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Die Alben

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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Eagle Rock Entertainment

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Die Royal Albert Hall ist eine legendäre Veranstaltungslocation, wenn es so etwas überhaupt gibt, und zwar eine Art Londoner Cousin der Berliner Philharmonie oder der Frankfurter Kammeroper. Außerdem ist es ein ideales Schmuckkästchen für diesen reinen Diamanten, den Steven Wilsons Musik darstellt, wo er sich nun reibungslos eine neue erstklassige Popkomponente angeeignet hat und dabei trotzdem immer noch genauso einzigartig und authentisch bleibt. Er, der ganz anders als viele Künstler, wenn sie ein „etwas anderes“ Album vorstellen, ohne irgendwelche Bedenken für seinen jüngsten Studioversuch, To the Bone, einsteht, beweist es mit der kompletten Einspielung, die er hier mit einer genauso kompetenten wie einsatzbereiten Gruppe präsentiert. Diese Gruppe ist es wert, dass man sich näher mit ihr befasst, auch wenn Steven beschlossen hat, sich nun nicht mehr hinter einem zugleich schweren und irreführenden Aushängeschild wie Porcupine Tree zu verstecken. Eine subtilere und respektablere Person als den Keyboarder Adam Holzman hätte man kaum finden können, der ja bekanntlich mit seiner Majestät Miles Davis zusammengearbeitet hatte, insbesondere bei Tutu im Jahre 1986 und bei den Tourneen in den drei darauffolgenden Jahren, aber auch mit Michel Petrucciani, Marcus Miller, Robben Ford und zig anderen. Dabei ist Steven nicht einmal seiner erster Wilson, da er Ray begleitet hat, der eine Zeit lang bei Stiltskin gesungen hat (der Hit Inside), und dann ziemlich bald Genesis. Der Gitarrist Alex Hutchings hatte es dagegen schwerer. Er ist weniger bekannt, da er nur in der Michael Jackson gewidmeten Riesenproduktion Thriller Live gespielt hat, wobei er trotz der schwierigen Aufgabe, Nachfolger von Dave Kilminster und Guthrie Govan zu sein, sogar noch ganz gut dabei wegkam. Und der Drummer Craig Blundell (Pendragon, Porcupine Tree…) löst seine Aufgabe auch auf recht ehrwürdige Weise, wenn er die Herausforderung annimmt, Marco Minnemanns oder Chad Wackermans Platz einzunehmen… Die Karriereleiter richtig hinaufgestiegen ist der beeindruckende Bassist Nick Beggs (Ellis, Beggs & Howard, The Mute Gods, Steve Hackett oder… Kajagoogoo), der wohl Steven Wilsons begleitender Wegweiser war, was dessen musikalische Orientierung betrifft. Dabei darf natürlich die hervorragende Ninet Tayeb in Pariah, People Who Eat Darkness und Blank Tapes nicht vergessen werden. Die ganzen 2 Stunden 26 Minuten dieses Live-Albums hindurch kann man spüren, dass der Boss sich mit einer derartigen Unterstützung beflügelt fühlt und sich einige Dreistigkeiten erlaubt, wenn er z.B. seinen „Verrat“ beginnt, nämlich mit dem am meisten an den Pop heranreichenden Stück aus TTB, Permanating. Es ist mehr als nur eine Livevorführung, er betont auch seine große Bewunderung für die Beatles oder Abba, und nimmt es in Kauf, damit die „Snobs der Musik“ zu kränken, wenn er „mit ein bisschen Disco Pop zum Tanz“ bittet… Wilson hat trotzdem sechs Titel von Porcupine Tree hervorgekramt, das ja jetzt der Vergangenheit angehört (daran ist nicht zu rütteln), und den Abschluss bilden zwei eher düstere und depressive Stücke (das gibt er selbst zu), The Sound of Muzak und das mehr als trübselige The Raven That Refused to Sing. Es handelt sich hier nicht nur um ein Live-Album, sondern es entpuppt sich als wahre Machtdemonstration. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Rock - Erschienen am 18. August 2017 | SW Records

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Als würdiger Vertreter des Geistes von Pink Floyd und als Leitfigur des modernen progressiven Rock hat Steven Wilson ein Genre wiederaufleben lassen, das von den einen gehasst und von den anderen verehrt wird… Die Stärke des ehemaligen Porcupine Tree besteht darin, seinen zutiefst progressiven Kompositionen auch einen Hauch von Pop beizumischen. Wenn seine Songs auch voller pompöser Solos sind, so machen die poppigen Melodien einfach süchtig. Und genau das strahlt To The Bone, das fünfte Studio-Album des Briten aus. Eine ganz persönliche CD, denn nach eigener Aussage hat Wilson seine Inspiration aus den Lieblingsplatten seiner Kindheit geschöpft, besonders aus So von Peter Gabriel, Hounds Of Love von Kate Bush, The Colour Of Spring von Talk Talk und The Seeds Of Love von Tears For Fears - alles Anspielungen auf die 80er Jahre, die dieser sehr gut gemachten CD einen Retro-Touch verleihen und an der insbesondere Andy Partridge von der Gruppe XTC beteiligt ist. Nach dem Anhören von To The Bone hat man das Gefühl, von einer schönen Zeitreise zurückzukehren. Der Musiker steht zu diesen Einflüssen, die er aufgrund seiner Begabung sowohl im Schreiben als auch in der Umsetzung elegant verarbeitet hat. Grund genug, ihn aus der Zwangsjacke des Prog-Rock zu befreien…© CM/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Dezember 2017 | SW Records

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Rock - Erschienen am 18. August 2017 | SW Records

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Progressive Rock - Erschienen am 27. Februar 2015 | Kscope

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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2013 | Kscope

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Rock - Erschienen am 16. September 2016 | Kscope

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Rock - Erschienen am | Kscope

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Progressive Rock - Erschienen am 30. Juni 2014 | Kscope

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Zwischen 2003 und 2010 veröffentlichte Porcupine-Tree-Mastermind Steven Wilson sechs limitierte Singles, die jeweils einen eigenen Solotrack von Wilson sowie ein Cover enthielten. Die 2014 erschienene Compilation Cover Version versammelt nun diese 12 Tracks auf einer CD. Unter anderem covert Wilson Songs wie "Sign O' the Times" von Prince, "Thank U" von Alanis Morissette, "Lord of the Reedy River" von Donovan, und "A Forest" von The Cure. Musikalisch spannt er mit all den Songs einen großen Bogen: Auf dem Morissette-Cover sind nur seine Stimme und eine Akustikgitarre zu hören, das Cure-Cover setzt düstere Loops ein, sein eigener Song "Four Trees Down" hat Prog-Charakter, während seine Komposition "Moment I Lost" als Ballade mit Piano, Akustikgitarre und Orchesterbegleitung konzipiert wurde.
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Progressive Rock - Erschienen am 22. Januar 2016 | Kscope

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Rock - Erschienen am 21. Oktober 2013 | Kscope

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Rock - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Eagle Rock Entertainment

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Rock - Erschienen am 9. Februar 2018 | SW Records

Rock - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Eagle Rock Entertainment

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Rock - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Kscope

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Progressive Rock - Erschienen am 1. März 2013 | Kscope

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Progressive Rock - Erschienen am 1. Januar 2011 | Kscope

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Progressive Rock - Erschienen am 10. Oktober 2011 | Kscope

Der Interpret

Steven Wilson im Magazin