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Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. April 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 11. Mai 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Die Konzerte für Viola d'amore sind innerhalb von Vivaldis Gesamtwerk eine Besonderheit. Er war wahrscheinlich der erste Komponist, der dieses Instrument in die Reihe der Soloinstrumente aufgenommen hat. Die Viola d’amore war zwar aufgrund ihres sanften, suggestiven Klanges, der orientalisierende Stimmungen und Effekte hervorzaubern kann – insbesondere dank der Resonanzsaiten des Instruments, die bei bestimmten Tonhöhen indirekt mitschwingen – sehr geschätzt; die Viola wurde jedoch wegen des komplizierten Stimmvorgangs und objektiver Schwierigkeiten beim Spielen wenig verwendet. In der Tat musste das Instrument entsprechend der Tonart des jeweiligen Stückes umgestimmt werden: die so heikle, bei Instrumentalisten berühmt-berüchtigte Skordatur. Vermutlich hat Vivaldi diese Konzerte speziell für eine der Musikerinnen der Pietá in Venedig, die berühmte Anna-Maria, komponiert. Eine andere Eigentümlichkeit der Konzerte für Viola d’amore besteht darin, dass die schnellen Sätze ausführlicher und länger sind als Vivaldi sie für gewöhnlich komponierte, wie etwa in den sieben Konzerten für Streicher, die im ersten Teil des Programmes präsentiert werden – lauter Miniaturen, die dafür gedacht sind, dass möglichst viele Solisten bei den Konzerten der Pietá ihre Kunst unter Beweis stellen können. Das sehr originelle Konzert La conca RV163 ist eine Kuriosität, deren verschiedene Themen den Klang der „conca“, einer großen Muschelart – der Seemuschel – die bereits in der Vorgeschichte als Musikinstrument verwendet wurde, wunderbar nachahmen. Übrigens wird der Klang dieser Muschel auf dieser Aufnahme vor Beginn des ersten Satzes präsentiert, um dem Hörer eine bessere Vorstellung zu geben. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. November 2005 | naïve classique

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2008 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 9 de Classica-Répertoire
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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2013 | Stradivarius

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. November 2006 | Arts Productions Ltd

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Klassik - Erschienen am 7. November 2006 | Arts Productions Ltd

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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2007 | Onyx Classics

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Kammermusik - Erschienen am 7. November 2006 | Arts Productions Ltd

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Decca

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Klassik - Erschienen am 6. November 2006 | Stradivarius