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Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2012 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 12. September 2014 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Galina Ustvolkskaya, die 1919 in Leningrad/St. Petersburg geboren wurde, die Stadt kaum einmal verließ und 2006 dort auch starb, zählt mittlerweile zu den bedeutendsten Komponistinnen (nicht nur) des 20. Jahrhunderts, obwohl nur 25 Werke von ihr überliefert sind. Über ihre Biographie ist kaum mehr bekannt geworden, als dass sie 1937 bis 1947 bei Schostakowitsch in Leningrad studierte, der sie sehr schätzte und sogar aus ihren Werken in eigenen Kompositionen zitierte. Erst seit den 80er-Jahren lernte man ihre Musik auch im Westen kennen und war geradezu bestürzt von der radikal subjektiven, hermetischen, rätselhaften und doch auch zugleich bezwingenden Ausdruckswelt ihrer Musik, die weit über die Musik des späten Schostakowitsch hinausführt. Sie gestaltet die Werke zumeist mit kurzen, oft von Pausen durchsetzten, mal schroffen, mal verhauchenden Tonkonfigurationen, die oftmals wiederholt und dabei nur leicht verändert werden, ohne dass die Musik improvisatorisch wirkte. Unwillkürlich stellt sich der Eindruck ein, dass es ihr keinesfalls um ein abwechslungsreiches musikalisches Gestalten geht, sondern vielmehr um ein verzweifeltes, gewissermaßen abgrundtief schwarzes Mitteilen, Ausdrücken und Bekennen, die sich eigenwilliger musikalischer Mittel lediglich bedienen. Strawinsky soll denn auch ihre Musik 1962 in Leningrad mit den Worten kommentiert haben: „Jetzt habe ich begriffen, was der ‚eiserne Vorhang‘ bedeutet.“ Im Grunde lässt sich solche Musik kaum im traditionellen Sinne „interpretieren“. Vielmehr muss sie in der Aufführungssituation gleichsam zu sprechen beginnen – und dieses musikalische Sprechen ist in diesen Einspielungen geradezu faszinierend verwirklicht. Das liegt an der Intensität, mit der die Musiker jeden Ton in Ausdruck verwandeln, so dass man fast kaum mehr das Gefühl hat, einer Musikdarbietung zu lauschen. Und doch wird zugleich spürbar, dass nur mit und durch Musik über solche Ausdruckskraft zu verfügen ist. Das ist ganz unerhört! © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
In ihrem Projekt „Death and the Maiden“ ranken Patricia Kopatchinskaja und das St. Paul Chamber Orchestra kürzere Stücke aus verschiedenen Jahrhunderten, von Gesualdo und Dowland bis Kurtág, um die vier Sätze von Schuberts Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“; alle umkreisen das Thema Sterben und Vergänglichkeit. Das Resultat ist ein ebenso emotional dichtes wie vielfältiges Programm, in dem die Interpreten ein breites Spektrum an Farben und Stilen eröffnen – inspiriert von Patricia Kopatchinskaja, die als Konzertmeisterin des Kammerorchesters die Richtung vorgibt und als Solistin einige wahre Wunderdinge vollbringt. Etwa in der Bearbeitung eines byzantinischen Gesangs für Geige und Orchester. Dort rückt sie ihr Spiel ganz nahe an die Sprache; die Töne klingen mitunter nicht mehr wie auf einem Streichinstrument, sondern wie mit dem Atem erzeugt. Diese sprachhafte Intensität prägt auch die Interpretation des Schubert-Quartetts in Kopatchinskajas eigener Streichorchesterbearbeitung: Das Pianissimo im Andante wirkt, von Kontrabässen grundiert, wie ein dunkles Flüstern und Raunen, der Kopfsatz verströmt genau jene existenzielle Dringlichkeit, die Schuberts Musik ausmacht. Musikantische Leidenschaft und das Ringen um Ausdruck stehen hier ganz klar im Vordergrund – und wenn das Zusammenspiel oder die Intonation manchmal in der Hitze des Gefechts darunter leiden, wie bei der bewusst überstürzten Reprise im Kopfsatz, dann ist das eben so. Ungeschützte Risikofreude hat ihren Preis – aber den nimmt man liebend gern in Kauf, wenn die Musik einen so unmittelbar packt und aufrüttelt wie hier. Aufnahmen, bei denen jeder Takt genau stimmt, die aber eigentlich nichts wirklich Essenzielles zu sagen haben, gibt es schon mehr als genug. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Kammermusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Das Spiel der moldawischen Geigerin Patricia Kopatchinskaja lässt einen, um es milde auszudrücken, nicht gleichgültig, so sehr unterscheidet es sich von der viel glatteren und unverfänglicheren Spielweise zahlloser ihrer Kollegen. Es genügt einmal ihre explosive Interpretation von Ravels Tzigane anzuhören, wo sie einfach alles wagt: ein außergewöhnliches Ergebnis, wobei ihr Spiel der Partitur, die von vielen Geigern zu „ordentlich“ gespielt wird, in der Tat absolut entspricht: nach diesem Hörerlebnis werden Sie das Stück niemals mehr anders hören wollen. Kopatchinskaja säuselt, wütet, träumt, verblasst, enthüllt, bricht aus, explodiert, zerkratzt, wallt, flötet, peitscht, und das alles in den zehn kurzen Minuten, die das witzige und provokative Bravourstück dauert. Sicher wusste der nur wenig zum Scherzen aufgelegte Bartók die pseudo-ungarischen Anspielungen Ravels nicht zu schätzen – er hatte nicht verstanden, dass der französische Komponist damit nur ein wenig Sprengstoff in die pseudo-ungarische Zigeunermusik aus Wien legen wollte –, nach seiner zweiten Sonate für Violine und Klavier zu urteilen, dogmatisch-magyarisch und typisch Bartók zugleich, man muss schon sagen ein ziemlich herbes Stück. Die wunderbare Sonate von Poulenc, 1943 geschrieben, ist deutlich weniger herb, mit einem manchmal tragischen Ton – auch wenn der zu Späßen aufgelegte Poulenc seine ganz persönliche Resistance zum Ausdruck bringen wollte, indem er in allen Sätzen ein verstecktes Zitat aus Tea for Two einfügte, das während der deutschen Besetzung Frankreichs verboten war. Als kleine Atempause (für die Geigerin) bietet uns die Pianistin Polina Leschenko den kurzen aber intensiven Walzer nach Coppelia von Dohnanyi, ein kleines französisch-ungarisches Augenzwinkern im Vorfeld der Tzigane, einem deutlicheren französisch-ungarischen Augenzwinkern und absolutem Höhepunkt des Albums. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 15. September 2008 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen 9 de Classica-Répertoire
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Instrumentalmusik - Erschienen am 7. September 2009 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 24. März 2014 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 20. September 2010 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Symphonieorchester - Erschienen am 8. April 2016 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach fast anderthalb Jahren setzt das Label audite seinen Schumann-Zyklus mit einer Doppelfolge fort. Aufgrund der Besetzung und der Werke fraglos ein Kraftakt für alle Beteiligten – doch mit einer anhaltenden Poesie verbunden, die einem Schumann, seine vielfach als problematisch eingeredete Instrumentation und sein Spätwerk näher als zuvor erscheinen lassen. War dies schon bei den Sinfonien und dem Cellokonzert zu erfahren, die Heinz Holliger ohne die seit über einem Jahrhundert gepflegten aufführungspraktischen Retuschen mühelos zu verblüffender Lebendigkeit erweckt hat, so stellen er und das WDR-Sinfonieorchester sich nun in den Dienst der übrigen konzertanten Werke. Wie so oft erweist sich alles nur als eine Frage der Interpretation – von der Verständigkeit gegenüber dem Notentext über das aufmerksame Zusammenwirken bis hin zur passgenauen Artikulation und das rechte Tempo. In diesem Sinne gelingt es Holliger und seinen Solisten mit den Konzertstücken für Klavier op. 92 und op. 134 (Alexander Lonquich) sowie der Violin-Fantasie op. 131 tatsächlich zu überzeugen: Man hört einen Komponisten, dem das virtuose Element eigentümlich fremd und doch so nah war, dem am Ende aber der poetische Gedanke mehr zählte als jede leere Phrase. Hier begegnen sich über mehr als 150 Jahre hinweg die Komponisten Schumann und Holliger auf ästhetischer Ebene – der Dirigent Holliger aber weiß, wie auch der rechte Tonfall in einer klanglich agilen, in nahezu jedem Moment die Aufmerksamkeit bannenden Aufnahme festzuhalten ist. Umso mehr muss der stark aufgeraute, bisweilen kantige Zugriff von Patricia Kopatchinskaja im Violinkonzert verstören, der nicht gerade vor wohliger Wärme sprüht; das kühle Solo des langsamen Satzes lehrt einen gar das Frösteln. Daneben vermag Dénes Várjon im delikat angegangenen Klavierkonzert mit seinem eher vorsichtigen, keineswegs griffigen Forte nicht vollständig zu überzeugen. © Kube, Michael / www.fonoforum.de
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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. September 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet
Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico feiern den Komponisten, der sie berühmt gemacht hat, Antonio Vivaldi. Ihre Aufnahmen der Vier Jahreszeiten und Cecilia Bartolis berühmtes erstes Vivaldi-Recital haben die Diskographie des rothaarigen Priesters dauerhaft geprägt! Ihr musikalisches Feuerwerk wird mit einem Konzertprogramm fortgesetzt, das starke Reaktionen hervorrufen wird, da es das Ergebnis der Begegnung mit einer Musikerin ist, die ebenso versiert im Verschieben von Grenzen ist, der Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Gemeinsam haben sie ein Programm ausgearbeitet, das ultravirtuose Konzerte von Vivaldi ("Il Grosso Mogul" RV 208, "La Tempesta di Mare" RV 253, und RV 157, 191, 550 u.a.) zwischen jedem Konzert mit anderen kurzen Stücken verwebt. Diese Werke, die von neuzeitlichen Komponisten (Luca Francesconi, Simone Movio, Giacinto Scelsi, Aureliano Cattaneo und Giovanni Sollima) stammen, wurden größtenteils von Patricia Kopatchinskaja speziell für dieses Programm in Auftrag gegeben. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Alpha

Hi-Res Booklet
„Plaisirs Illuminés“ lautet der Titel eines Gemäldes von Salvatore Dalí, das im Booklet farbig reproduziert wird: Dalí stellt akribisch-„altmeisterlich“ gemalte Bildfragmente rätselhaft-seltsam zusammen. Der spanische Komponist Francisco Coll (geb. 1985) ließ sich von diesem Bild zu einem gleichnamigen Doppelkonzert für Violine, Cello und Kammerorchester stimulieren, das hier unter seiner Leitung mit den fabelhaften Solistinnen Patricia Kopatchinskaja und Sol Gabetta sowie der Camerata Bern wirklich authentisch eingespielt wird. Das ist ein schroffes, wildes, harsches, furioses, auch dissonant-aggressives Werk mit einer abenteuerlichen Tonfülle, das im 3. Satz, wie verfremdet auch immer, spanische Folklore anklingen lässt. Das brachte die von Patricia Kopatchinskaja angeführten Musiker dazu, ein Programm mit Komponisten zusammenzustellen, das sich im ideellen Anschluss an Bartók auf Volksmusik zurückbeziehen lässt – weniger freilich im Tonfall oder in Zitaten, als vielmehr im eminent sinnlichen, zupackenden, auch schrill-rauen, hemmungslosen Musikmachen, durch welches die Musik interpretatorisch gleichsam unter Spannung gesetzt, aber auch etwas zu gleichartig eingefärbt wird. Das entspricht freilich dem interpretatorischen Furor von Kopatchinskaja ideal. Sie scheut sich auch nicht zu ihrem Geigenspiel, wenn es wie im dadaistischen „LalulaLied“ nach dem Gedicht von Morgenstern geboten ist, zu singen, lachen, rezitieren, kreischen, stammeln oder kichern usw. Wer sie einmal erlebt hat, weiß, dass sie ihre Auftritte geradezu in ein „Event“ verwandelt, zu dem unbedingt auch das Erlebnis ihrer eindringlichen Bühnenpräsenz zählt. Und dieses kann durchaus vermisst werden, wenn sie sich allzu weit von Spielvorschriften entfernt. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Das 1912 in Berlin entstandene Werk Pierrot lunaire besteht aus 21 kleinen Melodramen für Stimme und fünf Instrumente nach Gedichten von Albert Giraud, die ins Deutsche übersetzt wurden. Der Komponist hebt hiermit den Sprechgesang aus der Taufe, eine Technik, die die Deklamation revolutionierte. Schönberg wollte, dass das Stück ironisch, zart und grotesk zugleich ist, in der Art von Kabarettliedern. Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja, die gelegentlich auch Schauspielerin ist, träumte davon, dieses einzigartige Werk zu spielen und zu deklamieren. Es war ein schmerzender Arm, der sie zwar daran hinderte, Geige zu spielen, aber eines Tages zur Erzählerin werden ließ: "Mein ganzes Leben lang fühlte ich mich als Pierrot. Jedes Mal, wenn ich als Studentin dieses Stück auf der Geige spielte, habe ich die Worte in meinem Kopf gesprochen". Sie hat Pierrot auf vielen Bühnen der Welt gespielt, darunter in der Berliner Philharmonie, in mehreren Städte der Vereinigten Staaten, den Niederlanden, der Schweiz oder Schweden. Sie versammelte einige ihrer Musikerfreunde um sich und beschloss, Pierrot für die Nachwelt festzuhalten. Schönbergs Fantasie, Op. 47 und Sechs kleine Stücke für Klavier, Op. 19, sowie Werke von Webern (Vier Stücke für Violine und Klavier, Op. 7) und Johann Strauss (II)' Kaiser-Walzer, Op. 437, in einer Bearbeitung von Schönberg ergänzen dieses Programm. © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 13. September 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
Man mag ihren Überdruss manchmal verstehen. Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja fühlt sich vom herkömmlichen Konzertbetrieb nicht gerade ermuntert und beschwingt. Das Ewig-Ähnliche geht ihr schon lange gegen den Strich. Nun schlägt sie erneut Haken und Ösen und überrascht mit einem Programm, das unter dem Titel „Zeit und Ewigkeit“ Fragen stellt und nach Antworten sucht. John Zorns vorsichtiges „Kol Nidre“ steht am Beginn, bevor Karl Amadeus Hartmanns „Concerto funebre“ für eine Art Kontrapunkt sorgt. Kopatchinskaja hat sich die Camerata Bern an ihre Seite geholt. Solistin und Orchester harmonieren prächtig, denn sie wagen das Äußerste: große Spannungsbögen und feinste Schattierungen. Das Adagio in Hartmanns Konzert klingt wie eine durchgehende Grenzerfahrung, wie ein Abtasten entlang von Abgründen. Unerbittlich darauf die rhythmischen Wiederholungen im anschließenden Allegro di molto. Das Violinkonzert von Frank Martin, „Polyptyque“ übertitelt und für Yehudi Menuhin geschrieben, behandelt das Leiden Jesu. Auf dieser CD werden die sechs Sätze nicht en bloc gespielt, sondern durch Musik von Luboš Fišer, Bach und Machaut unterbrochen. Das ist ungewöhnlich, aber auch mit allen unerwarteten und doch passenden Kontrasten berührend. Patricia Kopatchinskaja setzt nie auf puren Wohlklang, dafür ist sie viel zu risikohungrig. Sie lässt die Geige knurren und schnarren, hell funkeln und sanft schimmern. Sie hebt sich vom Orchester ab und schwebt darüber hinweg, sie ordnet sich aber auch ein und, wenn nötig, sogar unter. Die Camerata Bern lässt sich auf all das ein und ist somit ein gleichberechtigt beredter Partner. Eine ungewöhnliche, eine lockende CD. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 21. Mai 2021 | PentaTone

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Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2018 | audite Musikproduktion

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Klassik - Erschienen am 20. Oktober 2015 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Alpha Classics

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„Plaisirs Illuminés“ lautet der Titel eines Gemäldes von Salvatore Dalí, das im Booklet farbig reproduziert wird: Dalí stellt akribisch-„altmeisterlich“ gemalte Bildfragmente rätselhaft-seltsam zusammen. Der spanische Komponist Francisco Coll (geb. 1985) ließ sich von diesem Bild zu einem gleichnamigen Doppelkonzert für Violine, Cello und Kammerorchester stimulieren, das hier unter seiner Leitung mit den fabelhaften Solistinnen Patricia Kopatchinskaja und Sol Gabetta sowie der Camerata Bern wirklich authentisch eingespielt wird. Das ist ein schroffes, wildes, harsches, furioses, auch dissonant-aggressives Werk mit einer abenteuerlichen Tonfülle, das im 3. Satz, wie verfremdet auch immer, spanische Folklore anklingen lässt. Das brachte die von Patricia Kopatchinskaja angeführten Musiker dazu, ein Programm mit Komponisten zusammenzustellen, das sich im ideellen Anschluss an Bartók auf Volksmusik zurückbeziehen lässt – weniger freilich im Tonfall oder in Zitaten, als vielmehr im eminent sinnlichen, zupackenden, auch schrill-rauen, hemmungslosen Musikmachen, durch welches die Musik interpretatorisch gleichsam unter Spannung gesetzt, aber auch etwas zu gleichartig eingefärbt wird. Das entspricht freilich dem interpretatorischen Furor von Kopatchinskaja ideal. Sie scheut sich auch nicht zu ihrem Geigenspiel, wenn es wie im dadaistischen „LalulaLied“ nach dem Gedicht von Morgenstern geboten ist, zu singen, lachen, rezitieren, kreischen, stammeln oder kichern usw. Wer sie einmal erlebt hat, weiß, dass sie ihre Auftritte geradezu in ein „Event“ verwandelt, zu dem unbedingt auch das Erlebnis ihrer eindringlichen Bühnenpräsenz zählt. Und dieses kann durchaus vermisst werden, wenn sie sich allzu weit von Spielvorschriften entfernt. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Alpha Classics

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Was wissen wir nicht alles über Schönbergs „Pierrot“: Etwa, dass dieses zentrale Stück der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts gefeiert wie gehasst wurde. Dass Kritiker, bis auf wenige Ausnahmen, die Neuartigkeit des Melodrams verkannten und als Unvermögen des Komponisten darstellten. Dass vor allem das jüngere Publikum fanatisch applaudierte. Aber dass Schönberg 1913 nach der Prager Aufführung seines „Pierrot Lunaire“ von der Ablehnung so nachhaltig traumatisiert war, dass er fortan störungsfreie Aufführungen einforderte. Und so schleppt jede Neu-Einspielung, was die Qualität der Ausdeutung des Sprechgesangs betrifft, ein Gutteil an Erwartung mit. Patricia Kopatchinskaja hat sich der Rolle hörbar musikalisch angenommen. Vielleicht ist es ein Glücksfall, dass sie vor allem als Geigerin unterwegs ist. Sie spricht, trällert, kiekst – das alles sprüht von Klangfarben. Und die ganze Nervosität und Heimatlosigkeit der Moderne im Schatten des heraufziehenden Ersten Weltkriegs schwingt da mit. „Dein Schädel“, schreibt Patricia Kopatchinskaja die expressionistische Dichtung der Entstehungszeit des Pierrot aufnehmend, „ist durchlöchert, Licht scheint herein und doch ist es Nacht“. Dieses Schroffe und gleichzeitig irritierend Nachsinnende findet sich auch noch Jahrzehnte später in Schönbergs „Phantasy for Violin and Piano“ von 1949. Kopatchinskja brilliert auch hier – diesmal auf der Geige, wunderbar begleitet von Joonas Ahonen. Leise, beinahe behutsam und nur in Inseln impulsiv ausbrechend, geht es mit Weberns „Vier Stücken für Geige und Klavier“ von 1914 weiter. Fritz Kreislers „Kleinen Wiener Marsch“ geht das Kammerensemble schließlich voller Verve und melancholischer Spielfreude an. Wahrlich ein musikantisches Defilee! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico feiern den Komponisten, der sie berühmt gemacht hat, Antonio Vivaldi. Ihre Aufnahmen der Vier Jahreszeiten und Cecilia Bartolis berühmtes erstes Vivaldi-Recital haben die Diskographie des rothaarigen Priesters dauerhaft geprägt! Ihr musikalisches Feuerwerk wird mit einem Konzertprogramm fortgesetzt, das starke Reaktionen hervorrufen wird, da es das Ergebnis der Begegnung mit einer Musikerin ist, die ebenso versiert im Verschieben von Grenzen ist, der Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Gemeinsam haben sie ein Programm ausgearbeitet, das ultravirtuose Konzerte von Vivaldi ("Il Grosso Mogul" RV 208, "La Tempesta di Mare" RV 253, und RV 157, 191, 550 u.a.) zwischen jedem Konzert mit anderen kurzen Stücken verwebt. Diese Werke, die von neuzeitlichen Komponisten (Luca Francesconi, Simone Movio, Giacinto Scelsi, Aureliano Cattaneo und Giovanni Sollima) stammen, wurden größtenteils von Patricia Kopatchinskaja speziell für dieses Programm in Auftrag gegeben. © Alpha Classics

Der Interpret

Patricia Kopatchinskaja im Magazin