Ähnliche Künstler

Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ein Album, eine Sinfonie: man fühlt sich in das Zeitalter der Long Play, zu Zeiten von Mravinsky, Doráti, Markevitch, Karajan und vielen anderen Interpreten zurückversetzt, die die Diskografie der letzten Sinfonie von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky stark geprägt haben. Das CD-Cover scheint es auch zu bestätigen, es erinnert an alte RCA-Covers aus den 50er- und 60er-Jahren. Sony Classical unterstützt den griechisch-russischen Dirigenten in seinem künstlerischen Bestreben voll und ganz und hat ohne Bedenken ein Album mit einer Dauer von ungefähr fünfundvierzig Minuten herausgebracht – das von derselben Plattenfirma zuvor veröffentlichte, von der Presse hochgelobte Sacre du printemps (2015) war sogar noch länger. Auf dem vorliegenden Album setzt Teodor Currentzis seine Erkundungen von Tschaikowskys Welt mit der Pathétique fort und unterstreicht die dynamischen Kontraste zum Teil mit natürlichen und zum Teil mit eher technischen Mitteln (Adagio lamentoso), wobei er spezielle Methoden aus der Pop-Produktion anwendet. Er betont den oft dunklen Charakter des Werkes und sucht noch vor einer Hervorhebung seiner rhythmischen Energie, Atmosphären entstehen zu lassen, die meistens recht morbid sind. Für CD-Sammler ist diese Neuerscheinung ein guter Anlass, ihre Diskografie zu überprüfen, und für alle anderen eifrigen Qobuz-Nutzer eine Gelegenheit, dieses emblematische Orchesterwerk wiederzuentdecken. © TG/Qobuz
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Oper - Erschienen am 14. Februar 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Ballett - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Symphonien - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Mit seiner 6. Sinfonie, der „Tragischen“ (der Titel ist ausnahmsweise einmal kein Apokryph oder verlegerischer Werbetrick, sondern wurde dem Werk von Mahler bei seiner Wiener Premiere hinzugefügt) knüpft der Komponist beinahe wieder mit der klassischen Form der Sinfonie an: zusätzliche Stimmen in der Partitur – was er bereits in der 5ten begonnen hatte – Aufbau in vier Sätzen (wobei die 5te in fünf Sätze und drei "Teile" gegliedert ist), kein Programm oder philosophischer Inhalt. Sicher, das Orchester bleibt immens mit seinen vierfach besetzten Holzbläsern, acht Hörnern, sechs Trompeten und nicht zu vergessen ein beeindruckendes Arsenal an Schlagzeug mit Alpenglocken, Hammer und Xylophon, die er sonst nie verwendete. Mahler führt hier den spätromantischen Trend zu gigantischen Werken für überdimensionale Orchester an sein Äußerstes. Man muss sagen, dass der letzte Satz mit seiner Dauer von mindestens einer halben Stunde, dem in der Tat tragischen Thema und einer undurchdringlicher Düsterkeit den damaligen Kritikern, die das Werk für etwas aufgebläht hielten, unheimlich war. Es liegt daher am Dirigenten, die Partitur so transparent wie möglich zu gestalten, die kontrapunktischen Linien lesbar und die Klangfarben durch die Unermesslichkeit des Orchesters hindurch wahrnehmbar zu machen. Teorod Currentzis begibt sich mit seinem Orchester MusicAeterna ins Abenteuer. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Januar 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Er ist der unangefochtene König der Gegensätze, der Extreme und der wilden Fantasie. Und nun taucht er, Teodor Currentzis in eines der wohl brillantesten und fantasiereichsten Werke ein: Tschaikowskis Violinkonzert, bei dem er von der talentierten moldawischen Geigerin Patricia Kopatchinskaja begleitet wird. Auch sie ist eine wahre Naturgewalt, eine Künstlerin, die, laut Kritikern des Diapason, „alles wage und dabei sogar Gitlis, Kremer oder Kennedy in den Schatten stelle.“ Der Zuhörer weiß Bescheid: dieses Konzert von Tschaikowski stammt aus dem tiefsten Russland. Aus derselben Gegend also, in der auch Strawinskys Les Noces verortet ist. Ein derber Festtagstisch mit exzessivem Wodkagenuss, gelehrten Mönchen, einem frechen Chor und kühnen Solisten, die von den von Strawinsky gewählten Instrumenten – vier Klavieren und einem Schlagzeug – begleitet werden. Alle früheren Interpretationen könnten sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Currentzis scheut nicht davor zurück, meisterlich und fast schon provokativ das Kantige und die Schärfe der Partitur besonders hervorzuheben und in Szene zu setzen. Aufgenommen in Madrid im Oktober 2013 (Strawinsky) und Perm (Russland) im April/Mai 2014 (Tschaikowski). © SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. März 2011 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. November 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Oper - Erschienen am 14. Februar 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 25. März 2010 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 4. November 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Die Don Giovanni Laien, die an die Aufnahmen der österreichisch-deutschen Tradition der Nachkriegszeit gewöhnt sind, werden vielleicht von dieser Aufnahme etwas überrascht sein, die bei Sony Classical mit MusicAeterna und Teodor Currentzis erschienen ist. Die Tempi nähern sich den barocken Traditionen an, die Namen großer aktuell gefragter Opernstars fehlen in der Vokalbesetzung, was den Vorteil hat, dass keiner das Cover Foto an sich reißen will (was auf keinen Fall heißen soll, dass es sich um zweitrangige Stimmen handelt: die Sänger sind super!). Die Rezitative sind vom Hammerklavier begleitet - ein Hammerklavier, das hier und da in den Arien wiederkehrt. Es herrscht eine Kultur des gewaltigen Kontrasts zwischen den sachtesten und den zahlreichen, rauen wie gewalttätigen Passagen. Der treue Qobuzhörer hat es verstanden: Wir stehen einem Ikonoklasten gegenüber - teuflisch, jugendlich (denn nach all dem ist der dämonische Don ein sehr junger Mann, kein Charakter eines ungewissen Alters mit gefärbtem Haar) und flapsig, der einen nur überraschen kann. Jetzt sind Ihre Ohren gefragt! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. November 2008 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 13. November 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 27. November 2015 | Sony Classical

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Der Interpret

Teodor Currentzis im Magazin
  • Don Currentzis
    Don Currentzis An der Spitze des russischen Orchesters Musicaeterna, widmet sich der außergewöhnliche Teodor Currentzis den Opern Mozarts, insbesondere Don Giovanni...
  • Die Qobuz Minute #1
    Die Qobuz Minute #1 Diese Woche präsentiert Ihnen Die Qobuz Minute folgende Musikneuheiten: 5 Minuten, 5 Künstler, 5 Alben mit Marissa Nadler, Teodor Currentzis, Judith Holofernes, Temples, Cristina Branco und, für di...
  • Currentzis entstaubt Le Nozze di Figaro
    Currentzis entstaubt Le Nozze di Figaro Heute erscheint die erste der drei Da Ponte Opern von Mozart, Le Nozze di Figaro, aufgenommen im russischen Perm, mit dem Ensemble MusicAeterna, unter der Leitung von Teodor Currentzis.