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Hi-Res Booklet
Nach dem Tod von Henri Dutilleux (2013) und Pierre Boulez (2016) wurde die Fackel der zeitgenössischen Musik in Frankreich an eine neue Generation von Komponisten weitergereicht. Während einige von ihnen bereits seit Jahren allgemein bekannt sind, setzen sie sich nun nicht nur im eigenen Land, sondern auch international durch: wie etwa Marc-André Dalbavie, dem Ludovic Morlot und sein Seattle Symphony Orchestra ein ganzes Album gewidmet haben.Diese Anthologie, die je zur Hälfte im Konzert (La Source d'un regard, Flötenkonzert) und im Studio (Oboenkonzert, Cellokonzert) aufgenommen wurde, bietet einen idealen Ausblick auf den poetischen und farbenfrohen Stil des 1961 geborenen Komponisten. In La Source d'un regard (Die Quelle eines Blicks, der Blick des Jesuskindes natürlich) greift er mehrfach eine Gruppe von vier Tönen aus Messiaens Vingt regards auf. Er behandelt sie auf eine sehr persönliche Weise, indem er in einer Instrumentierung von großer klanglicher Finesse zwischen meditativen Klangschichten und rhythmischen Passagen abwechselt.Das 2009 für den russischen Oboisten Alexei Ogrintschuk, Solist des Amsterdamer Concertgebouw Orchestra, geschriebene Konzert für Oboe verbindet Virtuosität und Poesie. Der gesamte Tonumfang und alle Möglichkeiten des Soloinstruments werden genutzt, einschließlich mehrstimmiger Klänge, die hier für expressive Zwecke verwendet werden. Für einen weiteren großen internationalen Virtuosen, den Schweizer Flötisten Emmanuel Pahud, den ersten Solisten der Berliner Philharmoniker, hat Dalbavie im Jahr 2006 das Flötenkonzert komponiert.Das Cellokonzert, das 2013 in einem Wurf enstand, besteht aus sechs Episoden in Form von abwechselnd traumhaften und halluzinatorischen Fantasien. Die Solisten Mary Lynch (Oboe), Demarre McGill (Flöte) und Jay Campbell (Cello) bringen sich in diesen drei konzertanten Werken rückhaltlos ein. Die Leitung hat Ludovic Morlot, der hiermit einen 100%ig französischen Schlussstrich unter seine achtjährige Tätigkeit als Dirigent des Seattle Orchestra zieht. © François Hudry/Qobuz
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