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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Mai 2012 | Sire

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Mai 2012 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Juni 2006 | Sire

Auf „Begin to Hope” versucht Regina Spektor ein Gleichgewicht zwischen ihrer Anti-Folk-Vergangenheit und ihrem derzeitigen Zuhause Sire Records herzustellen. Die glatte Produktion und die Überlegenheit von Drum Machines und Keyboards bringen Spektor schrittweise in Richtung eines Territoriums, das näher am Sound einer eher konventionellen Adult-Alternative-Sängerin/Songwriterin ist. Auf „Better” und „On the Radio” wurde die gehauchte, gebildete, schöne Seite ihrer Musik hergenommen und in radiofreundliche Singles verpackt. Allerdings ist Spektor viel zu freiheitsliebend und mit zu vielen Eigenheiten, um beim Geradlinigen und Eingeschränkten zu verbleiben. Inspiriert wurden diese Songs von Show-Klängen, klassischem Soul, der Bibel und der Rückseite von Müslischachteln. Beim Anhören des Albums bekommt man das Gefühl, jemanden richtig kennenzulernen: zuerst ist es ein wenig verhalten, dann gewinnt es an Persönlichkeit, mit all seinen bezaubernden Eigenheiten, um sich letztendlich in völliger Uneingeschränktheit zu offenbaren. ~ Heather Phares
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2016 | Sire

Hi-Res
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Far

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juni 2009 | Sire

Auf „Soviet Kitsch” und „Begin to Hope” wurden Regina Spektors blauäugige Momente durch eher wissende Songs ausgeglichen, die ihre Musik am Boden verhaften. Auf diesem Album konzentriert sie sich auf ihre nette schöne Seite; und so sind auch düstere Tracks wie das percussion-betonte „Machine“ verglichen mit ihren früheren Arbeiten überraschend nett. Zudem erlauben es Spektors unschuldige Stimme und ihre harmlose Darbietung, Sounds und Ideen zu präsentieren, die bei den meisten anderen Künstlern furchtbar erscheinen würden. So schafft sie es, einen Song mit dem Refrain „Eet, eet, eet“ mitreißend und bewegend zu machen und eine witzige Geschichte über die Rückgabe einer Geldbörse bei Blockbuster Video zu schneidern. Die besten Momente auf „Far” sind allerdings jene, wenn sich Spektor auf das Wesentliche reduziert, so wie bei „Blue Lips“ und „Man of a Thousand Faces“. ~ Heather Phares
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. August 2004 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. April 2010 | Sire - Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juni 2006 | Sire

Auf „Begin to Hope” versucht Regina Spektor ein Gleichgewicht zwischen ihrer Anti-Folk-Vergangenheit und ihrem derzeitigen Zuhause Sire Records herzustellen. Die glatte Produktion und die Überlegenheit von Drum Machines und Keyboards bringen Spektor schrittweise in Richtung eines Territoriums, das näher am Sound einer eher konventionellen Adult-Alternative-Sängerin/Songwriterin ist. Auf „Better” und „On the Radio” wurde die gehauchte, gebildete, schöne Seite ihrer Musik hergenommen und in radiofreundliche Singles verpackt. Allerdings ist Spektor viel zu freiheitsliebend und mit zu vielen Eigenheiten, um beim Geradlinigen und Eingeschränkten zu verbleiben. Inspiriert wurden diese Songs von Show-Klängen, klassischem Soul, der Bibel und der Rückseite von Müslischachteln. Beim Anhören des Albums bekommt man das Gefühl, jemanden richtig kennenzulernen: zuerst ist es ein wenig verhalten, dann gewinnt es an Persönlichkeit, mit all seinen bezaubernden Eigenheiten, um sich letztendlich in völliger Uneingeschränktheit zu offenbaren. ~ Heather Phares
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. November 2010 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Sire

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Mai 2012 | Sire

Das sechste Album von Regina Spektor, das erwartungsgemäß unvorhersehbare What We Saw from the Cheap Seats, fühlt sich ein bisschen wie ein Film von Wes Anderson an. So wie Anderson ist auch Spektor eine talentierte Weltenschafferin, und eine der größten Stärken von Cheap Seats ist das elitäre Selbstbewusstsein des Albums. Komplett unterschiedlichen Stücken wie "Oh Marcello" und dem wunderschönen "Firewood", einer kunstvollen und überzeugend ernsten Ode an Leben und Tod, wird gleichermaßen viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die gewichtige "Ballad of a Politician" wirkt zeitgemäß und tief in der verschwommenen Grenze zwischen jugendlicher Unbesonnenheit und bürgerlicher Verantwortung verwurzelt. Dennoch ist das Album ein wilder Ritt, und Spektor kann mitunter anstrengend werden – aber so wie die Arbeiten von Anderson ist auch What We Saw from the Cheap Seats öfter erfolgreich als frustrierend. ~ James Christopher Monger
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juli 2013 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2016 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Mai 2012 | Sire

Das sechste Album von Regina Spektor, das erwartungsgemäß unvorhersehbare What We Saw from the Cheap Seats, fühlt sich ein bisschen wie ein Film von Wes Anderson an. So wie Anderson ist auch Spektor eine talentierte Weltenschafferin, und eine der größten Stärken von Cheap Seats ist das elitäre Selbstbewusstsein des Albums. Komplett unterschiedlichen Stücken wie "Oh Marcello" und dem wunderschönen "Firewood", einer kunstvollen und überzeugend ernsten Ode an Leben und Tod, wird gleichermaßen viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die gewichtige "Ballad of a Politician" wirkt zeitgemäß und tief in der verschwommenen Grenze zwischen jugendlicher Unbesonnenheit und bürgerlicher Verantwortung verwurzelt. Dennoch ist das Album ein wilder Ritt, und Spektor kann mitunter anstrengend werden – aber so wie die Arbeiten von Anderson ist auch What We Saw from the Cheap Seats öfter erfolgreich als frustrierend. ~ James Christopher Monger
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2016 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2016 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. November 2013 | Sire

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. August 2004 | Sire - Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. März 2007 | Sire - Warner Records