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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 27. Oktober 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das neue Werk des amerikanischen Gitarristen und Komponisten Scott DuBois „Autumn Wind“ ist ein filigran-komplexes Meisterwerk. In dreizehn aufeinander abgestimmten Kompositionen in Zwölftontechnik werden Naturerscheinungen, die den Übergang vom Herbst zum Winter bestimmen, in einfühlsamer, zwischen Klassik und Jazz changierender Klangmalerei wiedergegeben. Dafür setzt DuBois sein schon rund eine Dekade bestehendes Quartett ein, das er im Verlauf der dramaturgisch ausgewogenen Aufnahme-Session um ein Streicher- und ein Holzbläser-Ensemble erweitert. Auf die Stimmung der einzelnen Stücke weisen schon die Titel hin: Im Intro „Mid-September Changing Light“ bestimmen helle, melodische Gitarrenlinien das Geschehen. Sie klingen durch die sich bedrohlich auftürmenden, an dunkle Wolkenfetzen erinnernden Rhythmen und Motive noch gleißender. Das Interplay des Leaders mit dem Bassisten im nachfolgenden „Late September Dusk Walk“ steckt voller geheimnisvoller musikalischer Bilder. Durch das ein Summen imitierende Bassklarinettenspiel von Gebhard Ullmann erhalten die lautmalerischen „Early October Insect Songs“ ein heiteres Flair. Seine extrovertierte Improvisation auf diesem Instrument bestimmt in „Late October Changing Leaves“ die Atmosphäre. Durch die ständige Wiederholung des Themas, das DuBois unter den Beitrag des Holzbläsers legt, wird der Spannungsverlauf noch gesteigert. „Mid-December Night Sky“ – mit der Strahlkraft der aus drei Quartetten gebildeten Großformation – ist ein weiteres faszinierendes Soundgemälde, das mit seinen ruhig dahingleitenden Passagen wie die Untermalung zu einem Science-Fiction-Film klingt. Den Ausklang bildet „Mid-November Moonlit Forest String Quartet Reprise“. Ein ungewöhnliches Album, das den Hörer in aufregende musilkalische Galaxien entführt. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 29. September 2017 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Nach zahlreichen Veröffentlichungen an der Seite von Till Brönner, Thomas Quasthoff, Charlie Mariano oder Rebekka Bakken ist Dieter Ilg nun in eigener Sache unterwegs - und zwar ganz alleine mit seiner Standgeige. Die stellt er auf "Bass" ins Zentrum des Geschehens. Und wie! "Als Bassist empfand ich es eher als Alptraum, solo zu spielen und mit mir selbst in ein Gespräch zu treten", gibt er ehrfurchtsvoll zu. Ein klassisches Understatement möchte man meinen, denn sein Monolog sprüht vor Ideenreichtum und Kurzweile. Ilg feiert sein Instrument, wie es nur Wenige vermögen. Kompositorisch, stilistisch und solistisch höchst abwechslungsreich, zeigt er sich bei bester Spiellaune. Auf seinem Niveau scheint es keine kreativen oder technischen Grenzen mehr zu geben, also wagt er - und gewinnt. Ob er seine Fähigkeiten mit Eigenkompositionen offeriert ("E-Blues", "Savannah Samurai"), einen Song seines alten Weggefährten Charlie Mariano adaptiert ("Tsuyu") oder sich der John Coltrane-Komposition "Cousin Mary" zuwendet. Ob er deutsches Volksliedgut interpretiert ("Guter Mond, du gehst so stille", "Es, es, es und es") oder sich mit "Hanami" gen Japan streckt. Ob er sich klassisch gibt ("Ilgoretto") oder traditionell ("Arirang"). Ob er harmonisch und melodisch dem Great American Songbook folgt ("I Fall In Love Too Easily") oder George Orwells "Farm Der Tiere" eine geräuschvolle Hommage widmet. Dieter Ilg beherrscht jede Disziplin. Mit dem Meisterwerk "Bass" zementiert er seinen Ruf als führender deutscher Jazzbassist. Das liegt, von Ilgs kreativer Leistung einmal abgesehen, auch an der besonderen Atmosphäre des Aufnahmeorts. Denn die ehrwürdige Jazz-Location "Schloss Elmau", nahe München, dient als Live-Studio. Dort fesselt Ilg alleine mit seinem Tieftonbegleiter die Aufmerksamkeit so, dass man die berühmte Stecknadel fallen hört: "Der wesentliche Teil des Lebens besteht doch aus Selbstgesprächen!" © Laut
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Jazz - Erschienen am 30. September 2016 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Gesucht haben sie sich nicht, aber gefunden, die beiden Sympathieträger der doch recht raren deutsch-französischen Jazzbeziehungen. Nach einem spontanen Duett waren sie so voneinander angetan, dass Akkordeonvirtuose Peirani den Tastenzauberer Wollny für sein Trio-Album „Thrill Box“ einlud. Jetzt kommen sie als fein eingespieltes „Tandem“ wieder. Schon auf den eigenen Platten der beiden verblüfft ja das breite Spektrum musikalischer Quellen, aus denen sie schöpfen. Jetzt führen sie ihre Faibles zusammen und spannen den Bogen weit, schaffen mit filigranem Spiel und delikatem Klangsinn aber ein stimmiges Ganzes. Los geht’s gleichsam ohne Titel („Song Yet Untitled“ vom Schweizer Vokalisten Andreas Schaerer), und endet mit einem versteckten Titel, dem verträumten „The Kiss“ der 70er-Jahre-Songwriterin Judee Sill. Von dem aktuellen Singer-Songwriter Sufjan Stevens stammt „Fourth of July“, geschrieben zum Tode seiner Mutter. Bei Fremdkompositionen wie „Hunter“ von Pop-Ikone Björk oder „Travesuras“ von dem Modern-Tango-Komponisten und Gitarristen Tomás Gubitsch erklingt schon auf dem Original ein Akkordeon bzw. Bandoneon, umso reizvoller, sie hier als Akkordeon-Klavier-Duett zu hören. An Samuel Barbers „Adagio for Strings“ dürfte Film-Fan Wollny sicherlich gereizt haben, dass das Stück schon oft als Soundtrack diente, und mit Gary Peacocks „Vignette“, das dieser etwa mit Keith Jarrett und Jack DeJohnette einspielte, findet sich auch eine veritable Jazzkomposition auf dem Album. Die beiden Partner bringen je zwei Originals mit, unter denen etwa Wollnys „Bells“ von Klangkaskaden und Clusters, Peiranis „Did You Say Rotenberg?“ von Musette-Anklängen geprägt ist. Einen etwas sparsameren Umgang mit Arpeggio-Begleitung mag man sich hier und da wünschen, aber das innige Zusammenspiel der beiden ist hinreißend. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Modern Jazz - Erschienen am 30. Januar 2015 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 26. September 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Seit zehn Jahren besteht das französische Quartett, in dem der Sopransaxophonist Emile Parisien Namensgeber, aber ansonsten nicht weiter exponiert ist. Hier handelt es sich um eine eingespielte Einheit, frei von konventioneller Rollenaufteilung, aber mit einem ureigenen Kollektivsound. Statt klassischer Thema-Solo-Thema-Dramaturgie gelten andere Regeln von Komposition und Improvisation. Die Stücke gleichen Klangszenen, erzeugt mit geräuschhaft eingesetzten Instrumenten (Schnattern, Klappern, Kratzen). Sie bauen sich auf, um abrupt wieder eingerissen zu werden. Free Jazz haben die vier so gut verdaut wie neue E-Musik. Furios. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Modern Jazz - Erschienen am 28. März 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 9. Oktober 2012 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio

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