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Die Alben

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Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | Legacy Recordings

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | Legacy Recordings

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 28. Februar 1970 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
"Wenn du gewinnen willst, bereite dich darauf vor, manchmal zu verlieren. Und behalte ein paar verdeckte Karten in der Hinterhand. Denn der Kampf hört im Leben niemals auf." So lautet die Lebensphilosophie Van Morrisons. Irand 1974: Morrison geht es nicht gut. Seine Ehe ist gerade den Bach herunter gegangen. Er begibt sich zum Wundenlecken in den Schoß der Heimat. So betrüblich die Umstände auch sein mögen. Künstlerisch sollen sie sich auszahlen. Falls die alte These stimmen sollte, wonach großer Schmerz meist in ebenso großer Kunst mündet, ist "Veedon Fleece" ihr bester Kronzeuge. Der Belfaster nimmt alle Pein und gießt sie in eine Form so finster wie sein Befinden, dabei so grün wie die Hügel Irlands. Heraus kommt eine der besten Platten von Van the Man. Eine dunkle Gegenthese zu "Astral Weeks" und dem lauschigen "Moondance". Hier gibt es mehr Aggression in den schreienden Momenten und echte Bitternis in den melancholischen Augenblicken. Dass Morrisons Privatleben den Blues schiebt, tut seiner Musik hörbar gut. Blues und Soul klingen hier schroffer als je zuvor. Der Nordire legt vom ersten Track bis zur letzten Note eine Mischung aus Verzweiflung und ungebrochener Kämpfernatur aufs Parkett. Als sarkastisch-sinistrer Crooner webt er dazu nachtschattigen Folk, in den er die gesamte empfundene Einsamkeit packt. "Oh ain't it lonely when you're livin' with a gun? Well you can't slow down and you can't turn 'round. And you can't trust anyone" ("Who Was That Masked Man"). Auf diese Weise komplettiert er sein Repertoire und toppt den kreativen 1968-1974-Höhenflug. Aus dieser Liaison zerrender Leidenschaft mit superbem Songwriting erheben sich zwei Giganten: "Streets Of Arklow" ist eine der schönsten Balladen aller Zeiten in allen Welten. Die perfekte Melodie transportiert Fernweh, Romantik und ein melancholisches Gefühl des Verlustes zu gleichen Teilen. "We love to wander, Lord we love, Lord we love to roam." "You Don't Pull No Punches But You Don't Push The River" ist ein fantastisches Roadmovie entlang der Westküste Irlands. Stimmlich räumt er den Soul hier so dermaßen bissig und mitreißend ab, dass man die weiße Hautfarbe und das rote Haar Morrisons unwillkürlich für einen derben Scherz der Natur hält. "We're goin' out in the country to get down to the real soul, I mean the real soul, people!" Neben den Vocals stechen vor allem John Trumbos kongeniales Piano und die großartige funky Flöte James Rothermels heraus. Morrison spielt beide Tracks gern live hintereinander als ultimative Geheimwaffe seiner Gigs. So bietet "Veedon Fleece" den perfekten Moment für Novizen und altgediente Jünger gleichermaßen. Ein zeitloses Meisterwerk mit Verve und ohne jede Patina. © Laut
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Rock - Erschienen am 18. Oktober 2013 | Warner Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Rock - Erschienen am 30. Juni 1975 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Exile

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Das Klischee, dass der Künstler genauso wie der Wein mit den Jahren immer besser wird, triftt auch auf Van Morrison zu. Seit Jahren ist der alte irische Barde aus Belfast, der auch schon mal zwei Alben jährlich herausbringt, nicht mehr zu bremsen. Bei Three Chords and the Truth (seinem sechsten innerhalb von vier Jahren!) geht wieder einmal Masse mit Klasse einher.  Diesmal ist das Werk nämlich von einem ganz anderen Kaliber. Die diesjährige Platte enthält 14 erstmals veröffentlichte Songs (und nicht neu interpretierte Eigenkompositionen wie so oft auf seinen vorhergehenden Platten aus den 2010er Jahren) und ist repräsentativ für Van The Mans große Kunst. Dieser einzigartige von Gospel-Soul durchzogene Stil mit Jazz-Blues kommt dank einer geläuterten, warmherzigen Instrumentierung bestens zur Geltung. Mit seinem durchschimmernden, hölzernen Sound am Kontrabass, der groovigen Vintage-Orgel, den unter die Haut gehenden Blechbläsern und der unnachahmlichen Stimme kann dieser Van Morrison auch noch so oft dieselbe Richtung einschlagen, das Ergebnis ist sehr oft von größter Schönheit. Sein langjähriger Kumpel, der Gitarrist Jay Berliner (derselbe, der auch auf seinem Meisterwerk aus dem Jahr 1968, Astral Weeks, spielte) steuert zum Ganzen überdies mit einem Hauch erlösend wirkender Feinfühligkeit bei. Und Ex-Righteouse Brothers-Sänger Bill Medley trällert in Fame Will Eat the Soul sogar ein Liedchen. Letzten Endes gelingt es Van Morrison, sich nie eine Parodie seiner selbst zu liefern, sondern er bereitet uns sogar das Vergnügen, das er sich offensichtlich selbst als 74-Jähriger mit einer derartigen Einspielung gönnt. © Max Dembo/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Exile Productions Ltd.

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Der Prophet ist wieder da! Van Morrison, dem wir die legendären Gloria und Brown Eyed Girl zu verdanken haben, macht auf seinem neuen Album The Prophet Speaks eine Zeitreise in die Vergangenheit. Der aus Irland stammende Barde befasst sich mit dem Erbe aus Jazz, Blues und Rhythm’n’Blues und covert wunderbare Stücke, insbesondere solche von John Lee Hooker, Sam Cooke, Willie Dixon oder auch Solomon Burke. Dank seines Talents eignet sich Van The Man diese Klassiker im Handumdrehen an! Und im Vorbeigehen bringt er auch noch sechs neue Eigenkompositionen unter (Got to Go Where The Love Is, 5 am Greenwich Mean Time, Love Is Hard Work, Spirit Will Provide, Ain’t Gonna Moan No More et The Prophet Speaks), die gleichfalls schöne Erinnerungen an Jazz’n’Blues’n’Soul hervorrufen. „Es war mir sehr wichtig, wieder neue Musik einzuspielen und gleichzeitig diese Blues-Stücke hervorzuholen, die mich in meiner Anfangszeit inspiriert hatten“, erläutert Van Morrison, und er weiß, wovon er spricht. Und wieder ist der teuflische Orgelmeister Joey DeFrancesco (bereits Co-Autor bei You’re Driving Me Crazy) mit von der Partie, und zwar zusammen mit dem Gitarristen Dan Wilson, dem Schlagzeuger Michael Ode und dem Saxofonisten Troy Roberts. Dieser Virtuosenverein bringt ein erstklassiges und klassisches Album heraus, aber sie hatten nicht vor, das Genre neu zu erfinden, sondern ihm vielmehr dessen ursprüngliche Seele zurückzuerstatten. © Max Dembo/Qobuz 
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Rock - Erschienen am 1. November 1968 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | Legacy Recordings

22 Jahre nach seiner Ersterscheinung taucht The Healing Game in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit wieder aus der Versenkung auf. Diese im März 2019 auf dem Markt erschienene, 3CDs umfassende Deluxe Edition enthält das Originalalbum sowie etwa 30 unveröffentlichte Titel aus den Jahren 1995/1997. Das fängt an mit Alternative Takes, geht weiter mit Live-Mitschnitten und reicht hin bis zu im Duett entstandenen Stücken. Die erste Platte enthält die zehn ursprünglichen Songs sowie fünf Bonuszusätze. Auf der zweiten Platte stehen die Sessions und Kooperationen im Mittelpunkt, insbesondere die ersten Versionen von The Healing Game und Fire in the Belly, fünf Titel mit Carl Perkins und zwei weitere mit John Lee Hooker. Die letzte und dritte Platte ist ein in der Schweiz, beim Festival in Montreux am 17. Juli 1997 aufgezeichnetes Konzert… Als im März 1997 The Healing Game auf den Markt kommt, ist Van Morrison 52 Jahre alt, er kann etwa zwanzig Soloalben verbuchen, von denen gewisse inzwischen als wahre Meisterwerke in die Geschichte der Rockmusik eingegangen sind, etwa Astral Weeks (1968), Moondance (1970) oder Veedon Fleece (1974). Diese Wunder wiederholen sich zwar nicht, aber dem irischen Barden gelingt hier einmal mehr der Beweis, dass er ein wirklich einzigartiger Sänger und Autor ist. Wenn er seine Stimme direkt in seinen unnachahmlichen, aus Folk und Jazz gemixten Cocktail seiner Seele taucht, kann man davon einfach nicht genug bekommen. Und die zwei Jahrzehnte, die zwischen der Ersterscheinung des ursprünglichen Albums und dieser Neuausgabe liegen, bieten einigen Leuten die Gelegenheit, auf dieses Werk, das einem unter die Haut geht, einen neuen Blick zu werfen. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 4. Dezember 2015 | Legacy Recordings

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Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | Legacy Recordings

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Nichts kann ihn mehr aufhalten! Mit You’re Driving Me Crazy veröffentlicht Van Morrison sein drittes Album in sechs Monaten. Dieses Mal hat der alte Ire Joey De Francesco mit an Bord geholt, ein wahrer Meister der Jazzorgel. Auf diesem 39. Studioalbum macht sich Van The Man ein breites Repertoire aus Jazz- und Blues-Standards zu eigen, darunter Miss Otis Regrets, The Things I Used To Do oder Every Day I Have The Blues, aber auch eigene Stücke wie Have I Told You Lately, The Way Young Lovers Do und Magic Time. Zusammen mit dem Gitarristen Dan Wilson, dem Schlagzeuger Michael Ode und dem Saxofonisten Troy Roberts liefern uns Van Morrison und Joey DeFrancesco eine Vorstellung, die so herzerwärmend ist wie ein gelungener Abend mit Freunden am Lagerfeuer. So wie hier die Wände wackeln, können nur große Musiker im Gange sein… © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. November 1968 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 5. Juni 1995 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 28. August 2015 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 29. November 2019 | Exile

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Rock - Erschienen am 30. September 2016 | Exile

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Rock - Erschienen am 30. Juni 1975 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 1. September 1987 | Legacy Recordings

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Rock - Erschienen am 28. August 2015 | Legacy Recordings

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Der Interpret

Van Morrison im Magazin
  • Retro mit Van The Man
    Retro mit Van The Man Wenn sich Van Morrison Bo Diddley, T-Bone Walker, Count Basie, Sam Cooke, Lightnin’ Hopkins...widmet!