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Booklet
Anfang der 2000er Jahre gehörten Vijay Iyer und Craig Taborn zu den Mitgliedern der Note Factory, einem hochqualitativen, von Roscoe Mitchell geleiteten Jazz-Nonett. Im Herzen der komplexen improvisierten Musik des Saxophonisten des Art Ensemble of Chicago bildete das aus den beiden Pianisten bestehende Tandem eine eigenständige Kraft. Im Bewusstsein dieses Potenzials setzten Iyer und Taborn das Abenteuer nun als Duo fort. Die Transitory Poems, die am 12. März 2018 in der Liszt-Akademie in Budapest in der Öffentlichkeit aufgenommen wurden, sind die simple Dokumentation ihrer nicht zu enden scheinenden Kreativität. Dieses Konzert ist zudem eine Hommage an vier kürzlich verstorbene Künstler. Vier Persönlichkeiten, die mit den beiden Amerikanern auf die eine oder andere Weise verbunden waren: die Pianisten Cecil Taylor, Muhal Richard Abrams, Geri Allen sowie der Maler und Bildhauer Jack Whitten. Eine Stunde und 15 Minuten lang geben Iyer und Taborn einen kreativen und von purer Freiheit strotzenden Schlagabtausch. Ihre avantgardistischen Improvisationen behalten stets eine Leichtigkeit, eine gewisse Intensität ist dabei vorhanden, wirkt jedoch niemals ermüdend oder anstrengend. Diese Musik der Unmittelbarkeit besticht durch ihre unvergleichliche Fließkraft. Musikalische Sätze und Austausche, die den Himmel erleuchten und einige Sekunden später verschwinden, ganz so wie ein Feuerwerk. Belebend © Marc Zisman/Qobuz