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Booklet
Hier wird uns eine Aufnahme vorgestellt, die in mehr als einer Hinsicht von historischem Wert ist. Zunächst in Bezug auf das Werk selbst, das 1938 in derselben Dresdner Oper unter der Leitung von Karl Böhm uraufgeführt wurde, der während der Ferien bei seinem Freund Strauss die Entstehung der Oper persönlich mitverfolgen konnte. Dann aber auch, weil diese Fassung, die am 11. Juni 1950 bei einem Konzert zum Gedächtnis des im Jahr zuvor verstorbenen Komponisten live mitgeschnitten wurde, Gudrun Wuestemann, Helena Rott und Gottlob Frick unter der Leitung von Rudolf Kempe vereint, die zu den besten deutschen Sängern der damaligen Zeit gehörten. Kempe war ein großer Strauss-Interpret, wovon seine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke des Komponisten, die Anfang der 1970er Jahre ebenfalls in Dresden für Electrola/EMI realisiert wurde, ein beredtes Zeugnis ablegt. Zwanzig Jahre zuvor war es jedoch eine Meisterleistung in der DDR ein Konzert live zu übertragen und aufzunehmen. Die Sowjetunion hatte die deutschen Produktionsstätten in Besitz genommen, Magnetbänder waren rar und man musste bereits bespielte Tonträger benutzen, die oft in einem ziemlich schlechten Zustand waren. Die Tonaufnahmen waren labil und oft übersteuert, was in den lauten Passagen zu erheblichen Verzerrungen führte. Trotz dieser kleinen Fehler ist die Aufnahme wunderbarerweise klar und perfekt lesbar. Eine großartige Leistung, denn es handelte sich um eine der letzten Aufführungen dieser Dresdner Truppe erfahrener Strauss-Sänger von einer wunderbaren Kohärenz und Einigkeit. Daphne ist weniger bekannt als die anderen Opern von Richard Strauss, und dabei gehört sie zu seinen besten. Mit dem Libretto von Joseph Gregor, das von Stefan Zweig gründlich überarbeitet wurde, bildet sie aufgrund der Entwicklung seines Stils und der großen orchestralen Schwierigkeiten einen Wendepunkt in der Tonsprache des deutschen Komponisten. Es sei auch auf die ausgezeichneten Boni hingewiesen: Auszüge aus der Welturaufführung von 1938 und ausführliches, reich bebildertes Dokumentationsmaterial von fast 90 Seiten. © François Hudry/Qobuz
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Booklet
April 1935. In der weitläufigen Dresdner Semperoper, wo mehrere Opern von Wagner uraufgeführt wurden, herrscht hektisches Treiben. Mikrofone werden installiert, die Sitze werden mit Stoff bezogen, Schallwände werden errichtet, endlos lange Kabel werden ausgerollt. Während der Nationalsozialismus sich rasch im ganzen Land ausbreitet, ist man dabei, eine Platte mit leichter und populärer klassischer Musik einzuspielen, und zwar unter der Leitung des jungen Dirigenten Karl Böhm, der soeben die Nachfolge von Fritz Busch antritt. Letzterer hatte zwei Jahre zuvor Deutschland verlassen, um gegen die Wahl Hitlers zum Reichskanzler zu protestieren. Zwar setzte sich Karl Böhm nie für das Neue Deutschland ein, aber er glaubte fest daran und fand sich mit dem Regime die ganze Kriegszeit hindurch ab, was dann nach dem Ende der Konflikte seinem Pflichtgefühl einige „Gewissensbisse“ bescheren sollte. Das ganze Album wurde in einem Zug aufgezeichnet, denn Korrektur und Manipulation waren zu jener Zeit, als das Magnetband noch nicht existierte, nicht möglich. Das Ergebnis sind sehr lebendige Interpretationen „beliebter klassischer“ Stücke, wie die Ouvertüre der Fledermaus von Johann Strauß Jr. oder andere Ouvertüren von Mozart, Beethoven oder Weber, die damals bei jedem sinfonischen Konzert auf dem Programm standen. Unbeschwerteren Charakter zeigt dagegen der zweite Teil, denn es handelt sich um Werke wie die Ouvertüre von Humperdincks Hänsel und Gretel, sinfonische Auszüge aus italienischen Verismo-Opern und dieses wahrhafte kleine Meisterwerk auf dem Gebiet der Komposition und Orchestrierung, nämlich die Ouvertüre von Řezníčeks Donna Diana, der damals in den Sonntagsvormittagskonzerten in ganz Europa berühmt war. Diese Lebensfreude sollte dann plötzlich wegen des Krieges, der eines traurigen Tages im Jahre 1939 ausbrach, ein jähes Ende nehmen. © François Hudry/Qobuz
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