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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2010 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Sélection Les Inrocks
CD10,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2010 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD13,99 €

Punk – New Wave - Erschienen am 1. Januar 2004 | Fiction

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Die Musik von The Cure wird oft als minimalistisch und kalt beschrieben und erinnert in vielerlei Hinsicht an die Alice-Abenteuer von Lewis Carroll. Doch dieser erste, ultraschlicht gehaltene und nach Post-Punk klingende Versuch hat noch nicht allzu viel gemeinsam mit der Trilogie, die schon bald folgen soll (bestehend aus den drei essentiellen WerkenSeventeen Seconds, Faith und Pornography). Auf dem im Mai 1979 erschienen Album Three Imaginary Boys vermischen sich metallische, verzerrte und leicht nervöse Klänge. Robert Smith geht hier auf atypische Weise seine Phobien und Ängste an. Wie in 10:15 Saturday Night, einem genialen und zugleich zappeligen Popsong mit Ecken und Kanten und haufenweise verzerrten Gitarren. Ebenfalls atypisch ist das Jimi Hendrix’-Cover von Foxy Lady, von welchem Smith ein sehr großer Fan ist. Man kann hier also die schönen, wenn auch ungewöhnlichen Anfänge von einer der bedeutendsten Bands des britischen New Wave beobachten, die zu diesem Zeitpunkt noch Lichtjahre entfernt ist vom unglaublichen Erfolg, den sie in den 80er und 90er Jahren einheimsen wird… © Marc Zisman/Qobuz
CD14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2005 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD12,49 €

Punk – New Wave - Erschienen am 1. Januar 2005 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Eagle Rock Entertainment

Hi-Res
Anstatt ihren 40. Geburtstag unter Freunden zu feiern und dafür einen kleinen Club in Crawley, im heimisch vertrauten Sussex zu privatisieren, machten es The Cure viel einfacher, sie gingen dafür in den… Hyde Park! Ein renommierter Ort für eine renommierte Gruppe. Der Mitschnitt dieses Londoner Konzerts am 7. Juli 2018 vor 65 000 Personen bot vor allem eine Gelegenheit zu zeigen, dass Robert Smith und seine Freunde in alle Ewigkeit eine ganz bestimmte Art von Stil, Sound, Fantasiewelt, Kompositionsweise und Atmosphäre vertreten. Ein paar Monate vor seinem 60. Geburtstag ist der Leadsänger von The Cure in Höchstform und Mascara, Lippenstift und zersauste Haare sind immer noch frisch wie am ersten Tag. Wenn er vier hitgepflasterte Jahrzehnte durchquert, mit mal richtigem Cold Wave, mal großteils richtigem Pop, dann wird uns bewusst, wie weitreichend das Werk ist; die Melodien haben sich im kollektiven Unterbewusstsein genauso festgesetzt wie Robert Smiths Fähigkeit, zum Punkt zu kommen. Mit seinen alten Weggefährten Simon Gallup (Bass), Reeves Gabrels (Gitarren), Roger O'Donnell (Keyboards) und Jason Cooper (Schlagzeug) präsentiert er schöne, nie allzu kraftstrotzende Versionen von Pictures of You, In Between Days, Just Like Heaven, A Forest, Disintegration, Lullaby, The Caterpillar, Friday I’m in Love, Close to Me, Boys Don’t Cry, 10:15 Saturday Night oder auch Killing an Arab. © Max Dembo/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2001 | Polydor Records

CD10,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1986 | Polydor Records

HI-RES21,49 €
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Rock - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Eagle Rock Entertainment

Hi-Res
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Punk – New Wave - Erschienen am 20. November 1990 | Fiction

Der Remix, ein Grundelement der Dance Music aus den 1990er Jahren, ist eine Technik, die von Rockgruppen eher sparsam verwendet wurde. The Cure wollte sich jedoch zeitgemäß verhalten und entschied sich dazu, einige der Songs ihrer acht zwischen 1979 und 1989 veröffentlichten Studioalben neu zu bearbeiten. Ihre Fans reagierten zunächst verwirrt auf das Ergebnis, auch wenn dieses eine schöne Zusammenfassung der letzten Jahre darstellt. Mixed Up erstrahlt nun dank einer aus drei CDs bestehenden Deluxe Edition in neuem Glanze. Darauf sind selten zu hörende Remixe aus der Periode zwischen 1981 und 1990 (CD2) zu hören sowie neue, die aus der Hand von Robert Smith (CD3) stammen. Das eigentliche Album wurde vom Leader der Band höchstpersönlich neu gemixt. Hierauf sind einige, eher weniger originelle Überarbeitungen zu hören (Lullaby bleibt etwas zu nah am Original dran), aber auch viele sehr aufregende und gewagte Neuversionen (Close To Me) und sogar bis hierhin unveröffentlichte Titel wie Never Enough, auf dem eine Gitarren-Sintflut über uns hereinbricht. Die dritte CD dieser Deluxe Edition stellt dabei das wahre Sahnehäubchen der Fünf-Sterne-Neuauflage dar. Die frisch von Robert Smith produzierten 16 Remixe klingen dabei nämlich so gar nicht nach den 90ern. Wir stellen ihn uns nur zu gut vor, wie er sich einen Spaß daraus macht, an seinen alten Songs herumzuexperimentieren, manchmal bis zur Unkenntlichkeit. Und so klingt das ursprünglich sehr düstere Lied A Strange Day von Pornography plötzlich beinahe fröhlich (aber auch nur beinahe!). Und Lost aus dem Album The Cure ertönt hier als Drum’n’Bass-Version. Man kann also feststellen, dass die Band auch im Alter von fast 60 Jahren nach wie vor noch vor Kreativität übersprudelt… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2005 | UMC (Universal Music Catalogue)

CD34,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2006 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 5. Februar 1979 | Polydor Records

CD10,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1992 | Polydor Records

CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1987 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2006 | UMC (Universal Music Catalogue)

CD8,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Sunday Best Recordings

CD12,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1983 | Polydor Records

CD10,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2005 | UMC (Universal Music Catalogue)

CD20,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2011 | UMC (Universal Music Catalogue)