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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juli 1992 | Geffen

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1994 | DGC

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2003 | Geffen

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Goo

Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Geffen

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Goo

Rock - Erschienen am 26. Juni 1990 | Geffen

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Any doubts as to the continuing relevance of Sonic Youth upon their jump to major-label status were quickly laid to rest by Goo, their follow-up to the monumental Daydream Nation. While paling in the shadow of its predecessor, the record is nevertheless a defiant call to arms against mainstream musical values; the Geffen logo adorning the disc is a moot point -- Goo is, if anything, a portrait of Sonic Youth at their most self-indulgently noisy and contentious, covering topics ranging from Karen Carpenter ("Tunic") to UFOs ("Disappearer") to dating Jesus' mom ("Mary-Christ"). Even Public Enemy's Chuck D joins the fracas on the single "Kool Thing," which teeters on the brink of a cultural breakthrough but falls just shy of the mark; the same could be said of Goo itself -- by no means a sellout, it nevertheless lacks the coherence and force of the group's finest work, and the opportunity to violently rattle the mainstream cage slips by. © Jason Ankeny /TiVo
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Goo

Rock - Erschienen am 26. Juni 1990 | Geffen

Hi-Res
Any doubts as to the continuing relevance of Sonic Youth upon their jump to major-label status were quickly laid to rest by Goo, their follow-up to the monumental Daydream Nation. While paling in the shadow of its predecessor, the record is nevertheless a defiant call to arms against mainstream musical values; the Geffen logo adorning the disc is a moot point -- Goo is, if anything, a portrait of Sonic Youth at their most self-indulgently noisy and contentious, covering topics ranging from Karen Carpenter ("Tunic") to UFOs ("Disappearer") to dating Jesus' mom ("Mary-Christ"). Even Public Enemy's Chuck D joins the fracas on the single "Kool Thing," which teeters on the brink of a cultural breakthrough but falls just shy of the mark; the same could be said of Goo itself -- by no means a sellout, it nevertheless lacks the coherence and force of the group's finest work, and the opportunity to violently rattle the mainstream cage slips by. © Jason Ankeny /TiVo
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Rock - Erschienen am 22. August 2006 | Geffen

Hi-Res
Schöne Aussichten, wenn man die neue CD aus dem Jewelcase herausnimmt. Das Inlay zeigt Sonic Youth in aktueller Besetzung am Hudson River vor einer New Jersey-Skyline jammen. "Die haben auch schon bessere Zeiten gesehen!", meint Kollege Kraus. Der hat gut reden. Klar, auch die berufsjugendlichen Sonic Youth werden älter. Mit gehörigem Erschrecken musste ich diesbezüglich Kim Gordons Kurzauftritt in Gus Van Sants (grässlicher) Cobain-Hommage "Last Days" zur Kenntnis nehmen. OK, Lee Ranaldo ist ja schon seit Jahren grau wie ein Wolf. Aber jetzt ist auch Thurston Moore pausbäckiger und schmerbäuchiger geworden. Das Bild steht für die wichtigsten Veränderungen in der Band seit dem letzten Album. Man hat das Studio in der legendären Murray Street aufgegeben zugunsten von Hoboken, New Jersey. Jim O'Rourke hat sich unlängst aus dem SY-Lineup verabschiedet, um seine Kenntnisse in japanischer Sprache zu verbessern. Thurston Moore gab dies in einem Interview als Grund dafür an, warum das neue Album nicht mehr so komplex sei. Es fehle einfach an einer weiteren musikalischen Facette. Und: Man sei älter geworden! Vielleicht hat es auch einfach gut getan, wieder in alter Besetzung zu spielen. Vielleicht hat es geholfen, dass J. Mascis ab und zu ins Studio geschneit kam und womöglich die eine oder andere Idee aus dem Gitarrenköfferchen oder dem zerzausten Haupthaar schüttelte. Vielleicht auch, weil das 1999 gestohlene Equipment Marke Eigenbau teilweise wieder aufgetaucht ist. Fest steht: Dies ist das schönste Album seit "Washing Machine". Und ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Dies ist die poppigste Platte seit "Goo". Entgegen dem ersten optischen Eindruck klingen die New Yorker einfach frischer und aufgeweckter denn je. Als wären die Muttis der Bandmitglieder für einen Frühjahrsputz im verrauchten Studio vorbeigekommen, hätten alle Türen und Fenster aufgerissen und den abgestandene Mief der letzten zehn Jahre heraus gelassen. Als hätte sich die gesamte Band einer Dialyse unterzogen und quasi den angesammelten Dreck der 90er Jahre entschlackt. Jedenfalls nährt sich "Rather Ripped" von extrem harmonischen Melodiestrukturen, wie man sie in dieser Fülle auf keinem Sonic Youth-Album derart geballt findet. Fast wie eine Zusammenstellung für ein Best-Of-Album. War's das also jetzt mit dem "Noise"? Bis "Turquoise Boy" ist kein handfestes Freakout auszumachen. Kein Solo ist übertrieben in die Länge gezogen. Bis "Sleepin' Around" hört man nicht mal das minimalste Feedback. Und von da ab nur versprenkelt, wie die dekorative Kirsche auf dem Eisbecher. "Rather Ripped" wirkt gezähmt, aber nicht unsexy. Anmutig, aber immer nicht angepasst. "Incinerate" z.B. lebt von poppigen Gitarrentunes und ist derart leichtfüßig, dass es einfach davon schweben könnte. Oder das düstere "Pink Steam", das im Verlauf mit Thurstons Gitarre langsam aufklart wie ein Gebirgshimmel nach dem Gewitter. Moore klingt durchweg, als singe er seiner kleinen Tochter Schlaflieder (vor allem bei "Lights Out"). Griesgram Lee Ranaldo gibt sich mit "Rats" irgendwie selbstverliebt, ist sich aber am ehesten treu geblieben. Selbst Kratzbürste Kim zeigt sich mit "Reena" total "in tune". Der Refrain "You keep me coming home again" entlässt mich in das wohlige Bewusstsein, im Schoße von Sonic Youth immer willkommen zu sein. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Oktober 1995 | Geffen

Hi-Res
After the regressive, low-key Experimental Jet Set, Trash & No Star, Sonic Youth appeared to be floundering somewhat, but Washing Machine erased any notion that the band had run out of things to say. Easily their most adventurous, challenging, and best record since Daydream Nation, the album finds Sonic Youth returning to the fearless exploration of their SST records, but the group has found a way to work that into tighter song structures. Not only are the songs more immediate than most of the material on their earlier records, the sound here is warm and open, making Washing Machine their most mature and welcoming record to date. It's not a commercial record, nor is it a pop record, but Washing Machine encompasses everything that made Sonic Youth innovators, and shows that they can continue to grow, finding new paths inside their signature sound. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 8. Juni 2004 | Geffen

Hi-Res
Sonic Youth lassen ihre Fans nicht auf dem Trockenen sitzen und versorgen sie in steter Regelmäßigkeit mit neuem Output. Mit dem nunmehr neunzehnten (!) Longplayer setzen sie das fort, womit sie mit "Murray Street" begonnen haben. "Pattern Recognition" öffnet gleich mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Jedoch steht fest: Sonic Youth sind immer noch eine Ausnahmeband mit dem besonderen Wiedererkennungswert, die man auch noch unter einer Million von Indierock-Knalltüten heraushört. Eine Kopie ist unmöglich und unerwünscht. Kim Gordon zeigt sich hier sowohl am Bass als auch am Mikro in Höchstform. "Kim Gordon And The Arthur Doyle Handcream" ist ihr giftiger Appell an Mariah Carey. Diese soll endlich von ihrem eitlen und von Hochmut zerfressenen Selbstmitleidstrip herunterkommen, bevor es ihr wie der Monroe geht und nach den Zusammenbrüchen das physische Ende folgt. Das Stück sorgte schon vor Veröffentlichung für Schlagzeilen und ursprünglich prangte im Titel auch Mariah Careys Name. Wohl aus Respekt vor der advokativen Macht um die R'n'B-Barbie wurde er aber ausgetauscht. Auch bei "Dude Ranch Nurse" hält sich Kim mit kratzbürstigen Ausbrüchen extrem zurück und konzentriert sich auf ein softes Singalong. Obwohl man sich mit ihrem monotonen Organ sehr schwer tun kann, muss man hier zugeben, dass sie mit "Sonic Nurse" gesanglich wahrscheinlich eine ihrer insgesamt besten Performances abliefert. Dies ist "ihre" Platte und für mich die beste seit "Washing Machine". Ganz still und heimlich könnte "Stones" zu einem neuen Klassiker im Sonic Youth-Repertoire erwachsen. Zumindest ist er das zarte Glanzstück auf "Sonic Nurse". Ein eigentlich sanftes, ja fast zerbrechliches Lied, das von einer eingängig rockenden Hookline zusammen gehalten wird. Wie der Vorgänger lebt auch dieses Album von der Melodie und filigranen Arrangements. Die Zeiten, in denen Feedbacks und Freakouts der Band als Ventil für ihre kontrollierten Ausbrüche dienten, sind vorbei. Deswegen ist dies auch eine der wenigen SY-Platten, die schon beim ersten Hören in Löffelchenstellung mit dem Gehörgang gehen, anschmiegsam und sexy zugleich. Wer aber gerade die abgedrehte Noise-Seite der Sonic Youth schätzen gelernt hat, wird diese zwar wieder finden, allerdings meist hintergründig und gedämpft. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Juni 2002 | Geffen

Hi-Res
Die New Yorker Indie-Rocker sind wieder am Start. Kurz vor ihrer kommenden Europatournee werfen sie noch neues Studiomaterial in die Waagschale, was den Konzertsommer mit Sonic Youth zu einem ganz besonderen Highlight werden lassen dürfte. "Murray Street" ist der neue Longplayer betitelt, nach einer Straße in Südmanhattan, in welcher sich das Studio von Kim Gordon & Co. befindet und die nur einen Block von Ground Zero entfernt liegt. "Murray Street", eigentlich schon im August letzten Jahres begonnen, lag nach der Komplettsperrung rund um Ground Zero einige Monate auf Eis, bis man Sonic Youth wieder ins leicht verstaubte Studio ließ, wo sie ihrem Album den richtigen Schliff gaben. Überhaupt scheint der Vergleich mit einem Diamanten "Murray Street" am nächsten zu kommen. Ähnelten die frühen Alben von Sonic Youth mit ihren massiven Feedbackgewittern eher einem unbehandelten Edelstein, so zeigen sie auf ihrem neuen Longplayer, dass sie sich durchaus auch in der Kunst des Feinschliffs verstehen. Die typischen Sonic Youth Melodiebögen gibt's natürlich auch auf "Murray Street" wieder, zum Glück möchte man sagen. Doch walzten sie früher den Zuhörer platt, spielten ihn an die Wand, so dominieren anno 2002 beinahe sanfte Zwischentöne einen Großteil der Stücke. Fast schon zerbrechlich wirken die Arrangements, als hätte der Terroranschlag vom 11. September ihnen die so charakteristische Wucht genommen. Hier zeigen sich Sonic Youth im deutlichen Gegensatz zu einem Großteil ihrer Landsmänner, die jegliche Nachdenklichkeit mit martialischem Säbelrasseln zu übertönen suchen. Schon für diese ganz und gar unamerikanische Eigenschaft hätten Sonic Youth die Bestnote verdient. Wer sich die Mühe macht und die teilweise recht lange Tracks an sich heran lässt, wird schnell feststellen, dass aus dem Staub von New York ein neuer Rock'n'Roll erwachsen ist. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Mai 1998 | Geffen

Hi-Res
Truth be told, the grunge era never quite fit Sonic Youth. They may have been at the peak of their popularity, but they had traded their experimentalism for sheer, bracing noise. It may have sounded good, but ultimately Dirty didn't have the cerebral impact of Sister, largely because it was tied to an admittedly effective backbeat. Beginning with Washing Machine, Sonic Youth returned to more adventurous territory, and in 1997, they released a series of EPs that illustrated their bond with such post-rock groups as Tortoise and Gastr del Sol. Those EPs, as well as the epic Washing Machine closer, "The Diamond Sea," provide the foundation for A Thousand Leaves, the band's most challenging and satisfying record in years. The blasts of dissonance that characterized their SST masterworks have been replaced, by and large, by winding, intricate improvisations. There's a surprising warmth to the subdued guitars of Thurston Moore, Lee Ranaldo, and Kim Gordon, which keeps the lengthy songs captivating. Both Moore and Ranaldo concentrate on quiet material, which almost makes Gordon's noisy politicized rants sound a little out of place, but her best moments ("French Tickler," "Heather Angel") have unsettling, unpredictable twists and turns that greatly contribute to the success of A Thousand Leaves. It may be their most cerebral album in ages, but that only makes it all the more engaging. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2009 | Matador

Auch wenn es gleich bei drei der großen Wanduhren auf dem Back-Cover kurz vor zwölf steht, ist die Zeit von Sonic Youth längst noch nicht abgelaufen. Die dienstälteste Indieband to end all Indiebands geht seit nunmehr fast dreißig Jahren unbeirrt und - im Gegensatz zu zahlreichen Wegbegleitern wie Dinosaur Jr. - vor allem ohne Unterbrechung ihren Weg. Und die Protagonisten denken gar nicht daran, es sich kurz vor dem Eintritt ins Rentenalter plötzlich bequem zu machen. Das Anpassertum überließen Kim Gordon, Thurston Moore, Lee Ranaldo und Steve Shelley immer schon anderen. Somit ist es nur konsequent, dass sie ihr Label Geffen (Division des Majors Universal) nach 16 Jahren aufgrund zunehmender Differenzen mit der Compilation "The Destroyed Room" abspeisten, für die sie zwecks Vertragserfüllung fast ausschließlich Songs allersperrigster Couleur recycelten. Mit Studioalbum Nummer 17 wagen sich die New Yorker Noiserock-Veteranen nun scheinbar auf neue Ufer. Scheinbar deshalb, weil die frisch geschlossene Ehe mit dem Indie Matador (u.a. Lou Reed, Yo La Tengo) für Sonic Youth eigentlich eine Rückkehr zu den Wurzeln bedeutet. Auch die befreundeten Pavement, deren Ex-Bassist Mark Ibold inzwischen zum festen Bandmitglied befördert wurde, waren dort schon unter Vertrag. Aus dem bandeigenen Aufnahmestudio sickerte dann im Februar diesen Jahres auch prompt die Ankündigung Moores durch, "our most killer rock and roll album" machen zu wollen. Eine ebenso vielversprechende wie überraschende Ansage, hatten die Avantgardisten doch zuletzt mit "Rather Ripped" ihre poppigste Platte seit "Goo" abgeliefert, wie ihnen der Kollege Mengele zu Recht bescheinigte. Aber war der Floh, den uns Mr. Moore da ins Ohr gesetzt hat, ernst gemeint? Jep! Schon nach dem ersten Hördurchgang darf auch dem schlaksigen Gitarristen ein gesundes Einschätzungsvermögen attestiert werden. "The Eternal" entpuppt sich in der Tat als die rockigste Scheibe seit "Dirty". Während der furiose Vorgänger sehr genügsam, elegant und entspannt daherkam, legen Sonic Youth gleich beim knackigen Opener "Sacred Trickster" ihre Noiserock-Wurzeln frei. So vollverzerrt lärmten Ranaldo und Moore seit 1992 nicht mehr. Ebenso lange dürfte es her sein, dass Steve Shelley den Toms mit seinen charakteristischen Achterbahn-Fills die Sporen gab. Auch auf dem stampfenden Gordon-Moore-Duett "Anti-Orgasm" ist von Altersmilde weit und breit keine Spur. Die atemberaubende Steigerung im Mittelpart fällt anno 2009 lediglich komprimierter aus. Vom wohl straightesten Ein-Akkord-Gitarrenriff der eigenen Vita getragen, rockt "Antenna" treibend nach vorn und birgt ähnliches Hitpotenzial wie einst "Sugar Kane". Lee Ranaldo veredelt gleich zwei Songs mit seinen unnachahmlich eindringlichen Vocals. Sowohl das großartige "What We Know", das auf einem mächtigen Bassfundament aufbaut und stellenweise rhythmische Parallelen zum Klassiker "Schizophrenia" zieht, als auch das wehmütige "Walking Blue" zählen zu den stärksten Songs dieses durchweg überzeugenden Albums. Ausfälle? Fehlanzeige! Der schaurig-schöne Schlusstrack "Massage The History" sorgt schließlich noch für eine faustdicke Überraschung: Sonic Youth hantieren hier doch tatsächlich mit Akustik- und Slide-Gitarren! Kim Gordons zugleich brüchig wie eindringlich dahingehauchte Stimme garantiert zu guter Letzt einen Gänsehaut-Moment wie damals bei "The Diamond Sea". Analog zum Strudel des Coverbildes kreisen Sonic Youth auf "The Eternal" rückblickend um ihre eigene Achse und spielen all ihre Stärken aus. Die ausufernden Schrammelorgien lenken sie jedoch in strukturierte Bahnen oder integrieren sie gar neben Strophe und Refrain in den Song. Die Mutter aller Indiebands setzt sich mit diesem energiegeladenen Spätwerk selbst ein Denkmal für die Ewigkeit und zollt nebenbei einem einflussreichen Helden Tribut: "Ron Asheton forever", heißt es im Booklet. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juni 2019 | Matador

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Goo

Rock - Erschienen am 26. Juni 1990 | Geffen

Hi-Res
Any doubts as to the continuing relevance of Sonic Youth upon their jump to major-label status were quickly laid to rest by Goo, their follow-up to the monumental Daydream Nation. While paling in the shadow of its predecessor, the record is nevertheless a defiant call to arms against mainstream musical values; the Geffen logo adorning the disc is a moot point -- Goo is, if anything, a portrait of Sonic Youth at their most self-indulgently noisy and contentious, covering topics ranging from Karen Carpenter ("Tunic") to UFOs ("Disappearer") to dating Jesus' mom ("Mary-Christ"). Even Public Enemy's Chuck D joins the fracas on the single "Kool Thing," which teeters on the brink of a cultural breakthrough but falls just shy of the mark; the same could be said of Goo itself -- by no means a sellout, it nevertheless lacks the coherence and force of the group's finest work, and the opportunity to violently rattle the mainstream cage slips by. © Jason Ankeny /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2002 | Geffen

Die New Yorker Indie-Rocker sind wieder am Start. Kurz vor ihrer kommenden Europatournee werfen sie noch neues Studiomaterial in die Waagschale, was den Konzertsommer mit Sonic Youth zu einem ganz besonderen Highlight werden lassen dürfte. "Murray Street" ist der neue Longplayer betitelt, nach einer Straße in Südmanhattan, in welcher sich das Studio von Kim Gordon & Co. befindet und die nur einen Block von Ground Zero entfernt liegt. "Murray Street", eigentlich schon im August letzten Jahres begonnen, lag nach der Komplettsperrung rund um Ground Zero einige Monate auf Eis, bis man Sonic Youth wieder ins leicht verstaubte Studio ließ, wo sie ihrem Album den richtigen Schliff gaben. Überhaupt scheint der Vergleich mit einem Diamanten "Murray Street" am nächsten zu kommen. Ähnelten die frühen Alben von Sonic Youth mit ihren massiven Feedbackgewittern eher einem unbehandelten Edelstein, so zeigen sie auf ihrem neuen Longplayer, dass sie sich durchaus auch in der Kunst des Feinschliffs verstehen. Die typischen Sonic Youth Melodiebögen gibt's natürlich auch auf "Murray Street" wieder, zum Glück möchte man sagen. Doch walzten sie früher den Zuhörer platt, spielten ihn an die Wand, so dominieren anno 2002 beinahe sanfte Zwischentöne einen Großteil der Stücke. Fast schon zerbrechlich wirken die Arrangements, als hätte der Terroranschlag vom 11. September ihnen die so charakteristische Wucht genommen. Hier zeigen sich Sonic Youth im deutlichen Gegensatz zu einem Großteil ihrer Landsmänner, die jegliche Nachdenklichkeit mit martialischem Säbelrasseln zu übertönen suchen. Schon für diese ganz und gar unamerikanische Eigenschaft hätten Sonic Youth die Bestnote verdient. Wer sich die Mühe macht und die teilweise recht lange Tracks an sich heran lässt, wird schnell feststellen, dass aus dem Staub von New York ein neuer Rock'n'Roll erwachsen ist. © Laut
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Rock - Erschienen am 16. Mai 2000 | Geffen

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Rock - Erschienen am 1. Mai 1998 | DGC

Truth be told, the grunge era never quite fit Sonic Youth. They may have been at the peak of their popularity, but they had traded their experimentalism for sheer, bracing noise. It may have sounded good, but ultimately Dirty didn't have the cerebral impact of Sister, largely because it was tied to an admittedly effective backbeat. Beginning with Washing Machine, Sonic Youth returned to more adventurous territory, and in 1997, they released a series of EPs that illustrated their bond with such post-rock groups as Tortoise and Gastr del Sol. Those EPs, as well as the epic Washing Machine closer, "The Diamond Sea," provide the foundation for A Thousand Leaves, the band's most challenging and satisfying record in years. The blasts of dissonance that characterized their SST masterworks have been replaced, by and large, by winding, intricate improvisations. There's a surprising warmth to the subdued guitars of Thurston Moore, Lee Ranaldo, and Kim Gordon, which keeps the lengthy songs captivating. Both Moore and Ranaldo concentrate on quiet material, which almost makes Gordon's noisy politicized rants sound a little out of place, but her best moments ("French Tickler," "Heather Angel") have unsettling, unpredictable twists and turns that greatly contribute to the success of A Thousand Leaves. It may be their most cerebral album in ages, but that only makes it all the more engaging. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Geffen

Schöne Aussichten, wenn man die neue CD aus dem Jewelcase herausnimmt. Das Inlay zeigt Sonic Youth in aktueller Besetzung am Hudson River vor einer New Jersey-Skyline jammen. "Die haben auch schon bessere Zeiten gesehen!", meint Kollege Kraus. Der hat gut reden. Klar, auch die berufsjugendlichen Sonic Youth werden älter. Mit gehörigem Erschrecken musste ich diesbezüglich Kim Gordons Kurzauftritt in Gus Van Sants (grässlicher) Cobain-Hommage "Last Days" zur Kenntnis nehmen. OK, Lee Ranaldo ist ja schon seit Jahren grau wie ein Wolf. Aber jetzt ist auch Thurston Moore pausbäckiger und schmerbäuchiger geworden. Das Bild steht für die wichtigsten Veränderungen in der Band seit dem letzten Album. Man hat das Studio in der legendären Murray Street aufgegeben zugunsten von Hoboken, New Jersey. Jim O'Rourke hat sich unlängst aus dem SY-Lineup verabschiedet, um seine Kenntnisse in japanischer Sprache zu verbessern. Thurston Moore gab dies in einem Interview als Grund dafür an, warum das neue Album nicht mehr so komplex sei. Es fehle einfach an einer weiteren musikalischen Facette. Und: Man sei älter geworden! Vielleicht hat es auch einfach gut getan, wieder in alter Besetzung zu spielen. Vielleicht hat es geholfen, dass J. Mascis ab und zu ins Studio geschneit kam und womöglich die eine oder andere Idee aus dem Gitarrenköfferchen oder dem zerzausten Haupthaar schüttelte. Vielleicht auch, weil das 1999 gestohlene Equipment Marke Eigenbau teilweise wieder aufgetaucht ist. Fest steht: Dies ist das schönste Album seit "Washing Machine". Und ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Dies ist die poppigste Platte seit "Goo". Entgegen dem ersten optischen Eindruck klingen die New Yorker einfach frischer und aufgeweckter denn je. Als wären die Muttis der Bandmitglieder für einen Frühjahrsputz im verrauchten Studio vorbeigekommen, hätten alle Türen und Fenster aufgerissen und den abgestandene Mief der letzten zehn Jahre heraus gelassen. Als hätte sich die gesamte Band einer Dialyse unterzogen und quasi den angesammelten Dreck der 90er Jahre entschlackt. Jedenfalls nährt sich "Rather Ripped" von extrem harmonischen Melodiestrukturen, wie man sie in dieser Fülle auf keinem Sonic Youth-Album derart geballt findet. Fast wie eine Zusammenstellung für ein Best-Of-Album. War's das also jetzt mit dem "Noise"? Bis "Turquoise Boy" ist kein handfestes Freakout auszumachen. Kein Solo ist übertrieben in die Länge gezogen. Bis "Sleepin' Around" hört man nicht mal das minimalste Feedback. Und von da ab nur versprenkelt, wie die dekorative Kirsche auf dem Eisbecher. "Rather Ripped" wirkt gezähmt, aber nicht unsexy. Anmutig, aber immer nicht angepasst. "Incinerate" z.B. lebt von poppigen Gitarrentunes und ist derart leichtfüßig, dass es einfach davon schweben könnte. Oder das düstere "Pink Steam", das im Verlauf mit Thurstons Gitarre langsam aufklart wie ein Gebirgshimmel nach dem Gewitter. Moore klingt durchweg, als singe er seiner kleinen Tochter Schlaflieder (vor allem bei "Lights Out"). Griesgram Lee Ranaldo gibt sich mit "Rats" irgendwie selbstverliebt, ist sich aber am ehesten treu geblieben. Selbst Kratzbürste Kim zeigt sich mit "Reena" total "in tune". Der Refrain "You keep me coming home again" entlässt mich in das wohlige Bewusstsein, im Schoße von Sonic Youth immer willkommen zu sein. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Geffen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. März 2021 | Tanuki