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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection Les Inrocks
Spätestens seit Vanessa Williams' Über-Hit "Save The Best For Last" von 1992 weiß man, dass man sich nicht über ein vermeintlich eher bescheidenes Musikjahr auslassen sollte, ehe nicht die letzte Scheibe das Presswerk verlassen hat. Neben all dem Weihnachtstinnef, der in Form von überflüssigen Best Of-Scheiben, musikalischen Christkind-Bekennungen und aufgeplusterten Re-Releases die Plattenläden überschwemmt, klingelt dieser Tage nämlich auch noch das siebte Black Keys-Machwerk an der Tür und bittet vehement um Einlass in die Lagerhallen der Verkaufsmärkte. Die Jahreslisten-Verantwortlichen dieser Redaktion werden sich ins Knie beißen, wohlwissend, dass die Albumcharts 2011 zu diesem Zeitpunkt leider bereits feststehen. Sie ignorieren daher elf Tracks, die so dermaßen vintage sind, dass Starsky & Hutch sowie Kollege Shaft gerne in die Zeitmaschine steigen würden, um mit ihren einstigen Serien-Produzenten nochmal in die Soundtrack-Diskussion einzusteigen. Das Duo Auerbach/Carney lässt auf "El Camino" den Soul weitestgehend im Archiv und rockt stattdessen schneller, dreckiger und staubiger auf dem Pfade Richtung Low-Fi-Himmel, dass einem schon beim groovenden Opener "Lonely Boy" ganz schwindelig wird. Hallende Chöre und Out-of-time-Handclaps geben sich die Klinke in die Hand, wenn das Duo auf "Dead And Gone" und "Gold In The Ceiling" an den Rauschebärten von Bill Gibbons und Dusty Hill zupft. Der Boogie hat die Oberhand, ehe sich mit "Little Black Submarines" erste balladeske Klänge breitmachen. Doch nach zwei Minuten verlässt Dan Auerbach den "Stairway To Heaven"-Pfad abrupt und deckelt die Nummer mit der brachialen Verzerrung seines Sechssaiters. Der kantige Waschküchen-Sound und das fast schon arrogant coole Stimmorgan von Auerbach haben mehr "So What?"-Attitüde gefressen, als sämtliche Versuchs-Checker dieser Welt zusammen. Doch der Zweier glänzt weder mit viel Bling Bling noch mit aufgesetzter Graderobe, und schon gar nicht mit penetranter Extrovertiertheit. Die Coolness kommt hier aus dem Keller. Da, wo es feucht ist, wo der Putz bröckelt und sich der Trockner mit Carneys Drumset duelliert. "El Camino" rockt ohne Kutte und ohne strähnigen Vokuhila. Stilecht und erhaben lachen sich die Black Keys über das klägliche Treiben der Branche ins Fäustchen. So einfach kann das sein. Egal ob das schleppende "Sister", der krude Deep Purple-Led Zeppelin-Black Sabbath-Mix "Stop Stop" oder das sonnendurchflutete Melodie-Monster "Nova Baby": "El Camino" ist ein 2000-Watt-Gefrierschrank mit feurigem Herzen und ebensolcher Seele, simpel gestrickt und mit höchstem Unterhaltungswert. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Dezember 2011 | Nonesuch

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection Les Inrocks
Spätestens seit Vanessa Williams' Über-Hit "Save The Best For Last" von 1992 weiß man, dass man sich nicht über ein vermeintlich eher bescheidenes Musikjahr auslassen sollte, ehe nicht die letzte Scheibe das Presswerk verlassen hat. Neben all dem Weihnachtstinnef, der in Form von überflüssigen Best Of-Scheiben, musikalischen Christkind-Bekennungen und aufgeplusterten Re-Releases die Plattenläden überschwemmt, klingelt dieser Tage nämlich auch noch das siebte Black Keys-Machwerk an der Tür und bittet vehement um Einlass in die Lagerhallen der Verkaufsmärkte. Die Jahreslisten-Verantwortlichen dieser Redaktion werden sich ins Knie beißen, wohlwissend, dass die Albumcharts 2011 zu diesem Zeitpunkt leider bereits feststehen. Sie ignorieren daher elf Tracks, die so dermaßen vintage sind, dass Starsky & Hutch sowie Kollege Shaft gerne in die Zeitmaschine steigen würden, um mit ihren einstigen Serien-Produzenten nochmal in die Soundtrack-Diskussion einzusteigen. Das Duo Auerbach/Carney lässt auf "El Camino" den Soul weitestgehend im Archiv und rockt stattdessen schneller, dreckiger und staubiger auf dem Pfade Richtung Low-Fi-Himmel, dass einem schon beim groovenden Opener "Lonely Boy" ganz schwindelig wird. Hallende Chöre und Out-of-time-Handclaps geben sich die Klinke in die Hand, wenn das Duo auf "Dead And Gone" und "Gold In The Ceiling" an den Rauschebärten von Bill Gibbons und Dusty Hill zupft. Der Boogie hat die Oberhand, ehe sich mit "Little Black Submarines" erste balladeske Klänge breitmachen. Doch nach zwei Minuten verlässt Dan Auerbach den "Stairway To Heaven"-Pfad abrupt und deckelt die Nummer mit der brachialen Verzerrung seines Sechssaiters. Der kantige Waschküchen-Sound und das fast schon arrogant coole Stimmorgan von Auerbach haben mehr "So What?"-Attitüde gefressen, als sämtliche Versuchs-Checker dieser Welt zusammen. Doch der Zweier glänzt weder mit viel Bling Bling noch mit aufgesetzter Graderobe, und schon gar nicht mit penetranter Extrovertiertheit. Die Coolness kommt hier aus dem Keller. Da, wo es feucht ist, wo der Putz bröckelt und sich der Trockner mit Carneys Drumset duelliert. "El Camino" rockt ohne Kutte und ohne strähnigen Vokuhila. Stilecht und erhaben lachen sich die Black Keys über das klägliche Treiben der Branche ins Fäustchen. So einfach kann das sein. Egal ob das schleppende "Sister", der krude Deep Purple-Led Zeppelin-Black Sabbath-Mix "Stop Stop" oder das sonnendurchflutete Melodie-Monster "Nova Baby": "El Camino" ist ein 2000-Watt-Gefrierschrank mit feurigem Herzen und ebensolcher Seele, simpel gestrickt und mit höchstem Unterhaltungswert. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Oktober 2012 | Nonesuch

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Blues - Erschienen am 14. Mai 2021 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Das beste Album der Black Keys ist immer noch ihr 2002 erschienenes Debütalbum The Big Come Up. Das war lange bevor sie berühmt wurden. Damals waren Dan Auerbach und Patrick Carney zwei Lobhudler aus dem Ohio, die sich in den Blues aus dem nördlichen Mississippi vernarrten, jenen, den Künstler des Fat Possum-Labels (RL Burnside, Junior Kimbrough...) und ihrer Vorläufer (Fred McDowell, Jessie Mae Hemphill…) Ende der neunziger Jahre wieder neu belebten. Noch bevor sie sich ans Steuer setzen durften, begaben sich die Black Keys auf Entdeckungsreise ins Land des Hill Country Blues auf die Suche nach ihren Helden. Dann unterschrieben sie bei Fat Possum, brachten Thickfreakness heraus, dann Brothers, und so machten sie Geschichte. Delta Kream, ihr zehntes Album ist natürlich eine Rückkehr zu ihren Anfängen. Sie covern traditionelle Stücke (allen voran Burnside und Kimbrough, gleich danach John Lee Hooker, Fred McDowell und Ranie Burnette) und ein Stück spielen sie mit Kenny Brown (Gitarrist des verstorbenen RL Burnside). Für Blues-Fans mit Schwerpunkt Hill Country ist dieses Album eine sensorische Pilgerreise, die einem durch und durch geht, die Tränen in die Augen treibt, bei der man schamlos wird und sich berauschen will mit allem, was verboten ist, mit dem Fuß auf den Boden stampft und die Stimmung anheizt. Im Grunde genommen hat diese Musik etwas magisch Anziehendes: hypnotisierender, elektrischer Blues, subtile wirksame Trancemusik, fast etwas wie Kirchenmusik. Die Black Keys sind darauf immer schon abgefahren und kennen sich mit allen Varianten aus. In Delta Kream lassen sie ihre Jahre des Pop, die moderne Welt und die astreinen Produktionen hinter sich, um in einem Magma voll psychedelischer Country-Gitarren, sternhagelvollem Blues und herrlichen, dreckigen Underground-Klassikern unterzugehen. Nie werden wir uns an der Musik von Junior Kimbrough, RL Burnside, Fred Mc Dowell satthören können. Die Black Keys anscheinend auch nicht. Jetzt, wo wir diese Zeilen schreiben und nach mehrmaligem, pausenlosen Durchhören dieses Delta Kream ist das unwiderrufliche Urteil gefallen: das beste Album der Black Keys ist das hier. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2021 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Was macht man, wenn man das Glück hat, mit zwei seiner Idole arbeiten zu können, die die eigene Band maßgeblich mitbeeinflusst haben? Man trommelt alle Bandmitglieder zusammen (in diesem Fall nicht schwierig), drückt auf "Record" und schaut, was passiert. So erging es Dan Auerbach, als er nach der "Let's Rock"-Tour der Black Keys den Gitarristen Kenny Brown und den Bassisten Eric Deaton in seinem heimischen Studio begrüßen konnte. Beide Musiker haben an der Seite der Blues-Legende R.L. Burnside gespielt. Burnside, das ist ein Name, an dem man als Black Keys-Fan nicht vorbeikommt. Auerbach beschließt, den Moment zu nutzen und zusammen mit den Musikern einige seiner heißgeliebten Delta Blues-Standards aufzunehmen. Da ist es natürlich praktisch, dass Bandkollege und Drummer Patrick Carney ebenfalls in Nashville wohnt und sich spontan anschließen konnte. "Die Session war nur ein paar Tage im Voraus geplant, nichts war geprobt", erinnert sich Carney. "Wir haben das gesamte Album in etwa zehn Stunden aufgenommen." Das Ergebnis "Delta Kream" erinnert stark an den Beginn der Band vor mittlerweile 20 Jahren. Die Begeisterung für den rohen Missisipi Delta Blues war schon auf dem Debüt "The Big Come Up" hörbar, darauf befanden sich Cover von of R.L. Burnsides "Busted" and Junior Kimbroughs "Do The Romp". Zusammen mit Brown und Deaton haben die Black Keys nun das lässigste Album ihrer bisherigen Diskographie aufgenommen. Bass, Gitarren und Schlagzeug harmonisieren hier perfekt und erzeugen diesen typischen trägen Black Keys-Groove. Auf "Mellow Peaches" und "Come And Go With Me" kommt zwar auch eine Hammondorgel zum Einsatz, der Fokus liegt aber ganz klar auf den Gitarren-Licks und Soli. Songs wie "Crawling Kingsnake" oder "Going Down South" gehen neben ihren simplen Melodien auch deshalb so gut ins Ohr, weil häufig die Leadgitarren-Melodie Auerbachs Stimme doppelt. Pat Carney glänzt durch zurückhaltendes, absolut songdienliches Drumming. Zwischen den Songs bekommt man einen Eindruck, wie ausgelassen die Stimmung während der Session gewesen sein muss: es wird viel gelacht und geredet, das Saitenstimmen wird schnell zur kleinen Improvisationsrunde. Man möchte kaum glauben, dass diese Musiker zum ersten Mal zusammenspielen, geschweige denn, dass die meisten der Songs in einem Take aufgenommen wurden. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juni 2019 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Fast 20 Jahre lang schon rufen Dan und Pat die Gebrauchsanweisung für Rock’n’Roll allen in Erinnerung. Nachdem die Black Keys ihre Geburtsstadt Akron im Ohio hinter sich gelassen hatten und sich nach Nashville begaben, kommen sie ein Jahrzehnt später mit Let’s Rock daher und kehren damit mehr oder weniger zu einem klassischen Ur-Rock zurück, in dessen Adern Blues-Blut kocht. So ist es nur logisch, die die E-Gitarre dort von der ersten Sekunde an gefeiert wird. Kurz gesagt, der Albumtitel ist keine Täuschung… Ein bisschen Untreue wurde schon in Kauf genommen, damit sich das Paar noch etwas zu sagen hat. Dan Auerbach gründete das Label Easy Eye Sound, dessen Name auf sein Studio in Nashville zurückgeht, brachte sein zweites Soloalbum heraus, Waiting on a Song, und produzierte eine ganze Reihe Alben mit Yola, Shannon & The Clams, Dee White, Sonny Smith, Robert Finley und Leuten wie den Gibson Brothers. Pat Carney wiederum hat als Produzent Einspielungen mit Calvin Johnson, Michelle Branch, Tobias Jesso, Jr., Jessy Wilson, Tennis, Repeat Repeat, Wild Belle, Sad Planets, Turbo Fruits sowie einigen anderen gemacht. Und für Netflix hat er schließlich den Soundtrack für BoJack Horseman geschaffen. Das reicht, die beiden haben wieder zueinandergefunden und sind noch weitergegangen. „In dieser Zeit schaffte ich es, besser durchzublicken“, erklärt Auerbach. „Dadurch wird die Wiedersehensfreude mit Pat umso schöner, und das allein wegen dieser langen Pause. Diese Platte zeugt von diesem Gefühl." Hört man sich Let’s Rock an, dann kann man alle schönen, fetten Gitarrensounds aus den Seventies Revue passieren lassen, die diesem Zweiergespann so sehr am Herzen liegen. Das ist ein ganzes Sortiment und reicht von Glenn Schwartz und Joe Walsh von der James Gang über die Stealers Wheel (Sit Around and Miss You ähnelt sehr stark dem Stuck in the Middle With You), T. Rex, Link Wray (Polydor-Zeiten), Blue Öyster Cult und einigen anderen bis hin zu Billy Gibbons von den ZZ Top. „Die Leute sollten nicht zu sehr nachdenken“, meint Auerbach. „Spontaneität musste zu spüren sein. Ich wollte etwas Ähnliches wie Louie Louie einspielen können und mich damit zugleich zufriedengeben. The Troggs, das wollte ich!“ „Ich selbst hatte vielmehr Down on the Street von den Stooges vor Augen“, korrigiert Carney, der nochmals betont, wie sehr er die „dummen, fetten Songs mag. Auf die stehe ich ganz besonders! Und mit diesem Album haben Dan und ich erreicht, was wir wollten. Seit einem Jahr spielte ich in meinem Studio auf der E-Gitarre, und zum ersten Mal seit langem spielte auch er sehr viel damit. Die Platte erweist also diesem Instrument in gewisser Weise die Ehre… Wir haben eine einfache Methode verwendet. Vor allem haben wir alles rundherum weggelassen, wie wir es auch zuvor gemacht hatten.“ Was übrig bleibt ist also der Braten selbst; eigentlich das Wichtigste… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Mai 2014 | Nonesuch

Hi-Res
Die Tage, in denen die Black Keys ihren Sound aufs absolute Grundgerüst reduzierten, sind schon etwas länger vorbei. Auf "Brothers" klang das Duo souliger, während "El Camino" eher den dreckigeren Rock'n'Roll hervor kehrte. Beide Varianten waren in ihrer Zusammenstellung unschlagbar. Anno 2014 findet nun abermals eine Neuausrichtung statt. So rotzig wie auf dem Vorgänger geht es hier zu keinem Zeitpunkt zur Sache. Die Produktion - einmal mehr von Danger Mouse - wirkt so clean und warm wie noch nie in der Geschichte des Duos. Fast schon ausufernd instrumentieren sie ihre Songs. Schon beim Opener überraschen Carney und Auerbach mit einer Fülle an Tonspuren und verwendeten Instrumenten. Der Einstieg mit Xylophon und Akustischer kommt noch sehr verhalten aus den Puschen, steigert sich aber immer mehr in einen Strudel hinein. Wenn Auerbach sich in solistischen Eskapaden mit seiner Gitarre verliert, lassen sich fast schon Pink Floyd-Vergleiche ziehen. In seiner Epik mit souligem Background-Gesang auf fast sieben Minuten Länge bietet das schon ganz großes Kino. Auch "In Time" geizt nicht mit instrumentaler Vielfalt und mit einem mittlerweile fast zum Markenzeichen gewordenen dengelnden Basslauf. "It's Up To You Now" erinnert mit Bo Diddley-Beat und etwas verzerrter Klampfe am ehesten an "El Camino". Die neuen Black Keys offenbaren sich aber eher in tiefgehenden Titeln wie "Waiting On Words", das, wie einige andere des Albums, Auerbachs Scheidung von seiner Frau Stephanie Gonis thematisiert. Kein Wunder also, dass hier nicht die fröhliche Luzie rockt. Man kann sich die Frage stellen, ob dieser Pomp wirklich notwendig gewesen war. Den Songs selbst fehlt es eigentlich nicht an Substanz, sie würden wohl auch ohne Background-Schubidu, Piano-Einwürfe, Keyboards und Dosen-Effekte funktionieren. Aber warum eigentlich nicht ein wenig an der Produktions-Schraube drehen, zumal die Quintessenz des Sounds immer noch nach Black Keys klingt? Es bleibt interessant. Bislang klangen die Herren aus Akron mit jedem neuen Album anders. Man darf also weiterhin gespannt bleiben, wohin die Reise geht. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Januar 2008 | Alive Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2016 | Fat Possum

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Dezember 2016 | Fat Possum

Staubig müssen sie sein, die Straßen in Akron, der Heimat der Black Keys. Eine kurze Recherche zeichnet jedoch ein komplett anderes Bild. Im knuffigen Ohio gelegen, wäre die typische Freizeitbeschäftigung zweier junger Bengels eher exzessives Snowboarden als das Werkeln an rotzigen, stark am Blues orientierten Songs. In der reduzierten Zweierbesetzung Gitarre-Schlagzeug pfriemeln Patrick Carey und Dan Auerbach schon einige Jährchen in Kellern und Lagerhäusern an ihrem Lo Fi-Rock, der es sich sich irgendwo im weiten Alternative-Land gemütlich gemacht hat. Mit souligen Versatzstücken und einem starken Hang zu unwiderstehlichen Grooves lassen sie Vergleiche mit anderen Bands, die zufällig auch in dieser instrumentalen Besetzung spielen, lässig an sich abprallen. Ihre Songs sind einfach zu eigenständig und gut, als dass sie sich hypetechnisch als Trittbrettfahrer betätigen müssten. Wehlkagende Weisen stricken die Keys harmonisch neben Rhythmus-Granaten wie "Just Couldn't Tie Me Down" und "Keep Me" ein. Mit flinken Fingern kreiert Auerbach dabei einen raumausfüllenden, Klampfensound, der ohrenscheinlich ganz natürlich ohne Bass auskommt. Careys akzentuiertes Schlagzeugspiel hüllt die Saitenquälerei in ein sehr homogenes Ganzes ein. Bedarf es einer letzten Bestätigung, dass die Black Keys ganz hervorragendes Liedgut am Start haben, Sänger Dan erbringt ihn mit seiner rauchigen und ganz eigenen Stimme. Mühelos gelingt ihm dabei der Spagat zwischen deftigen, nach vorne gehenden Rockern ("10 a.m. Automatic", "Girl Is On My Mind") und Lagerfeuer-Romantik im Lonesome Cowboy-Stil ("The Lengths"). Dem Blues-Anteil des Songmaterials ist unschwer anzuhören, dass da zwei Knaben beim Studium des klassischen, elektrifizierten Blues der 40er und 50er ganz genau hingehört und gelernt haben. Ähnlich den frühen Zeppelin, schustern sie dabei Songs zusammen, die ohne Probleme auch von Muddy Waters oder Auerbachs Idol T-Model Ford stammen könnten. Dabei bringen sie das Kunststück fertig, auf Albumlänge nicht einen einzigen Ausfall zu produzieren. Der spröde Charme ihrer Musik dringt scheinbar aus jeder Note, die sie auf Siberling bannen. The Black Keys, ein Name, der im Notizbüchlein für kommende Heldentaten ganz dick markiert werden muss. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. April 2008 | Nonesuch

Hi-Res
Danger Mouse als Produzent des neuen Black Keys-Albums? Geht das? Widerspricht das nicht komplett der DIY-Philosophie des unverfälscht dreckigen Sounds des Duos? Könnte man meinen. Wer aber mit dem doch äußerst sperrig geratenen "Magic Potion" so seine Probleme hatte, darf sich auf einen wärmer klingenden Sound freuen. Die Gnarls Barkley-Hälfte verpasst Carney und Auerbach eine Frischzellenkur. Hier mal eine Schweineorgel, da ein paar elektrifizierte Spielereien, dort ein Basslauf peppen das Erscheinungsbild der Black Keys um ein paar wohltuende Nuancen auf. Das Grundgerüst der Kompositionen bleibt indes unberührt. Der Blues lebt im Black Keys-Kosmos und atmet überaus vital die staubige Luft aus Ohio. Im Waschzettel zur Scheibe steht, dass die Chemie zwischen der gefährlichen Maus auf der einen sowie Patrick und Dan auf der anderen Seite sofort gestimmt habe. Das ist der Produktion anzuhören, denn die klingt trotz einiger Spielereien genau so, wie sich das Duo anhören soll, ohne überladen zu wirken. Was klanglich absolut in Ordnung geht, sorry, ich muss es erwähnen, geht auf der optischen Seite mal gar nicht. Dan Auerbach sieht mittlerweile aus wie eine Mischung aus Problembär, "Der Mann In Den Bergen" und einem Zumsel. So ganz leicht machen sie es einem trotz geändertem Soundkonzept aber doch nicht. "All You Ever Wanted" ist alles andere als ein klassischer Opener. Langsam schlurfend, mit der ein oder anderen gesanglichen Schrägheit kommt alles erst nach knapp zweieinhalb Minuten in Fahrt, wenn Frau Schweineorgel ein wenig vom Leder zieht. Nach nicht einmal drei Sekundenzeigerumdrehungen ist schon wieder Schicht im Schacht. "I Got Mine" rummst daraufhin die Verhältnisse wieder zurecht, und auch das folgende "Strange Times" müht sich ganz heftig an rockigen Fronten. Hier passt wieder einmal alles: Den Groove unterstützende Handclaps und sanfte Honkytonk-Einwürfe im Mittelteil lockern die zwingende und deftig nach vorne schiebende Rhythmik wieder etwas auf und runden den Song wundervoll ab. Seltsame, schräg anmutende Synth-Effekte, Gitarrenparts und ein Banjo erzeugen in "Psychotic Girl" eine skurrile und irgendwie an einen Tim Burton-Film erinnernde Atmosphäre. Der geisterhafte Backgroundgesang, der nach verlorenen Seelen klingt, würde sich perfekt als morbid-verquerer Soundtrack eignen. Etwas aus dem Rahmen fällt der mit sachten Dosenbeats unterstützte und träge dahin schlurfende Schunkler "Remember When (Side A)". Nicht von ungefähr grenzt sich die Namensgebung des Song von seinem Pendant "(Side B") ab, stürmt dieser Part doch mit einem an die Kinks erinnernden Riff nach vorne weg. Hier und ganz deutlich bei "Same Old Thing", in dem eine tiefer gelegte Bassline die Darmzotten zum Schwingen bringt, zeigts sich die ganze Stärke von "Attack & Release": es groovt ganz gehörig. Der einzige Wehrmutstropfen ist die Mickerspielzeit von nicht einmal 40 Minuten. Gut, die Black Keys sind in der Grundausrichtung retro, aber so weit müssen die beiden ja nicht gehen, dass sie auch Vinyl-Spielzeiten aus den 60ern bei ihren Alben veranschlagen. © Laut
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Rock - Erschienen am 12. September 2006 | Nonesuch

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Der gemeine Bluesfreund durfte sich 2004 ordentlich einen von der Palme wedeln. "Rubber Factory" war so ziemlich das genialste Statement der letzten Jahre in Sachen moderner Blues. Jetzt hat sich das Duo aus Akron, Ohio, doch relativ viel Zeit gelassen, um einen Nachfolger zu präsentieren. Von der Grundmixtur hat sich nichts entscheidendes geändert. Gitarre und Schlagzeug stellen nicht nur das Fundament der Black Keys dar, sondern tragen nach wie vor auch ihren kompletten Kosmos. Auch wenn es intrumentell fast unmöglich erscheint, Dan Auerbach und Patrick Carney klingen noch roher als Anno 2004. Es gibt zwar nach wie vor Dumpfbacken, die die Black Keys wegen ihrer Instrumentierung in einem Atemzug mit den beiden Whites stecken. Spätestens jetzt aber sollte auch dem letzten Dorfdeppen klar sein, dass hier ein anderer Wind weht als in Detroit. Die Brise aus Ohio fußt einzig und allein auf dem Erbe des Blues. Popsongs hören sich anders an und funktionieren kaum mit den hier offenbarten Gegensätzen. Schrägen Gitarren-Licks folgen sanfte Parts. Eingestreute Breaks fordern die gesamte Aufmerksamkeit des Hörers. Die Black Keys verlegen sich auf "Magic Potion" darauf, sperriger als zuvor zu klingen. Die luftige Rhythmik ist hämmernden, scheppernden Beats und sägenden Riffs gewichen. In der Tat haben Auerbach und Carney ein wenig an Härte zugelegt, was auch an der Bekömmlichkeit der Tracks etwas ändert: Sie gehen nicht mehr so leicht ins Ohr wie auf dem Vorgänger. Zwar zielen Songs wie "Your Touch" immer noch in die Hüftgegend, setzen dort aber den einen oder anderen heavy Punch. Der Zaubertrank, der sich wie der Wolf im Schafspelz auf dem Cover hinter einem Fabergé Ei verbirgt - hält jedoch auch besinnliche und schleppende Momente parat. "You're The One" brilliert als melancholischer Schmachtfetzen. Überraschend ist es nicht unbedingt, wenn das Label damit hausieren geht, dass ein Billy Gibbons zum Black Keys-Fan mutiert ist, schließlich versprüht Herr Auerbach den selben Spielwitz, den der ZZ Top-Klampfer früher einmal sein Eigen nennen konnte. Die erwähnte Zurückgenommenheit drückt sich am prägnantesten in den Momenten aus, in denen kaum ein Ton erklingt und der Song erst einmal ausstottert, ehe die zwei wieder ordentlich auf die Kacke hauen. Und wenn auf den Kot gedroschen wird, wirds dreckig. Das ist beim vierten Versuch auf Albumlänge einmal mehr die zusammenfassende Maxime. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. April 2008 | Nonesuch

Danger Mouse als Produzent des neuen Black Keys-Albums? Geht das? Widerspricht das nicht komplett der DIY-Philosophie des unverfälscht dreckigen Sounds des Duos? Könnte man meinen. Wer aber mit dem doch äußerst sperrig geratenen "Magic Potion" so seine Probleme hatte, darf sich auf einen wärmer klingenden Sound freuen. Die Gnarls Barkley-Hälfte verpasst Carney und Auerbach eine Frischzellenkur. Hier mal eine Schweineorgel, da ein paar elektrifizierte Spielereien, dort ein Basslauf peppen das Erscheinungsbild der Black Keys um ein paar wohltuende Nuancen auf. Das Grundgerüst der Kompositionen bleibt indes unberührt. Der Blues lebt im Black Keys-Kosmos und atmet überaus vital die staubige Luft aus Ohio. Im Waschzettel zur Scheibe steht, dass die Chemie zwischen der gefährlichen Maus auf der einen sowie Patrick und Dan auf der anderen Seite sofort gestimmt habe. Das ist der Produktion anzuhören, denn die klingt trotz einiger Spielereien genau so, wie sich das Duo anhören soll, ohne überladen zu wirken. Was klanglich absolut in Ordnung geht, sorry, ich muss es erwähnen, geht auf der optischen Seite mal gar nicht. Dan Auerbach sieht mittlerweile aus wie eine Mischung aus Problembär, "Der Mann In Den Bergen" und einem Zumsel. So ganz leicht machen sie es einem trotz geändertem Soundkonzept aber doch nicht. "All You Ever Wanted" ist alles andere als ein klassischer Opener. Langsam schlurfend, mit der ein oder anderen gesanglichen Schrägheit kommt alles erst nach knapp zweieinhalb Minuten in Fahrt, wenn Frau Schweineorgel ein wenig vom Leder zieht. Nach nicht einmal drei Sekundenzeigerumdrehungen ist schon wieder Schicht im Schacht. "I Got Mine" rummst daraufhin die Verhältnisse wieder zurecht, und auch das folgende "Strange Times" müht sich ganz heftig an rockigen Fronten. Hier passt wieder einmal alles: Den Groove unterstützende Handclaps und sanfte Honkytonk-Einwürfe im Mittelteil lockern die zwingende und deftig nach vorne schiebende Rhythmik wieder etwas auf und runden den Song wundervoll ab. Seltsame, schräg anmutende Synth-Effekte, Gitarrenparts und ein Banjo erzeugen in "Psychotic Girl" eine skurrile und irgendwie an einen Tim Burton-Film erinnernde Atmosphäre. Der geisterhafte Backgroundgesang, der nach verlorenen Seelen klingt, würde sich perfekt als morbid-verquerer Soundtrack eignen. Etwas aus dem Rahmen fällt der mit sachten Dosenbeats unterstützte und träge dahin schlurfende Schunkler "Remember When (Side A)". Nicht von ungefähr grenzt sich die Namensgebung des Song von seinem Pendant "(Side B") ab, stürmt dieser Part doch mit einem an die Kinks erinnernden Riff nach vorne weg. Hier und ganz deutlich bei "Same Old Thing", in dem eine tiefer gelegte Bassline die Darmzotten zum Schwingen bringt, zeigts sich die ganze Stärke von "Attack & Release": es groovt ganz gehörig. Der einzige Wehrmutstropfen ist die Mickerspielzeit von nicht einmal 40 Minuten. Gut, die Black Keys sind in der Grundausrichtung retro, aber so weit müssen die beiden ja nicht gehen, dass sie auch Vinyl-Spielzeiten aus den 60ern bei ihren Alben veranschlagen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Mai 2006 | Fat Possum

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Blues - Erschienen am 15. April 2021 | Nonesuch

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Aus aller Welt - Erschienen am 20. Februar 2016 | Coqueiro Verde Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. März 2019 | Nonesuch

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Blues - Erschienen am 3. Mai 2021 | Nonesuch

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Rock - Erschienen am 12. September 2006 | Nonesuch

Der gemeine Bluesfreund durfte sich 2004 ordentlich einen von der Palme wedeln. "Rubber Factory" war so ziemlich das genialste Statement der letzten Jahre in Sachen moderner Blues. Jetzt hat sich das Duo aus Akron, Ohio, doch relativ viel Zeit gelassen, um einen Nachfolger zu präsentieren. Von der Grundmixtur hat sich nichts entscheidendes geändert. Gitarre und Schlagzeug stellen nicht nur das Fundament der Black Keys dar, sondern tragen nach wie vor auch ihren kompletten Kosmos. Auch wenn es intrumentell fast unmöglich erscheint, Dan Auerbach und Patrick Carney klingen noch roher als Anno 2004. Es gibt zwar nach wie vor Dumpfbacken, die die Black Keys wegen ihrer Instrumentierung in einem Atemzug mit den beiden Whites stecken. Spätestens jetzt aber sollte auch dem letzten Dorfdeppen klar sein, dass hier ein anderer Wind weht als in Detroit. Die Brise aus Ohio fußt einzig und allein auf dem Erbe des Blues. Popsongs hören sich anders an und funktionieren kaum mit den hier offenbarten Gegensätzen. Schrägen Gitarren-Licks folgen sanfte Parts. Eingestreute Breaks fordern die gesamte Aufmerksamkeit des Hörers. Die Black Keys verlegen sich auf "Magic Potion" darauf, sperriger als zuvor zu klingen. Die luftige Rhythmik ist hämmernden, scheppernden Beats und sägenden Riffs gewichen. In der Tat haben Auerbach und Carney ein wenig an Härte zugelegt, was auch an der Bekömmlichkeit der Tracks etwas ändert: Sie gehen nicht mehr so leicht ins Ohr wie auf dem Vorgänger. Zwar zielen Songs wie "Your Touch" immer noch in die Hüftgegend, setzen dort aber den einen oder anderen heavy Punch. Der Zaubertrank, der sich wie der Wolf im Schafspelz auf dem Cover hinter einem Fabergé Ei verbirgt - hält jedoch auch besinnliche und schleppende Momente parat. "You're The One" brilliert als melancholischer Schmachtfetzen. Überraschend ist es nicht unbedingt, wenn das Label damit hausieren geht, dass ein Billy Gibbons zum Black Keys-Fan mutiert ist, schließlich versprüht Herr Auerbach den selben Spielwitz, den der ZZ Top-Klampfer früher einmal sein Eigen nennen konnte. Die erwähnte Zurückgenommenheit drückt sich am prägnantesten in den Momenten aus, in denen kaum ein Ton erklingt und der Song erst einmal ausstottert, ehe die zwei wieder ordentlich auf die Kacke hauen. Und wenn auf den Kot gedroschen wird, wirds dreckig. Das ist beim vierten Versuch auf Albumlänge einmal mehr die zusammenfassende Maxime. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Mai 2014 | Nonesuch

Die Tage, in denen die Black Keys ihren Sound aufs absolute Grundgerüst reduzierten, sind schon etwas länger vorbei. Auf "Brothers" klang das Duo souliger, während "El Camino" eher den dreckigeren Rock'n'Roll hervor kehrte. Beide Varianten waren in ihrer Zusammenstellung unschlagbar. Anno 2014 findet nun abermals eine Neuausrichtung statt. So rotzig wie auf dem Vorgänger geht es hier zu keinem Zeitpunkt zur Sache. Die Produktion - einmal mehr von Danger Mouse - wirkt so clean und warm wie noch nie in der Geschichte des Duos. Fast schon ausufernd instrumentieren sie ihre Songs. Schon beim Opener überraschen Carney und Auerbach mit einer Fülle an Tonspuren und verwendeten Instrumenten. Der Einstieg mit Xylophon und Akustischer kommt noch sehr verhalten aus den Puschen, steigert sich aber immer mehr in einen Strudel hinein. Wenn Auerbach sich in solistischen Eskapaden mit seiner Gitarre verliert, lassen sich fast schon Pink Floyd-Vergleiche ziehen. In seiner Epik mit souligem Background-Gesang auf fast sieben Minuten Länge bietet das schon ganz großes Kino. Auch "In Time" geizt nicht mit instrumentaler Vielfalt und mit einem mittlerweile fast zum Markenzeichen gewordenen dengelnden Basslauf. "It's Up To You Now" erinnert mit Bo Diddley-Beat und etwas verzerrter Klampfe am ehesten an "El Camino". Die neuen Black Keys offenbaren sich aber eher in tiefgehenden Titeln wie "Waiting On Words", das, wie einige andere des Albums, Auerbachs Scheidung von seiner Frau Stephanie Gonis thematisiert. Kein Wunder also, dass hier nicht die fröhliche Luzie rockt. Man kann sich die Frage stellen, ob dieser Pomp wirklich notwendig gewesen war. Den Songs selbst fehlt es eigentlich nicht an Substanz, sie würden wohl auch ohne Background-Schubidu, Piano-Einwürfe, Keyboards und Dosen-Effekte funktionieren. Aber warum eigentlich nicht ein wenig an der Produktions-Schraube drehen, zumal die Quintessenz des Sounds immer noch nach Black Keys klingt? Es bleibt interessant. Bislang klangen die Herren aus Akron mit jedem neuen Album anders. Man darf also weiterhin gespannt bleiben, wohin die Reise geht. © Laut

Der Interpret

The Black Keys im Magazin
  • The Black Keys, back to the roots
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