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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 1991 | Sony Music CG

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Sie haben sich mit ihrem Schicksal abgefunden. Die laut Kurt Cobain "beste Band" und gemäß Oasis "zweitbeste Band" (nach, klar, Oasis) der Welt, von dieser jedoch durch kommerzielle Nichtbeachtung abgestraft, hat überhaupt nicht vor, ihr Konzept zu überdenken. "Shadows" legt Zeugnis ab von dieser steten Unaufgeregt- und Gelassenheit Teenage Fanclubs, die sich auch mit ihrem neunten Album keinen Fehltritt leisten. Bereits im dritten Jahrzehnt ihrer Bandgeschichte feilen die TF-Songwriter Norman Blake, Gerard Love und Raymond McGinley noch immer am perfekten Indie-Pop-Song. Böse Zungen behaupten, Teenage Fanclub hätten seit "Bandwagonesque" nur eine einzige Nummer geschrieben, alle anderen Lieder seien einzig leichte Abänderungen davon. Das trifft vielleicht auf AC/DC und ihren R'n'R zu. Bei Teenage Fanclub spricht zumindest dagegen, dass sich bei ihren Platten stets genug Zeit lassen für ausgereifte und durchwegs kohärente Album-Ideen. Fünf Jahre sind seit "Man Made" ins Land gegangen, doch wieso sollte man hetzen? Niemand erwartet schließlich, dass sich diese Band von Grund auf neu erfindet. Gleich zu Beginn liefert "Sometimes I Don't Need To Believe In Anything" zurückhaltende Strophen. Da schwebt man im Refrain zu himmlischer Gesangsmelodie, kraftvollen Geigen und den finalen "da da dahs" im Tiefflug über die rostbraunen, vom Regen aufgeweichten Hügel der schottischen Highlands. "Baby Lee" erinnert in seiner Melodie überraschend an The Go-Betweens minus deren melancholische Bedrücktheit. "Marry, marry me, oh baby, now I am insisting", singt die Band im erhellenden Refrain, wobei ein weiterer Verweis auf die großen Bs mehr als redundant erscheint. "The Fall" liefert den perfekten Soundtrack für eine endlose Bootsfahrt auf dem unteren Teil des River Clyde, vorbei an den zerfallenen Werften Glasgows, durch den vor der Stadt liegenden Firth of Clyde und vorbei an den zerklüfteten Felsen der Isle of Arran, hinaus auf den kalten Atlantik: "Spend my time and never count the cost / crossing lines I'd never thought I'd cross / to uncover a new way". Zwar fallen nicht alle Lieder so bildgewaltig aus wie die ersten drei, Langeweile kommt trotz des meist gemächlichen Spieltempos dennoch niemals auf. Obwohl bei Teenage Fanclub gleich drei Songschreiber am Werk sind, fügen sich die Lieder auf "Shadows" nahtlos aneinander. Das Team ist eingespielt, keine Frage: "Die Platte ist eine kuriose Fusion von dem, was die Leute denken und wo sie sind. Wir machen diese Sachen intuitiv", sagt etwa Raymond McGinley. Countryeske Slide-Gitarre, hauchdünne Orgelklänge, sanfte Snare-Beats und der verträumte Gesang McGinleys setzen in "Today Never Ends" berührende Schlussakzente. "The time you borrowed / arrives tomorrow / today's the day that never ends". © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2021 | Pema

Hi-Res
Das Ende 1991 veröffentlichte Bandwagonesque ist eines der wichtigsten Rockalben der 90er Jahre. Mitten im Grunge-Tsunami boten Teenage Fanclub poppigere Klänge, die von den Geistern von Big Star und den Byrds heimgesucht wurden und trotzdem in Sachen Harmonien glänzten. Das ein Jahr zuvor erschienene A Catholic Education bewies sogar, dass die Fannies wussten, wie sie mit ihren zahlreichen Effektpedalen ihre Verstärker zum Explodieren bringen konnten. Später gingen die Schotten aus Bellshill, südlich von Glasgow, wieder regelmäßig ins Studio und nahmen tadellose Popsongs voller heller Gitarrenklänge auf. Diesmal ist jedoch eines ihrer historischen Mitglieder, Gerard Love, von Bord gegangen, so dass nun das Duo Norman Blake/Raymond McGinley die Songs allein schreiben muss. Die Fannies sind, inzwischen alle in ihren Fünfzigern, etwas ruhiger geworden, ohne deshalb auf pastoralen Rock umzusteigen. Die Gitarren sind zwar weniger bissig, aber die Finesse der Melodien und die Schlüssigkeit der Texte bleiben unverändert. Während einer Ehekrise hat Blake seine Songs sogar mit einer guten Dosis Introspektion versehen. Eingehüllt in die Weisheit des Alters und die Wehmut vergangener Momente und enttäuschter Liebe, wechselt Endless Arcade zwischen Melancholie und Sonnenschein. Alles wirkt schlicht, aber hier und da bereichern kleine instrumentale Details die zwölf Miniaturen dieses Albums, die mit jedem Hören ein wenig liebenswerter werden. Ein schöner 2021er-Jahrgang, der sich nicht um Trends kümmert, sondern sich auf Teenage Fanclubs einzigen heiligen Gral konzentriert: die Songs. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Mai 1995 | Sony Music CG

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juli 1997 | Creation - Columbia

Sie haben sich mit ihrem Schicksal abgefunden. Die laut Kurt Cobain "beste Band" und gemäß Oasis "zweitbeste Band" (nach, klar, Oasis) der Welt, von dieser jedoch durch kommerzielle Nichtbeachtung abgestraft, hat überhaupt nicht vor, ihr Konzept zu überdenken. "Shadows" legt Zeugnis ab von dieser steten Unaufgeregt- und Gelassenheit Teenage Fanclubs, die sich auch mit ihrem neunten Album keinen Fehltritt leisten. Bereits im dritten Jahrzehnt ihrer Bandgeschichte feilen die TF-Songwriter Norman Blake, Gerard Love und Raymond McGinley noch immer am perfekten Indie-Pop-Song. Böse Zungen behaupten, Teenage Fanclub hätten seit "Bandwagonesque" nur eine einzige Nummer geschrieben, alle anderen Lieder seien einzig leichte Abänderungen davon. Das trifft vielleicht auf AC/DC und ihren R'n'R zu. Bei Teenage Fanclub spricht zumindest dagegen, dass sich bei ihren Platten stets genug Zeit lassen für ausgereifte und durchwegs kohärente Album-Ideen. Fünf Jahre sind seit "Man Made" ins Land gegangen, doch wieso sollte man hetzen? Niemand erwartet schließlich, dass sich diese Band von Grund auf neu erfindet. Gleich zu Beginn liefert "Sometimes I Don't Need To Believe In Anything" zurückhaltende Strophen. Da schwebt man im Refrain zu himmlischer Gesangsmelodie, kraftvollen Geigen und den finalen "da da dahs" im Tiefflug über die rostbraunen, vom Regen aufgeweichten Hügel der schottischen Highlands. "Baby Lee" erinnert in seiner Melodie überraschend an The Go-Betweens minus deren melancholische Bedrücktheit. "Marry, marry me, oh baby, now I am insisting", singt die Band im erhellenden Refrain, wobei ein weiterer Verweis auf die großen Bs mehr als redundant erscheint. "The Fall" liefert den perfekten Soundtrack für eine endlose Bootsfahrt auf dem unteren Teil des River Clyde, vorbei an den zerfallenen Werften Glasgows, durch den vor der Stadt liegenden Firth of Clyde und vorbei an den zerklüfteten Felsen der Isle of Arran, hinaus auf den kalten Atlantik: "Spend my time and never count the cost / crossing lines I'd never thought I'd cross / to uncover a new way". Zwar fallen nicht alle Lieder so bildgewaltig aus wie die ersten drei, Langeweile kommt trotz des meist gemächlichen Spieltempos dennoch niemals auf. Obwohl bei Teenage Fanclub gleich drei Songschreiber am Werk sind, fügen sich die Lieder auf "Shadows" nahtlos aneinander. Das Team ist eingespielt, keine Frage: "Die Platte ist eine kuriose Fusion von dem, was die Leute denken und wo sie sind. Wir machen diese Sachen intuitiv", sagt etwa Raymond McGinley. Countryeske Slide-Gitarre, hauchdünne Orgelklänge, sanfte Snare-Beats und der verträumte Gesang McGinleys setzen in "Today Never Ends" berührende Schlussakzente. "The time you borrowed / arrives tomorrow / today's the day that never ends". © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Oktober 2000 | Sony Music UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Januar 2003 | Sine Direct Signings

Noel Gallagher hit the proverbial nail on the head in 1997 when he sat his labelmates Teenage Fanclub down at Air Studios in London and proclaimed them to be the second-best band in the world. He was right -- but of course, Radiohead, and not his band, was arguably number one. The Fannies opened for the OK Computer auteurs that year, with singer Thom Yorke picking Songs From Northern Britain as his favorite record in Rolling Stone. Meanwhile, Oasis' Be Here Now, burdened by, well, the Gallagher brothers, was "here" and then gone in America and sent everyone but Radiohead scurrying from the death knell of Brit-pop. All of which is to say that the last time an album by the boys from Glasgow received any real fanfare, plaid flannel was de rigueur. Going AWOL from the grunge wars of the early '90s, Gerard Love, Raymond McGinley, and Norman Blake -- the only Fanclub mainstays -- begged off to the Highlands, grew beards, drank tea, and developed into some of the most reliable singer/songwriters on the planet. Consequently, 1995's Grand Prix (the rebirth of melody) and 1997's Songs (the best album this side of Abbey Road) barely registered outside of Oslo, which is why Four Thousand Seven Hundred and Sixty Six Seconds: A Short Cut to Teenage Fanclub will come as revelation to those who haven't bothered since Blake strummed his Gibson Explorer on Saturday Night Live in 1992. It's all here, from the messy Badfinger "tude" of "The Concept" to the Sweetheart of the Rodeo-era harmonies on "Ain't That Enough" and the stereo-panning of "Dumb Dumb Dumb." Despite the omission of some fan favorites like "God Knows It's True," at 21 tracks this is easily the best from the beatific sludge of A Catholic Education to the criminally neglected Howdy!. Also, the three new tunes recorded specifically for the collection are stellar additions, making the purchase more than worthwhile for longtime fans. Featuring an epic Pink Floyd-style album cover from Donald Milne -- the man behind the gorgeous Songs photos -- and two thick booklets that trace the band's history and feature reminiscences respectively, Four Thousand Seven Hundred and Sixty Six Seconds is a first-rate production. © Matt Collar /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Oktober 1993 | Sony Music UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juni 1990 | Fire Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2021 | Pema

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. November 2020 | Pema

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juni 1990 | Pema

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2021 | Pema

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2003 | Sony Music UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. April 2021 | Pema

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1995 | Fire Records

Teenage Fanclub's Deep Fried Fanclub is a 1995 collection of songs recorded during the band's short stay at Paperhouse records in 1990. It also picks up their 1992 release on K. 1990 was an incredible year for the Fannies. They released two amazing singles, the guitar-hero glory of "Everything Flows" and the melodic juggernaut "God Knows It's True," and the promising debut album A Catholic Education. They also released a rollicking, loose cover of the Beatles' "The Ballad of John and Yoko" and a handful of B-sides that aren't exactly essential but are a lot of fun. Only "Weedbreak" is a complete throwaway. The demo version of A Catholic Education's "Primary Education" is a laugh, as the Fannies' attempt to get funky at the end of the track will have you in a stitch or two. Their cover of Neil Young's "Don't Cry No Tears" is charmingly ragged and Gerry Love's "So Far Gone" is a powerful pop slice reminiscent of Hüsker Dü. The K single is a real kick. Their covers of Alex Chilton's "Free Again" and Beat Happening's "Bad Seed" are the sound of a band having a blast and there's nothing wrong with that. Devoted Teenage Fanclub fans are likely to have all the tracks already, but it is nice to have the tracks all together. Everything flows very well and the collection is a revealing snapshot of a band just beginning their journey to the top of the alt rock heap. © Tim Sendra /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 2019 | Pema

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Zum Glück hat der Glasgower Teenage Fanclub nach Auflösung des Labels "Creation Records" ein neues Heim gefunden. Hurray! Sonst könnten wir uns ja nicht am neuen Album "Howdy!" erfreuen. Yippie! Danke Columbia! Diese Platte ist einfach nur schön. Haben wir was anderes erwartet? Nein! Wer auf Beatles oder die Beach Boys steht, der mag die Schotten einfach. Auch wenn man zugeben sollte, gerade ich als bekennende Liebhaberin des Britpop, dass Teenage Fanclub nicht gerade neue musikalische Akzente setzen. Ja, ihr Hardrocker da draußen, ich gebe es zu. Alles schon mal dagewesen, ABER dennoch keinesfalls langweilig! Bäh! Mit "I Need Direction" bringen die Highlander eine zauberhafte Hymne auf den Single-Markt. Könnte ich mir auch auf dem Fußballplatz vorstellen. Norman, Gerard und Raymond sind ja Fans des Ballspiels. Aber ich schweife ab. Auch abgesehen vom gelungenen Cover-Design lohnt es sich, die aktuelle Single im Besitz zu haben. Drei Extra-Songs holt man sich da ins traute Heim, u.a. die schottische Version des Pixies -Klassikers "Here Comes Your Man". Howdy! Das Intro war nur der Anfang des wachsenden Glücks. Die Mundwinkel formen sich von Titel zu Titel immer mehr zu einem zufriedenen Lächeln. "Happiness" is all I need ..., da will man vor lauter Fröhlichkeit fast weinen. Bei der diesmal selbst produzierten Platte merkt der aufmerksame Zuhörer schon eine leichte Veränderung der Musik der Band. "Dumb Dumb Dumb" nutzt den geliebten Synthesizer fleißig. Auch wirken die Songs von der Struktur her aufwendiger. Das klassische Strophe-Refrain-Strophe Konzept versuchen die jungen Männer möglichst zu vermeiden. Der typische Fanclub-Sound bleibt aber erhalten. Bei "If I Never See You Again" heult man dann Rotz und Wasser und der Betrachter weiß nicht, ob es daran liegt, dass es das letzte Stück auf dem Album ist oder aber der Text einen nachdenklich stimmt. Ersteres könnte man ja sofort behandeln, indem man einfach den nötigen Knopf betätigt. Bei letztgenanntem Problem habe ich jetzt auch keinen bestimmten Heilungsvorschlag, außer dem Super-Motto "Das Leben geht weiter". Ha Ha! Aber kann man sich auch ein Leben ohne Teenage Fanclub vorstellen? Ja, eigentlich schon, aber ich hoffe trotzdem das wir uns zur nächsten Plattenveröffentlichung des sympathischen Clubs wiedersehen. Scotland Rules! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2010 | Pema

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1994 | Fire Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1995 | Fire Records

Teenage Fanclub's Deep Fried Fanclub is a 1995 collection of songs recorded during the band's short stay at Paperhouse records in 1990. It also picks up their 1992 release on K. 1990 was an incredible year for the Fannies. They released two amazing singles, the guitar-hero glory of "Everything Flows" and the melodic juggernaut "God Knows It's True," and the promising debut album A Catholic Education. They also released a rollicking, loose cover of the Beatles' "The Ballad of John and Yoko" and a handful of B-sides that aren't exactly essential but are a lot of fun. Only "Weedbreak" is a complete throwaway. The demo version of A Catholic Education's "Primary Education" is a laugh, as the Fannies' attempt to get funky at the end of the track will have you in a stitch or two. Their cover of Neil Young's "Don't Cry No Tears" is charmingly ragged and Gerry Love's "So Far Gone" is a powerful pop slice reminiscent of Hüsker Dü. The K single is a real kick. Their covers of Alex Chilton's "Free Again" and Beat Happening's "Bad Seed" are the sound of a band having a blast and there's nothing wrong with that. Devoted Teenage Fanclub fans are likely to have all the tracks already, but it is nice to have the tracks all together. Everything flows very well and the collection is a revealing snapshot of a band just beginning their journey to the top of the alt rock heap. © Tim Sendra /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 1992 | Creation Records