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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Berlin Classics

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Elbphilharmonie, Konzerthaus Berlin, Concertgebouw Amsterdam... Simon Höfele ist schon lange mehr als nur ein Nachwuchstalent, so etabliert wie er bereits in sämtlichen Programmen der renommiertesten Konzerthäuser ist. “Ich versuche mich in der Musik zu kommunizieren”, sagte er im Interview. Mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und dem BBC National Orchestra of Wales unter der Leitung von Duncan Ward (ehemaliger Assistent von Sir Simon Rattle) spielt er sein Debütalbum bei Berlin Classics ein, Standards. Höfele, der mit seinen 25 Jahren bereits sämtliche deutsche Musikpreise abgesahnt hat, fühlt sich auch in   zeitgenössischer Musik ganz zuhause, ist aber immer dabei, Neues zu entdecken, selbst wenn es sich dabei um Klassiker der Trompetenkonzerte handelt wie etwa das Trompetenkonzert in E-Dur von Johann Nepomuk Hummel. Genau in diesem Repertoire sieht der junge Trompeter seinen Ansporn: auch nach der x-ten Einspielung eines Trompetenkonzertes neuen Zugang zu finden. Dabei geht es ihm nicht etwa um das Andersein oder darum, anders zu sein, sondern lediglich um das Gefühl, etwas Anderes bei einer bereits bekannten Komposition zu fühlen.  Als einziger Blechbläser einer Holzbläser-Familie hat er die sanften Töne wohl übernommen, die er auf ganz besondere Weise aus seiner Trompete herauskitzeln kann. Das Andante des erwähnten Hummelkonzerts beginnt er mit einer solchen Feinfühligkeit, dass man bei den ersten Tönen sogar zweifelt, ob sie nicht auf einer Klarinette gespielt wurden. Diese Frische und Leichtigkeit und seinen glasklaren Klang, den er aus seinem Instrument heraufbeschwört, schafft er auch in Aaron Coplands Quiet City einzusetzen sowie im Trompetenkonzert des armenischen Komponisten Alexander Arutjunjan, bei dem Höfele im zweiten Satz eine unglaubliche Musikalität beweist. Ein Künstler, der durch seinen besonderen Klang bewegt, von dem wir in der nächsten Zukunft noch so Vieles hören werden. © Sandra Dubroca
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