Ähnliche Künstler

Die Alben

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 21. September 2018 | Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
Zwei Jahre nach seinem allzu frühen Dahinscheiden liefert die Ali Baba-Höhle einen ersten Schatz des Prinzen. Mit dem treffend genannten Piano & A Microphone 1983 erklingt seine Kunst so wie Gott sie schuf. Bereits als 25-Jähriger kann Prince schon fünf Alben vorweisen (For You, Prince, Dirty Mind, Controversy und 1999) und so schickt es sich an, jene Platte herauszubringen, die ihn dann zum international bekannten Star machen sollte: Purple Rain. Der Multi-Instrumentalist verbringt Tag und Nacht im Studio, aber hier spielt er allein am Klavier ein Medley mit eigenen Kompositionen und zwei Neuinterpretationen: A Case Of You von Joni Mitchell und den Gospel-Song Mary Don't You Weep. Natürlich wird diese Erstveröffentlichung durch den persönlichen Kontext, in der die Aufnahme entstand, zu etwas Besonderem. So braucht man nur noch die Augen zu schließen und davon zu träumen, mit ihm allein zu sein… Mit seiner elastischen Stimme und seinem leidenschaftlichen Spiel liefert der Musiker aus Minneapolis jenen, die noch immer zweifeln, den Beweis, dass er ein Gesamtkünstler ist. Entertainer, aber auch genausogut Komponist, Showman und Improvisator. Seine Rohversion von Purple Rain ist durchaus erhaben und ein Titel wie Strange Relationship bietet die Möglichkeit, einen Blick auf seine Produktionsweise zu werfen, da er ihn vier Jahre später im Album Sign o' the Times unterbringt, natürlich in einer herausgeputzteren und energischeren Version. Auch wenn Piano & A Microphone 1983 in erster Linie an die Fans von Prince gerichtet ist, so werden die Neulinge – falls es überhaupt noch solche gibt – wohl höchst entzückt sein, hier einen überwältigenden Künstler zu entdecken. © Marc Zisman/Qobuz
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Funk - Erschienen am 23. Juni 2017 | Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Die farbintensive Neuausgabe Purple Rain ist die Gelegenheit, eine hübsche Zeitreise zu machen…Als Prince 1999 herausbringt, hat er gleichzeitig einen Haufen Probleme mit seiner Umgebung. Der Höhepunkt dabei ist der Abgang des Gitarristen Dez Dickerson, der dann von Wendy Melvoin ersetzt wird. Der Star stürzt sich wieder in die Arbeit und brütet einen Plan aus, der größenwahnsinniger sit als ein Doppelalbum: einen quasi autobiografischen Film! Da er in der Zwickmühle sitzt, soll ihm sein Management so schnell wie möglich einen Filmvertrag aushandeln. Die Warner Filmabteilung ist nicht sehr begeistert und verlangt Garantien. Prince und seine immer größer werdende Familie (The Revolution, The Time, Vanity 6) treten regelmäßig im Klub First Avenue auf, sperren sich aber die restliche Zeit in einem riesigen Lagerhaus ein, machen Proben und nehmen Schauspiel- und Tanzkurse, um sich so auf die Dreharbeiten vorzubereiten. Prince verlegt schließlich sogar sein eigenes Studio in diese Lagerhalle, um die Musik seines nächsten Narrenstreichs auszuarbeiten. Auch vor dem First Avenue installiert er ein mobiles Studio, wo er weitere Titel live aufnimmt. Am Ende zücken die Warner Studios das Scheckheft für einen Film, der einer der schlechtesten werden sollte, den sie je produziert hatten, ein Schundfilm, der aber einen irren und genialen Soundtrack hinterlässt: Purple Rain gelangt auf den ersten Platz der R&B und Pop Charts. Let's Go Crazy, When Doves Cry, Take Me With U, Purple Rain und I Would Die 4 U sind lauter Hits von Prince, die 1984 und 1985 die Funkwellen monopolisieren. Sein dekadenter Funkrock im Rüschenhemd verführt jedermann. Einmal mehr gelingt es dem Musiker, wie ein neuer Sly Stone seine diversen Schnapsideen auf einen Nenner zu bringen. Purple Rain möchte mit seinen Popmelodien wie die der Beatles, rhythmischen Hendrix-Gitarren mit endlos funkigem Groove vor allem eine totale Erneuerung dieser für die Musik fundamentalen Werte… Diese Purple Rain Deluxe – Expanded Edition umfasst das remasterisierte Originalalbum (man ging von Originalaufnahmen aus, die 2015 in Paisley Park masterisiert worden waren und Prince überwachte das Remastering, das ein paar Monate vor seinem Tod gemacht wurde) sowie elf unveröffentlichte Titel und alle Edit Versionen der Singles und ihre B-Seite. Die unveröffentlichten Titel wurden aus Princes zahlreichen nicht veröffentlichten Archiven herausgegriffen und sind besonders seltene Stücke, ähnlich wie der instrumentale Father’s Song aus dem Jahr 1983. Ein paar unter ihnen, wie etwa die Studioversion Electric Intercourse, sind nicht einmal über Paisley Park hinausgekommen! Diese Perlen hat Bernie Grundman masterisiert, der am Originalalbum mitgearbeitet hatte. © MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 30. Januar 2007 | Rhino - Warner Bros.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 19. Juni 1984 | Rhino - Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Die Diskographie von Prince ist sicherlich nicht arm an Klassikern und Erfolgen, aber das 1984 veröffentlichte Album Purple Rain überstrahlt wohl alles. Dieser Soundtrack zu dem gleichnamigen Film, in dem Prince die Hauptrolle spielte, verkaufte sich über 22 Millionen Mal und taucht regelmäßig in Listen zu den besten Platten aller Zeiten auf. Auf den neun Tracks des Albums zieht Prince alle Register seines Könnens und vermischt Pop, Funk und R&B mit Rockelementen. Der Nummer-Eins-Hit "When Doves Cry", ein brillanter Dance-Song (ohne Bass!), ist hier ebenso zu finden wie der Welthit "Purple Rain", eine epische Ballade mit dramatischen Gitarreneinlagen. Auch auf den sonstigen Stücken ist Prince in seinem Element, ob auf der Rocknummer "Let's Go Crazy" mit seinen metallischen Gitarren, auf dem Genre-übergreifenden "Computer Blue" oder dem sexuell aufgeladenen "Darling Nikki".
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R&B - Erschienen am 25. März 1986 | Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 27. Oktober 1982 | Warner Bros.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Funk - Erschienen am 17. März 2014 | Epic

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 17. August 2018 | Legacy Recordings

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R&B - Erschienen am 30. Juli 2001 | Rhino - Warner Bros.

Die 2001 veröffentlichte Zusammenstellung The Very Best of Prince ist die komprimierteste Art, die Highlights des zu früh verstorbenen Funk-Musikers zu genießen. 17 Stücke sind hier in chronologischer Reihenfolge versammelt, angefangen bei "I Wanna Be Your Lover" vom 1979 veröffentlichten zweiten Album Prince bis hin zu "Money Don't Matter 2 Night" aus dem 1991 erschienenen Bestseller Diamonds and Pearls. Die Songs, darunter Welthits wie "When Doves Cry", "Kiss", "Purple Rain" und "Raspberry Beret", sind in den Single-Versionen vertreten; die Prince-Aufnahmen ab 1992 werden ignoriert. In so eingedampfter Form fehlen natürlich aufregende Prince-Tracks wie "Pop Life" oder "Delirious", aber dafür ist die Hitdichte nicht zu schlagen. Die Compilation wurde in den Staaten mit Platin ausgezeichnet und kam nach Princes Tod im Frühjahr 2016 noch einmal in die Charts.
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Pop - Erschienen am 14. September 1993 | Warner Bros.

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 21. September 2018 | Warner Bros.

Zwei Jahre nach seinem allzu frühen Dahinscheiden liefert die Ali Baba-Höhle einen ersten Schatz des Prinzen. Mit dem treffend genannten Piano & A Microphone 1983 erklingt seine Kunst so wie Gott sie schuf. Bereits als 25-Jähriger kann Prince schon fünf Alben vorweisen (For You, Prince, Dirty Mind, Controversy und 1999) und so schickt es sich an, jene Platte herauszubringen, die ihn dann zum international bekannten Star machen sollte: Purple Rain. Der Multi-Instrumentalist verbringt Tag und Nacht im Studio, aber hier spielt er allein am Klavier ein Medley mit eigenen Kompositionen und zwei Neuinterpretationen: A Case Of You von Joni Mitchell und den Gospel-Song Mary Don't You Weep. Natürlich wird diese Erstveröffentlichung durch den persönlichen Kontext, in der die Aufnahme entstand, zu etwas Besonderem. So braucht man nur noch die Augen zu schließen und davon zu träumen, mit ihm allein zu sein… Mit seiner elastischen Stimme und seinem leidenschaftlichen Spiel liefert der Musiker aus Minneapolis jenen, die noch immer zweifeln, den Beweis, dass er ein Gesamtkünstler ist. Entertainer, aber auch genausogut Komponist, Showman und Improvisator. Seine Rohversion von Purple Rain ist durchaus erhaben und ein Titel wie Strange Relationship bietet die Möglichkeit, einen Blick auf seine Produktionsweise zu werfen, da er ihn vier Jahre später im Album Sign o' the Times unterbringt, natürlich in einer herausgeputzteren und energischeren Version. Auch wenn Piano & A Microphone 1983 in erster Linie an die Fans von Prince gerichtet ist, so werden die Neulinge – falls es überhaupt noch solche gibt – wohl höchst entzückt sein, hier einen überwältigenden Künstler zu entdecken. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 19. April 2018 | Warner Bros.

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Pop - Erschienen am 25. November 2016 | Warner Bros.

Booklet
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Funk - Erschienen am 24. Juni 2013 | Rhino - Warner Bros.

Hi-Res
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R&B - Erschienen am 20. November 2001 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 30. März 1987 | Rhino - Warner Bros.

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 14. Oktober 1981 | Rhino - Warner Bros.

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 30. Januar 2007 | Rhino - Warner Bros.

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Pop - Erschienen am 13. Februar 2007 | Rhino - Warner Bros.

Hi-Res
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R&B - Erschienen am 17. Dezember 2002 | Legacy Recordings