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Booklet
Sowohl William Cornysh als auch Benjamin Britten verdanken wir ein umfassendes Repertoire geistlicher und weltlicher Musik. Den Namen „William Cornysh“ trugen zwei Komponisten, sicher Vater (?-1502) und Sohn (1465-1523). Beide waren Musiker am königlichen Hof und schrieben komplexe und kühne Werke für den liturgischen Gebrauch, aber auch höfische Lieder für Heinrich VII. und Heinrich VIII. Wir werden allerdings nie genau wissen, wer von den beiden was geschrieben hat… Britten seinerseits verstand sich hervorragend auf die Kunst, Geistliches und Weltliches miteinander zu verbinden und den Sängern dadurch größte Freude zu bereiten. Eines der besten Beispiele ist Sacred and Profane von 1975 – ein Werk aus seiner Reifezeit also, denn der Komponist verstarb im Jahr darauf –, in dem zutiefst Religiöses und überschäumend Weltliches zusammengehört. Im letzten Stück dieser CD, A death, verbindet sich das Gefühl von Grauen mit schwarzem Humor. Harry Christophers leitet das renommierte Ensemble The Sixteen, das in einem so entlegenen Repertoire wie dem der beiden Cornysh‘ aus dem 16. Jh. ebenso bewandert ist wie in dem von Britten aus dem 20. Jh. © SM/Qobuz