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Punk – New Wave - Erschienen am 1. Juli 1979 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
In den 70ern mischen Bands wie Gang Of Four, Blondie und Television mit ihrem Post-Punk und New-Wave-Style die Mainstream-Szene auf. Diese Welle surfen damals auch die famosen The B-52's, allerdings mit ihrem ganz eigenen Klang-Universum. Die fünf Studenten aus Athens, Georgia (wo auch R.E.M. herkommen) lieben das Außergewöhnliche und haben ein Faible für extravagante Kleidung. Sie präsentieren einen frischen Style aus New Wave, schrillem Retro-Look (50s meets Sci-Fi) und freundlichen Pop-Tanz-Stücken. Anfangs noch wenig beachtet gelten sie heute als die größte Partyband aller Zeiten. Und das hat nichts mit Ballermann und Idioten-Techno zu tun. Ihr wunderbares gelbes Erstlingswerk bleibt bis heute ihr bestes Album. Die insgesamt neun Songs sind absolute Party-Hits. Die Texte betonen immer wieder die Eigenart und Ironie dieser kreativen Truppe. Die unvergleichliche Mischung aus Rock'n'Roll, Punk und Popmelodien spiegelt das unverkennbare Plattencover, eine bearbeitete Fotografie des amerikanischen Künstlers George DuBose, dem Haus-und-Hof-Fotograf der Ramones. Hände, Füße und Gesichter sind fotografiert, die Kleidung nur aufgedruckt. Ein Kunstwerk, das in jedes gut sortierte Plattenregal gehört. Kate Pierson (Gesang, Orgel, Keyboard, Gitarre), Cindy Wilson (Gesang, Gitarre, Percussion), ihr Bruder Ricky Wilson (Gitarre bis 1985), Fred Schneider (Sprechgesang, Keyboard, Walkie-Talkie) und Keith Strickland (Schlagzeug, Percussion, Gitarre) gründen recht spontan und leicht verkatert bereits 1976 die Band und benennen sich nach den hochtoupierten Bienenkorb-Frisuren (B-52's). Diese sind bald das Markenzeichen der beiden Sängerinnen, die wegen ihrer schrillen Optik, aber vor allem wegen ihrer tollen Stimmen und weiblichen Präsenz große Vorbilder für viele Teenies in den 80ern darstellen. So wollten viele Mädchen später auf der Bühne stehen. Der tanzbare Groove der Band und die Vorliebe für fantasiereiche Texte sind bereits auf dem spacigen Opener "Planet Claire" zu hören. Ein großartiges Intro aus einem lauter werdenden Morse-Code, der sich mit einem groovigen Rhythmus-Beat aufbauscht und weitere Weltraum-Töne und schrille Keyboard-Akkorde vereint, die charakteristisch sind für den Sound von The B-52's. Der groovige Gitarrenlauf zitiert die Titelmelodie der Krimiserie "Peter Gunn" (1958), die von Henry Mancini (Filmmusik zu Der rosarote Panther) komponiert wurde. Erst nach 2:30 Minuten setzt Freds Stimme ein. Selten war ein instrumentaler Einstieg so einprägsam und außerirdisch gut. Und natürlich ist die Luft auf dem B-52's-Planeten pink, die Bäume sind rot und alle laufen ohne Kopf herum. Magic! "Effie, Madge, Mabel, Biddie / See them on the beach or in New York City / Tina, Louise and Hazel and Mavis / Can you name, name, name, name them today" ... Ja, die Mädchen-Namen von "52 Girls" kann man heute noch locker aufzählen. Hier singen Cindy und Kate in der ersten Reihe und läuten die Rock'n'Roll-Party ein. Die Surf-Gitarre paart sich mit der wuchtigen 60's-Girl-Punk-Power. Und dann öffnet die Disko erst richtig ihre Liebespforte. In "Dance This Mess Around" kreischt Cindy mit voller Inbrunst ins Mikrofon: "Why don't you dance with me, I'm not no Limburger". Die Zeile ist legendär und immer wieder gern zitiert - je größer der Herzschmerz, umso schriller die Töne und euphorischer die Tanzparty. Die Monotonie prägt sich ins Gedächtnis ein. Bäng! Mit dem Smash-Hit "Rock Lobster" geht zwar die A-Seite zu Ende, aber die Tanzfläche verlässt noch keiner. Diese Hymne begründet den Kultstatus der Band. Der 1977 in Eigenregie aufgenommene Titel sorgt für zunehmende Aufmerksamkeit, optisch kennt die Trash-Kunst keine Grenzen mehr. Die Videos mutieren immer mehr zu kurzweiligen B-Movies. Es fiepst, es scheppert, es wird gefeiert. Das "rockende Krustentier" beschert ihnen sogar einen Auftritt im legendären Punk-Club CBGB's. Der infektiöse Sound lässt niemanden mehr los und entführt in eine andere Dimension. Weltraum trifft auf Strandbewohner. Irre Zeilen, flotter Beat und ein verrücktes Stimmen-Ping-Pong erreichen am Ende ihren Höhepunkt. Kreisch! Etwas ruhiger geht es zunächst mit "Lava" weiter: "My love's a lava bomb / Knock you in the head". Die Keyboard-Disco und astrologische Faszination erfolgt mit dem nächsten Stück "There's A Moon In The Sky (Called The Moon)". Da heißt es so treffend: "If you in outer space / don't feel outer place / cause there are thousands of others like you". Es ist also vollkommen ok, anders zu sein. Eine simple Aussage mit tiefgehender Bedeutung. Denn das macht auch diese Band so besonders. Stimmen und Keyboard duellieren sich in ihren höchsten Frequenzen. Ist es Mensch oder Maschine? Schreng! Mit "Hero Worship" spielen die B-52's dann eine fast schon klassische Rocknummer - nur mit Schlagzeug, Gitarre und Bass. Cindy singt alleine und ihre Stimme steigert sich immer mehr zu einem verzweifelten Kreischen! Ein hervorragendes Stück, das unbedingt mehr Aufmerksamkeit verdient. Im Zeitalter von Handys hat man fast keine Telefonnummern mehr im Kopf. Höchstens die von der Familie und natürlich die von The B-52's "6060-842". Wenn Sie eine gute Zeit haben wollen, dann wählen Sie diese Nummer. Aber bitte beachten Sie: "This is an imaginary phone number and any similarities to this number are purely coincidental." Mit einer wunderbar punkigen Version des 60's-Hit "Downtown" (Petula Clark) geht der verrückte Space-Trip zu Ende. Zumindest, was das Debüt angeht. Es folgen noch viele weitere wunderbare Hits, wie "Party Out Of Bounds" und "Private Idaho" vom Nachfolgealbum "Wild Planet" (1980). Die Sound-Party wird zwar von einem schweren Schicksalsschlag unterbrochen (1986 ziehen sich The B-52's für einige Jahre zurück, als Cindys Bruder und Gründungsmitglied Ricky Wilson stirbt) – tauchen dann aber mit neuer, positiver Kraft 1989 wieder auf und feiern mit "Cosmic Thing" ihr erfolgreiches Comeback. "Love Shack" und "Roam" stürmen die Charts - sehr spät klingelt dann endlich auch die kommerzielle Kasse. Ihr Debütalbum bleibt aber etwas Besonderes, ein Feuerwerk der guten Gefühle, jeder Song hat seinen eigenen Glanz. Und auch Jahrzehnte später haben The B-52's ihren Glamour nicht verloren. Immer noch auf Konzertreise, immer noch wild, mitreißend und allzeit bereit für Paaaaaaaaaaaaarty! © Laut
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Punk – New Wave - Erschienen am 1. Juli 1979 | Universal Music Division Maison Barclay

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
In den 70ern mischen Bands wie Gang Of Four, Blondie und Television mit ihrem Post-Punk und New-Wave-Style die Mainstream-Szene auf. Diese Welle surfen damals auch die famosen The B-52's, allerdings mit ihrem ganz eigenen Klang-Universum. Die fünf Studenten aus Athens, Georgia (wo auch R.E.M. herkommen) lieben das Außergewöhnliche und haben ein Faible für extravagante Kleidung. Sie präsentieren einen frischen Style aus New Wave, schrillem Retro-Look (50s meets Sci-Fi) und freundlichen Pop-Tanz-Stücken. Anfangs noch wenig beachtet gelten sie heute als die größte Partyband aller Zeiten. Und das hat nichts mit Ballermann und Idioten-Techno zu tun. Ihr wunderbares gelbes Erstlingswerk bleibt bis heute ihr bestes Album. Die insgesamt neun Songs sind absolute Party-Hits. Die Texte betonen immer wieder die Eigenart und Ironie dieser kreativen Truppe. Die unvergleichliche Mischung aus Rock'n'Roll, Punk und Popmelodien spiegelt das unverkennbare Plattencover, eine bearbeitete Fotografie des amerikanischen Künstlers George DuBose, dem Haus-und-Hof-Fotograf der Ramones. Hände, Füße und Gesichter sind fotografiert, die Kleidung nur aufgedruckt. Ein Kunstwerk, das in jedes gut sortierte Plattenregal gehört. Kate Pierson (Gesang, Orgel, Keyboard, Gitarre), Cindy Wilson (Gesang, Gitarre, Percussion), ihr Bruder Ricky Wilson (Gitarre bis 1985), Fred Schneider (Sprechgesang, Keyboard, Walkie-Talkie) und Keith Strickland (Schlagzeug, Percussion, Gitarre) gründen recht spontan und leicht verkatert bereits 1976 die Band und benennen sich nach den hochtoupierten Bienenkorb-Frisuren (B-52's). Diese sind bald das Markenzeichen der beiden Sängerinnen, die wegen ihrer schrillen Optik, aber vor allem wegen ihrer tollen Stimmen und weiblichen Präsenz große Vorbilder für viele Teenies in den 80ern darstellen. So wollten viele Mädchen später auf der Bühne stehen. Der tanzbare Groove der Band und die Vorliebe für fantasiereiche Texte sind bereits auf dem spacigen Opener "Planet Claire" zu hören. Ein großartiges Intro aus einem lauter werdenden Morse-Code, der sich mit einem groovigen Rhythmus-Beat aufbauscht und weitere Weltraum-Töne und schrille Keyboard-Akkorde vereint, die charakteristisch sind für den Sound von The B-52's. Der groovige Gitarrenlauf zitiert die Titelmelodie der Krimiserie "Peter Gunn" (1958), die von Henry Mancini (Filmmusik zu Der rosarote Panther) komponiert wurde. Erst nach 2:30 Minuten setzt Freds Stimme ein. Selten war ein instrumentaler Einstieg so einprägsam und außerirdisch gut. Und natürlich ist die Luft auf dem B-52's-Planeten pink, die Bäume sind rot und alle laufen ohne Kopf herum. Magic! "Effie, Madge, Mabel, Biddie / See them on the beach or in New York City / Tina, Louise and Hazel and Mavis / Can you name, name, name, name them today" ... Ja, die Mädchen-Namen von "52 Girls" kann man heute noch locker aufzählen. Hier singen Cindy und Kate in der ersten Reihe und läuten die Rock'n'Roll-Party ein. Die Surf-Gitarre paart sich mit der wuchtigen 60's-Girl-Punk-Power. Und dann öffnet die Disko erst richtig ihre Liebespforte. In "Dance This Mess Around" kreischt Cindy mit voller Inbrunst ins Mikrofon: "Why don't you dance with me, I'm not no Limburger". Die Zeile ist legendär und immer wieder gern zitiert - je größer der Herzschmerz, umso schriller die Töne und euphorischer die Tanzparty. Die Monotonie prägt sich ins Gedächtnis ein. Bäng! Mit dem Smash-Hit "Rock Lobster" geht zwar die A-Seite zu Ende, aber die Tanzfläche verlässt noch keiner. Diese Hymne begründet den Kultstatus der Band. Der 1977 in Eigenregie aufgenommene Titel sorgt für zunehmende Aufmerksamkeit, optisch kennt die Trash-Kunst keine Grenzen mehr. Die Videos mutieren immer mehr zu kurzweiligen B-Movies. Es fiepst, es scheppert, es wird gefeiert. Das "rockende Krustentier" beschert ihnen sogar einen Auftritt im legendären Punk-Club CBGB's. Der infektiöse Sound lässt niemanden mehr los und entführt in eine andere Dimension. Weltraum trifft auf Strandbewohner. Irre Zeilen, flotter Beat und ein verrücktes Stimmen-Ping-Pong erreichen am Ende ihren Höhepunkt. Kreisch! Etwas ruhiger geht es zunächst mit "Lava" weiter: "My love's a lava bomb / Knock you in the head". Die Keyboard-Disco und astrologische Faszination erfolgt mit dem nächsten Stück "There's A Moon In The Sky (Called The Moon)". Da heißt es so treffend: "If you in outer space / don't feel outer place / cause there are thousands of others like you". Es ist also vollkommen ok, anders zu sein. Eine simple Aussage mit tiefgehender Bedeutung. Denn das macht auch diese Band so besonders. Stimmen und Keyboard duellieren sich in ihren höchsten Frequenzen. Ist es Mensch oder Maschine? Schreng! Mit "Hero Worship" spielen die B-52's dann eine fast schon klassische Rocknummer - nur mit Schlagzeug, Gitarre und Bass. Cindy singt alleine und ihre Stimme steigert sich immer mehr zu einem verzweifelten Kreischen! Ein hervorragendes Stück, das unbedingt mehr Aufmerksamkeit verdient. Im Zeitalter von Handys hat man fast keine Telefonnummern mehr im Kopf. Höchstens die von der Familie und natürlich die von The B-52's "6060-842". Wenn Sie eine gute Zeit haben wollen, dann wählen Sie diese Nummer. Aber bitte beachten Sie: "This is an imaginary phone number and any similarities to this number are purely coincidental." Mit einer wunderbar punkigen Version des 60's-Hit "Downtown" (Petula Clark) geht der verrückte Space-Trip zu Ende. Zumindest, was das Debüt angeht. Es folgen noch viele weitere wunderbare Hits, wie "Party Out Of Bounds" und "Private Idaho" vom Nachfolgealbum "Wild Planet" (1980). Die Sound-Party wird zwar von einem schweren Schicksalsschlag unterbrochen (1986 ziehen sich The B-52's für einige Jahre zurück, als Cindys Bruder und Gründungsmitglied Ricky Wilson stirbt) – tauchen dann aber mit neuer, positiver Kraft 1989 wieder auf und feiern mit "Cosmic Thing" ihr erfolgreiches Comeback. "Love Shack" und "Roam" stürmen die Charts - sehr spät klingelt dann endlich auch die kommerzielle Kasse. Ihr Debütalbum bleibt aber etwas Besonderes, ein Feuerwerk der guten Gefühle, jeder Song hat seinen eigenen Glanz. Und auch Jahrzehnte später haben The B-52's ihren Glamour nicht verloren. Immer noch auf Konzertreise, immer noch wild, mitreißend und allzeit bereit für Paaaaaaaaaaaaarty! © Laut
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Pop - Erschienen am 27. Juni 1989 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 3. Juli 2009 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. Dezember 2004 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. September 1980 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Conventional wisdom has it that all the B-52's' subsequent releases are highly inferior to their debut. While Wild Planet is not the rarefied wonder their first platter is, it's still darn good. The songs here are generally faster, tighter, and punchier than previously, though production values are not as wonderfully quirky and detailed; fewer songs here are as over-the-top crazy as the first album's "Rock Lobster" or "52 Girls." These formless selections continue to exhibit a cunning mix of girl group, garage band, surf, and television theme song influences, all propelled along by an itchy dance beat. "Give Me Back My Man" allows Cindy Wilson a unique opportunity to croon a broad, expressive melodic line. Fred Schneider parades his inimitably nervous vocals on chucklesome ditties like "Quiche Lorraine" and "Strobe Light." The best songs here are "Private Idaho," a wonderfully jittery number that employs a variant on the famous melodic snippet from the Twilight Zone theme music, and "Devil in My Car," a delightfully loopy hoot that lays the craziness on very thickly. Performances and sound quality are fine. This album is well worth hearing and recommended. © David Cleary /TiVo
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Pop - Erschienen am 21. April 2015 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 23. Juni 1989 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1982 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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After setting dancefloors alight and funny bones aquiver in 1979-1980 with their first two albums, The B-52's and Wild Planet, the B-52's seemed to run out of gas soon after, issuing a stopgap remix mini-album, Party Mix!, in 1981, and then turning in another stopgap mini in this lackluster set, produced by David Byrne, who must have seemed like a good choice, although his sense of humor is less zany, if just as weird, as that of the B's. Mesopotamia is the sound of a band that once sounded like it was on a steady path, now losing its footing. © William Ruhlmann /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Juni 2010 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. April 1983 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Following the botched collaboration with David Byrne on Mesopotamia, the B-52's decided to craft their fourth album as a return to the pop-culture funk explosion of their debut. Smartly, they decided to not simply replicate the skewed Southern funk of that album, choosing to update their signature sound with drum machines and new wave synths. As a result, it now sounds a little forced and dated, but the best moments -- "Legal Tender," "Whammy Kiss," "Butterbean," "Song for a Future Generation" -- rank as B-52's classics, and the entire record is certainly entertaining, even with its faults. [Whammy! was originally released with a cover of Yoko Ono's "Don't Worry." When the time came to reissue the CD in 1989, the group ran into copyright troubles with Ono and the song was pulled, replaced by "Moon 83."] © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Oktober 2011 | earMUSIC Classics

One would have thought that after 34 years, America’s premier dance party band would have released a slew of live albums, but believe it or not, With the Wild Crowd!: Live in Athens, GA, represents the first official, non-bootleg live set from the B-52’s to date. Recorded in 2011, the 18-song set offers up a nice mix of old and new, blazing through beloved standbys like “Love Shack,” “Rock Lobster,” “Roam,” and “Planet Claire” with more gusto than one would expect from a band halfway into its third decade. Anyone who's ever been to a B-52’s show know that Fred Schneider, Kate Pierson, and Cindy Wilson never phone it in, and now they’ve finally got the goods to prove it. © James Christopher Monger /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. September 1986 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Two years after the release of Whammy!, guitarist Ricky Wilson died of AIDS, a shattering blow for the B-52's. The group recouped and finished Bouncing Off the Satellites, the album they were recording when Wilson died. Considering their loss, it's not surprising that the B-52's don't sound entirely focused throughout the record, and it's easy to forgive them for the momentary loss of direction. Musically, it's a continuation of Whammy!, with the group's signature sound being enhanced by drum machines, synths, and sessionmen. There are so many musicians on the record that it winds up sounding too carefully considered -- the polar opposite of the loose, inspired fun of their early work. That said, there are some flashes of inspiration scattered throughout the album ("Wig," "Juicy Jungle," "Theme for a Nude Beach," "She Brakes for Rainbows"). There isn't quite enough to make it of interest to anyone but the dedicated, yet those listeners will find that there's enough worth hearing on Bouncing off the Satellites, especially if they're in a forgiving mood. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Punk – New Wave - Erschienen am 1. Januar 2003 | Universal Music Group International

Pop - Erschienen am 1. Januar 1990 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 1. Juni 2015 | Concert Live Ltd

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Pop - Erschienen am 19. Juni 1992 | Reprise

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Pop - Erschienen am 29. Januar 1991 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Party Mix! is a six-track mini-album that selects three tracks each from the B-52's' first two albums, The B-52's and Wild Planet, and presents them in dance mixes. Since the group's bouncy songs are already dance-ready, this makes for alternatives rather than real improvements, even from a dancefloor perspective. © William Ruhlmann /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Juli 1979 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

In den 70ern mischen Bands wie Gang Of Four, Blondie und Television mit ihrem Post-Punk und New-Wave-Style die Mainstream-Szene auf. Diese Welle surfen damals auch die famosen The B-52's, allerdings mit ihrem ganz eigenen Klang-Universum. Die fünf Studenten aus Athens, Georgia (wo auch R.E.M. herkommen) lieben das Außergewöhnliche und haben ein Faible für extravagante Kleidung. Sie präsentieren einen frischen Style aus New Wave, schrillem Retro-Look (50s meets Sci-Fi) und freundlichen Pop-Tanz-Stücken. Anfangs noch wenig beachtet gelten sie heute als die größte Partyband aller Zeiten. Und das hat nichts mit Ballermann und Idioten-Techno zu tun. Ihr wunderbares gelbes Erstlingswerk bleibt bis heute ihr bestes Album. Die insgesamt neun Songs sind absolute Party-Hits. Die Texte betonen immer wieder die Eigenart und Ironie dieser kreativen Truppe. Die unvergleichliche Mischung aus Rock'n'Roll, Punk und Popmelodien spiegelt das unverkennbare Plattencover, eine bearbeitete Fotografie des amerikanischen Künstlers George DuBose, dem Haus-und-Hof-Fotograf der Ramones. Hände, Füße und Gesichter sind fotografiert, die Kleidung nur aufgedruckt. Ein Kunstwerk, das in jedes gut sortierte Plattenregal gehört. Kate Pierson (Gesang, Orgel, Keyboard, Gitarre), Cindy Wilson (Gesang, Gitarre, Percussion), ihr Bruder Ricky Wilson (Gitarre bis 1985), Fred Schneider (Sprechgesang, Keyboard, Walkie-Talkie) und Keith Strickland (Schlagzeug, Percussion, Gitarre) gründen recht spontan und leicht verkatert bereits 1976 die Band und benennen sich nach den hochtoupierten Bienenkorb-Frisuren (B-52's). Diese sind bald das Markenzeichen der beiden Sängerinnen, die wegen ihrer schrillen Optik, aber vor allem wegen ihrer tollen Stimmen und weiblichen Präsenz große Vorbilder für viele Teenies in den 80ern darstellen. So wollten viele Mädchen später auf der Bühne stehen. Der tanzbare Groove der Band und die Vorliebe für fantasiereiche Texte sind bereits auf dem spacigen Opener "Planet Claire" zu hören. Ein großartiges Intro aus einem lauter werdenden Morse-Code, der sich mit einem groovigen Rhythmus-Beat aufbauscht und weitere Weltraum-Töne und schrille Keyboard-Akkorde vereint, die charakteristisch sind für den Sound von The B-52's. Der groovige Gitarrenlauf zitiert die Titelmelodie der Krimiserie "Peter Gunn" (1958), die von Henry Mancini (Filmmusik zu Der rosarote Panther) komponiert wurde. Erst nach 2:30 Minuten setzt Freds Stimme ein. Selten war ein instrumentaler Einstieg so einprägsam und außerirdisch gut. Und natürlich ist die Luft auf dem B-52's-Planeten pink, die Bäume sind rot und alle laufen ohne Kopf herum. Magic! "Effie, Madge, Mabel, Biddie / See them on the beach or in New York City / Tina, Louise and Hazel and Mavis / Can you name, name, name, name them today" ... Ja, die Mädchen-Namen von "52 Girls" kann man heute noch locker aufzählen. Hier singen Cindy und Kate in der ersten Reihe und läuten die Rock'n'Roll-Party ein. Die Surf-Gitarre paart sich mit der wuchtigen 60's-Girl-Punk-Power. Und dann öffnet die Disko erst richtig ihre Liebespforte. In "Dance This Mess Around" kreischt Cindy mit voller Inbrunst ins Mikrofon: "Why don't you dance with me, I'm not no Limburger". Die Zeile ist legendär und immer wieder gern zitiert - je größer der Herzschmerz, umso schriller die Töne und euphorischer die Tanzparty. Die Monotonie prägt sich ins Gedächtnis ein. Bäng! Mit dem Smash-Hit "Rock Lobster" geht zwar die A-Seite zu Ende, aber die Tanzfläche verlässt noch keiner. Diese Hymne begründet den Kultstatus der Band. Der 1977 in Eigenregie aufgenommene Titel sorgt für zunehmende Aufmerksamkeit, optisch kennt die Trash-Kunst keine Grenzen mehr. Die Videos mutieren immer mehr zu kurzweiligen B-Movies. Es fiepst, es scheppert, es wird gefeiert. Das "rockende Krustentier" beschert ihnen sogar einen Auftritt im legendären Punk-Club CBGB's. Der infektiöse Sound lässt niemanden mehr los und entführt in eine andere Dimension. Weltraum trifft auf Strandbewohner. Irre Zeilen, flotter Beat und ein verrücktes Stimmen-Ping-Pong erreichen am Ende ihren Höhepunkt. Kreisch! Etwas ruhiger geht es zunächst mit "Lava" weiter: "My love's a lava bomb / Knock you in the head". Die Keyboard-Disco und astrologische Faszination erfolgt mit dem nächsten Stück "There's A Moon In The Sky (Called The Moon)". Da heißt es so treffend: "If you in outer space / don't feel outer place / cause there are thousands of others like you". Es ist also vollkommen ok, anders zu sein. Eine simple Aussage mit tiefgehender Bedeutung. Denn das macht auch diese Band so besonders. Stimmen und Keyboard duellieren sich in ihren höchsten Frequenzen. Ist es Mensch oder Maschine? Schreng! Mit "Hero Worship" spielen die B-52's dann eine fast schon klassische Rocknummer - nur mit Schlagzeug, Gitarre und Bass. Cindy singt alleine und ihre Stimme steigert sich immer mehr zu einem verzweifelten Kreischen! Ein hervorragendes Stück, das unbedingt mehr Aufmerksamkeit verdient. Im Zeitalter von Handys hat man fast keine Telefonnummern mehr im Kopf. Höchstens die von der Familie und natürlich die von The B-52's "6060-842". Wenn Sie eine gute Zeit haben wollen, dann wählen Sie diese Nummer. Aber bitte beachten Sie: "This is an imaginary phone number and any similarities to this number are purely coincidental." Mit einer wunderbar punkigen Version des 60's-Hit "Downtown" (Petula Clark) geht der verrückte Space-Trip zu Ende. Zumindest, was das Debüt angeht. Es folgen noch viele weitere wunderbare Hits, wie "Party Out Of Bounds" und "Private Idaho" vom Nachfolgealbum "Wild Planet" (1980). Die Sound-Party wird zwar von einem schweren Schicksalsschlag unterbrochen (1986 ziehen sich The B-52's für einige Jahre zurück, als Cindys Bruder und Gründungsmitglied Ricky Wilson stirbt) – tauchen dann aber mit neuer, positiver Kraft 1989 wieder auf und feiern mit "Cosmic Thing" ihr erfolgreiches Comeback. "Love Shack" und "Roam" stürmen die Charts - sehr spät klingelt dann endlich auch die kommerzielle Kasse. Ihr Debütalbum bleibt aber etwas Besonderes, ein Feuerwerk der guten Gefühle, jeder Song hat seinen eigenen Glanz. Und auch Jahrzehnte später haben The B-52's ihren Glamour nicht verloren. Immer noch auf Konzertreise, immer noch wild, mitreißend und allzeit bereit für Paaaaaaaaaaaaarty! © Laut
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Pop - Erschienen am 29. Januar 1991 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Hi-Res
Party Mix! is a six-track mini-album that selects three tracks each from the B-52's' first two albums, The B-52's and Wild Planet, and presents them in dance mixes. Since the group's bouncy songs are already dance-ready, this makes for alternatives rather than real improvements, even from a dancefloor perspective. © William Ruhlmann /TiVo