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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 4. März 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die deutsche Koloratursopranistin Simone Kermes hat sich den Liebesliedern, die im 17. Jahrhundert in Frankreich, in Spanien, in Italien und in England gesungen wurden, verschworen. Den Liedern einer Liebe, die schmerzhaft und trügerisch ist und weniger jener, die heißblütig und verführerisch daherkommt. Von Monteverdis Lamento della ninfa, mit dem ihr Album Love eröffnet wird, bis Didon und Enée von Pucell, die dieses herzzerreißende Werk beschließen, reist sie durch diese turbulente Epoche –­ mit dem entsetzlichen Dreißigjährigen Krieg,  dem grauenvollen englischen Bürgerkrieg, dem Französisch-Spanischen Krieg, dem Holländischen Krieg, um nur ein paar Ereignisse zu nennen – und präsentiert uns ihre armen Seelen und gebrochenen Herzen. Kaum ein Jahr ist in dieser Epoche ohne Massaker und Hungersnot vergangen, so dass die Musiker jener Zeit sich kaum den Freuden der Liebe zuwenden konnten. Simone Kermes bringt auf diesem Album  ihr gesamtes stimmliches Können und ihre vokale Spannbreite ein – vom tatsächlich in den Höhen beinahe dramatischen Koloratursopran bis hin zu einer weitaus tieferen und härteren, rauen Stimme. Eine „musikalische Kosmopolitin“, die einigen auf die Nerven geht und andere bezaubert. Sie wird begleitet vom Ensemble La Magnifica Comunità von Enrico Casazza – rund 12 Barock-Musiker mit großem Talent. Aufgenommen im April 2015 in Padua, Italien. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. August 2012 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2013 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Gesangsrezitale - Erschienen am 15. Oktober 2010 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 19. Juni 2008 | Phoenix Edition

Auszeichnungen 4 étoiles du Monde de la Musique
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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Simone Kermes folgt zwar dem von Cecilia Bartoli vorgezeichneten Weg, bietet uns jedoch einen virtuosen Gesang, der ihre Anhängerschaft mit Puristen konfrontiert, die weniger verspielte Gesangslinien bevorzugen. Auf diesem lang erwarteten Album der deutschen Sopranistin sind keine mechanischen Koloraturen zu hören, sondern eine Stimme, die sie ohne die Übertreibungen, die ihr oft vorgeworfen werden, meisterhaft durch fast alle Tonlagen führt. Die Sängerin, die gerne als “Ba-Rock”-Star abgestempelt wird, verärgert so manchen im Konzert mit ihrer Gestik und übertriebenem Gehabe, Manieriertheiten, die hier natürlich durch die Abwesenheit von Bildern zum Teil wegfallen. Der Titel des Albums “Mio caro Händel” sagt viel über die Affinität aus, die Simone Kermes dem sächsischen Komponisten gegenüber fühlt. Sie hat für dieses Album seine beliebtesten Arien wie Ombra mai fù, Piangeró la sorte mia oder Lascia ch’io pianga ausgewählt und sie weniger bekannten Arien – darunter sehr schöne Entdeckungen, sogar echte Perlen – gegenübergestellt. Diese Liebeserklärung an Händel wurde 2018 in der berühmten Jesus-Christus-Kirche in Berlin aufgenommen. Simone Kermes wird von einem Ensemble begleitet, das eigens für die Sängerin gegründet wurde: Amici Veneziani. Es besteht überwiegend aus deutschen Musikern, die der russische Geiger Boris Begelman mit seinem Bogen anführt. Hier wird der europäische Geist des vielgereisten Händel perfekt veranschaulicht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Das neueste Album von Simone Kermes beginnt mit Pauken und Trompeten. Es ist ein fröhlicher Karneval, den man nicht allzu ernst nehmen sollte. Das Coverfoto in perfekt schlechtem Geschmack gibt den Ton an. Es inszeniert die Kermes als barocke Lady Gaga, die auf diesem Album übrigens indirekt präsent ist, neben... Udo Jürgens. Man wundert sich, was die Arie Erbarme dich, mein Gott aus der Matthäus-Passion in dieser Farce zu suchen hat. Simone Kermes gibt uns die Antwort: Sie fragt, ob Demut und Mäßigung in unserer durch Klimawandel, massives Artensterben, Terroranschläge und Größenwahn abgestumpften Welt noch einen Platz haben und macht auf diese Weise aus ihrem Album ein politisches Signal. Das Ergebnis? 14 Musikstücke aus vier Jahrhunderten, die von den sieben Todsünden und den sieben christlichen Tugenden handeln. Von Leonardo Vinci (nein, nicht der Maler!) bis Händel, über zahlreiche italienische und deutsche Barockkomponisten und mit Abstechern über Jazz- oder Rockmusiker unserer Zeit: die bereits erwähnte Lady Gaga, Jimmy Page und Sting. Eine erfrischend freche Art, die Mängel und Widersprüche unserer Zeit zu hinterfragen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 16. November 2003 | deutsche harmonia mundi

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Oper - Erschienen am 13. März 2009 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 22. November 2013 | RCA Red Seal

Booklet
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Gesangsrezitale - Erschienen am 6. August 2009 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 16. September 2011 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 22. September 2017 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 25. November 2013 | RCA Red Seal