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Der ungarische Pianist Zoltán Kocsis hat zwischen 1982 und 1984 Sergei Rachmaninows Gesamtwerk für Klavier und Orchester in der brandneuen Davies Symphony Hall in San Francisco gespielt. Dieses wurde unter der Leitung des niederländischen Dirigenten Edo de Waart aufgenommen, dem damaligen Musikdirektor des Orchesters der kalifornischen Großstadt, die ein Symbol für Gegenkultur und Toleranz war. Edo de Waart war 1964 mit 23 Jahren Preisträger des Dimitri-Mitropoulos-Dirigierwettbewerb in New York und Assistent bei Leonard Bernstein geworden. Zoltán Kocsis, mit seinem Puppengesicht und den zerzausten Haaren, war ein Vollblutmusiker, voller intensiver Leidenschaft und einem Lebenshunger, die ihn schließlich verzehrten. Er starb 2016 mit 64 Jahren. Als leidenschaftlicher Pianist, anspruchsvoller Dirigent, Komponist, Transkripteur und Orchestrator brillierte er in den Werken von Bartók und Liszt sowie als besonders inspirierter Interpret von Debussy und Ravel. Er war auch als Musikkritiker bekannt und hatte unter anderem eine symphonische Dichtung über die Tragödie von Tschernobyl komponiert. Die vorliegende Gesamtaufnahme von Rachmaninows Konzerten ist in mehrfacher Hinsicht faszinierend. Einerseits wegen ihrer raschen und flüssigen Tempi, die den Interpretationen des Komponisten nahekommen, zum anderen aber auch, weil Kocsis es versteht, sich den lyrischen Passagen ohne jede Selbstgefälligkeit hinzugeben. Seine Finger fliegen schnell wie der Wind mit einer atemberaubenden Virtuosität über die Tasten und schenken diesen Werken, die oft unter einer entstellten Überinterpretation leiden, neues Leben und beflügelnde Leichtigkeit. © François Hudry/Qobuz
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