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Die Alben

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Rock - Erschienen am 12. Juni 2012 | Roadrunner Records

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Alte Herren muss man ja manchmal an die Hand nehmen, damit sie sicher über die Straße kommen. Nun würden wohl nur die wenigsten die Herren Lee, Lifeson und Peart als "alt" bezeichnen, aber taufrische Jungspunde sind sie heuer auch nicht mehr. Immerhin begab sich das kanadische Trio mit "Clockwork Angels" auf ein völlig neues Terrain. Zum ersten Mal startete Drum-Poet Peart bei Null, anstatt sich bei Text-Skizzen zu bedienen, die er im Laufe der Jahre aus seinen Hirnwindungen gequetscht hat. Des weiteren griff das Trio auf Tipps und Meinungen von Produzent Nick Raskulinecz zurück. Dieser wurde zu einem großen Teil Ideengeber und Unterstützer bei diesem ambitionierten Projekt. Eben wie einer, der die alten Herren an die Hand nimmt. Die Story hinter dem Album bedient sich bei Motiven des Sci Fi-Untergenres Steampunk, die meist eine Vision der Zukunft zeichnet, wie man sie sich vor ca. 150 Jahren vorstellte. Mit Dampfmaschinen (deshalb Steampunk) und allerlei exotischem Trillefix, den man sich im digitalen Zeitalter kaum mehr ausmalt. Praktischerweise ist Schlagwerker Peart mit dessen Stil-Pionier Kevin J. Anderson befreundet, der sich auch daran macht, die Geschichte in Romanform auszuarbeiten. Die Uhr steht bei Rush nicht auf fünf vor zwölf, sondern bei "2112". Schon die erste Annäherung an das neueste Werk spielt mit Verweisen auf die eigene Vergangenheit. Thematisch lehnt sich die Storyline um einen jungen Mann, der sein Glück sucht, eng an das Album von 1976 an. Das Streben nach Selbstverwirklichung unterfüttert Peart mit Anleihen aus Mythologie und Literatur. Der musikalische Überbau kann dem hochgestreckten konzeptionellen Rahmen aber leider nicht ganz das Wasser reichen. Nicht falsch verstehen, Rush schreiben nach wie vor hervorragende Songs, Momente für die Ewigkeit jedoch schütteln sie nicht im Minutentakt aus dem Ärmel. Schon "Caravan" krankt etwas daran, dass die einzelnen Parts nicht so recht zusammenpassen. Wenn im Zwischenteil "I can't stop think big" ein wunderbar meldiöser Part die etwas verkrampfte Riffigkeit auflöst, erahnt man, welch wunderbares Doppelpass-Spiel die Band beherrscht. Allein: Hier will es nicht zusammen finden. Es bessert sich im Laufe des Album, aber erst mit "The Wreckers" stellt das Trio einen Song auf die Beine, der das Zeug zum Klassiker hat. Hier greift ein Rädchen ins andere. Melodie, Text, Atmosphäre: Gänsehaut pur. Des weiteren bauen Rush geschickt Eigenzitate in ihren Sound ein, und bieten so auch eingefleischte Rush-Nerds ausreichend Stoff, um sich zu überlegen, wo sie den einen oder anderen Part schon einmal gehört haben. Wer bei "Headlong Flight" rätselt, darf gerne mal unter "Caress Of Steel" nachschlagen, "Clockwork Angels" ... nun ja: man schaue auf die Uhrzeit. Dass aus "Clockwork Angels" letztendlich doch wieder die Kurve kriegt, liegt nicht zuletzt daran, dass das Album gegen Ende hin immer mehr an Fahrt gewinnt. Gerade das relativ straighte "Wish Them Well" sei hier lobend erwähnt. Neben dem fehlenden Drive im Songwriting zu Beginn der Trackliste steht höchstens noch das etwas verwaschene Klangbild (gerade die Drums klingen ab und an etwas blutleer) kompletter Glückseligkeit im Weg. Was das Trio aber dann noch mit "The Garden" aus dem Hut zaubert, spottet jeder Beschreibung. Eine semi-akustische Ballade voller sehnsüchtiger Melodiebögen, untermalt von absolut passenden Streicher-Arrangements ... Herz, was willst du mehr? Wenn Alex Lifeson nach gut viereinhalb Minuten zum Finalen Solo-Aufgalopp in die Saiten greift, bleibt kein Auge trocken. Sie wissen eben nach wie vor, wie es geht, und spätestens da braucht es auch keinen mehr, der sie an der Hand nimmt. © Laut
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Rock - Erschienen am 19. Juni 2012 | Anthem Records Inc.

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Mercury Records

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Pop - Erschienen am 10. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Anthem Records Inc.

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Anthem Records Inc.

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Mercury Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Anthem Records Inc.

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2011 | Anthem Records Inc.

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Pop - Erschienen am 27. September 2013 | Rhino Atlantic

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Vor ein paar Wochen meinten Leute, die das neue Rush-Album schon hören konnten, man solle nicht zu viel erwarten. Aber wer, der die Musik der drei Kanadier kennt, kann von sich behaupten, keine Erwartungen zu hegen, wenn nach sage und schreibe sechs Jahren endlich mal wieder ein Studio-Output ansteht? So, Ohren aufgestellt und lauschen! Yep, sogleich wird der Höhrer von "One Little Victory" überfahren. "Vapor Trails" kann man in etwa mit "dampfende Wege" übersetzen und genau die hinterlassen die Herren Lee, Lifeson und Peart mit dem Opener. Wie Rhythmus-Monster gebärden sie sich und zeigen wieder einmal, dass sie in punkto druckvollem Spiel die Mehrheit der gerade musizierenden Nasen in die Tasche stecken. Das gilt vor allem für "Freeze", den vierten Teil von "Fear". Mit diesem Track haben sie wohl eines der besten Stücke aus dem Ärmel geschüttelt, das sie je geschrieben haben. Alleine seinetwegen würde sich die Anschaffung lohnen. Aber da gibt es noch einiges mehr. Von ihrer Synthie-Phase ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Mehr noch, da tauchen doch tatsächlich noisige Gitarreneffekte auf, die den Sound der Platte noch vielseitiger erscheinen lassen. Speziell Alex Lifeson darf sich nach Herzenslust austoben. Mit Geddy Lees Bass-Deckung im Rücken walzt der Sechssaiter so ziemlich alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Zwar wird im Mittelteil des Albums auch mal etwas weniger inspiriert geplänkelt, aber "Secret Touch" und das erwähnte grenzgeniale "Freeze" hauen das wieder raus. "Vapor Trails" reiht sich nahtlos in die Reihe der sehr guten Rush-Alben ein und beweist, dass manche Leute nicht immer recht haben müssen. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Anthem Records Inc.

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Anthem Records Inc.

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Pop - Erschienen am 14. Mai 2013 | Rhino Atlantic

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Vor ein paar Wochen meinten Leute, die das neue Rush-Album schon hören konnten, man solle nicht zu viel erwarten. Aber wer, der die Musik der drei Kanadier kennt, kann von sich behaupten, keine Erwartungen zu hegen, wenn nach sage und schreibe sechs Jahren endlich mal wieder ein Studio-Output ansteht? So, Ohren aufgestellt und lauschen! Yep, sogleich wird der Höhrer von "One Little Victory" überfahren. "Vapor Trails" kann man in etwa mit "dampfende Wege" übersetzen und genau die hinterlassen die Herren Lee, Lifeson und Peart mit dem Opener. Wie Rhythmus-Monster gebärden sie sich und zeigen wieder einmal, dass sie in punkto druckvollem Spiel die Mehrheit der gerade musizierenden Nasen in die Tasche stecken. Das gilt vor allem für "Freeze", den vierten Teil von "Fear". Mit diesem Track haben sie wohl eines der besten Stücke aus dem Ärmel geschüttelt, das sie je geschrieben haben. Alleine seinetwegen würde sich die Anschaffung lohnen. Aber da gibt es noch einiges mehr. Von ihrer Synthie-Phase ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Mehr noch, da tauchen doch tatsächlich noisige Gitarreneffekte auf, die den Sound der Platte noch vielseitiger erscheinen lassen. Speziell Alex Lifeson darf sich nach Herzenslust austoben. Mit Geddy Lees Bass-Deckung im Rücken walzt der Sechssaiter so ziemlich alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Zwar wird im Mittelteil des Albums auch mal etwas weniger inspiriert geplänkelt, aber "Secret Touch" und das erwähnte grenzgeniale "Freeze" hauen das wieder raus. "Vapor Trails" reiht sich nahtlos in die Reihe der sehr guten Rush-Alben ein und beweist, dass manche Leute nicht immer recht haben müssen. © Laut
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