnen Janne Mark und Caecilie Norby sowie die Schwedinnen Ida Sand und Viktoria Tolstoy vertreten. Am Ende dieser Zusammenstellung voller Poesie und Irrsinn, Swing und Meditation bleibt der Wunsch, ein wenig mehr von der Arbeit aller Teilnehmer zu entdecken. © Marc Zisman/QobuzHinweis: Der Track Gånglek från Älvdalen (Live) ist bisher auf keinem anderen Album erschienen, weshalb nur ein Ausschnitt von ihm streambar ist. Beim Kauf des Albums können Sie den Titel in seiner Gänze genießen.
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Jazz - Erschienen am 26. März 2021 | ACT Music

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„Ich habe mich nach musikalischer Entschleunigung gesehnt“, sagt David Helbock, als er über sein neues Trio mit Arne Jansen und Sebastian Studnitzky spricht. Was er meint, wird klar, wenn man auf sein vorheriges Projekt zurückschaut, Random Control: „Mit unzähligen Instrumenten haben wir hier hantiert, sie während der Stücke mehrfach gewechselt und viele Noten gespielt. Das war oft ziemlich wild.“ Und das neue Trio? „Da geht es darum, Stimmungen zu kreieren und um Emotionen. Emotionen sind das wichtigste in der Musik.“Es gibt aber noch weitere Unterschiede. Hatte sich der österreichische Pianist für seine früheren Projekte stets mit Musikern aus seiner Heimat umgeben, hat er sich nun mit Gleichgesinnten aus Berlin zusammengetan, die wie Helbock in der Jazz-Hauptstadt gestrandet sind. Jansen stammt ursprünglich aus Kiel. Das gelassene norddeutsche Gemüt hört man seinem Spiel an: „Arne ist immer total auf die Musik fokussiert. Er ist ein sehr einfühlsamer und feinsinniger Spieler.“ Studnitzky kommt ursprünglich aus dem Schwarzwald. Helbock liebt an ihm besonders den „luftigen Ton“ und den Farbenreichtum seiner Trompete. Wie fügt sich das zusammen? „Wir alle drei sind Melodie-Spieler. Wir wissen aber auch, wann man sich zurücknehmen sollte, um dem anderen Raum zur Entfaltung zu geben.“Es wäre aber ein Trugschluss, den elegischen Sound des Albums auf die Corona- Pandemie zurückzuführen, während der es eingespielt wurde. Bereits ein ganzes Jahr vor der Aufnahmesession haben Helbock und Produzent Siggi Loch das Projekt geplant und Ideen ausgetauscht.Lochs Faszination für den Cool Jazz der 1950er Jahre und „wie er wieder ein breiteres Publikum für den Jazz fand“ waren der Motor zur Entstehung des Albums. Und so finden sich in der Musik zahlreiche Referenzen und Verbindungen zu dieser Zeit. Trotzdem verharren die drei Protagonisten nicht in Nostalgie, sondern schaffen eine moderne Übersetzung der Cool-Ästhetik in die Jetztzeit.Obwohl die Stimmung von „The New Cool“ vornehmlich lyrisch und schwebend ist, ist doch die Palette an Ausdrucksweisen auf dem Album überraschend breit. So steht das filigrane Pianointro von „I Feel Free“ in starkem Kontrast zu der hymnischen Steigerung, die das Trio bei „Angel Eyes“ erreicht. In seinen Kompositionen erzählt Helbock musikalische Geschichten: Die “Hymn for Sophie Scholl” ist berührend-elegisch und „Truth“ hätte auch als Soundtrack in einem Film seine Berechtigung. Zum ersten Mal hat Helbock auch auf ein Stück („Surrounded by the Night) seines langjährigen Lehrers, dem amerikanischen Pianisten Peter Madsen, der ausgiebig mit Stan Getz tourte und auch Maria Schneider unterrichtet hat, zurückgegriffen.Helbock wurde inspiriert vom innovativen Spielkonzept eines Lennie Tristanos. Die Verbundenheit mit diesem Cool-Jazz-Helden sitzt tief. Es sei die Aufgabe des Jazzmusikers, zu fühlen, hat dieser seinerzeit gepredigt. Eine Maxime, die sich Helbock, Jansen und Studnitzky auf „The New Cool“ zu Herzen nehmen: Hier kommt die Musik tief aus dem Innersten der Akteure. Es ist eine ganz natürliche Art des Musizierens, wo es nur darum geht, zu Sein. © ACT Music
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Jazz - Erschienen am 13. November 2020 | ACT Music

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Sie tritt vorzugsweise in Kirchen auf, nicht nur wegen der tollen Akustik. Die dänische Songwriterin Janne Mark singt bei Jazz-Gottesdiensten, schreibt Kirchenlieder, die sie schon mal beim Kirchentag präsentiert; mit ihrem Bassisten Esben Eyermann ist sie für das Musikprofil einer Kirche für Jugendliche in einem Kopenhagener Problemviertel zuständig. „Musik und Kirche sind für mich etwas Göttliches,“ sagt sie, „mit direkter Verbindung zur Quelle der Schöpfung: Gott.“ In ihren Liedern stützt sie sich auf die dänische Hymnentradition, erneuert sie aber und verleiht ihr einen ganz heutigen Singer/Songwriter-Touch, indem sie Jazzmusiker wie Verneri Pohjola oder Arve Henriksen mit einbezieht. Letzterer ist, wie schon auf Janne Marks erstem internationalen Album „Pilgrim“ (2018), erneut dabei; sein von Jon Hassel inspirierter, ätherischer, dank Elektronik oftmals wie eine Flöte anmutender Trompetenton kontrastiert aufs Schönste mit der Folk-Fiddle des Geigers Nils Økland. Waren auf „Pilgrim“ lauter eigene Lieder auf Dänisch zu hören, ergänzt die Sängerin diese auf „Kontinent“ um Traditionals aus anderen (nord-)europäischen Ländern. Aus England stammt eine Kirchenhymne mit Blech, Harmonium und Trommel („Kingsfold“), aus Schottland ein frommes gälisches Wiegenlied („Taladh Chriosta“), aus Norwegen ein getragener Gesang ohne Worte, aber mit einem Titel, der alles sagt („O du min Immanuel“). Arve Henriksen bringt einen zweiteiligen Psalm mit, in dem er auch eine Spoken-Word-Einlage gibt. Janne Mark entführt mit klarer, engelgleicher Stimme in Sphären, in die man eintauchen können sollte. Andernfalls wird’s bald eintönig. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 30. Oktober 2020 | ACT Music

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Auch wenn diese Tradition noch relativ jung ist, gehört Nils Landgrens Christmas with my Friends für Freunde des Jazz seit mehr als 15 Jahren heute zu jeder gelungenen Vorweihnachtszeit. Im Jahr 2006 erfüllte sich der schwedische Posaunist mit dem ersten Volume einen Traum, indem er Musikerkollegen zu einem Weihnachtskonzert einlud, um Klassiker, die mehr von Freude und Heiterkeit denn von schwermütiger Melancholie geprägt sind, zum besten zu geben und Weihnachten musikalisch so abzubilden, wie er es als Kind empfunden hatte. Das dargebotene Repertoire der nunmehr sieben Volumes reicht von Liedern aus dem mittelalterlichen Europa bis hin zu modernen Weihnachtsliedern der amerikanischen Tradition und fängt den Zauber von Weihnachten und seinen Bräuchen ein. Die neueste Ausgabe Christmas with my Friends VII ist im Oktober 2020 erschienen und präsentiert Nils Landgren unter anderem im Zusammenspiel mit Ida Sand, Jonas Knutsson oder Sharon Dyall. Als passenden Einstieg für ein Weihnachtsfest, das in diesem Jahr vermutlich anders ausfallen wird als gewohnt, beginnt das Album mit dem Song This Christmas, in dem uns in gospelartiger Manier mit Zeilen wie “This Christmas gonna hold a consolation, raising hope for every coming generation, this Christmas is gonna mean a brighter day for all.” (deutsch: “Dieses Weihnachten wird ein Trost sein und Hoffnung für jede kommende Generation bringen, dieses Weihnachten wird einen helleren Tag für alle bedeuten.”) Mut zugesprochen wird. © Mareile Heineke
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Jazz - Erschienen am 30. Oktober 2020 | ACT Music

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Wenn ein Ensemble das Lebensgefühl der israelischen Jugend verkörpert, dann ist es das 2014 von dem Pianisten Gadi Stern und seinem Jugendfreund, dem Schlagzeuger Malan Assayag, gegründete Trio „Shalosh“. Zusammen mit ihrem Bassisten David Michaeli schwelgen sie in aberwitzigen Klangwelten, die Rock, Klassik, Elektronik und moderne Jazz-Sounds mit nahöstlichen Einflüssen zu einem unwiderstehlichen Amalgam verbinden. „Das ist das Schöne an dieser Band, es gibt keine Regeln für den Sound, wir können machen, was wir wollen. Alles ist möglich“, sagt der Primus inter Pares, Gadi Stern. Weshalb die ehrwürdige Times trocken konstatierte: „Shalosh are full of promise.“ Was dieses wie eine Indie-Band arbeitende Piano-Trio mit seinem neuen Album „Broken Balance“ wieder packend bestätigt. Das entstand wie der Vorgänger „Onwards And Upwards“ (siehe FF 07/19) im Göteburger Nilento Studio, was deshalb bemerkenswert ist, weil dort E.S.T. zu den Stammgästen gehörte. Kein Wunder also, dass sich die exquisite Klangästhetik ähnelt, nicht jedoch die inhaltliche Ausformung solch ellenlanger Titel wie „The Orphan Boy Who Wanted To Be A King“ mit seinem Aufschwung zu cineastischer Dramatik. Es ist ein reaktionssicheres, oft repetitives Spiel voller melodischer wie rhythmischer Brüche, mit dem die drei zwischen Zart und Hart eine rauschhafte Wirkung entfalten. Wobei sich flirrende Klavierlinien mit markantem Schlagzeugspiel paaren, denen häufig ein sägender Bass unterlegt ist. Amüsanterweise startet das einzige Cover, „Breed“ von Nirvana, mit einem Gitarren-Imitat von Gadi Stern, der dafür einen Vintage-Synthi jubeln lässt. Was ebenso begeistert wie der swingende Tieftöner beim quirligen „Nina“ als Kleinod der zehn emotional packenden Storys. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 25. September 2020 | ACT Music

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Über Einsamkeit zu grübeln ist manchmal leichter, wenn man… einsam ist? So stellt sich Michael Wollny auf Mondenkind vor. Nicht ganz so einsam im Grunde genommen, weil er dabei von so prominenten Figuren wie Alban Berg, Rudolf Hindemith, Sufjan Stevens, Tori Amos und der kanadischen Gruppe Timber Timbre umgibt. Wenn der deutsche Pianist Stücke dieses facettenreichen Castings aus den vergangenen Jahrzehnten neu interpretiert, spielt er auf seine typische, immer schon recht offene Art und Weise mit Gedanken rund um die Einsamkeit. Den Höhepunkt bilden seine Eigenkompositionen, denen zwei Drittel dieses Soloalbums gewidmet sind, mit dem er auch Klangforschung betreibt. Und zwar mit dem Klang seines Instruments. Jenem Klang im Berliner Teldex Studio, wo er im April 2020 die Einspielung gemacht hat. Aber er stellt sich auch Fragen zu seinem Bezug zu klassischer Musik, der im Mittelpunkt dieser schönen Platte steht und wie eine Reise ins Innere anmutet. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 25. September 2020 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 28. August 2020 | ACT Music

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Noch ein Beatles-Album? Als der schwedische Gitarrist Ulf Wakenius mit dem Vorschlag kam, eine Hommage an Paul McCartney einzuspielen, war Produzent Siggi Loch zunächst skeptisch.Gibt es doch bereits allzu viele Interpretationen der unsterblichen Beatles-Melodien. Doch die Leidenschaft, mit der Wakenius für eine Hommage an eines seiner Idole brannte, vor allem aber das Dreamteam und Allstar-Trio, das er mit Lars Danielsson und Magnus Öström dafür an den Start brachte, überzeugten Loch schließlich. Aber bei der Titelauswahl sollten Facetten McCartneys gezeigt werden, die nicht allzu bekannt sind. Und so erinnerte sich Loch an die Anfänge der Beatles, die er selbst hautnah miterlebt hatte. 1962 sah er mehrere Auftritte der Beatles im Hamburger Star-Club, wo ihre Weltkarriere bekanntlich begann. Der Höhepunkt ihrer Konzerte dort war stets Bobby Scotts Broadway-Song „A Taste of Honey“, gesungen von McCartney. So durfte diese Nummer bei einem „Tribute to Paul McCartney“ nicht fehlen, am Ende wurde sie sogar titelgebend. Ebenso klar war, dass auch weniger bekannte Stücke aus der „Wings“-Periode dabei sein mussten. Die zwölf sorgsam ausgewählten Titel decken nun chronologisch wie stilistisch ein breites Spektrum des Schaffens von McCartney ab. Natürlich auf eine einzigartige, nie gehörte Weise, sind die drei, die hier ihrem Vorbild ein Denkmal errichten, doch jeder für sich selbst unverwechselbare Stilisten.Bei Ulf Wakenius ist es die Quersumme seiner reichen Erfahrungen, angefangen mit früher Rock-Leidenschaft über den klassischen Modern Jazz in der Zusammenarbeit mit dem Bassisten Nils-Henning Ǿrsted Pedersen wie in den zehn Jahren als Mitglied des Oscar Petersen Quartet bis zur Begleitung herausragender Pop-Jazz-Sängerinnen wie Youn Sun Nah und den eigenen, die üblichen Spielweisen und Ausdrucksformen der Gitarre sprengenden Projekten. Seine besondere Einfühlungs- und Gestaltungskraft hat er auch bereits bei Hommagen an Keith Jarrett und Esbjörn Svensson bewiesen. Nils-Henning Ǿrsted Pedersen ist das Bindeglied zwischen Wakenius und Lars Danielsson, die als zwei der führenden europäischen Jazzer mittlerweile oft zusammengearbeitet haben. Auch Danielsson hat in seiner 40-jährigen Karriere seine Bandbreite stetig erweitert, ob als Begleiter zahlloser Größen von Trilok Gurtu bis zu Charles Lloyd wie mit seinem eigenen Allstar-Quartett oder den gemeinsamen Projekten mit dem polnischen Pianisten Leszek Moźdźer oder Cæcilie Norby.Magnus Öström wiederum hat inzwischen hinlänglich bewiesen, dass er nicht nur auf ewig der Drummer der Jahrhundertband e.s.t. bleiben wird, sondern mit seinen eigenen Projekten auch die Brücke zum Progressive Rock oder völlig eigenwilligen Bands wie Gentle Giant schlagen kann. Nicht zuletzt durch seine Meisterschaft an den Besen und seinen ganz eigenen Sinn für Pausen.So höre man auf „A Taste of Honey“ nur einmal den federnden Groove, den Öström „Maybe I’m Amazed“ mitgibt. Ein Power-Stück, das die große Bandbreite der Interpretationen und die ernsthafte Vertiefung in die Vorlagen veranschaulicht.Bei „Blackbird“ etwa, einem der liedhaftesten Songs der Beatles überhaupt, stellt Wakenius‘ „singende“ Gitarre so manche Vokal-Version in den Schatten, und die feine Rhythmusarbeit seiner Begleiter kitzelt einen bislang unerhörten Swing aus dem Stück. Aus „My Funny Valentine“ streichen die drei das „funny“ und verleihen ihm stattdessen eine sehnsuchtsvolle Tiefe – unter anderem mit einem ergreifenden Bass-Solo von Danielsson.  Ebenso wunderbar reduziert und zur melancholischen Ballade umgeformt erklingen „You Never Give Me Money“ und das zwischen der herzzerreißend romantischen Melodie und den angerissenen Licks und abgedämmten Bässen changierende „Besame Mucho“. Mit dem Latin-Klassiker von Consuelo Velasquez beschloss Paul McCartney einst die Auftritte der Beatles im Liverpooler Cavern Club, wie Loch seinerzeit mitbekam. So gehörte auch dieses Stück für ihn unbedingt zu einer McCartney-Hommage. Im Finale furioso schließlich verwandelt Wakenius „Eleanor Rigby“, das vielleicht am häufigsten von Jazzer adaptierte Beatlesstück, in eines seiner so extrem druckvollen und bis in jede Note mit Spannung aufgeladenen Zauberstückchen a la „Momento Magico“.Wie also schon Paul McCartney, ob mit den Beatles oder den Wings, einst die Lieblingssongs seiner Vorbilder zu seinen eigenen machte, so ziehen nun Wakenius, Danielsson und Öström dessen unsterbliche Stücke in ihre musikalische Vorstellungswelt. Laden sie mit ihren Gedanken und Gefühlen auf und verschaffen dieser wunderbaren schwedische Hommage an den britischen Sir Paul McCartney so ein zeitloses Eigenleben. © ACT Music
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Jazz - Erschienen am 24. April 2020 | ACT Music

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Für ihre Tournee durch Amerika, wo sie jetzt vor Anker gegangen sind, haben der Mundharmonikaspieler Grégoire Maret und der Pianist Romain Collin einen berühmten Landsmann aus der Gegend mit an Bord geholt: Bill Frisell. Das Besondere an diesem Gitarristen ist aber nicht nur die Tatsache, dass er aus Übersee kommt. Sein Jazz – handelt es sich aber hier überhaupt um Jazz? – ist von den dortigen Klassikern unter den Musikstilen durchtränkt, sei es nun Country, Folk oder Blues. Und Frisells jüngste Alben haben auf scharfsinnige Art immer wieder am Wesen dieser Musik gerüttelt… Abgesehen von Jimmy Webbs legendärem Wichita Lineman, das durch Glen Campbell bekannt und dann weltweit gecovert wurde, enthält dieses Americana keine Standards, sondern im Großen und Ganzen Themen, die von allen drei Musikern stammen. Als Zugabe gibt es eine Neuinterpretation von Re: Stacks von Bon Ivers und von Brothers in Arms von den Dire Straits. Mit Frisell an der Akustik- und E-Gitarre und am Banjo, und mit Collin am Klavier, Moog und Harmonium ist Ruine Babine für Maret eine Gelegenheit, seinen unheimlich melodischen Gesang in dieser grenzenlosen Weite und Stille auszubreiten. Das Trio spielt übrigens in großem Maße mit Raum, ja sogar mit unendlich weiten Räumen, und die Mythologie ihrer dargebotenen Musik lässt es heraushören. Die Mundharmonika ist ein Instrument, mit dem man so viele Stereotypen und genormte Vorstellungen verbindet, dass es nie ein Leichtes ist, dem zu entkommen. Die den drei Musikern innewohnende Anmut jedoch bewirkt, dass sie eventuelle grobschlächtige Assoziationen vergessen und so eine märchenhafte Platte produzieren. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 24. April 2020 | ACT Music

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Ein Debüt, auf das man gespannt sein konnte. Wer in jüngerer Zeit das Bundesjazzorchester (BuJazzO) live gehört hat, dem dürfte der Schlaks mit dem Altsax und hingebungsvollen Ton aufgefallen sein, der manch beseeltes Solo blies: Jakob Manz. Als er 2018 ins BuJazzO einstieg, hatte er schon fünf Landes- und Bundespreise bei „Jugend jazzt“ und „Jugend musiziert“ eingeheimst, in den Kategorien Drums, Blockflöte, Saxofon. Den Drummer-Background – dem er wohl seine Präzision in Rhythmik und Phrasierung verdankt – teilt der Baden-Württemberger mit Saxofonhelden wie Dave Liebman oder Michael Brecker, zur Blockflöte kam er durch das Trio Wildes Holz, da war’s zum Jazz und zum Altsax nicht mehr weit. Mit seinem vor drei Jahren gegründeten Jakob Manz Project, das ebenfalls mehrfach ausgezeichnet wurde, legt der 19-Jährige jetzt das Debütalbum vor. In abwechslungsreichen Originals – zumeist von ihm selbst, teils von den Partnern – zeigen Manz und sein Quartett bemerkenswerte Reife, erstaunlich homogenen Ensemblesound und eine Energie, die, wie der Titel verspricht, ganz natürlich rüberkommt. Das ist weitgehend akustischer, bisweilen Synthie-gestützter Souljazz mit hymnisch-balladesken Ruhepolen, der Vorbilder wie David Sanborn oder Bill Evans nicht versteckt, aber durchaus eine eigene Note erkennen lässt. Manz beherrscht den „soulful cry“ wie auch den expressiven Balladenton und bläst in der Albummitte sogar eine funky Blockflöte („Thunderbird“). Perkussiv gesetzte Klavierakkorde, ein knackiger E-Bass (6-string) und das trockene, pointierte Schlagzeug ergeben eine famose Rhythmus-Sektion. Von dem Jungen dürfte man noch hören. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 10. April 2020 | ACT Music

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Das Label

ACT Music im Magazin
  • Scandi Jazz, feinster Jazz aus Skandinavien, nur bei Qobuz!
    Scandi Jazz, feinster Jazz aus Skandinavien, nur bei Qobuz! ACT ist das Botschafterlabel eines europäischen, facettenreichen Jazz und hat sich dabei vor allem der skandinavischen Jazzszene gewidmet. Seit seiner Gründung im Jahr 1992 hat das von Siggi Loch g...
  • Peirani & Parisien, eleganter Gruß
    Peirani & Parisien, eleganter Gruß Auf ihrem 10. Album vereinen sich vereinen sich der Akkordeonist Vincent Peirani und der Saxophonist Émile Parisien im Duo zu Rhythmen des Tango und geben ihm den dem eleganten Titel "Abrazo"...
  • Americana von Grégoire Maret
    Americana von Grégoire Maret Der Mundharmonikaspieler veröffentlicht mit dem Gitarristen Bill Frisell und dem Pianisten Romain Collin ein fantastisches Album, das amerikanische musikalische Mythologie mit Originalität und Eleg...
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    Mare nostrum, Kapitel 3 Abstecher nach Schweden mit Paolo Fresu, Richard Galliano und Jan Lundgren...
  • Populärer Funk
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