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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. März 2017 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. August 2002 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Dezember 2015 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Januar 2010 | Matador

Given Spoon’s reputation for consistency, it’s not a surprise that Transference is good. However, it manages to be good in surprising ways. This time, the band’s quest to get to the heart of their songs led them to take matters into their own hands and produce this album themselves -- a first, which seems somewhat remarkable, considering the band’s tight control over their sound. The single “Got Nuffin” preceded Transference by six months, and its stripped-down rock was the first hint that this album might not continue Ga Ga Ga Ga Ga’s meticulous production and pop songcraft. As marvelous as the precision of that album was, the rough edges here are refreshing. Transference’s title may refer to subconscious emotional shifts, but these are some of the most direct and uncompromising songs Spoon has written. They have all the gritty promise of demos (in fact, many of these songs are basically demos), with a roomy sound that just underlines their urgency. Compared to Ga Ga Ga Ga Ga and Gimme Fiction’s polish, the Who-esque “Trouble Comes Running” might as well have been recorded on a four-track, while “Goodnight Laura”’s intimacy and imperfections make it a braver and more vulnerable lullaby. Any veneers in Britt Daniel's writing have been stripped away along with the sonic gloss, revealing songs that are more emotional, and filled with more emotions: “Written in Reverse” is the fieriest Spoon song in years, all bashed pianos and snarled vocals comparing the odd happy moments in a dying relationship to high school poppers. “I Saw the Light” is pure, in-the-moment discovery with an expansive instrumental coda that’s just as impassioned as Daniel's vocals. While Spoon’s music is almost always economical, it’s rarely simple, and Transference throws their complex contrasts into high relief. They ask the big question “Is Love Forever?,” but the more the beat hammers down and the more Daniel repeats “are you quite certain, love?” the more elusive the answer seems. “Who Makes Your Money?,” on the other hand, cloaks another tough question in a sinuous groove and spacy keyboards. Spoon take a zigzag path with each album, and Transference often feels like an equal and opposite reaction to Ga Ga Ga Ga Ga’s immediacy. But just because the band’s pop side isn’t the focus here doesn’t mean that moments like “The Mystery Zone”’s insistent groove aren’t earworms in their own way. Even if these aren’t Spoon’s easiest songs, they still deliver the best things about the band -- smarts, wit, hooks -- without any difficulty. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Februar 2001 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Juli 2007 | Matador

Auf Spoon stieß ich Anfang 2005. Als Vorband von Interpol gastierten die Texaner damals mit ihrem Album "Gimme Fiction" in Hamburgs Großer Freiheit. "The Beast And Dragon, Adored" blieb mir nach diesem Abend im Gedächtnis - ein rauer, kraftvoller, herrlich beseelter Song, trocken und minimalistisch und für mich seitdem musikalisches Aushängeschild der Band. Mit "Ga Ga Ga Ga Ga" bringen Britt Daniel, Jim Eno, Rob Pope und Eric Harvey ihr nunmehr sechstes Album in die Läden – ausgereifter und abwechslungsreicher denn je. Dass dreizehn Jahre Bandgeschichte der Kreativität keinen Abbruch tun müssen, beweist "Ga Ga Ga Ga Ga" eindrucksvoll. Kennzeichnete sich der Vorgänger noch durch Stringenz in Text und Arrangements, wartet der Neuling mit Vielfalt und gesteigertem Ideenreichtum auf. Spoon vermischen Rock, Funk, Soul und Pop, balancieren lässig zwischen den musikalischen Stilen und sind dabei trotz aller Reduktion und Unaufdringlichkeit, bunter und interessanter als zuvor. "You Got Yr. Cherry Bomb" wiegt sich mit reichlich Handclaps und Glocken im luftig-leichten Pop-Gewand. "Don't you Evah" vereint funkigen, synkopischen Bass sowie schlichte Rhythmusgitarren. Hier und da klingt Britt Daniels Gesang atmosphärisch, fast schon meditativ ("Eddie's Ragga", "Don't You Evah"). Dann ist da wieder diese raue, lässig-kratzige Stimme, die Songs wie "The Underdog" und "Don't Make Me A Target" diesen spröden, rockigen Charme verleiht. Auch auf der Vorgängerplatte zeigten Spoon, dass Rock, Funk und andere Stilelemente wunderbar harmonieren - "I Turn My Camera On" oder "Was It You" zeigten dies etwa. Auf der neuen LP klingt das Ganze noch eine Spur durchdachter, runder und verwobener. Andererseits gibt es aber auch die Songs, die nicht auf Stilvarianz, sondern auf Minimalismus setzen. "The Ghost Of Your Lingers" ist so ein Track - auf das Wesentlichste reduziert, Piano und Gesang sind die tonangebenden Gestaltungsmittel. Der wiederkehrende, schaurig-schöne Pianoakkord des Stückes soll das Quartett zum Albumtitel inspiriert haben. Einfach und effektvoll zugleich schreibt sich "The Ghost Of Your Lingers" in die Gehörgänge ein und hinterlässt nachhaltigen Eindruck, so wie einst "The Beast And Dragon, Adored". Nur dass diesmal mit Sicherheit nicht nur ein Song im Gedächtnis bleibt - auf "Ga Ga Ga Ga Ga" findet man keine Aussetzer, dafür bleibt um so mehr Wirkung. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 1998 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Mai 2005 | Matador

Dass Spoon mit "Gimme Fiction" schon ihr fünftes Album raus bringen, ist in Deutschland kaum jemandem aufgefallen. Dabei hätte man ihnen schon mit dem Beatles-infizierten Vorgänger "Kill The Moonlight" einen weit größeren Erfolg gewünscht. Auch auf dem aktuellen Album hört man nicht unbedingt, dass die Band aus Texas stammt (und dort auch die Songs aufnahm). Viel mehr leihen sich viele Stücke wieder einmal Gitarrenklang und Gesangsmelodien von den Pilzköpfen aus Großbritannien (eindeutig: das grandiose "They Never Got You"). Nur wer zwischen den Zeilen hört, erkennt den rauen Charme des trockenen amerikanischen Indie-Pops. Einen Hit schreibt das Trio aus Austin mit "I Turn My Camera On". Gitarre und Schlagzeug grooven wie ein leichter Phoenix-Song, der Gesang legt sich einprägsam und repetitiv darüber. Da klingt nichts aufdringlich oder offensichtlich, es bringt einfach dein Fuß, deinen Kopf, deinen Körper zum Wippen. Auch "The Delicate Place" ist so ein Kandidat. Zwar lebt der Song von einer weit ruhigeren Stimmung, da ist kein Platz für einen ausgeprägten Groove. Dafür spielen die drei so geschickt mit der Dynamik, dass der Hörer sich nicht entziehen kann. Das offensichtlich eingängiger und deshalb einfacher angelegte "Sister Jack" überzeugt hingegen nicht. Das Stück an sich ist eher ein typischer uptempo Indiepop-Song, zu dem man ohne zu überlegen mitklatscht. Die provozierten, minimalen Ausbrüche aus dem simplen Korsett wirken allerdings ein wenig aufgesetzt. Dann doch lieber das Brendan Benson-artige "I Summon You" oder das mit herrlich düsteren Klängen unterlegte, mehrschichtige "The Infinite Pet" (höre ich da etwa die liebe, gemäßigte Version der legendär schrägen Ween raus?)! Es passiert einfach zu viel in den Songs von Spoon, als dass man so etwas einfach an sich vorbeiziehen lassen sollte. Denn Spoon spielen mit ihren Instrumenten. Meist erklingen diese an Stellen, an denen man sie erwartet. Hier überrascht keine verschrobene, komplizierte Band den Hörer. Und doch arbeiten die drei immer wieder kleine, unerwartete Rhythmus- oder Melodiefragmente oder gleich komplett unerwartete Klänge in die Stücke. Die Texaner mit den musikalischen Wurzeln in England schaffen mit "Gimme Fiction" ein Album, das man angenehm nebenbei laufen lassen kann – das aber weit mehr bietet, hört man etwas genauer hin. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2019 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 2021 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 1996 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. März 2017 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Dezember 2019 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. August 2014 | Matador

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Kann eine Größe wie Spoon, fast zu jeder Zeit ihrer Schaffensphase von den Kritikern geliebt, überhaupt noch wachsen? Wenn, dann an sich selbst: Drummer Jim Eno produzierte in den letzten Jahren einige sehr gute Platten (Chk Chk Chks "Thr!!!er", das Debüt von Polica), während Sänger Britt Daniel mit seinem Nebenprojekt Divine Fits tourte. War selbst das Vorgängeralbum von Spoon schon eine Lehrstunde in modernem Indie-Songwriting, perfektioniert "They Want My Soul" das zuletzt noch nicht konsequent performte Konzept. Gerade dadurch, dass die Songs zunächst einmal den Indie-Rock nicht auf spektakuläre Art neu erfinden wollen. Stattdessen zelebrieren Spoon darin Althergebrachtes - Blues-Rock und Soul. Sie reduzieren diese Genre stets auf das Wesentliche: Straighte Drum-Beats, bisweilen groovende Bassläufe und eine Leadgitarre, die geduldige Blues- und Rock-Riffe knarzt. Doch dann – als hätte es die Band in sterilem Umfeld minutiös erprobt – setzten Synthies ein, mal wohlklingend wie eine Harfe ("Inside Out"), mal eher destruktiv wie das verheißungsvolle Scheppern einer Abrissbirne ("Rainy Taxi"), die das vorher angewandte Feld der Standard-Rockismen umgräbt. Spoon haben immer einen dieser Auswege parat – ein Gespür dafür, wo es sich mit den Gepflogenheiten des Rock anzulegen und sie umzukehren gilt. Zu jeder Zeit lassen sie alle Elemente auf "They Want My Soul" exakt danach aussehen, als hätte sich ihr Zusammenspiel willkürlich aus der Situation ergeben. Und damit spielen Spoon für ihr Leben gern. Über alledem schwebt stets die Stimme Britt Daniels. Mal kratzig-soulig wie die von Greg Dulli ("I Just Don't Understand"), dann wieder butterweich und poppig. Oft spielt er mit den Klängen, mit Silben – Taktgrenzen sind ihm meist egal. Wenn sein Gesang während einer der minutenlangen Instrumentalpassagen einmal aussetzt, um zu einem unbestimmten Zeitpunkt ganz bestimmt wieder loszulegen, klingt das, als wollte er sagen: Wir dominieren das hier nach Belieben. Vielleicht auch eine Fähigkeit, die nur eine gewachsene Band wie Spoon bieten kann. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2020 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. August 2014 | Matador

Kann eine Größe wie Spoon, fast zu jeder Zeit ihrer Schaffensphase von den Kritikern geliebt, überhaupt noch wachsen? Wenn, dann an sich selbst: Drummer Jim Eno produzierte in den letzten Jahren einige sehr gute Platten (Chk Chk Chks "Thr!!!er", das Debüt von Polica), während Sänger Britt Daniel mit seinem Nebenprojekt Divine Fits tourte. War selbst das Vorgängeralbum von Spoon schon eine Lehrstunde in modernem Indie-Songwriting, perfektioniert "They Want My Soul" das zuletzt noch nicht konsequent performte Konzept. Gerade dadurch, dass die Songs zunächst einmal den Indie-Rock nicht auf spektakuläre Art neu erfinden wollen. Stattdessen zelebrieren Spoon darin Althergebrachtes - Blues-Rock und Soul. Sie reduzieren diese Genre stets auf das Wesentliche: Straighte Drum-Beats, bisweilen groovende Bassläufe und eine Leadgitarre, die geduldige Blues- und Rock-Riffe knarzt. Doch dann – als hätte es die Band in sterilem Umfeld minutiös erprobt – setzten Synthies ein, mal wohlklingend wie eine Harfe ("Inside Out"), mal eher destruktiv wie das verheißungsvolle Scheppern einer Abrissbirne ("Rainy Taxi"), die das vorher angewandte Feld der Standard-Rockismen umgräbt. Spoon haben immer einen dieser Auswege parat – ein Gespür dafür, wo es sich mit den Gepflogenheiten des Rock anzulegen und sie umzukehren gilt. Zu jeder Zeit lassen sie alle Elemente auf "They Want My Soul" exakt danach aussehen, als hätte sich ihr Zusammenspiel willkürlich aus der Situation ergeben. Und damit spielen Spoon für ihr Leben gern. Über alledem schwebt stets die Stimme Britt Daniels. Mal kratzig-soulig wie die von Greg Dulli ("I Just Don't Understand"), dann wieder butterweich und poppig. Oft spielt er mit den Klängen, mit Silben – Taktgrenzen sind ihm meist egal. Wenn sein Gesang während einer der minutenlangen Instrumentalpassagen einmal aussetzt, um zu einem unbestimmten Zeitpunkt ganz bestimmt wieder loszulegen, klingt das, als wollte er sagen: Wir dominieren das hier nach Belieben. Vielleicht auch eine Fähigkeit, die nur eine gewachsene Band wie Spoon bieten kann. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Oktober 2000 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Januar 1997 | Matador