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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. April 2018 | Naxos

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Es gibt leider nur wenige Aufnahmen der erstaunlichen Sinfonien von Louise Farrenc (1804-1875), die fast auf das Jahr genau Zeitgenossin von Berlioz war. Farrenc unterrichtete von 1842 bis 1875 am Pariser Konservatorium und war hauptsächlich als Klavierprofessorin bekannt, jedoch weniger als Komponistin. Dabei hat sie ein beeindruckendes Gesamtwerk hinterlassen, das unter anderem Kammermusik, Klavierstücke und drei Sinfonien enthält. Natürlich hat die Tatsache, dass sie zu einer Zeit lebte, in derer man Komponistinnen als liebenswerte Ausnahmen betrachtete - als dekorativ aber nicht ernst zu nehmen - nicht gerade dazu beigetragen, ihre Musik bekannt zu machen, obwohl ihre Sinfonien zu ihren Lebzeiten in Paris aufgeführt wurden. Außerdem hat sie keine Opern geschrieben, in einer Zeit, als jeder Komponist, der etwas auf sich hielt, auf die eine oder andere Weise im lyrischen Bereich etwas produzieren musste. Die Zweite und Dritte Sinfonie, 1845 bzw. 1847 entstanden, zeugen von der offensichtlichen Bewunderung, die Farrenc ihren deutschen Zeitgenossen Mendelssohn und Schumann entgegenbrachte, wobei man ihre französische Handschrift in Schreibweise, Eleganz und Instrumentierung nicht verkennen kann. Lassen Sie sich diese beiden Werke einer wichtigen Künstlerin der frühen französischen Romantik nicht entgehen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | Naxos

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