Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 2. September 2002 | Supraphon a.s.

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique - 9 de Répertoire
13,49 €
8,99 €

Jazz - Erschienen am 9. Februar 2018 | Brownswood Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS - Qobuzissime
Und weiter geht’s: London Calling! Aber dieses Mal kommt der Anruf nicht aus den ausgehungerten Leibern des Rock, sondern eher aus denen des Jazz. Dieser Jazz kann einzig und allein nunmehr im Plural verstanden werden, dermaßen dichtgedrängt ist hier auf diesem We Out Here die junge Londoner Szene, die sich aus allen möglichen Stilrichtungen, sowohl aus Soul als auch Afrobeat, Fusion oder Elektro herausgebildet hat. Um diese neue Generation genauer in Augenschein zu nehmen, hat Brownswood Recordings, das Label von Gilles Peterson, die künstlerische Leitung des Albums demjenigen anvertraut, von dem in den Medien am meisten die Rede ist: dem Saxofonisten Shabaka Hutchings. Die auserkorenen Musiker und Gruppen wurden drei Tage lang aufgenommen und sie bieten eher ein Prinzip als eine Form des Jazz. Der Schlagzeuger Jake Long und seine Gruppe Maisha spielen nun die Voodoo-Zeremonienmeister wie ein Pharoah Sanders. Felas Afrobeat nährt das Ezra Collective des Schlagzeugers Femi Koleoso, aber auch das Kollektiv Kokoroko. Wogegen ein anderer hervorragender Schlagzeuger, der charismatische Moses Boyd, seine Rhythmen mit einem kunstvoll hypnotischen Elektrosloop umgibt, bevor er wieder zu einem belebenden, libertären Jazz zurückkehrt. Zu diesem bislang buntesten Qobuzissime gehören auch Theon Cross, der beeindruckende Tuba-Marathon-Spieler (der übrigens Shabaka Hutchings zu seinen Kumpanen bei den Sons of Kemet zählt), Nubya Garcia, eine Saxofonistin, die sich für Charles Lloyds Poesie begeistert, sowie Joe Armon-Jones, ein sehr kluger Wirrkopf am Keyboard, der seinen Herbie Hancock aus dem Effeff kennt… We Out Here ist ein sowohl dynamisches wie facettenreiches Manifest der neuen Londoner Jazz-Szene. © Marc Zisman/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 3. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die besten französischen Musiker – oder vielmehr schweizerisch was den Flötisten Emmanuel Pahud angeht – bieten uns hier gemeinsam ein prächtiges Album, das Debussys Kammermusik gewidmet ist: Edgar Moreau mit der Sonate für Violoncello und Klavier, Renaud Capuçon mit der Sonate für Violine und Klavier, Gérard Caussé, Marie-Pierre Anglamet und Emmanuel Pahud mit der Sonate für Flöte, Viola und Harfe (diese drei sehr späten Sonaten sind die einzigen aus der geplanten Serie „Sechs Sonaten für verschiedene Instrumente von Claude Debussy, französischer Musiker“, die er fertigstellen konnte). Palud spielt ebenfalls das Solostück Syrinx. Das Album schließt mit dem Trio für Violine, Klavier und Violoncello, das 1880 während eines Aufenthaltes des Komponisten mit der Familie von Meck in Florenz entstanden ist. Der Stil und die Struktur des Werkes ist noch sehr klassisch beziehungsweise konventionell geprägt – der Geist von Franck, Massenet und Fauré ist hier zu spüren. Dieses letzte Werk wurde erst 100 Jahre später veröffentlicht… In allen Stücken ist Bertrand Chamayou am Klavier zu hören.
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Mai 2015 | La discothèque idéale de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2016 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Asien - Erschienen am 20. Januar 2017 | Buda musique

Auszeichnungen 4F de Télérama - Songlines Five-star review
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Jazz - Erschienen am 24. Februar 2012 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Afrika - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Numero Group

Auszeichnungen Best New Reissue - Songlines Five-star review
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Klassik - Erschienen am 16. August 2004 | Supraphon a.s.

Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Classica-Répertoire
9,99 €

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Delos

Auszeichnungen 5 de Diapason - Recommandé par Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Delos

Auszeichnungen 5 de Diapason - Recommandé par Classica
67,99 €

Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Diese Gesamtaufnahme vereint alle bekannten Werke Debussys. Einzig die Orchesterfassung eines Intermezzo, das aus dem Juni 1882 datiert, blieb bis heute unzugänglich. Man kann sich jedoch dank der Transkription für Klavier zu vier Händen des Komponisten (7/6)2 einen Eindruck davon verschaffen. Folgende Werke liegen hier zum ersten Mal in einer Einspielung vor: —Chanson des brises für Solo-Sopran, Frauenchor und Klavier zu vier Händen (24/12) von 1882; das vollständige Manuskript wurde kürzlich entdeckt —Die erste Fassung der zwei Chansons de Charles d’Orléans von 1898 (25/5-6) —Diane au bois, lyrische Komödie für Sopran, Tenor und Klavier von 1885-1887 (26/1-4) —Der Anfang von La Chute de la maison Usher, wie Debussy ihn 1916 hinterlassen hat (30/6-10) Diesen Neueinspielungen wurden die Klavierauszüge der Ballette Khamma (4/1316), dessen Orchestrierung hauptsächlich von Koechlin stammt, und Jeux (4/17) beigefügt. Nach diesen Klavierauszügen erstellten die Tänzer ihre Choreografie. Einige der Transkriptionen, die Debussy in den 1890er-Jahren anfertigte, sind übrigens nie aufgenommen worden: —À la fontaine (Am Springbrunnen), Bearbeitung von Robert Schumanns op. 85 Nr. 9 für Klavier zu zwei Händen (2/20) —Humoresque en forme de valse (Humoreske in Walzerform), Bearbeitung von Joachim Raffs op. 159 für Klavier zu zwei Händen (6/9) —die Sinfonie Nr.2 und die Airs d’Étienne Marcel von Camille Saint-Saëns, Bearbeitung für zwei Klaviere zu vier Händen (11/8-18) Darüber hinaus wurden verschiedene Bearbeitungen von Werken Debussys hinzugefügt, die aus der Hand von Komponisten stammen, mit denen er freundschaftlich verbunden war. So wurden alle Bearbeitungen von André Caplet (Klavier solo, zwei Klaviere und Orchestrierungen) dieser Gesamtaufnahme beigefügt – insbesondere die Bearbeitung der beiden Ariettes oubliées (22/14-15), die zum ersten Mal eingespielt wurden –, auch wenn sie teilweise erst nach dem Tod Debussys entstanden sind. Tatsächlich hat Debussy die meisten dieser Bearbeitungen gutgeheißen, mehrfach dirigierte er die Orchestrierung von Children’s Corner (18/12-17) und spielte Ibéria in der Fassung für zwei Klaviere (10/5-7). Das gilt auch für die Bearbeitungen von Henri Busser, Jean Roger-Ducasse, Désiré-Émile Inghelbrecht und Bernardino Molinari. Die Bearbeitungen und Orchestrierungen von Maurice Ravel zeugen von dessen Bewunderung für Debussy. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass Debussy mit dem Geiger Arthur Hartmann befreundet war und für ihn eines seiner Préludes für Klavier, Minstrels (13/3), transkribierte. Er brachte das Stück am 5. Februar 1914 zur Aufführung, zusammen mit zwei weiteren Bearbeitungen, die Hartmann mit seiner Zustimmung angefertigt hatte: La fille aux cheveux de lin (13/15) aus den Préludes und Il pleure dans mon cœur (13/14), die zweite der beiden Ariettes oubliées. Am Ende steht als Ergänzung die einzige bekannte Einspielung Debussys als Klavierbegleiter für Mary Garden (33/1518). Diese Aufnahme entstand im Februar 1904 für die französische Compagnie de Gramophone. Außerdem gibt es vierzehn Klavierstücke, die Debussy wahrscheinlich im November 1913 auf eine Welte-MignonWalze (33/1-14) aufnahm. Denis Herlin © 2017 Warner Classics
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Kinder - Erschienen am 22. Juni 2007 | Disney Records (Europe)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Kammermusik - Erschienen am 30. Mai 2014 | La discothèque idéale de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Jazz - Erschienen am 6. November 2015 | BDMUSIC

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Pop - Erschienen am 25. Juli 2011 | Legacy Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Duette - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Elektro - Erschienen am 6. Januar 2017 | InFiné

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Original Soundtrack - Erschienen am 16. Mai 2011 | Editions Milan Music

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Musical - Erschienen am 8. Juni 2004 | Masterworks Broadway

Auszeichnungen Qobuz Referenz