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Am 26. November 1961 laufen die Tonbänder im Village Gate und das Label Verve rechnet ganz fest damit, ein Live davon auf den Markt zu bringen. Im berühmten New Yorker Jazz-Club steht Stan Getz mit seinem neuen Quartett auf der Bühne, und dazu gehören der Pianist Steve Kuhn, der Kontrabassist John Neves und der Schlagzeuger Roy Haynes. Letzten Endes überlegt man es sich jedoch anders und die Aufnahmen landen im Keller der Plattenfirma. 58 Jahre später taucht die Aufnahme wieder aus der Versenkung auf, und sie klingt einwandfrei. Getz at the Gate spielt eine ganz wichtige Rolle, da die Originalaufnahme davon (an die zweieinhalb Stunden Musik!) eine künstlerische Richtung nachvollziehbar macht, die der Saxofonist letztendlich dann doch nicht eingeschlagen hat. Nach seiner Rückkehr nach Europa gründet Getz diese neue Gruppe mit einem moderneren und aggressiveren Klang, für den er sich wohl an John Coltranes Quartett inspirierte, in dem Kuhn spielte. Im Jahre 1962 macht sein Album Jazz Samba mit dem Gitarristen Charlie Byrd das Rennen und so kommt der von der Bossa Nova durchtränkte Jazz in Mode. Vor allem aber begibt sich Getz von da an auf neue stilistische Wege und landet in den obersten Chartplätzen, und zwar mit mehreren Alben, bei denen Luiz Bonfá, João Gilberto, Antonio Carlos Jobim oder Astrud Gilberto mitwirken… Getz at the Gate ist natürlich Lichtjahre von diesem sonnigen Exotismus entfernt. Und genauso wenig hat das etwas mit dem Getz zu tun, der am Anfang seiner Karriere Bebop-, Cool- oder West Coast-Jazz spielte. Hier legt er in einem beeindruckenden Post-Bop-Format eine neue Version der in den fünfziger Jahren gespielten Titel auf, etwa When the Sun Comes Out, Like Someone in Love oder auch Spring Can Really Hang You Up the Most. Mit seinem Schlagzeug findet Roy Haynes wie immer einen entsprechend fabelhaften gemeinsamen Nenner des Ganzen. In Bezug auf Coltrane machen die vier Männer nichts weniger als eine Coverversion des legendären Impressions und werden dabei ihrer Aufgabe mehr als gerecht. Kurz und gut, ein mehr als je zuvor faszinierendes Konzert. © Marc Zisman/Qobuz
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