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Die Alben

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Pop - Erschienen am 19. Juli 2019 | A&M

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R&B - Erschienen am 17. Mai 2019 | A&M

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R&B - Erschienen am 15. März 2019 | A&M

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Reggae - Erschienen am 1. März 2019 | A&M

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Pop - Erschienen am 7. Dezember 2018 | A&M

Hi-Res
Die großen Klassiker der Carpenters tauchen erneut in einer köstlichen Mischung von Vokalharmonien und sinfonischen Bearbeitungen auf. Für dieses Projekt im Jahre 2018 haben die Abbey Road Studios Richard Carpenter höchstpersönlich Tür und Tor geöffnet. Nach Made in America, ihrem letzten Album aus dem Jahre 1981, liegt nun ein halb posthumes Werk vor (seine Schwester Karen verstarb 1983 im Alter von nur 32 Jahren). Es ruft eine gewisse Nostalgie hervor und erinnert zugleich daran, wie tiefgründig diese legendäre Popgruppe war, die mit dem Easy Listening flirtete, zugleich aber mit den großen Klassikern wie Close To You, Rainy Days And Mondays oder We’ve Only Just Begun in der amerikanischen Kultur der siebziger Jahre fest verankert war. Mit diesem Album wird das Erbe der Carpenters auf originelle Weise lebendig erhalten. Die Produzenten haben die Originalaufzeichnungen der Gesangspartien und die einiger Instrumentalpartien beibehalten und sie mit den funkelnagelneuen Violinen des Londoner Royal Philharmonic Orchestra neu verpackt. Auf stilvolle Art zeigen Streicher dank recht hervorragender Arrangements, wie romantisch dieser zeitlose Pop sein kann. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Pop - Erschienen am 7. Dezember 2018 | A&M

Hi-Res
Die großen Klassiker der Carpenters tauchen erneut in einer köstlichen Mischung von Vokalharmonien und sinfonischen Bearbeitungen auf. Für dieses Projekt im Jahre 2018 haben die Abbey Road Studios Richard Carpenter höchstpersönlich Tür und Tor geöffnet. Nach Made in America, ihrem letzten Album aus dem Jahre 1981, liegt nun ein halb posthumes Werk vor (seine Schwester Karen verstarb 1983 im Alter von nur 32 Jahren). Es ruft eine gewisse Nostalgie hervor und erinnert zugleich daran, wie tiefgründig diese legendäre Popgruppe war, die mit dem Easy Listening flirtete, zugleich aber mit den großen Klassikern wie Close To You, Rainy Days And Mondays oder We’ve Only Just Begun in der amerikanischen Kultur der siebziger Jahre fest verankert war. Mit diesem Album wird das Erbe der Carpenters auf originelle Weise lebendig erhalten. Die Produzenten haben die Originalaufzeichnungen der Gesangspartien und die einiger Instrumentalpartien beibehalten und sie mit den funkelnagelneuen Violinen des Londoner Royal Philharmonic Orchestra neu verpackt. Auf stilvolle Art zeigen Streicher dank recht hervorragender Arrangements, wie romantisch dieser zeitlose Pop sein kann. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 23. November 2018 | A&M

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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | A&M

Rock - Erschienen am 16. November 2018 | A&M

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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | A&M

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Reggae - Erschienen am 28. September 2018 | A&M

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Reggae - Erschienen am 25. Mai 2018 | A&M

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Reggae - Erschienen am 20. April 2018 | A&M

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
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Reggae - Erschienen am 20. April 2018 | A&M

Booklet
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Reggae - Erschienen am 20. April 2018 | A&M

Booklet
Sting und Shaggy: ein gar nicht so überraschendes Tandem. Im Jahre 1979 brachte der Leader der Band Police das Album Reggatta de Blanc heraus. Bereits das zweite Album, das von der jamaikanischen Kultur beeinflusst wurde und im Zuge der Punky-Reggae-Welle herauskam, auf der auch die Briten von The Clash, PIL, Ruts, Madness und sogar Bob Marley höchstpersönlich schwammen. Gordon Summer, immer schon fasziniert von den karibischen Rhythmen, hat sich letztendlich niemals davon losgelöst. Als sein Manager Martin Kierszenbaum, der mit Shaggy zusammenarbeitet, ihm also dessen nächsten Dancehall-Hit vorspielte, machte der Bassist sich von seinem Haus in Malibu aus auf den Weg, um darauf zu singen. Der Jamaikaner und das Ex-Mitglied von The Police verstanden sich so gut, dass auf die Single Don't Make Me Wait sechs Monate später das Album 44/876 folgte. Von Crooked Tree bis hin zu dem Song Dreaming In The USA, der das amerikanische Image wieder neu aufpolieren soll, erschaffen die zwei Kollegen ein erstaunliches Album zwischen Reggae, Dancehall und einprägsamem Pop, ohne dabei jemals lächerlich zu wirken. „Ein Album, das die Welt braucht“, wie Orville Richard Burrell alias Shaggy es selbst ausdrückt… © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 2. März 2018 | A&M

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Reggae - Erschienen am 23. Februar 2018 | A&M

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Pop - Erschienen am 26. Februar 2002 | A&M

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Rock - Erschienen am 30. August 1988 | A&M

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 30. August 1988 | A&M

Hi-Res

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