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Jazzgesang - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Caroline Records

Hi-Res
Van Morrison musste sich niemals zwischen Rock, Blues, Rhythm’n’Blues, Soul oder Jazz entscheiden, da er ganz einfach seinen eigenen Stil erschaffen hat: Der Van-Morrison-Stil bringt Rock, Blues, Soul und Jazz zusammen… Manchmal weilt der 72-Jährige allerdings mehr auf einem dieser Stile als auf den anderen. So wie auf Versatile, welches ganz eindeutig nach Jazz klingt. Nur drei Monate nach der Veröffentlichung von Roll With The Punches, auf welchem er Perlen des Blues von Sam Cooke, Bo Diddley oder Little Walter covert, interpretiert er hier nun Standards neu, die in die Geschichte der Blue Note eingegangen sind. Er kehrt zu den Wurzeln zurück und singt Songs der Brüder Gershwin (A Foggy Day und They Can't Take That Away From Me), Cole Porter (I Get A Kick Out Of You) und Klassiker wie Let's Get Lost (bekannt geworden durch Chet Baker), Bye Bye Blackbird, Makin' Whoopee, The Party's Over, Unchained Melody (im vergangenen Jahrhundert verzauberten uns die Righteous Brothers mit diesem Standard) oder auch I Left My Heart In San Francisco, einer der größten Hits von Tony Bennett. Der Meister des Blue-Eyed Soul versprüht auf diesem 38. Studioalbum Heiterkeit. Seine Crooner-Stimme klingt natürlich nicht mehr so wie in seinen 20ern und 30ern, aber dennoch schafft er es, jeden einzelnen seiner Sätze mitreißend zu gestalten. Dieses Album mag vielleicht nicht allzu revolutionär sein und stellt keine Konkurrenz für seine Meisterwerken Astral Weeks, Moondance oder Veedon Fleece dar, aber dennoch entsteht beim Hören ein angenehmes Gefühl des Wohlbefindens. Und das ist doch schon mal nicht schlecht… © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Caroline Records

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Blues - Erschienen am 22. September 2017 | Caroline Records

Hi-Res
Man kann nicht sagen, dass Van Morrisons Einspielungen in den letzten zwanzig Jahren einen so bleibenden Eindruck hinterlassen haben wie die Meisterwerke Anfang der 70er Jahre, etwa Astral Weeks, Moondance oder Veedon Fleece. Mit Born To Sing: No Plan B feierte der irische Barde 2012 ein schönes Comeback, und bewies damit, dass er noch zulegen konnte. Vier Jahre später bestätigte Keep Me Singing dieses Gefühl mit neuen Songs, in denen Van The Man sich nicht nur den altersbedingten Einschränkungen anpasste – er singt nicht mehr wie noch 1969 – sondern diese sogar hervorragend überwältigte, weil er es schaffte, jedem Stück eine lebendige und gemütliche Atmosphäre zu verleihen. In seiner gewohnten köstlichen Kombination von Soul, Jazz und Blues, die sein Markenzeichen ist, gibt es nun weniger Leidenschaft, weniger Überschwänglichkeit, dafür mehr Feingefühl und Herz. Der Grundgedanke ist auf diesem Roll With The Punches immer noch derselbe, auch wenn es diesmal im Großen und Ganzen aus Wiederaufnahmen aus dem Blues- und Soul-Repertoire besteht (Bo Diddley, T-Bone Walker, Count Basie, Sam Cooke, Sister Rosetta Tharpe, Lightnin' Hopkins, Mose Allison, Little Walter, Bo Diddley), dafür gibt es aber fünf Originalsongs als Extra. Van Morrison hat sein 37. Album selbst produziert und Jeff Beck, Paul Jones, Jason Rebello, Chris Farlowe und Georgie Fame sind seine Gäste. © CM/Qobuz
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Blues - Erschienen am 22. September 2017 | Caroline Records

Man kann nicht sagen, dass Van Morrisons Einspielungen in den letzten zwanzig Jahren einen so bleibenden Eindruck hinterlassen haben wie die Meisterwerke Anfang der 70er Jahre, etwa Astral Weeks, Moondance oder Veedon Fleece. Mit Born To Sing: No Plan B feierte der irische Barde 2012 ein schönes Comeback, und bewies damit, dass er noch zulegen konnte. Vier Jahre später bestätigte Keep Me Singing dieses Gefühl mit neuen Songs, in denen Van The Man sich nicht nur den altersbedingten Einschränkungen anpasste – er singt nicht mehr wie noch 1969 – sondern diese sogar hervorragend überwältigte, weil er es schaffte, jedem Stück eine lebendige und gemütliche Atmosphäre zu verleihen. In seiner gewohnten köstlichen Kombination von Soul, Jazz und Blues, die sein Markenzeichen ist, gibt es nun weniger Leidenschaft, weniger Überschwänglichkeit, dafür mehr Feingefühl und Herz. Der Grundgedanke ist auf diesem Roll With The Punches immer noch derselbe, auch wenn es diesmal im Großen und Ganzen aus Wiederaufnahmen aus dem Blues- und Soul-Repertoire besteht (Bo Diddley, T-Bone Walker, Count Basie, Sam Cooke, Sister Rosetta Tharpe, Lightnin' Hopkins, Mose Allison, Little Walter, Bo Diddley), dafür gibt es aber fünf Originalsongs als Extra. Van Morrison hat sein 37. Album selbst produziert und Jeff Beck, Paul Jones, Jason Rebello, Chris Farlowe und Georgie Fame sind seine Gäste. © CM/Qobuz
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Der Interpret

Van Morrison im Magazin
  • Retro mit Van The Man
    Retro mit Van The Man Wenn sich Van Morrison Bo Diddley, T-Bone Walker, Count Basie, Sam Cooke, Lightnin’ Hopkins...widmet!