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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | Mercury (Universal France)

Hi-Res
Vor wenigen Tagen hat Tori Amos ihr erst kürzlich erschienenes Album Native Invader bei einem Konzert im Grand Rex in Paris vorgestellt. Die Kritiken zum Auftritt deutlich positiv, wird der Sängerin nicht nur eine elfenhafte Stimme nachgesagt, sie wird außerdem für ihr besonderes Talent gelobt, verschiedene Instrumente perfekt zu beherrschen und diese in ihre Bühnenshow gekonnt mit einzubinden. Diese erstaunlichen künstlerischen Fertigkeiten überraschen möglicherweise etwas weniger schaut man sich einmal die musikalische Früherziehung und den allgemein außergewöhnlichen Werdegang der inzwischen 54-Jährigen Sängerin an. Bereits im Alter von 2½ Jahren beginnt sie Klavier zu lernen, es kommen weitere Instrumente hinzu. Mit nur 5 Jahren besucht sie ein Konservatorium und ist dort mit Abstand die jüngste unter ihren Mitschülern, zeitgleich schreibt sie ihre ersten eigenen Songs. Mit 13 Jahren spielt sie bereits regelmäßig in diversen Pianobars und entsendet nebenbei Demos ihrer Musik an unterschiedliche Plattenfirmen. Dies sind lediglich die Anfänge einer jungen Künstlerin, aus welchen doch schon bald eine erfolgreiche Karriere einer gestandenen Powerfrau entsteht, die es mittlerweile immerhin auf erstaunliche 14 Alben bringt. Native Invader, das 15. Album reiht sich nun mit ein in die Riege und zeigt eine Tori Amos, die uns mit einer Stimme, die nicht von dieser Welt zu sein scheint (da sind wir ganz einer Meinung mit den Kritikern), für zumindest einige Minuten Zeit und Raum vergessen lässt. Die ruhigen Klänge, die sich sanft wie eine Decke um die mythisch-anmutende Stimme der Sängerin legen, verstärken diesen Eindruck noch zusätzlich. Es entsteht eine beinahe zauberhafte Atmosphäre, so schön wie ein Traum, aus welchem man fürs erste nicht erwachen möchte. Hören Sie einmal die beiden Titel Reindeer King und Breakaway und Sie werden verstehen, wovon wir sprechen! © SL/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | Mercury (Universal France)

Hi-Res Booklet
Vor wenigen Tagen hat Tori Amos ihr erst kürzlich erschienenes Album Native Invader bei einem Konzert im Grand Rex in Paris vorgestellt. Die Kritiken zum Auftritt deutlich positiv, wird der Sängerin nicht nur eine elfenhafte Stimme nachgesagt, sie wird außerdem für ihr besonderes Talent gelobt, verschiedene Instrumente perfekt zu beherrschen und diese in ihre Bühnenshow gekonnt mit einzubinden. Diese erstaunlichen künstlerischen Fertigkeiten überraschen möglicherweise etwas weniger schaut man sich einmal die musikalische Früherziehung und den allgemein außergewöhnlichen Werdegang der inzwischen 54-Jährigen Sängerin an. Bereits im Alter von 2½ Jahren beginnt sie Klavier zu lernen, es kommen weitere Instrumente hinzu. Mit nur 5 Jahren besucht sie ein Konservatorium und ist dort mit Abstand die jüngste unter ihren Mitschülern, zeitgleich schreibt sie ihre ersten eigenen Songs. Mit 13 Jahren spielt sie bereits regelmäßig in diversen Pianobars und entsendet nebenbei Demos ihrer Musik an unterschiedliche Plattenfirmen. Dies sind lediglich die Anfänge einer jungen Künstlerin, aus welchen doch schon bald eine erfolgreiche Karriere einer gestandenen Powerfrau entsteht, die es mittlerweile immerhin auf erstaunliche 14 Alben bringt. Native Invader, das 15. Album reiht sich nun mit ein in die Riege und zeigt eine Tori Amos, die uns mit einer Stimme, die nicht von dieser Welt zu sein scheint (da sind wir ganz einer Meinung mit den Kritikern), für zumindest einige Minuten Zeit und Raum vergessen lässt. Die ruhigen Klänge, die sich sanft wie eine Decke um die mythisch-anmutende Stimme der Sängerin legen, verstärken diesen Eindruck noch zusätzlich. Es entsteht eine beinahe zauberhafte Atmosphäre, so schön wie ein Traum, aus welchem man fürs erste nicht erwachen möchte. Hören Sie einmal die beiden Titel Reindeer King und Breakaway und Sie werden verstehen, wovon wir sprechen! © SL/Qobuz