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Die Alben

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Pop - Erschienen am 10. April 2015 | Rhino Atlantic

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | Mercury (Universal France)

Hi-Res
Vor wenigen Tagen hat Tori Amos ihr erst kürzlich erschienenes Album Native Invader bei einem Konzert im Grand Rex in Paris vorgestellt. Die Kritiken zum Auftritt deutlich positiv, wird der Sängerin nicht nur eine elfenhafte Stimme nachgesagt, sie wird außerdem für ihr besonderes Talent gelobt, verschiedene Instrumente perfekt zu beherrschen und diese in ihre Bühnenshow gekonnt mit einzubinden. Diese erstaunlichen künstlerischen Fertigkeiten überraschen möglicherweise etwas weniger schaut man sich einmal die musikalische Früherziehung und den allgemein außergewöhnlichen Werdegang der inzwischen 54-Jährigen Sängerin an. Bereits im Alter von 2½ Jahren beginnt sie Klavier zu lernen, es kommen weitere Instrumente hinzu. Mit nur 5 Jahren besucht sie ein Konservatorium und ist dort mit Abstand die jüngste unter ihren Mitschülern, zeitgleich schreibt sie ihre ersten eigenen Songs. Mit 13 Jahren spielt sie bereits regelmäßig in diversen Pianobars und entsendet nebenbei Demos ihrer Musik an unterschiedliche Plattenfirmen. Dies sind lediglich die Anfänge einer jungen Künstlerin, aus welchen doch schon bald eine erfolgreiche Karriere einer gestandenen Powerfrau entsteht, die es mittlerweile immerhin auf erstaunliche 14 Alben bringt. Native Invader, das 15. Album reiht sich nun mit ein in die Riege und zeigt eine Tori Amos, die uns mit einer Stimme, die nicht von dieser Welt zu sein scheint (da sind wir ganz einer Meinung mit den Kritikern), für zumindest einige Minuten Zeit und Raum vergessen lässt. Die ruhigen Klänge, die sich sanft wie eine Decke um die mythisch-anmutende Stimme der Sängerin legen, verstärken diesen Eindruck noch zusätzlich. Es entsteht eine beinahe zauberhafte Atmosphäre, so schön wie ein Traum, aus welchem man fürs erste nicht erwachen möchte. Hören Sie einmal die beiden Titel Reindeer King und Breakaway und Sie werden verstehen, wovon wir sprechen! © SL/Qobuz
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Pop - Erschienen am 13. April 2015 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | Mercury (Universal France)

Hi-Res Booklet
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | Mercury (Universal France)

Hi-Res Booklet
Vor wenigen Tagen hat Tori Amos ihr erst kürzlich erschienenes Album Native Invader bei einem Konzert im Grand Rex in Paris vorgestellt. Die Kritiken zum Auftritt deutlich positiv, wird der Sängerin nicht nur eine elfenhafte Stimme nachgesagt, sie wird außerdem für ihr besonderes Talent gelobt, verschiedene Instrumente perfekt zu beherrschen und diese in ihre Bühnenshow gekonnt mit einzubinden. Diese erstaunlichen künstlerischen Fertigkeiten überraschen möglicherweise etwas weniger schaut man sich einmal die musikalische Früherziehung und den allgemein außergewöhnlichen Werdegang der inzwischen 54-Jährigen Sängerin an. Bereits im Alter von 2½ Jahren beginnt sie Klavier zu lernen, es kommen weitere Instrumente hinzu. Mit nur 5 Jahren besucht sie ein Konservatorium und ist dort mit Abstand die jüngste unter ihren Mitschülern, zeitgleich schreibt sie ihre ersten eigenen Songs. Mit 13 Jahren spielt sie bereits regelmäßig in diversen Pianobars und entsendet nebenbei Demos ihrer Musik an unterschiedliche Plattenfirmen. Dies sind lediglich die Anfänge einer jungen Künstlerin, aus welchen doch schon bald eine erfolgreiche Karriere einer gestandenen Powerfrau entsteht, die es mittlerweile immerhin auf erstaunliche 14 Alben bringt. Native Invader, das 15. Album reiht sich nun mit ein in die Riege und zeigt eine Tori Amos, die uns mit einer Stimme, die nicht von dieser Welt zu sein scheint (da sind wir ganz einer Meinung mit den Kritikern), für zumindest einige Minuten Zeit und Raum vergessen lässt. Die ruhigen Klänge, die sich sanft wie eine Decke um die mythisch-anmutende Stimme der Sängerin legen, verstärken diesen Eindruck noch zusätzlich. Es entsteht eine beinahe zauberhafte Atmosphäre, so schön wie ein Traum, aus welchem man fürs erste nicht erwachen möchte. Hören Sie einmal die beiden Titel Reindeer King und Breakaway und Sie werden verstehen, wovon wir sprechen! © SL/Qobuz
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Pop - Erschienen am 18. November 2016 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 10. April 2015 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 18. Dezember 2006 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 25. Oktober 2002 | Epic

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Pop - Erschienen am 18. Mai 2018 | Rhino Atlantic

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 2001 | Epic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | Mercury (Universal France)

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Pop - Erschienen am 24. April 1998 | Atlantic Records

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Pop/Rock - Erschienen am 28. Februar 2005 | Epic

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Pop - Erschienen am 17. November 2003 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Deutsche Grammophon Classics

Die rothaarige Sängerin, die niemals davor zurückscheut, etwas Neues auszuprobieren, lässt sich für ihr 12. Album und den Nachfolger ihres Weihnachtsalbums Midwinter Grace (2009) von klassischer Musik inspirieren, um einen „Liederzyklus des 21. Jahrhunderts" zu kreieren. Das Album wurde unter dem weltbekannten deutschen Klassik-Label Deutsche Grammophon veröffentlicht und scheint eine Rückkehr zum reduzierten akustischen Sound ihrer frühen Karriere zu sein. Mit Kammerinstrumenten wie Streich- und Holzblasinstrumenten erzählt sie die Geschichte einer Frau, die sich „aus der auskühlenden Asche einer Beziehung neu erfindet“. ~ John D. Buchanan
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Pop - Erschienen am 17. September 2001 | Atlantic Records

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Pop - Erschienen am 1. April 2002 | Records

13,99 €

Rock - Erschienen am 17. Februar 2017 | Eagle Rock Entertainment