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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. April 2013 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. März 2013 | Fueled By Ramen - Atlantic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2009 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juli 2005 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Mai 2017 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. März 2013 | Atlantic Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. November 2014 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juni 2007 | Atlantic Records UK

Paramore ergreift mit ihrem zweiten Album von 2007, Riot!, das nach ihrem Debütalbum Fueled by Ramen von Atlantic zusammengestellt wurde, die Herausforderung, in den großen Ligen zu spielen. Wenn Paramore eine vertraute Stimmung von Punk-Pop mit Emo-Untertönen fördert, sind sie nicht immer originell, aber das kompensieren sie mit Songs, Feuer, und dem jugendlichen Enthusiasmus von Leadsänger Hayley Williams. Die Band profitiert zudem von erstklassiger Produktion, was Riot! prickelnd und kreischend rocken lässt und Paramore einen Vorsprung gegenüber ihren Altersgenossen aus dem Punk-Pop verschafft. ~ Anthony Tognazzini
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2017 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Mai 2017 | Fueled By Ramen

2013 kündigte sich auf dem vierten Paramore-Album schon die Transformation von den Pop-Punk-Wurzeln der Band hin zu einem Synthpop-Sound an. Auf dem 2017 veröffentlichten Nachfolger After Laughter ist dieser Wandel abgeschlossen: Die zwölf Songs der Platte sind als bunte New-Wave-Mixtur aus den Achtzigern inszeniert, ob auf der Disco-artigen Single "Hard Times", der kühlen Synthnummer "Told You So" oder dem an Annie Lennox angelehnten "Forgiveness". Produziert wurde das Album wie der Vorgänger von Beck-Bassist Justin Meldal-Johnson und Paramore-Gitarrist Taylor York, dafür gibt es im Bandgefüge wieder Änderungen: Bassist Jeremy Davis stieg aus (und verklagte die Band wegen der Tantiemenaufteilung), dafür ist Ur-Drummer Zac Farro wieder mit von der Partie.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. September 2009 | Fueled By Ramen - ADA - ATL

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2010 | Fueled By Ramen

Booklet + Video
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. März 2013 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2009 | Fueled By Ramen

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Original Soundtrack - Erschienen am 16. Januar 2009 | Atlantic Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juli 2017 | Fueled By Ramen

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. August 2007 | Fueled By Ramen - Atlantic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. April 2013 | Fueled By Ramen

Paramore, die 2005 mit ihrem Debüt All We Know Is Falling internationalen Erfolg feierten, veröffentlichten 2013 ihren mittlerweile vierten Longplayer. Das selbstbetitelte Album birgt zwei große Veränderungen in sich: Zum einen sind Paramore erstmals ein Trio, da die Brüder und Gründungsmitglieder Farro ausstiegen. Zum anderen entwickelte sich der Sound durch Unterstützung des Killswitch-Engage-Produzenten David Bendeth stärker in Richtung Punk. Auf den 17 Tracks zeigt die Band eine Soundüberarbeitung, die im gewohnten Alternative-Rock fußt – trotzdem wird nicht von der Einbindung anderer Musikstile abgesehen: So zeigt sich in "One of Those" Pop samt Geigen, und mit "Ain’t It Fun" wurde ein Song geschaffen, der als Grundlage Soul und Gospel durchklingen lässt.