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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 27. März 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
Dieses Programm stellt zwei große französischer Komponisten nebeneinander, die durch zwei Jahrhunderte getrennt sind und die man spontan nicht unbedingt in Verbindung bringen würde. Doch der weitblickende isländische Pianist sieht das anders. Für sein drittes Album bei Deutsche Grammophon wollte er Gemeinsamkeiten, aber auch Gegensätze der beiden Komponisten unter dem Aspekt ihres innovativen Beitrags zum musikalischen Denken ihrer Zeit hervorheben. "Ich frage mich, warum Rameaus Musik nicht öfter gespielt wird. Diese Stücke sind hervorragend geschrieben, voller Einfallsreichtum und Überraschungen und ohne jegliche formelhafte Elemente", erklärt Víkingur Ólafsson. Instinktiv assoziierte er diese stilistischen Merkmale mit Debussy und beschloss, daraus ein Album zu machen: "Ich möchte Rameau als Futuristen darstellen und Debussys tiefe Verwurzelung im französischen Barock, insbesondere in Rameaus Musik unterstreichen. Der Zuhörer soll beim Anhören des Albums vergessen, wer wer ist." Debussy, der die französische Tradition immer treu verteidigt und sie der deutschen Musik gegenübergestellt hat, liebte übrigens die dekorative und komplexe Linienführung des Barockkomponisten sehr, dessen zutiefst französischem Geist er sich verbunden fühlte. Ausgangspunkt für dieses geschickt zusammengestellte Programm ist Debussys Klavierfassung des Präludiums zu seiner Kantate La Damoiselle. Wie das Albumcover andeutet, Víkingur Ólafssons möchte suggestiv sein, auch in dem Akzent, den er in Rameau polyphonen Stimmen gibt, die von einem makellosen rhythmischen Impuls unterstützt werden, der sich von Debussy abhebt, dessen schöne und turbulente Jardins sous la pluie in einer weiten Bewegung auf das Bild der Windstoß, bis das Licht gefunden wurde gespielt werden. © Qobuz/GG    
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nach einem prächtigen Debütalbum von 2016 bei der Deutschen Grammophon, das er den Klavierwerken von Philip Glass widmete, kehrt der isländische Pianist Víkingur Ólafsson, Jahrgang 1984, mit einem schlicht „Johann Sebastian Bach“ genannten Album zum gelben Label zurück – eine Sachlichkeit, die uns das Marketing der letzten Jahre vorbehalten hat. Unter den präzisen und kräftigen Fingern von Víkingur Ólafsson erlebt Bach eine Verjüngungskur, die seine Perücke verrutschen lässt. Dieser Bach schwingt und tanzt mit ungeheurer Freude, weiß aber auch, etwa in den Präludien, in Melancholie zu schwelgen. Das hochoriginelle Programm bietet auf 35 Spuren Auszüge aus dem Wohltemperierten Klavier, aber auch Inventionen und Sinfonien, Transkriptionen von Rachmaninow, Busoni, Siloti und Wilhelm Kempff sowie die selten gespielten Aria variata alla maniera italiana, BWV 989 mit einer facettenreichen Virtuosität. Der Pianist kann hier die Vielseitigkeit seines deutlich artikulierten, immer gut timbrierten und tief in der Tastatur liegenden Anschlags ganz zur Geltung bringen. Dieser erstaunliche Pianist wuchs in Reykjavík auf und erhielt bereits sehr früh Klavierunterricht, unter der Anleitung seiner Mutter, die selbst Klavierlehrerin war. Anschließend arbeitete er an der Juilliard School in New York, bevor er in sein Land zurückkehrte, um mit Philip Glass und Björk für das isländische Fernsehen aufzutreten. Als großer Fan zeitgenössischer Musik hat Víkingur Ólafsson unter anderem sechs Klavierkonzerte isländischer Komponisten sowie mehrere Kompositionen für Klavier solo oder Kammermusik uraufgeführt. Bevor Ólafsson 2016 einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon abschloss, hatte er bereits drei Alben unter seinem eigenen Label Dirrindí veröffentlicht. Víkingur Ólafssons leidenschaftliche Musikalität und intellektuelle Neugierde haben ihm in Island zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter den Preis "Musician of the Year" und den isländischen "Optimism Prize". Ein Optimismus, den er hier mit offensichtlichem Genuss in den Dienst von Bachs Musik stellt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 27. Juli 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 24. August 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 6. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Der Interpret

Víkingur Ólafsson im Magazin
  • Víkingur Ólafsson | One Cover One Word
    Víkingur Ólafsson | One Cover One Word Begegnung mit dem isländischen Pianisten, der Rameau und Debussy auf seinem neuen Album bei Deutsche Grammophon in den Dialog stellt. Im One Cover One Word-Interview enthüllt uns Víkingur Ólafsson ...