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Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 12. November 2003 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Bridge Records

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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2018 | Navona

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Seattle Symphony Media

Booklet
Die dritte und vierte Sinfonie des dänischen Komponisten Carl Nielsen wurde bei einem Konzert der Seattle Symphony unter der Leitung ihres „ersten Gastdirigenten“ Thomas Dausgaard, ebenfalls Däne und ab der Saison 2019/2020 musikalischer Direktor des Orchesters, live aufgenommen. Die dritte, „Espansiva“, aus dem Jahr 1910 hat die Besonderheit, dass im zweite Satz eine Sopran- und eine Bassstimme vorkommen, die ohne Text singen (und gegebenenfalls durch Klarinette und Posaune ersetzt werden können). Als kleine Anekdote sei hier erwähnt, dass das ziemlich düstere Andante pastorale, das bereits sehr an Schostakowitsch erinnert, 1931 auf der Beerdigung des Komponisten gespielt wurde. Die Sinfonie strahlt eine unbändige Energie aus, expansiv wie der erste Satz, der dem Werk seinen Namen gegeben hat, in den langsamen Passagen zurückhaltend und im Folgenden eher feierlich und festlich. Die vierte Sinfonie aus dem Jahr 1915, Das Unauslöschliche genannt, ist ebenfalls gebündelte Energie, manchmal chaotisch, manchmal im Ausdruck von Freude oder in weiten Gesten kanalisiert, mit einer sehr originellen Instrumentierung. Wirklich schade, dass Nielsen nicht öfter auf Konzertprogrammen steht. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Seattle Symphony Media

Hi-Res Booklet
Obwohl Charles Ives‘ Meisterwerk Three Places in New England im diskografischen Bereich relativ gut vertreten ist – Tilson Thomas, Dohnanyi, Howard Hanson bei einer der ersten Einspielungen, Andrew Davis, Ormandy, Andrew Litton, David Zinman – sieht es ganz anders aus im Fall des Orchestral Set n° 2– Dohnanyi und Davis, das ist mehr oder weniger alles – sowie der Sinfonie New England Holidays, die zwar mit Bernstein und Tilson Thomas eingespielt worden ist, aber damit ist man auch schon am Ende. Das ist schade für diese beiden zuletzt genannten Werke, denn sie hätten es genauso verdient im Rampenlicht zu stehen. Gut, man muss zugeben, dass die  New England Holidays Sinfonie eine eigenartige Kombination von vier, wohl bunt zusammengewürfelten Sätzen zu sein scheint: der erste, Washington's Birthday, ist auf ein Kammermusikorchester beschränkt, bei Decoration Day kommt wieder ein normales, sinfonisches Orchester zum Einsatz, The Fourth of July ist der komplexeste Satz und erfordert drei Instrumentalgruppen, darunter ein Perkussionsensemble, und für den letzten Satz, Thanksgiving and /or Forefathers Day, braucht man ein großes Orchester, Chor und Orgel. Diese neue Einspielung mit dem Seattle Symphony Orchestra unter seinem Dirigenten Ludovic Morlot kommt sehr gelegen. Sie bietet der Öffentlichkeit eine neue Vision dieser sowohl äußerst genialen als auch allzu selten aufgeführten Musik, zumindest diesseits des Atlantiks. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Unclassified

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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Unclassified

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Klassik - Erschienen am 12. Mai 2017 | Unclassified

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Klassik - Erschienen am 11. November 2016 | Seattle Symphony Media

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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | Unclassified

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Klassik - Erschienen am 24. Juni 2016 | Naxos Special Projects

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Klassik - Erschienen am 30. September 2014 | Cantaloupe Music

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2014 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 10. Juni 2014 | Seattle Symphony Media

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Klassik - Erschienen am 26. November 2013 | Naxos Digital Compilations