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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 27. September 1989 | UMC (Universal Music Catalogue)

Nachdem sie mit ihrem zweiten Album Songs from the Big Chair den weltweiten Durchbruch geschafft hatten, machten sich Tears for Fears an ihr großes Opus: The Seeds of Love, das viereinhalb Jahre nach dem Vorgänger im September 1989 erschien, verschlang ein Budget von einer Million Pfund (gegenüber den 70.000, die das vorige Album gekostet hatte). Es ist die ausgefeilteste Platte der Band: der Synthpop wird hier zugunsten eines organischeren Popsounds zurückgenommen, dessen Einflüsse bis zu den Beatles zurückreichen und der auch Elemente von Jazz und Soul enthält. Dazu kommen hochkarätige Gäste wie Phil Collins, Oleta Adams, Manu Katché oder Jon Hassell. 2020 wurde das Album in verschiedenen Formaten wiederveröffentlicht, u.a. in einer 2-CD-Deluxe-Edition und einer 5-CD-Deluxe-Box mit verschiedenen B-Seiten, Demos, Outtakes und einem 5.1-Mix. © TiVo
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Pop - Erschienen am 25. September 1989 | UMC (Universal Music Catalogue)

Nachdem sie mit ihrem zweiten Album Songs from the Big Chair den weltweiten Durchbruch geschafft hatten, machten sich Tears for Fears an ihr großes Opus: The Seeds of Love, das viereinhalb Jahre nach dem Vorgänger im September 1989 erschien, verschlang ein Budget von einer Million Pfund (gegenüber den 70.000, die das vorige Album gekostet hatte). Es ist die ausgefeilteste Platte der Band: der Synthpop wird hier zugunsten eines organischeren Popsounds zurückgenommen, dessen Einflüsse bis zu den Beatles zurückreichen und der auch Elemente von Jazz und Soul enthält. Dazu kommen hochkarätige Gäste wie Phil Collins, Oleta Adams, Manu Katché oder Jon Hassell. 2020 wurde das Album in verschiedenen Formaten wiederveröffentlicht, u.a. in einer 2-CD-Deluxe-Edition und einer 5-CD-Deluxe-Box mit verschiedenen B-Seiten, Demos, Outtakes und einem 5.1-Mix. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | EMI

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Pop - Erschienen am 10. November 2017 | EMI

Geradezu kultig kitschig erscheint die symbolträchtige Photoshop-Collage auf dem Cover von "Rule The World". Die Erwartungen an den Inhalt des vorliegenden Best of-Albums sind nach der langen Zeit des Wartens einigermaßen hoch. Fast 13 Jahre war es still um Tears For Fears. Wenn im August die Supermärkte schon Lebkuchen feil bieten, kann man im November die zwei neuen Songs auf der Scheibe auch getrost als Weihnachtspräsent an die alten Fans betrachten. Ein Blick auf die Trackliste des Albums genügt, um festzustellen: Bei der Auswahl der Songs hat man sich definitiv nicht lumpen lassen. Alle 14 Klassiker waren seinerzeit erfolgreiche Singleauskopplungen mit oberen Chart-Platzierungen. Subjektiv entstand die Sortierung absteigend nach Popularität und auch faktisch startet das Album mit zwei Nummer-eins-Hits. Nach dem titelgebenden "Everybody Wants To Rule The World" und der stadiontauglichen Hymne "Shout", geht der erste der beiden Neuzugänge "I Love You But I'm Lost" sofort in die Vollen. Das gesamte für das Stück vorgesehene synthetische Arrangement fliegt einem in den ersten Sekunden um die Ohren. Nur in den Strophen verringern sich die Tonspuren auf ein paar taktgebende Elemente. Gegen Ende ebbt die Musik fast völlig ab. Kosmisches Hintergrundrauschen trägt den Gesang, bis das gesamte künstliche Ensemble wieder wie ein Feuerwerk aus allen Rohren schießt. Alles in allem: Rund, poppig, eingängig und damit ein ziemlich sicherer Kandidat fürs Radio. Legendäre Chartbreaker wie "Mad World" und "Sowing The Seeds Of Love" geben sich die Klinke in die Hand. "Advice For The Young At Heart" weckt beim ein oder anderen romantische Erinnerungen. Das heute vollkommen undenkbare und nach synthetischen Turbo-Steeldrums klingende Geklöppel, das bei "Change" zum Einsatz kommt, versetzt endgültig zurück in die 80er. Gar untypisch eröffnet eine Akustikgitarre den zweiten neuen Song "Stay". Die ohrenscheinlich echte Klampfe weicht aber schon bald dem gewohnten Synthesizer. Verspielte, beinah esoterische Klänge und dezent wummernde Bässe erinnern stellenweise an Enya. Ebenso die konsequent verzögerten gesanglichen Einsätze, die jedes Metronom zur Aufgabe brächten. Was bei "I Believe" in seiner Dezentheit noch als bereicherndes Stilmittel durchgeht, fühlt sich bei "Stay" viel eher nach langgezogenem Kaugummi an. Nichts zum Mitsingen, ungeeignet zum Mitwippen. Vielleicht an einen einsamen Abend passend, an dem man sich bei melancholisch angehauchter Musik gerne mal dem Selbstmitleid ergibt und seinen eigenen Gedanken genauso schwer folgen kann wie Tears For Fears dem Takt ihrer Musik. "Pale Shelter" richtet die Stimmung. Fast fühlt man sich nach den vorangegangenen, langatmigen viereinhalb Minuten selbst als Tanzmuffel zum rhythmischen Mitschwingen animiert. "Mothers Talk" ist Synth-Pop pur - die Maschine haut schillernde, effektheischende Klänge raus. Wie zum Kontrast folgt "Break It Down Again", das mit dem ungewöhnlich dominanten Schlagzeug schon fast rockballadig daher kommt und bei genauem Hinhören sogar ein paar klitzekleine queenesque Einschläge erkennen lässt. "Raoul And The Kings Of Spain" setzt weniger auf Konserve. Gitarren, Bass und Schlagzeug sind echt. "Closest Thing To Heaven" rundet als softes "Happy Ending" das Album ab. Insgesamt eine treffliche Auswahl an Liedern, die in ihrer Gesamtheit noch einmal deutlich machen, dass sich Tears For Fears in den fast 36 Jahren Bandgeschichte zu keiner Zeit in eine Schublade stecken ließen. Roland Orzabal und Curt Smith arbeiten angeblich seit 2013 an neuen Songs für ein Album, das 2018 erscheinen soll. Möglicherweise tastet Universal mit diesem Best of den aktuellen Marktwert der Band ab. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1993 | EMI

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Rock - Erschienen am 1. Juni 1995 | Epic - Legacy

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Rock - Erschienen am 17. Februar 1985 | UMC (Universal Music Catalogue)

If The Hurting was mental anguish, Songs from the Big Chair marks the progression towards emotional healing, a particularly bold sort of catharsis culled from Roland Orzabal and Curt Smith's shared attraction to primal scream therapy. The album also heralded a dramatic maturation in the band's music, away from the synth-pop brand with which it was (unjustly) seared following the debut, and towards a complex, enveloping pop sophistication. The songwriting of Orzabal, Smith, and keyboardist Ian Stanley took a huge leap forward, drawing on reserves of palpable emotion and lovely, protracted melodies that draw just as much on soul and R&B music as they do on immediate pop hooks. The album could almost be called pseudo-conceptual, as each song holds its place and each is integral to the overall tapestry, a single-minded resolve that is easy to overlook when an album is as commercially successful as Songs from the Big Chair. And commercially successful it was, containing no less than three huge commercial radio hits, including the dramatic and insistent march, "Shout" and the shimmering, cascading "Head Over Heels," which, tellingly, is actually part of a song suite on the album. Orzabal and Smith's penchant for theorizing with steely-eyed austerity was mistaken for harsh bombasticism in some quarters, but separated from its era, the album only seems earnestly passionate and immediate, and each song has the same driven intent and the same glistening remoteness. It is not only a commercial triumph, it is an artistic tour de force. And in the loping, percolating "Everybody Wants to Rule the World," Tears for Fears perfectly captured the zeitgeist of the mid-'80s while impossibly managing to also create a dreamy, timeless pop classic. Songs from the Big Chair is one of the finest statements of the decade. © Stanton Swihart /TiVo
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Pop - Erschienen am 25. September 1989 | UMC (Universal Music Catalogue)

Nachdem sie mit ihrem zweiten Album Songs from the Big Chair den weltweiten Durchbruch geschafft hatten, machten sich Tears for Fears an ihr großes Opus: The Seeds of Love, das viereinhalb Jahre nach dem Vorgänger im September 1989 erschien, verschlang ein Budget von einer Million Pfund (gegenüber den 70.000, die das vorige Album gekostet hatte). Es ist die ausgefeilteste Platte der Band: der Synthpop wird hier zugunsten eines organischeren Popsounds zurückgenommen, dessen Einflüsse bis zu den Beatles zurückreichen und der auch Elemente von Jazz und Soul enthält. Dazu kommen hochkarätige Gäste wie Phil Collins, Oleta Adams, Manu Katché oder Jon Hassell. 2020 wurde das Album in verschiedenen Formaten wiederveröffentlicht, u.a. in einer 2-CD-Deluxe-Edition und einer 5-CD-Deluxe-Box mit verschiedenen B-Seiten, Demos, Outtakes und einem 5.1-Mix. © TiVo
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Electronic - Erschienen am 14. September 2004 | Tears for Fears

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Pop/Rock - Erschienen am 10. Oktober 1995 | Epic

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1996 | EMI

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Pop - Erschienen am 27. September 1989 | UMC (Universal Music Catalogue)

Nachdem sie mit ihrem zweiten Album Songs from the Big Chair den weltweiten Durchbruch geschafft hatten, machten sich Tears for Fears an ihr großes Opus: The Seeds of Love, das viereinhalb Jahre nach dem Vorgänger im September 1989 erschien, verschlang ein Budget von einer Million Pfund (gegenüber den 70.000, die das vorige Album gekostet hatte). Es ist die ausgefeilteste Platte der Band: der Synthpop wird hier zugunsten eines organischeren Popsounds zurückgenommen, dessen Einflüsse bis zu den Beatles zurückreichen und der auch Elemente von Jazz und Soul enthält. Dazu kommen hochkarätige Gäste wie Phil Collins, Oleta Adams, Manu Katché oder Jon Hassell. 2020 wurde das Album in verschiedenen Formaten wiederveröffentlicht, u.a. in einer 2-CD-Deluxe-Edition und einer 5-CD-Deluxe-Box mit verschiedenen B-Seiten, Demos, Outtakes und einem 5.1-Mix. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 25. September 1989 | UMC (Universal Music Catalogue)

Nachdem sie mit ihrem zweiten Album Songs from the Big Chair den weltweiten Durchbruch geschafft hatten, machten sich Tears for Fears an ihr großes Opus: The Seeds of Love, das viereinhalb Jahre nach dem Vorgänger im September 1989 erschien, verschlang ein Budget von einer Million Pfund (gegenüber den 70.000, die das vorige Album gekostet hatte). Es ist die ausgefeilteste Platte der Band: der Synthpop wird hier zugunsten eines organischeren Popsounds zurückgenommen, dessen Einflüsse bis zu den Beatles zurückreichen und der auch Elemente von Jazz und Soul enthält. Dazu kommen hochkarätige Gäste wie Phil Collins, Oleta Adams, Manu Katché oder Jon Hassell. 2020 wurde das Album in verschiedenen Formaten wiederveröffentlicht, u.a. in einer 2-CD-Deluxe-Edition und einer 5-CD-Deluxe-Box mit verschiedenen B-Seiten, Demos, Outtakes und einem 5.1-Mix. © TiVo
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Electronic - Erschienen am 11. Mai 2018 | EMI

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Pop - Erschienen am 7. März 2005 | edel records